Отзывы о Мфу Canon Pixma TS3340
7376 отзывов пользователей о Canon Pixma TS3340
Пользовались
Canon Pixma TS3340?
Поделитесь своим опытом и помогите другим сделать правильный выбор
Er rattert anfangs fast ständig und braucht ewig, sich daran zu erinnern, dass er eigentlich Papier bedrucken sollte. (Zwischen Einschalten und dem ersten Druckvorgang vergehen etliche Minuten !) Noch dazu klingt das wie ein billiges Uralt-Plastikgerät, das aus dem letzten Loch pfeift. Von Akustik-Design hat man bei Canon offenbar noch nie etwas gehört. Es rattert beim Einschalten, es rattert vor dem Druck, es rattert nach dem Druck, es rattert nach dem Papiereinlegen, es rattert beim Ausschalten, es rattert zwischendurch. (Ins Geld gehen werden die sinnlos vielen und tintenverschwendenden Reinigungsvorgänge natürlich auch.)
Die beiden Papierbehälter (Großformat und Kleinformat) sind enttäuschend niedrig - da muss man oft Papier nachfüllen und muss bei vielseitigen Ausdrucken in Reichweite des Druckers bleiben.
Die Druckqualität ist durch die einfache individuelle Einstellmöglichkeit in Ordnung - insoferne auch für den amateurhaften Ausdruck von Fotos und Bildern akzeptabel - insgesamt durchschnittlich. (Die Standardeinstellung ist etwas matt und fad. Die individuelle Qualitätssteigerung wird wohl den Tintenverbrauch deutlich steigen lassen.) Absurderweise schleichen sich in den Ausdrucken trotz der zahlreichen Reingungsvorgänge mit der Zeit Streifen ein.
Es werden 5 Tintenpatronen gebraucht, während andere Drucker für den Farbdruck mit 4 Patronen auskommen - ohne dass sich das in besserer Druckqualität auswirkt. Also 20% höherer Verbrauch und Kosten für nix. Ach ja - die Tintenpatronen haben alle ein rotes Lamperl. Wozu auch immer - man sieht sie durch die Abdeckung ohnehin nicht. Billiger werden die Patronen durch diesen Unsinn wohl nicht. (Andere Patronen finden sich ja auch ohne Beleuchtung im Druckschacht zurecht ... .)
Mein Hauptgrund für den Kauf : es gibt preiswerte Patronen von Zweitanbietern. Wobei manche Funktionen nur genützt werden können, wenn man original Canon-Patronen verwendet ("Premium-Print" oder so ähnlich) - eine Unverschämtheit.
Ich muss meinem Ärger Luft machen - das ist das unangenehmste Gerät, das ich seit vielen, vielen Jahren gekauft habe. Regelrecht eine Verhöhnung des Käufers.
---
1. Nachtrag : Obwohl ich nur sehr, sehr wenig mit dem Canon-Gerät drucke (für SW-Drucke habe ich extra meinen alten Brother-Drucker reaktiviert) meldet die Farbpatronen-Anzeige bereits deutlichen Tintenverbrauch und die kurz bevorstehende Notwendigkeit eines Patronenwechsels ("Tinte fast verbraucht") - wohl durch die absurd häufigen "Reinigungsvorgänge". Das ist offenbar kein Drucker - sondern eine Tintenvernichtungsmaschine.
2. Nachtrag : Die Füllstandsanzeige zeigt offenbar nicht den wirklichen Tintenstand an. Wenn sie angibt, dass eine Patrone leer ist und ausgewechselt werden muss, ist in Wirklichkeit noch Tinte vorhanden. Nach Informationen im Internet richtet sich die Füllstandsanzeige einfach nach der Anzahl der durchgeführten Drucke - und nicht danach, wieviel Tinte noch vorhanden ist. Sie ist also offenbar irreführend und kann so zu einem vorzeitigen Wechseln und unwissentlichem Wegwerfen von Tinte verführen.
A propos, wir leben nicht in einer Wegwerfgesellschaft sondern in einer Wegwerfproduktionsgesellschaft!
Tipp: nicht kaufen!
P.S. Ich habe mir inzwischen einen weiteren "defekten" Drucker bei ebay besorgt, bei dem das Netzteil noch funktionierte, die Mechanik aber defekt war. Damit konnte ich meinen Drucker wiederbeleben, jedoch anstatt zu Drucken, gab der IP7250 nun einen "Error Code B200" (10x orange blinken) aus. Dieser bedeutet "Druckkopf defekt" und ist ziemlich bekannt bei Canon Tintenstrahldruckern (siehe Google hierzu).
Nach Ausprobieren einiger Tricks hierzu aus dem Internet funktionierte der Drucker kurz, bis er in die Tintenreinigungsposition fuhr, dort den Druckkopf irgendwie verriegelte und dann auch "starb".
Fazit und These: Der Canon Pixma iP7250 ist ein "Einweg-Drucker", irgendwie klar bei dem Neupreis. Damit sich das für Canon trotzdem rentiert darf der Drucker nicht allzulange halten. Bei längerer Benutzung kommt es zwangsläufig zu dem B200 Fehler, nun musss der Druckkopf gewechselt werden. Dieser kostet aktuell 73 EUR, d.h. 6 EUR MEHR !! als ein kompletter Drucker. Na, verstanden? ;)
Wechselt man den Druckkopf nun nicht, sondern reinigt diesen und wendet die entsprechenden Tricks aus dem Internet an, damit der Drucker wieder druckt (dieser funktionierte bei mir: [...]), überlastet die Leistungselektronik des Motors, indem irgendeine Art "Fehlansteuerung" in der Tintenreinigungsposition aktiviert wird. Der Drucker stirbt dadurch komplett und müsste ersetzt werden. Interessant wäre der Nachweis, d.h. ich suche Infos zu dieser These!
Siehe hierzu auch Meldungen zu Canon unter [...] bzw. allgemein das Thema "Geplante Obsoleszenz"
Sollte es jedoch ein schlichter Drucker sein, der seine Arbeit gut und ordentlich verrichtet ohne zu "kleckern" könnte ich Euch diesen hier empfehlen. Das Design ist absolut schlicht und in schwarz - der unvergänglichen und geschlechtsunabhängigen Farbe - gehalten. Einen Preis muss sich dieser Drucker als "Schönster" also nicht verdienen.
Genauso schnell wie angeschlossen war er auch genauso schnell auf meinem MacBook installiert und mit Hilfe eines FritzBox-Routers auch schnell eine Verbindung hergestellt. Diese Dinge können im ersten Moment zwar recht aufwändig und kompliziert klingen, sind sie aber nicht. Meistens geschieht alles automatisch und es bedarf nur ein paar Handbewegungen und Klicks auf dem Rechner oder Laptop. Also, nicht verrückt machen lassen; im Zweifelsfall einfach die Bedienungsanleitung zur Hand nehmen.
Das Drucken vom MacBook mittels WLAN funktioniert einwandfrei - sei es über die mitgelieferte Software oder eben das vorinstallierte Tool von Apple zum Drucken von Dokumenten mittels externer Geräte. Wie schnell die Geschwindigkeit beim Drucken von Farb- oder Schwarz-Weiss-Dokumenten ist, ist mir eigentlich ziemlich egal, ob da eine Sekunde schneller oder langsamer, denn als Privatperson drucke ich sowieso wenig, sodass es nicht ins Auge fällt.
Umso kritischer gucke ich jedoch, wenn es um Ergebnisse geht, die sich jedoch auch nicht verstecken müssen: Alles kommt - Farbe und Schwarz-Weiss - unverschmiert und nach meinen Wünschen heraus, seien diese mit oder ohne Rand. Wie es sich natürlich auswirkt, wenn die Patronen sich dem Ende zuneigen, kann ich heute zwar noch nicht sagen, werde jedoch bei Gelegenheit meine Rezension einfach ergänzen. Um Schockmomente und böse Überraschungen auszuschließen, empfiehlt es sich, das richtige Papier zu nehmen. Schöne Naturaufnahmen etc. auf einem herkömmlichen Kopierpapier zu drucken ist sicherlich keine so gute Idee und lässt diesen Drucker in falschem Licht stehen, obwohl es unangebracht wäre.
Auch die App, die ich mittlerweile auf mein iPhone heruntergeladen habe, erweist sich als nützlich und praktisch zugleich. Surft man also beispielsweise im Internet, sieht ein Dokument, ein Bild o.ä., was man unbedingt auf Papier haben möchte, so hat man mittels der App die Möglichkeit, die Seite zu erfassen und mittels WLAN-Heimnetzwerk zu drucken. Zwar nicht so weltbewegend und intuitiv wie mein anderer Drucker, der eine eigene E-Mail-Adresse hat, aber trotzdem sicherlich für den einen oder anderen sehr nützlich und vom Vorteil.
Die Einrichtung zum Bedrucken von CDs ist sicherlich eine geniale Idee, die ich vor ein paar Jahren sehr geschätzt hätte, mittlerweile aber aufgrund der Digitalisierung aller Medien, Daten, Dateien etc. für mich zumindest an Bedeutung verloren hat, weil ich keine CDs mehr brenne, die dann auch nicht bedruckt werden müssen. Testen konnte ich es leider auch nicht, da mir einfach das nötige Equipment dazu fehlt. Ich hoffe aber sehr, dass sich andere finden werden, die es getestet haben und Ihr Euch darüber die nötigen Informationen einholen könnt.
Die Funktion der einzeln austauschbaren Druckpatronen ist natürlich eine sehr geniale Idee, die mitdenkt und Euern Geldbeutel schont.
Fazit: Der Drucker ist schön und gut, verrichtet seinen Dienst auch wie angegeben und vom Hersteller versprochen, aber es ist mir immer noch zu wenig. Ich als Privatperson habe lieber ein All-In-One-Gerät, mit dem ich alles an einem Punkt habe und mir hier nicht unbedingt ein Sekretariat aufbauen muss.
Nicht falsch verstehen: Als Drucker ist dieses Gerät wirklich sehr gut, aber für Leute, die genauso denken wie ich, eben nicht die beste Wahl.
Statt Fortschritte.. macht Canon gewaltige Rückschritte. Alleine der Wegfall des oberen Papierfaches, in das man sehr einfach Papier jeglicher Art nachlegen konnte. Egal ob einfaches 80 gr. Papier, Briefumschläge oder Fotopapier. Hierfür muss man jetzt jedes mal das untere Fach heraus ziehen, was ja noch nicht so schlimm wäre, wenn... da nicht das Problem wäre, dass der Drucker beim einlegen von Fotopapier immer zwei Blatt einzieht. Man ist dazu gezwungen vorher das normale Druckerpapier 80 gr. aus dem unteren Fach zu entfernen um ein A4 Fotopapier zu bedrucken, denn auch wenn man das normale Papier entfernt hat und denkt man könnte jetzt einen Stapel von ca. 20. Blatt Fotopapier einlegen würde es besser funktionieren, der hat sich getäuscht, auch dann zieht er hin und wieder zwei Blatt versetzt ein.
Wer sich also sein teures Fotopapier nicht versauen möchte sollte unbedingt darauf achten. Bei einem Anruf bei Canon wurde mir hierzu gesagt, ich sollte mal das hinter Umlenk-Fach reinigen. Als ich der Dame sagte dass es sich um einen neuen Drucker handelt der mal gerade ein Paar Stunden Alt ist sagte Sie, ja dann liegt ein Defekt am Gerät vor. Als ich der Dame dann sagte dann müssen aber sehr viele neue Geräte defekt sein, da ich schon sehr viele Berichte gelesen habe wo über den gleichen Fehler berichtet wird verstummte sie erst einmal für einen Moment. Auf die Frage ob man bei Canon davon noch nichts seitens seiner Kunden gehört habe wurde dies verneint.
Nun ja - was die Qualtät der Ausdrucke angeht egal auf welchen Papier oder auf bedruckbare CDs, DVDs und BDs bin ich genau so zufrieden wie zuvor mit meinem geliebten alten IP4700, aber alles andere geht mir fürchterlich auf die Nerven. Nach jedem mal einschalten wird es richtig laut und bis der Drucker dann endlich so weit ist, dass er mit dem Drucken anfängt braucht er gefühlte 2-3 Minuten, wenn es nicht sogar länger dauert.
Gegenwärtig bin ich schon am überlegen (koste es was es wolle) meinen Pixma IP4700 wieder flott zu machen. Mein Empfehlung an alle Interessenten, wer nicht unbedingt CDs, DVDs oder BDs bedrucken möchte, kauft euch etwas vernünftiges an dem man auch Freude hat.
Ich gehöre im Privatbereich definitiv zur Kategorie "Wenigdrucker", mal ein paar Webseiten, mal ein Foto. Nichts Lebenswichtiges, aber ganz ohne Drucker gehts auch nicht und ansehlich sollten die Drucke auch sein.
Die preisliche Schmerzgrenze hätte bei 100,-€ gelegen, gerne weniger, auch mit Kompromissen. Bei der Ausstattung des Druckers brauchte ich diese schon mal nicht eingehen, er hatte alles, was der IP5000 auch hatte, was mir bis dato auch genügte und das für "nur" 69,-€. Im Nachhinein muss ich sagen, das man den Preis auch merkt, bedenkt man das der iP5000 vor acht Jahren etwa das Doppelte gekostet hat. Haptisch ist er ein richtiger "Plastikbomber", die Betriebsgeräusche bestätigen das ebenfalls. Der alte iP5000 war zwar auch aus Plastik, machte aber einen deutlich stabileren Eindruck und war leiser. Dazu später mehr.
Über die Druckqualität bei Text und Fotos gibt es nur Positives zu sagen. Text und Grafik ist sehr scharf, Fotos dank der hohen Auflösung sehr nah an der Laborqualität - gutes Papier vorrausgesetzt. Allerdings ist der Tintenverbrauch bei randlosen A4 Fotos schon an der Grenze der Wirtschaftlichkeit. Für einzelne Ausdrucke ok, aber größere Mengen sollte man sich gut überlegen. Besonders wenn man originale Patronen benutzt. Die Druckgeschwindigkeit finde ich in der Praxis vollkommen in Ordnung. Wenn er denn dann druckt...
Für mich gehören zu den Negativpunkten die bereitsbemängelte Lautstärke und die Dauer, bis es erst einmal zum Druck kommt. Nachdem man einen Druckauftrag abgeschickt hat und das Gerät aus dem Standby erwacht ist, rattert zuerst einmal (ich vermute) Selbsttest mit Reinigung (Tintenverbrauch!) im Gerät. Bis der eigentliche Ausdruck startet, vergeht eine gefühlt Ewigkeit. Erst recht, wenn das Gerät nicht im Standby sondern ausgeschaltet war. Da bei diesem ständigen Reinigungsritual nicht nur der Tintenverbrauch ansteigt, sondern auch der Resttintenbehälter schneller voll wird, mag man schnell an die "geplante Obsolenz" denken, die im Moment ja ein aktuelles Thema ist. Die Geräusche die das Gerät dabei abgibt, würde ich schon als überdurchschnittlich laut bezeichen, das kenne ich vom iP5000 und meinem MX870 im Geschäft besser.
Was mich etwas ebenfalls stört ist das Papierfach. Der hintere Papiereinzug ist weggefallen, das macht das Einlegen eines anderen Papiersorte wie Fotopapier oder Karton umständlicher. Die Kassette unter dem Drucker verschwindet jetzt ganz im Gerät, dadurch wird dieses größer... alles eine Frage des Schreibtisches.
Für die 69,-€ und meinem wenigen Druckvolumen kann ich mit den Defiziten leben. Mehr aber auch nicht.
Der ein oder andere mag denken: Klar Junge, was erwartest du für die Kohle ?
Eigentlich nicht viel. Die abgelieferten Druckergebnisse sind einwandfrei, aber das können Tintenstrahler im Consumer-Segment ja auch schon ein paar Jahre länger. Und vor acht Jahren waren die Ergebnisse auch schon sehr gut.
Eine Kaufempfehlung kann ich nicht aussprechen, ich denke das die angesprochenen Negativpunkte bei so etwas banalem wie einem Tintenstrahldrucker im unteren Preissegment heutzutage echt nicht mehr nötig sind. Ein Beweis dafür, das bei der Geschwindigkeit, in der neue Modelle auf den Markt geworfen werden, kein Wert mehr auf Qualität oder Langlebigkeit gelegt wird.
Im Nachhinein hätte ich lieber doch etwas mehr Geld anlegen sollen oder vielleicht die Marke wechseln oder beides. Zumal der Drucker ja laut Canon in die Fussstapfen der iP5xxx und iP4xxx Serie treten soll...
Mehr wie 3 Sterne kann ich mir nicht abringen.
Fazit: Kein Vergleich zum 4600 und der dritte Stern ist nur für meine Anhänglichkeit an Canon. Hier merkt man deutlich, dass es dem Hersteller um den Verkauf der Tinten und nicht des Gerätes geht und die gute Qualität der 4600/4700 Serie schnellstens vom Markt musste.
Ich frage mich ernsthaft wo das Problem bei folgender Installation wäre: Drucker per USB-Kabel an den Rechner anschließen, Aufforderung für Treiber des Betriebssystems bestätigen und die Treiber von CD bzw. aus einem ZIP-Archiv installieren, Ende. Nein, Canon braucht natürlich eine wunderbar unschöne und unhandliche Installationsroutine. Hey, Leute... das Gerät kann nur Drucken. Es handelt sich nicht um ein Multifunktionsgerät, das per Netzwerk angesteuert wird und verschiedene Nutzer unterscheiden muss.
Möchte man dann die hoch angepriesene WLAN-Funktion für seine Apple Geräte nutzen geht der Wahnsinn weiter: Am Gerät selbst kann man gar nichts konfigurieren. Zwar gibts dort eine hübsche WPS/WLAN-Leuchte, aber die leuchtet eben nur. Es muss also erneut die Treiberinstallation gestartet werden, während der man dem Gerät dann das WLAN übergibt mit dem es sich verbinden soll. Der anschließende Testdruck eines Artikels einer Internetseite (heise.de) kam dann auch lange Zeit später aus dem Drucker. Der Druck eines Fotos aus der eigenen iPad-Galerie wurde leider nur mit der fortwährenden Meldung "Der Drucker benötigt Papier." quittiert. Letztlich war es mir nicht möglich, ihn zum Ausdruck zu überreden.
WENN er dann mal die Zeit findet und mit dem Druck beginnt, dann passiert das aber sehr, sehr gemächlich. An einen schnellen Ausdruck ist da nicht zu denken. Der Drucker rappelt, schafft, werkelt und klappert. Immer wieder denkt man, dass es nun aber endlich los geht, doch dann geht die Show weiter. Man muss ihm aber zugute halten, dass er dann auch gedruckt hat.
Nein, nein und nochmals nein. So ein Teil sollte man sich nicht auf den Schreibtisch stellen müssen - gräßlich!
Die Haptik an sich ist ein anderes, wenn gleich ebenso negatives, Thema: Wunderbarste Klavierlack-Optik, die jeden Fingerabdruck oder Schmierer aufsaugt und wunderbar an ihm festhält. Bei der Reinigung des Sensibelchens sollte man aber darauf achten, das passende Werkzeug zu nutzen, sonst ist es schnell dahin mit dem Hochglanz. Also bitte: Wer überlegt sich denn bei so einem Gerät eine solche Aufmachung? Reicht es denn nicht, dass das Teil sich eher klapprig anfühlt und den Eindruck macht, als würde es nur aus Plaste-Scheibletten bestehen? Nö, da setzen wir noch einen oben drauf und vielleicht kommt auch niemand darauf, das Teil aktiv zum Drucken nutzen zu wollen. Beim nächsten Design solltet ihr vielleicht das komplette Gerät in die wunderbare Spiegeloptik verfrachten.
Zum Verbrauchsmaterial kann ich leider keine negativen Worte finden, denn glücklicherweise hatten wir nicht die Ehre dieses austauschen zu müssen.
Von meiner Seite definitiv keine Empfehlung für diesen... Drucker.
Bereits die Installation dauert - einfach innerhalb einiger Minuten Treiber installieren, USB-Kabel einstecken und Drucken ist nicht, min. 20 - 30 Minuten muss man schon investieren. Ist das dann geschehen braucht das Gerät bevor es einen Druckauftrag ausführt gefühlte Ewigkeiten, anscheinend für Düsenreinigung, Selbstprüfung o.Ä.
Wenn er dann endlich druckt ist das Druckergebnis dann, wie von Canon nicht anders erwartet, super.
Das CD-Fach muss man erst einmal finden, die Hilfe dazu ist, wie auch bereits erwähnt, sehr unübersichtlich und umständlich, da es keine Schritt- für Schritt- Beschreibung ist, sondern man immer wieder zur Übersicht springen muss.
Der Ablauf beim Bedrucken von CDs ist dann auch umständlicher und verzeiht kein Abweichen von der festgelegten Reihenfolge.
Ich habe auch die Suite erst einmal aus dem Autostart geworfen, da ich sie nicht benötige, es mag auch Leute geben, die Wlan bei einem Drucker brauchen???, die Mehrheit wird das gute alte USB-Kabel verwenden und ggf. bei einem Preis von 70€ eben wie wir, zum PC im Nebenraum auch einen Drucker stellen.
Insgesamt für mich ein klarer Rückschritt gegenüber meinem alten 4500er, den es aber leider neu nur noch selten und dann zu utopischen Preisen zu kaufen gibt.
Lieferung, Verpackung usw. was Amazon betrifft, prima - aber Canon - sollte wieder einfache Geräte bauen, die sich auf den eigentlichen Zweck beschränken und den dann schnell und unkompliziert erfüllen, statt dessen gibt es fast nur noch Multifunktionsgeräte oder eben diesen 7250.
Die geringen Lebenszyklen der Geräte können einfach kein Zufall sein. Hier riecht's nach Methode ...
Ich jedenfalls werde den kaputten Dreck direkt an den Geschäftsführer von Canon Deutschland senden - und mich künftig anderen Herstellern zuwenden!
Und hier geht's zur - jetzt eigentlich überflüssigen - ursprünglichen Rezension:
Eines vorweg: Nachdem mir in den letzten 6 Jahren im 2-Jahres-Rhythmus die Drückköpfe meiner letzten drei (!!!) Canon-Drucker abgeraucht sind, hier mein letzter, wirklich allerletzter Versuch mit einem Canon-Drucker ...
Tinten-Sandte hat den ip7250 flott geliefert - OHNE die üblen Original-Kartuschen, dafür aber mit einem USB-Kabel, dass dieses Attribut ob seiner optimalen Länge auch verdient ... ;)
Nun zum Produkt selbst: Die Software lässt sich leicht installieren - den ganzen aufgeblasenen Canon-Sch**** kann man direkt bei der Installation unterbinden, oder direkt wieder uninstallen ... Das meiste von diesem Dreck braucht man einfach nicht ... :(
Ist der ip7250 erst einmal installiert, macht er nicht mehr oder weniger Geräusche, als seine höher-preisigen Kollegen ... Das die langen Wartezeiten auf einen Druck dabei genauso nerven, wie beispielsweise beim ip4950, versteht sich fast von selbst ... Keine Ahnung, was da gemurkelt und gewerkt wird!? Enervierend, aber das gehört bei Canon wohl zum "guten" Ton!?!?!?
Die Drucke selbst, sind bisher (ohne Nachjustierung) über jeden Zweifel erhaben, wie von Canon gewohnt - und der wirklich einzige, noch verbleibende Pluspunkt für den Kauf eines Canon-Druckers ...
FAZIT: Mit 59,99 ist der ip7250 geradezu ein Schnäppchen - und Tinten-Sandte sorgt mit den beileigenden, feinen XXL-Kartuschen, dem langen (!!!) USB-Kabel sowie der absolut schnellen Lieferzeit, für ein absolut zufriedenstellendes Kauferlebnis ...
ABER: Sollte sich der Druckkopf auch dieses Druckers, wieder kurz vor Ablauf der Garantie aufhängen, werde ich keine Skrupel haben, den von mir vorher feinsäuberlich kurz- und kleingeschlagenen, in seine gänzlichen Einzelteile zertrümmerten Drucker an Canon zurückzusenden - und NIE, NIE, NIE, NIE WIEDER einen Drucker dieses Herstellers kaufen!
VERSPROCHEN!
UND NICHT GEBROCHEN!
DENN, sind wir ehrlich: Für die Halbwertszeit aller Canon-Drucker, ist auch eine Ein-Stern-Bewertung noch zu viel! Anno 2013 noch solche WEGWERF-PRODUKTE auf den Markt zu schmeißen, ist absolut nicht zeitgemäß!
Vielmehr stellt die durchnittliche Lebensdauer von rund zwei Jahren, und der damit verbundene sinnfreie, weil kostengünstigere Ersatz/Austausch reperaturbedürftiger Drucker, durch neue Drucker, eine Ignoranz dar, die in Zeiten schwindender Rohstoffe und Resourcen, mehr als pervers anmutet ...
Und was mir den Nerv noch tötet ist das ständige Druckkopf- Reinigunsprogramm, oft gleich nach dem Einschalten oder wenn man es eilig hat vor dem Ausschalten und sehr oft mittendrin, auf jeden Fall, wenn man es nicht braucht. Und ob so auch die Tinte schneller alle wir muß ich noch herausfinden. Das war bisher bei keinem Vorgäner- Drucker so oft der Fall. Zumal die Tinten um einiges teurer geworden sind. Ich finde es auch absolut nicht in Ordnung, daß die alten Tintenpatronen nicht weiter verwendbar sind, obwohl sicher kaum ein Unterschied bestehen wird. Auch so kann der Umsatz gesteigert werden.
Was wichtig ist und in meinen Augen der einzige Pluspunkt: die Druckqualität ist in Ordnung.
Warum wird jedes Mal, wenn ein neuer Drucke auf den Markt kommt, die dazugehörige Treibersoftware "verschlimmbessert"?
Beim IP 4000 war sie einfach zu bedienen und es gab viele verschiedene Einstellmöglichkeiten.
Beim IP 4850 wurde es schon etwas bescheidener. Jetzt sind die Einstellmöglichkeiten schon wieder reduziert. Kann man denn nicht einmal Altbewährtes lassen wie es war?
Auf jeden Fall muß ich sagen, dass ich mir beim nächsten Mal nicht so schnell einen Drucker kaufen werde, ohne mich auch bei der Konkurrenz zu informieren. Mein jahrelanges Vertrauen zu Canon ist erschüttert. Diese Modell kann ich nicht weiterempfehlen für jemanden, der bereits andere ähnliche Geräte kennt. Leider kann ich ihn nicht mehr zurückschicken, wenn er schon lange genug gebraucht wurde, um alle Macken kennen zu lernen. Vielleicht geht der Drucker noch in der Garantiezeit kaputt?
Während des Ausdrucks zeigt eine Graphik den Tintenstand der einzelnen Farbpatronen an. Mit etwas Glück kann man dann sogar beobachten, wie der Tintenpegel durch diese langatmige und nervende Reinigungsprozedur absackt.
Aber wenn das nur das einzige Problem mit diesem Drucker wäre...
Bei 20 bis 30 Canon Druckermodellen, die vermutlich auf dem Markt sind oder waren, ist das Angebot an Druckpatronen schier
unübersichtlch, es sei denn man kauft die e x t r e m teuren Originalkassetten, von denen ca. fünf Farbsätze etwa so viel kosten wie der ganze Drucker.
Nun sollte man annehmen, man erhalte die zum Drucker passenden Patronen, wenn man die Modellbezeichnung des Druckers - Canon iP7250 - bei der Bestellung korrekt angibt. Diese passen dann zwar in der Größe, aber man kann sie nicht einrasten, weil eine winzige "Nase" zum Einrasten fehlt.
Und nun ergibt sich gleich ein neues Problem: Es ergeben sich Schwierigkeiten bei der Rückwicklung des Verkaufs (ganz abgesehen von der leider nicht mehr vorhandenen Verpackung und dem Gang zur Post), weil die Leferung nicht mehr vollständig ist.
Und die von mir geöffnete Patronen war am Ende auch noch zu allem Elend ausgelaufen und hatte die Hände, den Drucker und Boden versaut...
Der Verdacht liegt nahe, dass Canon vor allem deshalb eine solche Vielzahl an Farbpratonen produziert und diese immer und immer wieder vom Drucker reinigen lässt, weil dies ganz erheblich den Umsatz fördert...
Positiv:
- Duplexdruck
- Die Möglichkeit der Beschriftung von CDs und DVDs
- Druckqualität auf Fotopapier. Hier ist allerdings das Druckergebnis nicht immer identisch mit den Farben, die
auf dem Bildschirm angezeigt werden. Bin noch am Rumprobieren bei den Farbeinstellungen und beim Fotopapier.
Mal sehen, was daraus wird. (z.B. ist ein helles gelb immer dunkler im Druck, vielleicht kann mir jemand einen
Tipp geben)
Negativ:
- Die Papierkassetten sind schlecht zugänglich. Ich vermisse den Papiereinzug des Vorgängermodells, weil man dort
schnell und ohne große Umstände das Papier wechseln bzw. einlegen konnte.
- Die langwierige Prozedur, bis der Drucker endlich anfängt, das erste Blatt zu drucken, ist nervig. Der Drucker
rattert und arbeitet dann doch sehr lautstark. Außerdem erfolgt ein langwieriges Düsenprüfen oder was auch
immer.
- Fotopapier muss wirklich einzeln und ohne Restpapier in der Kassette zu belassen, eingelegt werden, ansonsten
gibt es Papierstau. Kleines Papier im 2. Fach zu drucken klappt nicht zufriedenstellen, habe da wohl noch nicht
die richtige Einstellung raus.
- Die Software vom Vorgängermodell war, besonders beim Bedrucken von CDs, wesentlich einfacher zu bedienen. Diese
Software ist für mich im Großen und Ganzen unbrauchbar und total überfrachtet.
Alles in allem würde ich jedoch immer wieder zu einem Canon-Drucker greifen. Preis-Leistung stimmt für mich.
Die Installation erfolgte problemlos und selbst mit dem (für mich völlig unbrauchbaren) Papierfach für Mini-Formate habe ich mich nach erstem Ärgern arrangieren können.
Die Druckqualität ist hervorragend, aber was nützt mir der schöne Druck, wenn ständig die falschen Papiere bedruckt werden? Für mein Geschäft bedrucke ich permanent Rechnungsvordrucke und Lieferscheine, die ich nun umständlich in der richtigen Reihenfolge in das Papierfach einlegen muss, statt sie wie beim Vorgängermodell einfach in den oberen Papierienzug zu legen. Doch der Drucker zieht munter mehrere Seiten auf einmal ein und macht jedes Bemühen um schnelle Arbeitsabläufe zunichte. Will man dies umgehen, indem man ein einzelnes Blatt einlegt, wird dieses häufig gar nicht eingezogen und ein Papierstau gemeldet. Die Abwicklung von 3 Bestellungen kann sich (inklusive dauernder Reinigungsvorgänge) so schonmal locker 15 Minuten hinziehen, was für ein modernes Büro absolut inakzeptabel ist. Für Gelegenheitsdrucker mag das Gerät völlig in Ordnung sein, zumal die Druckqualität wie von Canon gewohnt hervorragend ist, aber fürs Büro ist das Gerät ein ständiges Ärgernis.
Meinen ip4850 hab ich Gott sei Dank aufgehoben und werde jetzt versuchen, ihn wieder flott zu kriegen.
Notgedrungen fiel die Wahl auf den einzigen Nurdrucker aus dem Hause Canon.
Mit den unterschiedlichsten Papiersorten hat der Drucker bislang noch keine Probleme.
Er zieht z.B. problemlos 270g/qm dickes Seidenraster (Silk) Papier ein, auch wenn es von einem Fremdhersteller ist.
Problem macht allerdings, wie von den allermeisten Käufern schon beschrieben, die enorme Lautstärke beim Start und während der Reinigung. Beim Druck selbst ist er überraschenderweise relativ lautlos.
Ebenso frustrierend ist selbstredend die Angelegenheit mit den Tintenpatronen. Wiedermal wurde ein neuer Chip verbaut und sorgt für Ärger. Da ich auf die Tintenstandsanzeige sehr ungern verzichten mochte und mir die Originaltinte schlichtweg zu teuer ist, musst also auch hier wieder einmal ein Satz Fremdpatronen käuflich erworben werden.
Meine Wahl fiel in dem Fall auf Patronen mit eingebautem Autoreset Chip. Die habe ich in der Bucht für ca. 50 Euronen für vier Sätze, sprich 20 Stück, geordert. Bislang funktionieren diese vortrefflich, auch wenn es bei der Erstbefüllung ziemlich schmutzig wurde. Diese Patronen müssen erst einmal durch Unterdruck befüllt werden, damit sich der Schwamm anständig vollsaugt.
Danach lassen sich die Patronen allerdings sehr gut wiederbefüllen.
Selbstverständlich ist ein weiterer Kritikpunkt die Angelegegenheit mit dem fehlenden hinteren Papiereinzug.
Also mal, wie früher, Normalpapier für Rechnungen und gleichzeitig Fotopapier im A4 Format einlegen...das war einmal.
Keine Ahnung was sich Canon bei der Entwicklung dieses Druckers gedacht hat, es ist ein deutlicher Rückschritt.
Drei Sterne vergebe ich einzig und allein für die Druckqualität. Diese ist gewohnt gut und hat mich einmal mehr überzeugt.
Das größte Problem mit den Canon Druckern ist aber grundsätzliches ein anderes: Alle (!) oben genannten Drucker (außer dem IP7250, zu dem kann ich noch nichts sagen, ist noch zu neu) gaben unmittelbar nach der Garantiezeit den Geist auf! Fehlermeldung B200! Im Internet gibt's zwar jede Menge Anleitungen, wie man den Fehler beheben kann, aber keine davon hat meine Drucker wieder zum Drucken gebracht. Alternative: ein neuer Druckkopf. Ist aber Quatsch, da man für den Preis eines Druckkopfes einen ganz neuen Canon Drucker bekommt. Also: Elektroschrott, ein neuer Drucker muss her. Na ja, für einen Preis von ca. 80,00 EUR haben die Drucker jeweils dann 2 Jahre gehalten, mehr kann man wohl nicht erwarten. Leider sind auch im Laufe der Zeit die Treiber immer schlechter und unkomfortabler geworden, ich frage mich ernsthaft, welche Programmierspezialisten da am Werk sind. Hier noch ein Tipp für alle, die DVD's selbst gestalten und bedrucken wollen ohne Canon Software benutzen zu wollen/müssen: Beste Ergebnisse bietet der Nero CoverDesigner!
Speziell wegen diese Aktion hatte ich bei Amazon gekauft.
Canon gibt diese jedoch auch nach mehr als 10 mal Kontakt Aufnahme NICHT frei.
Die Registrierung war der wahre Burokratie und frass meine Zeit.
Bereits gelieferte Daten wurden mehrmals nachgefragt, obwohl alles geliefert wurde.
Immer etwas Anderes: Die Akribie den Versprochene Leistung zu umgehen sind reine Schikane.
Und dann diese Kommunikations Masche wo mann als Kunde im Wald geschikt wird.
So wird, und das ist modernstes Management, nach jeden abweisende Antwort von Canon eine "Umfrage" email verschickt ob ich mit den Leistung zufrieden bin, ob die Support Abteilung in verständlichen Deutsch und mit genug technischen Kenntnis reagiert hat. "Lieber Kunde, wir wollen die Beste Leistung bieten", Bla, Laber, Sulz. Zugehört wird nicht wirklich.
Es war das letzte Mal das ich Canon gekauft habe.
-Den Canon Kamera's sind auch Schrott. Ein halbes Jahr nach Ablauf der Garantie gehen die Kaputt und sind nicht zu reparieren. Hatte bereits drei Canon Powershot G serie und einmal EOS.
-Den Canon Selphy Foto Drucker werden nicht mit Mac OSX treiben unterstützt: kann mann wegwerfen. Hatte Selphy 2, keine Treiber für OSX 10.8, dann Canon selphy 810 wegen Treiber für 10.8 gekauft, nach zwei Monaten OSX 10.9 und wieder keine Treiber.
-Den Canon Pixma Pro-10 Drucker, Gegenstand dieser Bewertung, druckt sicherlich nicht slecht so jetzt am Anfang. Aber wann ich in Zukunft mit den Canon Support zu tun haben sollte, helfen die nicht und muss mann diesen Endlosen gelaber anhören.
Ich hätte doch den vergleichbaren Profi Foto Drucker von Epson wählen sollen.
Der IP 7250 wird als Folgemodell angepriesen und versprach laut Werbung ein "Schnäppchen" zu sein.
Im Alltag stellte sich jedoch schnell heraus, das dieses ein reiner Fehlkauf war:
Die schönen Funktionen mit 2 Papierfächer sucht man bei diesem Modell vergebens.
Als Fotodrucker ist das Gerät nur bedingt zu verwenden, da das Einzugfach für das Fotopapier nur mangelhaft funktioniert:
schiefer Einzug, klebende Einzelblätter, Papierstau und Fehlermeldungen sind an der Tagesordnung.
Ebenso der Einzug aus dem unteren Papierfach: doppelter Einzug bei etwas stärkerem Papier und Fehlermeldungen bzw. schlechte Drucke sind vorprogrammiert.
Für Fotodrucke ist aufgrund der Umlenkung dieses Fach nicht zu gebrauchen.
Der Tintenverbrauch ist gefühlt doppelt soviel wie beim 4950, die nervende Reinigungsfunktion setzt immer dann ein, wenn man nur "schnell mal was ausdrucken" will - mit dementsprechender langen Wartezeit.
Die selbstöffnende Klappe ist gewöhnungsbedürft, weil Sie sehr laut nach unten klappt.
Alles in Allem lautet das Fazit: " Wat nix köst dat taugt auch nix!"
Also am falschen Ende gespart und sich mal wieder vom Namen CANON in die Irre leiten lassen.
Vor Jahren war die Qualität noch bedeutend besser - Schade drum !
Den Canon IP7250 haben wir vor ca einem Jahr gekauft. Wir waren anfangs begeistert, weil wir per WLan schnell mal Fotos von mobilen Geräten auf dem Drucker ausdrucken konnten. Doch die Freude hielt nicht lange an. ständig gab es Probleme, der Drucker wurde plötzlich nur noch per USB angesteuert, WLan fiel offensichtlich aus, wurde nicht erkannt. Trotz mehrmaliger Neuinstallation etc. trat dieses Problem immer wieder auf. Zur macht er es wieder, wie er soll.... mal schauen, wie lange. Aber das ist nicht so wild, denn per USB druckt er ja und wir sind auf WLan nicht angewiesen.
Was aber richtig nervt ist das ewige Gerödel, bevor der Drucker das tut, was er soll. Nämlich drucken! Ich habe eben geschlagene 5 Minuten gebraucht, um ein Foto auszudrucken und das kann es echt nicht sein.
Auch die zugehörige Software "Canon My Image Garden" ist eine mittelschwere Kastrastrophe. Unübersichtlich, braucht extrem viel Arbeitsspeicher, weil automatisch irgendwelche dämlichen Sachen aufgehen wie Dia-Show, was man erst ausstellen muss, es funktioniert nichts per DragAndDrop und es dauert ewig, bis man ein einfach Foto darüber ausdrucken kann. Ich bin von früherer Canon-Software deutlich besseres gewöhnt.
Plus des Druckers:
- Wlan-Druck, wenn es denn funktioniert
- gute Auflösung und schöner Fotodruck, was aber sicherlich andere Geräte auch vergleichbar haben
- Möglichkeit, zu bestimmten Uhrzeiten den Drucker automatisch auf leisen Betrieb laufen zu lassen (ist wirklich deutlich leiser der Druck, als normal, dauert nur minimal länger)
Minus des Druckers:
- häufig ewig langes Gerödel, bis der Drucker mit dem Druck startet
- verbraucht viel Tinte
- kein Papierfach mehr von oben (war bei dickem Karton beim alten Canon sehr praktisch)
- Canon My Image Garden sehr benutzerunfreundlich (und ich bin nun wirklich kein Computer-Anfänger)
Fazit: ich würde ihn KEIN zweites Mal kaufen!
Was für eine Enttäuschung, als ich den Drucker ein paar Tage später von amazon erhielt:
1) gleich im ersten Streß (dazu später mehr) riss ich durch eine unbedachte Bewegung den wackeligen Papierauffang aus dem Klappmechanismus - da war der einfach aus der Klappe zu ziehende Auffang des ip5200 stabiler. Aber wahrscheinlich geht Canon vom DAU (dümmsten anzunehmenden User) aus, der nicht einmal mehr in der Lage ist, auf dem Bildschirm die Aufforderung zu lesen, die Ausgabeklappe zu öffnen, sollte er das einmal vergessen haben (was mir auch ab und zu passierte).
1 Punkt Qualitätsabzug.
2) Die Papierführung ist ... Schrott! Nur wirklich völlig plan liegende Fotopapiere werden eingezogen, der kleinste Knick, die kleinste Beule verhindern das. Da war der alte ip5200 deutlich toleranter und brachte mich nicht gleich am ersten Tag an den Rand der Verzweiflung. Aber, noch schlimmer, inzwischen verbeult mein Drucker selbst JEDES ZWEITE BLATT und weigert sich danach natürlich, es zu bedrucken. Ich verschwende also 50% meines Fotopapieres an den Drucker. Abgesehen davon hört sich jeder Einzugsvorgang an, als wolle der Drucker sich gleich in seine Einzelteile auflösen.
2 Punkte Handlingabzug.
3) Die Druckgeschwindigkeit ist ... relativ. Zwar braucht der eigentliche Druckvorgang nicht länger als bei meinem alten Drucker, aber bis der Druck erstmal startet, rödelt der ip7250 minutenlang mit dem Druckkopf hin und her und rauf und runter und was weiß ich noch was. Druckkopfreinigung? Aber warum VOR JEDEM EINZELNEN DRUCKVORGANG? Sogar wenn ich mehrmals dasselbe Bild drucke, geht die Rödelei vor jedem Druckvorgang wieder los. Mein ip5200 hatte solchen Unsinn nicht nötig.
2 Punkte Geduldsabzug.
4) Die Druckqualität ist in Ordnung, weder besser noch schlechter als beim ip5200. Nur gelingt dem ip7250 endlich der randlose Druck, der beim ip5200 - zumindest mir - nicht möglich war.
1 Punkt plus.
5) Der Tintenverbrauch ist ... ungeheuer! Die mitgelieferten Patronen reichten gerade einmal für ca. 30 DVDs und etwas über 30 DIN A4 Fotoausdrucke. Ich nehme hier - gewissermaßen zugunsten von Canon, obwohl das ein zweischneidiges Schwert ist, schließlich spart Canon dann sogar schon an diesen Patronen - an, dass die mitgelieferten Patronen inhaltsmäßig nicht den Standardpatronen entsprechen, daher keine Wertung.
Resümee: Der neue ip7250 ist dem alten ip5200 in fast allen Punkten deutlich unterlegen - ich frage mich, welcher Techniker mit einem minimalen Berufsethos solch ein Gerät in die Produktion geben konnte. Aber wahrscheinlich geht er hier nur um den (Tinten-)Profit.
Urteil: NICHT EMPFEHLENSWERT
P.S. Hat jemand einen gut funktionierenden ip5200 abzugeben?
Das Druckbild ist gewohnt gut, etwas Zeit sollte man allerdings schon mitbringen, denn wenn es eng wird, überlegt er sich garantiert, dass er sich erst einmal gründlich reinigen muss, was schon mal eine Minute dauern kann.
Die Einrichtung der Wireless-Funktion war für mich unkompliziert und funktioniert nach 3 Wochen immer noch tadellos, ohne Nacharbeiten, sowohl mit PC als auch Mac. Apple bringt übrigens einen eigenen Treiber mit (zumindest bei Yosemite), der flott installiert war, ohne CD.
Das Bedrucken von CDs funktioniert auch noch mit dem Programm CD-Labelprint des Vorgängers problemlos. (unter Windows 7) Die dazu gelieferte Software "My Image Garden" habe ich bisher nicht getestet. Wozu auch?
Ernsthaft fehlen tut mir jedoch der manuelle Einzug von oben, und was wirklich hinderlich ist, ist dass die Kassette für Fotopapier kein A4-Format aufnimmt, also muss ich erst die A4-Kassette leer machen und Fotopapier einlegen. Wer hat sich denn das ausgedacht? Ob das überhaupt mit Fotopapier funktioniert, habe ich noch nicht getestet.
Die oft bemängelte Lautstärke ist meiner Meinung nach vergleichbar mit den Vorgängern. Ich kann damit leben. Mein Laser ist auch nicht leiser, macht nur andere Geräusche.
Fazit: Nützt ja nischt. Gibt ja leider nichts besseres, was echt schade ist, liebe Entwicklungsingenieure!
Der Lieferumfang entspricht den Angaben des Herstellers (5 Patronen, Stromkabel, Installationsanleitung, CD-/DVD-Halterung, Treiber-CD mit integriertem digitalem Handbuch und als Bonus ein USB-Kabel). Alles andere wäre ja auch nicht akzeptabel.
Mit seiner Bemaßung von 40cm (tiefe) x 45cm (breite) x 13cm (höhe) ist es ein, angesichts der umfangreichen Produktmerkmale, immer noch ein kompakter relativ platzsparender Drucker.
Das Druckerpapier wird nicht von außen über einen Papierschacht zugeführt, sondern in eine im Gerät von vorne eingeschobene leider unterdimensionierte Kassette eingelegt. Für das schnelle Nachschieben von Papier kann das deshalb ungünstig sein. Die obere Kassette ist für kleine Medien und enthält unterhalb eingerastet die CD-/DVD-Halterung. Die untere Kassette steht für handelsübliches DIN A4 Papier bereit.
Als kundenfreundlich erwies sich die Installation mit Hilfe der Schnellanleitung. Innerhalb kurzer Zeit und stressarm war das Gerät betriebsbereit.
Mittels WLAN konnte ich problemlos meinen PC und den Laptop parallel anschließen. Auch über mein Smart-Phone gelang ein Probedruck ohne Schwierigkeiten. Ein WLAN-Schlüssel sollte man jedoch für alle Fälle bereithalten.
Die Druckersteuerung gelingt über das zu installierende Canon Quick-Menü so wie es zu erwarten ist reibungslos.
Leider gibt es keine funktionierende Abschaltautomatik im WLAN-Betrieb, die bei nicht erfolgenden Druckaufträgen das Gerät herunterfährt. Dieses muss jedes Mal manuell erfolgen.
Die Druckergebnisse des iP7250 hingegen bieten keinen Grund zur Klage. Egal ob einfache Texte, Farbausdrucke oder Fotos auf Fotopapier, die Qualität und die Druckgeschwindigkeit überzeugt durchwegs. Die Papierausgabe erfolgt praktischerweise über ein sich jeweils automatisch öffnendes Ausgabefach. Vor allem im direkten Vergleich mit meinen alten Drucker bin ich voll auf zufrieden.
Über den Tintenverbrauch des iP7250 kann ich noch keine letztgültige Aussage treffen, näheres dazu vielleicht in einem zukünftigen Update der Rezension. Die Tintenkartuschen wirken zumindest auf den ersten Blick recht voluminös. Die Preise der Originalpatronen von über 60 € für ein neues Set, lassen jedoch schlimmes befürchten. Entscheidend wird sein ob sich die Kartuschen nachfüllen lassen oder zumindest günstige kompatible No-Name-Patronen auf dem Markt geworfen werden.
Fazit:
Ein insgesamt brauchbarer Drucker der vor allem in Bezug auf seine leichte Installation und seine Druckqualität überzeugt. Die WLAN-Funktion erweist sich ebenfalls als ein Pluspunkt. Nachteilig sind jedoch das umständlichere nachfüllen des unterdimensionierten Papierfaches, die relativ hohen Betriebsgeräusche und ganz besonders die zu erwartenden hohen Kosten für die Ersatztinte. Ob der letztgenannte Punkt sich zu einem KO-Kriterium auswächst, muss ich noch abwarten. Daher nur eine vorläufige (noch zaghafte) Kaufempfehlung.
Der iP7250 liefert zwar durchaus gute Druckergebnisse bei Fotos und CDs, Handhabung und Software sind allerdings mal wieder unter aller Würde.
Zum Bedrucken einer CD muß diese in den beigefügten Träger eingelegt werden, der dann in die geöffnete Innenabdeckung eingesetzt und automatisch eingezogen wird.
So die Theorie. Da ich mit diesem Drucker fast ausschließlich CDs bedrucke, ist natülich die Innenabdeckung standardmäßig offen. Erteile ich nun einen Druckauftrag und bestätige die Vorschau, fordert mich die Treibersoftware auf, die Innenabdeckung zu schließen und dies mit einem Tastendruck zu bestätigen. Dann rattert der Drucker ein wenig vor sich hin und schon kommt die Aufforderung, die Innenabdeckung wieder zu öffnen und den zu bedruckenden Datenträger einzulegen, was wiederum per Tastendruck bestätigt werden muß.
Schwachsinniger geht es kaum.
Nett hingegen ist der Umstand, dass die äußere Abdeckung sich beim Drucken auf A4 von selbst öffnet. So ist der Drucker zumindest ein wenig vor Staub geschützt, wenn er nicht benutzt wird.
Die automatische Abschaltung funktioniert übrigens nicht, wenn man den Drucker per WLAN benutzt.
Beim Bedrucken von CDs aus Photoshop und Co sollte man übrigens dringend eine Vorlage mit weißen/transparenten Bereichen an den Positionen anlegen, wo der angedachte Datenträger nicht bedruckt werden kann.
Obwohl ich das erwarten würde, spart der Drucker die nicht bedruckbaren Bereiche nämlich keineswegs automatisch aus, so dass man sich - sofern man das bei der Erstellung der Vorlage nicht beachtet - den CD-Träger komplett mit Tinte einsaut.
Wie in dieser Preisklasse leider üblich, frisst das Ding Tinte wie eine Bergziege Wasser bei 35
Die Druckergebnisse sind mit gutem Papier und, wohlgemerkt, keinen originalen Patronen ganz hervorragend und, meiner Meinung nach, in Fotostudioqualität. Es gibt auch praktische Funktionen wir den Musterdruck, um Farbabeichungen gezielt einzustellen.
Das Wlan ist nett.
Soweit zu den guten Punkten
Was mir nicht gefällt:
- es gibt kein hinteres Fach mehr, man muss also immer das "normale" Papier aus dem unteren Fach kramen wenn man Fotos aus A4 drücken möchte. Beim ip4600 hab ich einfach hinten das Fach geöffnet, Papier rein und gut.
- das zweite Fach kann nur kleines Papier aufnehmen (A6 maximal)
- Der Drucker ist lauter als der ip4600
- er ist größer
- AirPrint ist totaler Quatsch in meinen Augen. Man kann GAR NICHTS (außer Duplex AN/AUS) einstellen. Das liegt wohl eher an Apple, aber ich verstehe nicht was diese "Friss oder Stirb"-Mentalität soll.
Man kann also Fotos NUR auf Papier aus dem oberen Fach drucken, und auch nur dann auf das "große" (A6) Papier, und das auch nur im voller Größe. Auf A4 kann man nur aus Safari oder zB. aus einer PDF drucken. Man kann die Druckqualität oder sonstwas nicht konfigurieren.
Was soll dieser Quatsch?
Naja ansonsten bin ich mit den Drucker zufrieden.
Aber nun zum Neuen: das wichtigste wurde schon gesagt, er ist relativ groß, rappelt und überlegt lange, bevor er das erste Mal druckt, der obere Papiereinzug der alten Modelle wurde nicht beibehalten.
Ansonsten: prima Gerät, keinerlei Probleme bis jetzt. Lieferung von Tinten-Sandte schnell und problemlos. Schön auch, dass gleich ein zweitzer Satz kompatible Tinte dabei war. Ein echter Mehrwert, wenn man die Original-Tintenpreise anschaut. Die Original-Tinte wird dieser Drucker nie sehen, das ist sicher.
Auch das USB-Kabel liegt bei und ist ordentlich lang. Soweit alles gut.
Weniger prickelnd fand ich die Software, die Canon mitliefert. My Image Garden, ach du Sch...., das muss man sich nicht wirklich antun. Dass ich CDs nicht frei bedrucken kann, sondern auf schlecht änderbare Vorlagen stoße, ist schon sehr seltsam.
Ein Tipp für die Nutzer alter Canon-Modelle, die wie ich umgestiegen sind:
Zusätzlich zu den auf der CD befindlichen Programmen lassen sich auch die Programme der Vorgängermodelle problemlos installieren.
CD-Label Print bietet größere Gestaltungsmöglichkeiten.
Auch das Easy Photo Print bietet größere Auswahl.
Beide laufen problemlos mit diesem Drucker.
Fundstellen:
[...]
Da sind die derzeit aktuellen Versionen zum Download bereitgestellt.
Damit lassen sich die alten Vorlagen für CDs weiter nutzen.
Insgesamt also ein positives Bild, das Gerät ist sein Geld wert.
Vorweg: Die Druckqualität des 7250 ist in meinen Augen untadelig, auch monochrome Flächen oder Verläufe sind schön gleichmäßig und streifenfrei. Wenn es nur darum ginge, könnte man sich, wenn man mal ein Bild aufhängen möchte o.ä., eine Ausbelichtung schenken.
Von der Bedienung und der benötigten Stellfläche her ist ein Paperfeed von vorne sicher nett, in der Praxis trotzdem eine Katastrophe. Ich wollte einige A4-Foto auf Fotopapier (200 bis 250 Gramm) ausdrucken. Wie hier schon geschildert, wurden ständig, auch nach Drehen des Stapels, sauberem Auffächern etc. zwei Blatt eingezogen, zudem noch meist leicht versetzt, sodass das zweite Blatt auch noch etwas Farbe abbekam und damit verhunzt wurde.
Somit muss ich also jedes Blatt einzeln einlegen. Obendrein muss man, um an die untere Kassette zu kommen, immer die Papierausgabe-Mimik ein- und wieder ausklappen. Und wenn der Drucker das Papier um die fast 180
1) Optik
Also mir gefällt er mit seinem Klavierlackdesign - Einschaltknopf etc. schauen viel stylischer aus wie der Multifunktions-Lexmark der gleich daneben steht. Finde auch die Patronen mit integrierter Led-Beleuchtung einfach cool.
2) Installation
die beiliegende CD ist einfach nur furchbar - die Installationsroutine hat noch nicht mal nen Abbruch-button geschweige dessen die Möglichkeit den Installtionspfad selber zu wählen. Hatte keine Lust fast 1 GB an möglicherweise unnötigen Programmen auf meinem eh knapp bemessenen Ram Laufwerk zu installieren. Somit nur Treiber von der Canon Homepage runtergeladen.
3) Druckbild
die Ausdrucke sind auf jedem Material wirklich einwandfrei - hab CD - Hochglanzfotopapier und Normalpapier ausprobiert - gibt hier nichts zu beanstanden.
4)Druckerstart
allein dass dieser Punkt extra von mir erwähnt wird ist schon eine Anzeichen für das was dann kommt :-). Nach dem Einschalten des Druckers passiert erst mal gar nichts - rattern - Druckkopf hin und herfahren etc. Wenn man dann einen Druckjob startet passiert ebenso erst mal lange nichts wie rattern etc - Was nur was tut der Drucker in der Zeit - manchmal bekommt man das Gefühl er hat ein Eigenleben und hört sich selber gerne beim Rattern zu.....
5) Wlan-Druck
funktioniert über Air-Play und auch über die Android App problemlos.
6) Druckerpatronen/kosten
Der einzige Grund für mich den Drucker zu kaufen war neben der CD-Bedruckmöglichkeit, daß es günstige Nachbaupatronen mit Chip gibt. Damit reduzieren sich die Kosten für einen kompletten Satz auf zirka 10 euro. Ist für mich nach dem Lexmark für den es aus unerklärlichen Gründen nie günstige Patronen gab, eine massive Verbesserung.
7) Cd bedrucken
Das Berucken der CD ist eine wahre Wissenschaft - erstmal das Fach finden (ist unterm zweiten Druckfach - wer jetzt den Fehler macht das CD Fach mit der CD in den Drucker einzulegen wird jetzt mal anstehen, denn dies will der Drucker überhaupt nicht. Also jeden Schritt erst machen wenn er es dezidiert verlangt - Klappe Öffnen - CD einlegen etc. Und dann kommt natürlich noch die Wartezeit dazu - also wenn er nichts tut einfach entspannt nen Kaffee trinken - spätestens ne Minute später gehts dann los.
summasummarum ein guter Gerät mit diversen nervigen Eigenheiten. Wer es nicht eilig hat und die Patronen des Fremdherstellers verwendet kann ihn sich getrost kaufen. Alle anderen suchen sich besser nen anderen drucker/Hersteller.
Ich hatte schon von den Problemen mit der Druckkopfreinigung gelesen, dachte mir aber so schlimm kann das ja nicht sein, dass hat mein alter Drucker ja auch gemacht. Leider wurde ich eines besseren belehrt. Am laufenden Band ist dieser Drucker dabei den Druckkopf zu reinigen. Wenn man etwas drucken will, den Drucker einschaltet und dann aber nicht schnell genug den Druckauftrag absendet, dann muss man erstmal warten bis der Drucker fertig ist mit der Reinigung. So kann das Ausdrucken einer DIN A4 Seite auch mal drei Minuten dauern.
Nach dem Drucken wartet der Drucker dann ca. zwei Minuten und fängt wieder mit einer Druckkopfreinigung an. Sobald man einen DVD Rohling bedrucken möchte, biginnt der Drucker erstmal mit einer noch intensiveren Reinigung. Gefühlt dauert es fünf Minuten bis man den Rohling dann endlich bedrucken kann. Die Druckqualität stimmt auch hier und ist nochmal besser als bei meinem vorherigen Pixma iP4500.
Die Reinigung ist wirklich nervig. Nicht nur, dass man so ewig auf die Ausdrucke wartet, auch rödelt der Drucker im Leerlauf irgendwie immer rum und ist nie still. Wieviel Tinte der Drucker bei der Reinigung unnötig verbraucht weiß ich nicht, aber es ist bestimmt nicht wenig.
Beim nächsten Druckerkauf überlege ich mir nun wirklich die Marke zu wechseln und mir für die Rohlinge etwas anderes einfallen zu lassen.
Hier habe ich stundenlang das Papierfach von oben gesucht, ein vernünftiges Handbuch gibt es ja nicht.
(Der Nachteil des Online-Kaufs - die persönliche Beratung fehlt hier ganz offensichtlich.)
Es gibt nur ein Minifach für ein paar Blätter, da nützt es gar nichts, wenn der Drucker schneller ist, das umständliche Papiernachlegen macht alles zunichte. WLAN, LAN braucht man alles nicht, Facebook, Apps, Iphone-Kram - was soll das??, einfach nur einen Drucker, den man anschließen kann und los gehts. Aber weit gefehlt. Die Installation ist ausführlich und gut erklärt bis zu dem Punkt CD einlegen, bis hierher war ja noch alles akzeptabel, denn irgendwie muss ja der Drucker auch ausgepackt werden und vorbereitet werden.
Aber noch nicht das USB-Kabel stecken! Warum nicht? Jetzt werden Dinge installiert wie Handbuch und Programme, wo ich vermute, das braucht niemand (der nur drucken will), aber eine Erklärung gibt es nicht, das Handbuch kommt erst dran, wenn der unnötige Balast installiert worden ist, und das dauert und dauert, der Rechner ist natürlich älter als der Druckervorgänger. Aber soll man nun auch noch einen neuen PC kaufen?
Die absolute Härte ist zwischendurch die Abfrage, ob man 10 Jahre lang jeden Monat zu "Produktanalysen" die Druckdaten irgendwo hinschicken will. Also nichts weiter als ein offizieller Trojaner, der einen permanent abhorcht, eigentlich ein Grund, den Drucker sofort zurückzuschicken. Ich hoffe nur , dass meine Ablehnung auch ernst genommen wird, wobei ich schon jetzt höre, wie kann man nur so blauäugig sein... Aber ich brauche einen Drucker und das schon seit einigen Stunden!
Also nach gefühlten 3 Stunden kann dann endlich der USB-Stecker gesteckt werden und ein Handbuch aufgerufen werden.
Mich interessiert ja nur, wie ich von oben das Papier einlegen kann - gar nicht. 4 Sterne Abzug.
Als nächstes interessiert mich, wie ich den ganzen unnötigen Balast wieder deinstallieren kann, ich hoffe, es steht drin.
Für das Handbuch gibt es 5 Sterne Abzug, was nützt ein Handbuch, das nicht als Papier vorliegt, ich jedenfalls möchte darin blättern und das, bevor ich den Drucker in Betrieb nehme.
Der Drucker ist größer und nimmt auf dem Schreibtisch zuviel Platz weg.
Die Papierzufuhr von unten über eine viel zu kleine Schublade.
Die schwarze glänzende Optik ist unpraktisch, sieht einfach nur doof aus und ist was für Putzteufel, bin ich aber nicht.
Zuviele Zusatzfunktionen, die wahrscheinlich niemand braucht, ich jedenfalls nicht.
Der Preis ist gut, kostet soviel wie ein neuer Druckkopf für den IP4200, das war die Kaufentscheidung.
Die Druckqualität ist so gut wie beim IP4200, die Geschwindigkeit höher, aber das nützt nichts, da man eigentlich nur mit Papiernachlegen beschäftigt ist, am Ende also wesentlich langsamer, da der Drucker ständig bedient sein will.
Ich hoffe nur, erarbeitet auch mindestens 6 Jahre störungsfrei, dann bekommt er vielleicht noch einen Stern mehr.
Zum Beispiel brauchen viele Modelle dieser Reihe ziemlich ewig, bis sie mal anfangen zu drucken - dieser ist keine Ausnahme! Manchmal wird man fast verrückt und fragt sich, was der Drucker denn gefühlte 3 Minuten lang tut, bis er endlich ein(!) Blatt ausdruckt.
Aber man muss dazu sagen, der Schlimmste Kandidat der Pixma Reihe ist dieser hier nicht, meistens lässt er sich relativ schnell zum Drucken bewegen.
Der Druck von DVDs geht am Mac leider nicht mehr mit dem altbewährten Labelprint Programm, sondern man muss eine neue Software installieren, die es einem erst mal schwer macht, eine eigene Photoshop-Grafik einzufügen. Aber nachdem man sich selbst eine leere Vorlage erstellt hat, geht auch das.
Für den DVD Druck sind dann überhaupt keine Qualitätseinstellungen möglich, alle Optionen sind grau, und man druckt in hoher Qualität. Das Ergebnis sieht gut aus, wenn auch der Druck für eine DVD relativ lange dauert. Es ist noch im Rahmen, würde ich sagen.
Die Druckqualität von Dokumenten ist ebenfalls gut, hier sind die normalen Optionen möglich (schnellerer Druck oder höhere Qualität etc.)
Alles in allem ein akzeptabler Drucker, weil am Ende die Druckqualität doch stimmt - außerdem gibt es ja nicht mehr viele, die DVDs bedrucken können. Ich würde ihm aber lieber 3,5 Sterne geben, als 4 (geht aber nicht)
Der Preis 79,00 € . der Kollege hatte mir vorher einen Preis von 70,00 € in Aussicht gestellt. Niedrigster bei Amazon ~ 63 €
Warum der Spontankauf: mein bisheriger Canon Pixma 4500 hatte vor dem Wochenende den jahrlelangen hervorragenden Dienst aufgegeben, und zwar für die schwarze Tinte 28 ml,mein langes Reinigen, zweimaliger neuer Ersatz des Intenbehälters und Prüfen hatte nicht die Störung beseitigt.
Ich wollte das Problem schnell loswerden.
Es ist nicht die erste miserable Erfahrung mit derelektronischen Abeilung, des Mediamarktes ,München Obersendling.
Ich bereue, dass ich bei diesem Verkäufer gekauft habe. Es gab doch keinen Grund für die Hast.
Die zwei Werktage für die Pime Lieferung durch Amazon hätten mir doch nichts ausgemacht,habe ich doch so gute Erfahrungen mit dem ersten Kauf von Elelectronic bei Amazon gemacht: Toshiba Satellite C-A-75-A-13 R 43,9 cm am 22.1.2014
Die Leser mögen mir den langen Vorspann zu dem Geschäftsstil des Verkäufers nachsehen. Etwas eigensüchtig wollte ich auf dieser Seite meinen Hauptärger im Zusammenhang mit dem Kauf des Druckers loswerden
Der neue Drucker PIXMA iP7250 versieht die Druckfunktionen wie erfordrlich. Die Instalation fiel mir mit der Inbetriebnahmeanleitung und dem Online-Handbuchnicht nchit schwer, brauchte aber als IT-Laie meine Zeit, die Klärung mit Mediamarkt nicht mitgerechnet..
Der Lärm bei dem langen Einfahren und Drucken ist gewöhnungsbedürftig und ein Mangel in der Druckerentwicklung von Canon .
Bei mir ist er zwar zu 80% mit dem Ausdruck von Texten beschäftigt. Doch ab und zu wird auch mal ein Foto auf Fotopapier gedruckt.
Mir gefällt besonders, das dieser Drucker so kompakt ist. Denn es gibt keine Überstehenden Geräteteile. Früher war ja immer mal das Papierfach etwas größer als der Drucker selbst. Gut, die Ausgabeklappe ist immer etwas größer.
Nachteil:
Leider haben alle Canon-Drucker (wenn der Drucker im Sleep-Modus ist) die Eigenheit, vor dem Druck brauchen sie ein bis zwei Minuten um endlich das Papier einzuziehen. Dann geht es aber schnell, meist unter 15 Sekunden pro Seite. Im meinen Tests mit der Stoppuhr ging es jetzt aber mal schnell unter 40 Sekunden vom Drücken in der Drucker-Software bis zum fertigen Blatt mit Text.
Vorteil: Die neue Serie unterstützt die automatische Öffnung der Ausgabeklappe. Keine nervigen Warnungen mehr auf dem Bildschirm.
Einzig das der Verkäufer die Original-Patronen entfernt hat und dafür zwar eine größere Menge (10 Stück) aber Nachbau-Patronen mitgeliefert wurden, das gefällt mir nicht besonders. Als Angebot gibt es die Original-Patronen dann natürlich für 24 Euro beim Verkäufer zu erwerben.
Doch bitte Canon, macht die Tinte günstiger. Die Patronen kosten jetzt schon fast 18 Euro pro Farbe im Original. Nur im Set mit 5 Stück, wird es etwas günstiger. Kein Wunder, wenn die Kunden da auf Nachbau oder Wiederbefüllung ausweichen.
So, nun wollte ich einen neuen Tintenstrahler mit diesen Funktionen, die anderen gab es nicht mehr. Dann sollte er auch noch WLAN fähig sein. So habe ich hier den 7250 gefunden und - nachdem ich gefühlte tausend Bewertungen gelesen hatte - auch bestellt. Nach Anschluss - war wirklich einfach - kam schon langsam die Ernüchterung:
Die Papierzufuhr ist das Allerletzte. Wer von den CANON-Entwicklern hat sich so einen Schwachsinn ausgedacht?
Alle meine Vorgängerdrucker hatten zwei Zuführungen: unten die Kassette mit Normalpapier, und hinten die aufgeklappte Zufuhr für das Fotopapier. Da ich sehr viel auf dieses Papier drucke, war mir dies ganz recht. Der Drucker (Treiber) hat immer richtig entschieden, von wo er das Papier einziehen sollte. Und jetzt ... ? Nichts! Nur eine Kassette für alles. Jedesmal muss ich das Papier wechseln - und genug passt da sowieso nicht rein. Gestern wollte ich auf 230g/m
Der IP7250 ist mittlerweile mein 4ter Canon Drucker. Außerdem habe ich bereits für meine Familie mehrere gekauft. Auch Kameras habe ich schon 2 SLRs und 6 Kompakte gekauft. Ich bin also Canon gegenüber durchaus positiv eingestellt. Leider muss ich sagen, dass der 7250 als aktuelles Spitzenmodell der A4-Klasse meinem früheren 4500 in vielen Punkten deutlich unterlegen ist. Vieles liegt an der Software.
1. Papiereinzug: Das ist natürlich Hardware, aber warum zum Teufel wurde der zweite Papiereinzug weg gelassen? Dieser Mini-Einzug für Fotoformate ist kein guter Ersatz dafür und der untere Schubladen ist auch unpraktisch, wenn man oft die Papiersorgen wechselt. Schade.
2. CD-Druck: Wenn ich auf CDs drucke, dann muss ich die Klappe vor jeder CD erstmal schließen und dann wieder öffnen um zu drucken. Beim 4500 konnte ich einfach die nächste CD reinschieben. Warum das so ist, ist mir ein Rätsel. Der Drucker macht nichts, während die Klappe geschlossen ist, was er nicht auch bei geöffneter Klappe machen könnte. Wirklich unverständlich.
3. Duplexdruck: Ich nutze den Duplex sehr gerne und sehr oft. Er funktioniert auch wirklich gut. Nur, kann ich im Gegensatz zum 4500 mit dem 7250 plötzlich keine Randlosen Drucker mehr mit Duplex ausführen. Warum das nicht mehr geht, ist auch nicht verständlich. Ich denke nicht, dass die Farbe im Randlos-Druck so deutlich langsamer trocknet als mit Rand, auch wenn ich weiß, dass er im Duplex nicht die Pigment-Schwarz verwendet, verstehe ich nicht, was das mit dem Randlosen Druck zu tun hat.
4. Papierauswahl: Beim 7250 gibt es keine doppelseitigen Fotopapiere, die man einstellen kann. Alle Fotopapiere sind nur Einseitig. Das kann ich auch leider nicht nachvollziehen.
5. Treiber: Wenn ich die Einstellungen für den CD-Druck als Voreinstellung speichere, speichert er nicht das Papierformat, es wird immer A4 gespeichert und ich muss das immer wieder, bei jeder CD einzeln, manuell auf den CD-Schlitten zurückstellen.
6. Tintenpatronen: Das Übliche: Kleinere Patronen, die mehr kosten und neue Chips und ein neues Format erhalten haben und daher nicht mit älteren Canon Modellen kombinierbar sind. Wenig überraschend, aber sollte erwähnt werden.
Größtenteils nur Kleinigkeiten, die sich aufgrund des Treibers verschlechtert haben. Mir ist das absolut unverständlich und ich hoffe Canon bessert hier nach. Der zweite Papiereinzug fehlt mir auch, aber ist deutlich weniger ärgerlich als diese vielen Kleinigkeiten, die viele Dinge wirklich merklich erschweren. Komisch, denn Canon konnte es schon mal deutlich besser.
Selbst beim Ausschalten dauert es eine Ewigkeit, bis der Drucker ausgeorgelt hat.
Ich habe den Eindruck, dass der Hersteller möglichst viel Farbe verbrauchen will und immer wieder den Düsentest ausführt.
Wirklich unbegriflich ist es, dass das CD-Bedruckprogramm nicht mehr angeboten wird. Es war nahezu perfekt.
Das Programm läuft zwar noch auf diesem Drucker, wird aber offenbar auf der Site von Canon nicht mehr angeboten. Wohl dem , der es noch besitzt.
Scheinbar hat auch das Brucker-Betriebssystem einen Bug. So habe ich mal 2 Stunden damit zugebracht, eine CD bedrucken zu können. Erst als ich den neuesten Treiber heruntergeladen und installiert hatte, erkannte wohl der Treiber, das das System 'im Wald' war und erklärte mir, welche Schritte ich vornehmen sollte, damit alles wieder lief.
Ich werde mich, wenn ich mal wieder einen neuen brauche, erst mal intensiv mit den anderen Herstellern beschäftigen.
Versand durch Tinten-Sandet.
Was für eine Freude der Drucker ist sehr schnell geliefert worden, auch der die Rückgabe
erfolgte sehr Problemlos. Danke Firma Tinten-Sandte.
Nach dem Auspacken und Entfernen der Transportsicherungen ging es los, das Netzkabel anschließen, die mitgelieferten nicht originalen Farbpatronen einsetzen, nach dem auspacken sieht mein Schreibtisch und meine Hände aus wie ein bunter Papagei. Druckerpatronen sind eingelegt der erste Musterdruck sollte erfolgen aber nach dem Ausdruck kam nur ein weißes Blatt
Papier heraus. Mehrfach versucht, Blätter immer noch Weiß aber dafür meine Hände und der Schreibtisch immer noch sehr Bunt. Druckertreiber ( USB ) und Software Installiert. Nach fünfmaligen Druckkopf reinigen, Düsen reinigen erfolgte der Muster Druck in einem matten Graudruck. Weit und breit kein Farbausdruck zusehen. Ich brauche den Drucker nur für CD Druck.
Ich hatte schon Drei Canon Drucker iP4200, MP 950, und iP4600 bei allen waren nach ca. 2 Jahren die Symptome die gleichen, wenn die Druckköpfe gestorben sind. Ich besitze einen
Brother _MFC 6710DW und habe vorher schon mehrere HP Drucker besessen aber niemals
solche Probleme mit der Tinte und denn Druckern gehabt.
Ich hatte ihn mir hauptsächlich deshalb gekauft, weil ich damit gute Fotos drucken wollte - wie mit meinem alten Pixma 4000.
Und weil ich DVDs bedrucken wollte.
Das mit den Farbfotos kann ich vergessen - habe die ersten Patronen komplett für Farbversuche mit meinen Fotos verbraucht - es hat nichts gebracht. Beim Pixma 4000 gab es leuchtende Farben wie auf meinem Bildschirm. Hier werden die Farben einfach nicht so wie auf meinem Bildschirm. Ich habe schon sämtliche Einstellungen probiert - hat nichts genützt.
Das Bedrucken von DVDS funktioniert. Ich musste dazu aber erstmal googeln wo ich das Teil zum Einlegen für die DVD finde!!
Die Farben stimmen da natürlich auch nicht, aber bei den vielen kleinen Bildern die ich immer aufdrucke fällt das nicht weiter auf.
Ich bin also s e h r e n t t ä u s c h t von diesem Drucker. Die andern Nachteile die bisher hier aufgeführt sind kann ich bestätigen. Ich käme allerdings mit dem Lärm und der Zeit die der Drucker braucht bis er endlich druckt zurecht. Schriftstücke druckt er auch sehr gut - wäre nur nicht die Fotos so mies!!!
Wäre es nicht so ein Aufwand, hätte ich den Drucker längst zurückgeschickt. So tröste ich mich mit dem günstigen Preis und hoffe, dass er in angemessener Zeit den Geist aufgibt:-((( - und die Fotos muss ich zu Rossmann tragen:-(((((
Ich war anfangs etwas erstaunt, da auf dem Label der einzelnen Patronenverpackungen anstatt 13 ml nur 12 ml angegeben war.
Nach Kontakt mit dem Vertreiber des Artikels, Fa. Tintendienst, stellte sich jedoch die Verpackung (das Label) als falsch heraus. Es sind also tatsächlich 13 ml drinnen.
Die Drucke selbst sind mit den Patronen ein Traum und ich kann gegenüber dem (sehr teuren) Originalprodukt von Canon eigentlich keinen Unterschied feststellen.
Auch die S/W-Drucke auf diversen Papierarten sind meiner Meinung nach wie aus einem professionellen Fotolabor geworden -> habe gleiche Bilder aus dem Labor mit meinen Ausdrucken mit den o.a. Patronen verglichen und finde, dass sie - speziell auf Fine Art-Papier von Hahnemühle sogar noch einen Tick besser geworden sind.
Daher volle Kaufempfehlung!
Angefangen hat alles mit einem BJ200 - noch schwarz-weiß für ca. EUR 500,- (das war damals normal!). der viele viele Jahre druckte, bis er gegen einen Farbdrucker ersetzt wurde.
Zuletzt war's ein BJC4300, bei dem nach 5 Jahren und sehr hohem Druckvolumen der Druckkopf kaputt ging. Da dieser ca. EUR 70,- kostet, hab ich mir nen neuen Drucker für kleines Mehr-Geld geleistet.
Die Weiterentwicklung brachte primär Rückschritte: geringere Papierdicke möglich, ein Schmalspur-Zweitfach, die Installation (und ich hab nur die Basis ohne WLAN, 'Garten' oder anderem Schnick-Schnack installiert) stellt jeden vor eine Geduldsprobe, denn da heißt's nach dem Entfernen von gefühlt 2 Kilogramm Kunststoff: bitte Patronen einsetzen und mind. 2 Minuten Däumchen drehen - oder: bitte Papier einsetzen und ca. 6 Minuten Däumchen drehen.
Zudem dürfte der Drucker in der Pixma-Druckgeräte-Gewerkschaft sein: er macht sich nur scheinbar widerwillig, nach einer Verschnaufpause und dann laut klappernd an die Arbeit. Ob die vielen kleinen Plastik-Zahnrädchen das lange mitmachen, bleibt dahin gestellt. Mein Gefühl sagt: behalte die OVP, die brauchst Du bald wieder.
Eine Verschlimm-Besserung, die fast schon windows-Qualitäten erreicht!
Ich gebe aber doch 3 Sterne, denn die Druckqualität ist wirklich auf Canon-Standard, die Druckkosten dank Fremd-Patronen sehr niedrig - und vielleicht begleiten mich die krach-quietsch-ächtz-Geräusche wieder 5 Jahre - we'll see.
Da ich mit dem Gerät nur Fotos ausdrucke, und das kommt nicht so oft vor, habe ich den Drucker nicht zurückgehen lassen. Der Fotodruck ist nämlich ausgezeichnet. Und der Preis ist günstig. Als täglicher Dokumentendrucker ist er bei diesen Wartezeiten nicht zu empfehlen.
Unglaublich, wie Canon so etwas entwickeln kann und es dann noch seinen Kunden zumutet! 3 Sterne - und die nur wegen des guten Fotodruckes.
Nun aber hat eine der preiswerten Patronen dazu geführt, daß der Druckkopf nicht mehr erkannt wurde, also habe ich schweren Herzens das treue Gerät entsorgt und den 7250 gekauft.
1. großer Minuspunkt: die Papierzufuhr. Einfach mal 100 Blatt in den oberen Einzugsschacht stecken und losdrucken - Fehlanzeige. Papier geht nur noch über die hakligen Kassetten am Boden des Druckers einzulegen. Und logisch ist es auch nicht, daß immer gerade die andere Seite bedruckt wird, als man denkt. Wenn man wie ich CD-Etiketten druckt, ist es sinnvoll, vorher einen Testdruck zu machen, auch wenn der unnötig Tinte kostet.
Das ist eine ganz schlechte Lösung.
2. beidseitiger Druck ist trotz Druckerjustierung mit sehr hohem Versatz behaftet, bis zu 2 mm liegen die Drucke der Vorder-und Rückseite auseinander. Trotz sorgfältiger Einlager des Papiers in die Kassette. Und damit das man nicht in der Grafik korrigieren könnte: manche Seiten werden fast deckungsgleich gedruckt, die nächsten mit ca. 1 mm Versatz, dann wieder exakt, danach mal mit 2 mm. In einem einzigen Druckauftrag von 10 Seiten vom gleichen papierstapel, ohne dabei etwas zu ändern...das mag verstehen, wer's kann :-(
Und noch eins: die Patronen zeigen an, daß sie angeblich leer sind - wobei aber noch genug Farbe für an die 20-30 Seiten drin ist, je nach Flächigkeit.
Nachdem ich von Canon derart überzeugt war, daß es für mich gar keinen anderen Hersteller gab, muß ich mich nun doch mal umschauen, was es sonst nch so auf dem Markt gibt. Schade, daß man ein gutes Produkt so verschlimmbessern mußte...
Ich musste mich aus Altersgründen (Drucker!) von meinem geliebten Pixma 5200 verabschieden und stand vor der Wahl der Qual.
HP, Epson etc. oder doch wieder Canon?
Das Studium der vielen Rezensionen hat mich schlicht Kirre gemacht.
Letztendlich habe ich mir gedacht: Für den Preis von 64,- Euronen inkl. Versand kann man das Risiko mal eingehen
und trotz Skepsis den Pixma 7250 bestellen.
Nach intensivem Testen war ich insgesamt positiv überrascht.
Negativ zu erwähnen ist jedoch:
Es fehlt der separate A4-Einzugschacht auf der Oberseite wie beim alten 5200er, den ich sehr häufig genutzt habe.
Beim 7250 muss man beim Wechseln der A4-Papiersorte immer an das schlecht zu erreichende untere Papierfach.
Das bedeutet mehrere sehr lästige Handgriffe.
Hierfür wird ein dicker Stern abgezogen.
Da hätte ich gerne 10 Euro mehr gegeben, wenn dieses Manko nicht gewesen wäre.
Ansonsten bin ich mit der Druckqualität sehr zufrieden, auch wenn er sich öfters "putzt" als der 5200.
Aber das hält sich nach meinem Befinden einigermaßen in Grenzen.
Wichtig ist auf jeden Fall, ihn möglichst immer am Stromnetz zuhalten, sonst macht er jedesmal eine Vollreinigung und verbraucht hierfür viel Tinte.
Apropos Tinte: Die mitgelieferten Canon-Tintenpatronen haben eine bessere Reichweite, als ich erwartet habe.
Canon verdient sich aber an mir sowieso keine goldene Nase.
Wie auch schon beim alten 5200er befülle ich selber.
Hierzu habe ich mir einen Satz durchsichtige Fremdanbieter-Patronen bestellt, die wirklich eine günstige Alternative sind.
Ich kann keinen Farbunterschied oder Qualitätsverlust festellen.
Ich werde sie mit guter Swiss-Ink Markentinte unter Sichtkontrolle immer wieder befüllen, das ist kein Hexenwerk
Hierzu kann ich dann hoffentlich einen positiven Nachtrag schreiben.
Ich habe mit dem Nachtanken sehr, sehr gute Erfahrungen gemacht.
Selbst wenn sich der Druckkopf etwas früher verabschieden sollte, als mit dem Original-Canon-Flüssiggold,
habe ich das Geld für einen neuen Drucker mehrfach rausgeholt.
Alles in allem ist der iP7250 doch ein empfehlenswertes Gerät mit weniger Abstrichen als von mir erwartet.
Obwohl ich eine recht gute Selbstbeherschung habe, kann einem der Drucker zur Weißglut bringen!!! Man will nur drucken, aber er rattert und tut und macht alles, nur nicht drucken! Ich habs schon mit "gut zureden" versucht, aber auch das geht nicht immer. In einem Drruck von z.B. 10 DVD's hört er einfach mittendrin auf und gönnt sich eine Verschnaufpause!
Kurzum: Was Canon sich bei der Entwicklung dabei gedacht hat ist mir fraglich, aber sowas im Jahre 2014 noch zu verkaufen grenzt schon fast an Beleidigung!
Noch was: der iP4950 hatte wenigsten 2 Fächer mit DIN A4-Papier. Der hier hat nur eines. Das andere kann man max. für 10 x 15 Fotopapier nutzen -> Blöd!!!
Ein Stern für die doch gute Druckqualität, wenn er mal druckt!
CDs/DVDs & BDs kann er jedenfalls bedrucken, und das Resultat sieht letztlich auch sehr gut aus.
Aber, der Workflow ist bis zu diesem Resultat schlichtweg eine Zumutung!
Beim Versuch, einen Rohling zu bedrucken, dauert es elendig lange bis der Drucker sich für den CD/DVD/BD-Druck bereit erklärt hat. Dabei setzt er - gefühlt - erst einmal minutenlang alle vorhandenen mechanische Teile in Bewegung. Hat man nun vor dem Abschicken des Druckauftrages bereits die CD-Fach-Klappe geöffnet und den Tray mit dem Rohling eingelegt, wird man zunächst erst mal dazu aufgefordert, die Klappe wieder zu schließen. Also doch erst einmal den Schlitten mit dem Rohling wieder entnehmen, die Klappe für den CD/DVD-Einschub schließen und die Taste am Drucker betätigen. Nun fühlt sich der Drucker endlich zum Weitermachen aninmiert. Jetzt aber kommt's, der Treiber fordert den User nun auf, die Klappe, die er eben gerade nach Aufforderung geschlossen hat, wieder zu öffnen und den Tray nun doch einzulegen. Na klasse, warum denn nicht gleich checken, ob der Tray mit einem Rohling drinnen liegt?
Ich verstehe nicht, wie man Nutzern das Leben so unnötig schwer machen kann.
Unfassbar!
CANON's Software ist noch ein anderes Thema.
CANON hat leider noch immer nicht gelernt, den Druckern eine einfache und sinnvoll zu bedienende Software beizulegen.
Die beigelegte Software ist alles andere als intuitiv bedienbar, wenn man von den mitgelieferten Templates abweichen will.
Wer wie ich hauptsächlich CD/DVD Rohlinge bedrucken möchte, sollte besser zur veralteten CANON Labelprint Software greifen.
Diese ist bei weitem einfacher und logischer zu bedienen, als der mitgelieferte Blödsinn!
Der EPSON-Drucker, den ich vorher besaß, hatte keine der vorgenannten Zicken vorzuweisen.
Für mich ist klar, ein CANON Drucker wird's nicht noch einmal werden!
Vorteile:
* druckt sauber
* Duplexdruck möglich
* DVDs bedruckbar
* ist preisgünstig
* kabellos da W-Lan
* Installation geht schnell
Nachteile:
• Hohe Geräuschkulisse bis der Drucker erst mal druckbereit ist. Mit weitem Abstand mein bisher lautester Drucker von Canon
• Vor jedem Druck wird lange ein Düsentest oder eine Düsenreinigung ( was es ist wird nicht angezeigt) unter lautem
Geräusch durchgeführt. Das nervt sehr! Hier wird im Tintenstandanzeiger gut sichtbar wieviel Tinte hier bei jedem Start
verbraucht wird. So kann man auch den Farbpatronenstand vermindern.
• Zwar ist das Drucken selbst leise, beim An- und Ausschalten rödelt das Ding aber recht laut rum, manchmal auch recht
lange.
• Als täglicher Dokumentendrucker ist er bei diesen Wartezeiten nicht zu empfehlen.
• Die mitgelieferte Software und die Anweisungen sind nicht sehr übersichtlich und die vielen unerwünschten Programme sind
kaum zu verstehen.
Den Rest (Ausdruck von Text und Fotos) erledigt er tadellos, das Einzige, was ich vermisse, ist rückwärtiger Papiereinzug, der einen gerade Papierweg durch den Drucker ermöglichen würde, so dass auch Karton oder überlanges Papier (Bannerdruck) problemlos bedruckt werden könnte.
Die Betriebslautstärke ist ebenfalls i.O., mein Laserdrucker ist um Klassen lauter.
Wichtig: Den Drucker nicht ausstecken bzw. an einer geschalteten Steckdosenleiste betreiben - Spannungsausfall bedeutet Extrem-Selbstreinigung mit entsprechendem Tintenverbrauch.
Zur WLAN-Funktion kann ich nichts sagen, da ich diese nicht verwende.
Zusammengefasst: Für 80€ ein guter Drucker, wobei man sich natürlich im Klaren darüber sein muss, dass dieser Preis über die Tintenkosten querfinanziert werden muss.
lesen sie sich mal die meinungen anderer user durch, nicht von denen, die den drucker neu haben, denn zu anfang ist ja alles ok, , sondern von denen, die ihn schon etwas länger bzw. die vorgängermnodelle hatten. sie werden ein muster erkennen, nämlich das, daß diese geräte , je älter sie werden, immer teurer im verbrauch werden und daß man zum schluss noch eine "beerdigungsprämie" in form von ungenutzten, aber geöffneten, also unbrauchbaren patronen zahlen darf..
ich hatte drei der vorgängermodelle, mit denen ich immer das gleiche drama erlebt habe, immer wollte ich am liebsten dasselbe modell nachkaufen, doch canon denkt ja nicht daran, die modelle längere zeit zu produzieren, d.h. man muss immer das nachfolgemodell kaufen, natürlich mit anderen patronen, die dann wieder neu viel geld kosten.
alles in allem habe ich genug von canon pixma-druckern ich habe mir jetzt einen laserdrucker zugelegt, der funktioniert hervorragend und hat noch nie probleme gemacht, abgesehen davon sind die drucke günstiger. ach ja, eins noch: ist man mal 3 wochen im urlauf, ist die ganze kiste eingetrocknet und man kann froh sein, wenn man überhaupt noch einen vernünftigen druck bekommt. es sei denn , man besorgt sich für die zeit der abwesenheit einen "drucker-babysitter", der einmal die woche den drucker nutzt, sonst ist der nämlich evtl. beleidigt und will nicht mehr :-(
Er ist schwer, braucht viel Platz und ein Druck in hoher Qualität braucht halt seine Zeit. Aber für mich hat dieser Druck dann auch hohe Qualität!
Meine ertsen Versuch, auf schlichten Fotopapier der Firma Sihl (200gsm / glossy), sahen ganz nett aus, aber dafür brauchte ich diesen Drucker nicht, das können andere auch ganz gut. Also bin ich los zum Papierfachgeschäft meines Vertrauens und habe mir von Hahnemühle die drei Fine Art Collectionen gekauft. Ich hab zwar noch nicht alle Sorten durch, doch bis jetzt (nach 10 Sorten) bin ich einfach nur begeister, bis verliebt. Die Drucke sind sehr fein aufgelöst und die Farben entsprechen dem, was ich beim Fotografieren gesehen habe und der ganze Drucker macht auch noch einen sehr soliden Eindruck.
Man muß aber auch sagen, das der Druck ein wenig Vorbereitung brauch. Die Fotos sollten eine gute Qualität haben, es lohnnt sich in jedem Fall die Fotos mit der Passenden Software zu optimieren und ICC-Profile für die passenden Papiere sind wichtig. Wenn man sich die Zeit nimmt und nichts dem Zufall überlässt, wird man mit wunderschönen Bildern belohnt.
Wer also nur schnell ein paar JPEGs vom Urlaub ausdrucken will, der brauch diesen Drucker nicht unbedingt. Wer aber wertige Bilder in bester Qualität an die Wand hängen will, sollte unbedingt dieses Gerät in die engere Auswahl nehmen.
Das finde ich aber nicht so toll, denn ich wechsele immer zwischen Neupapier und gebrauchtem Papier.
Nächste Sache, die ich nicht toll finde: Es gibt ja immer die Software dazu, wo man z.B. die CD oder auch Kalender drucken will.
Da ich noch die Tinte vom alten Drucker alle machen will, hatte ich den ip 4800 als Standard-Drucker eingestellt. Als ich das Bearbeitungmenü der Canon-Software aufrufe, wird mir gesagt, dass diese Funktionen nur zur Verfügung stehen, wenn man Original-Patronen benutzt. Ich kann zwar Canon verstehen, aber ich finde, der Verbraucher sollte auf so etwas Aufmerksam gemacht werden. Bei der alten Software von Canon zum ip 4800 gab es damit keine Probleme. Man sollte solche Produkte dann nicht kaufen.
- «
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
- 7
- 8
- 9
- 10
- 11
- 12
- 13
- 14
- 15
- 16
- 17
- 18
- 19
- 20
- 21
- 22
- 23
- 24
- 25
- 26
- 27
- 28
- 29
- 30
- 31
- 32
- 33
- 34
- 35
- 36
- 37
- 38
- 39
- 40
- 41
- 42
- 43
- 44
- 45
- 46
- 47
- 48
- 49
- 50
- 51
- 52
- 53
- 54
- 55
- 56
- 57
- 58
- 59
- 60
- 61
- 62
- 63
- 64
- 65
- 66
- 67
- 68
- 69
- 70
- 71
- 72
- 73
- 74
- 75
- 76
- 77
- 78
- 79
- 80
- 81
- 82
- 83
- 84
- 85
- 86
- 87
- 88
- 89
- 90
- 91
- 92
- 93
- 94
- 95
- 96
- 97
- 98
- 99
- 100
- 101
- 102
- 103
- 104
- 105
- 106
- 107
- 108
- 109
- 110
- 111
- 112
- 113
- 114
- 115
- 116
- 117
- 118
- 119
- 120
- 121
- 122
- 123
- 124
- 125
- 126
- 127
- 128
- 129
- 130
- 131
- 132
- 133
- 134
- 135
- 136
- 137
- 138
- 139
- 140
- 141
- 142
- 143
- 144
- 145
- 146
- 147
- 148
- 149
- 150
- 151
- 152
- 153
- 154
- 155
- »






