Отзывы о Мфу Canon Pixma TS3340
7376 отзывов пользователей о Canon Pixma TS3340
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Canon Pixma TS3340?
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Zunächst war ich von einigen negativen Rezensionen abgeschreckt, habe mich bei diversen anderen Hersteller umgeschaut.
Ich hatte früher überwiegend HP Drucker, bis ich vor Jahren auf Canon Pixma umgestiegen bin. Derzeit benutze ich noch einen Pixma MP990 (Drucker&Scanner) mit dem ich absolut zufrieden bin.
Nun, nach langer Recherche bin ich wieder zurück zum iP7250 gekommen, da dieser Drucker in meinen Augen das derzeit beste Preis-Leistungsverhältnis bietet.
Der iP72500 macht zunächst einmal einen absolut soliden und wertigen Eindruck.
Der Anschluss ist recht schnell erledigt, die Dokumentation lässt einen dabei nicht im Stich.
Man kann den Drucker per Kabel oder per WLAN anschließen.
Ich habe die kabellose WLAN oder auch Wi-Fi Variante gewählt und den Drucker über meine Fritz!Box 7390 verbunden.
So kann ich auch über mein iPad Air 2, iPad Mini 3, Galaxy Tab S 10.5, Note 4 und Galaxy S5 darauf zugreifen und drucken.
Es wird immer wieder behauptet, dass der Drucker bei jedem Einschalten erst sehr lange eine Düsenreinigung durchführen würde. Das kann ich zu meiner erfreulichen Überraschung nicht feststellen.
Ich starte einen Druck, der Drucker schaltet sich automatisch ein (einstellbar) die vordere Klappe wird automatisch geöffnet und er druckt sofort aus. Keinerlei Wartezeit.
Im Menüpunkt Wartung im Druckermenü kann man das automatische Ausschalten des Druckers einstellen. Diese Funktion kenne ich vom iP5200 und ich finde sie recht komfortabel.
Dazu muss man aber folgendes anmerken:
Die Funktion *automatisch Ausschalten* seht nur dann zur Verfügung, wenn man den Drucker per Kabel mit dem Rechner verbindet.
In meinem Fall steht diese Funktion nicht zur Verfügung, da ich den Drucker per WLAN nutze.
Ist aber für mich zu verschmerzen, da ich nach erfolgtem Druck sowieso die vordere Klappe per Hand schließe und dabei einfach den Drucker ausschalte.
Erst nach einigen Tagen, nachdem man den Drucker mehrfach benutzt hatte, kann es dann vorkommen, dass n a c h einem Druck, eine Düsenreinigung durchgeführt wird. In 90% aller Fälle wird der Druck aber sofort gestartet, sobald ich den Druckbefehl auslöse - ohne jede Wartezeit.
Genau so war es auch bei meinem iP5200 immer, also kann ich da im direkten Vergleich keinen Nachteil erkennen.
Das Druckgeräusch ist auch völlig in Ordnung, kein klappern und auch keineswegs zu laut, sondern ganz normal. Mein iP5200 war keinesfalls leiser und von den Geräuschen identisch. Man kann den Drucker zudem noch auf einen geräuschärmeren Modus schalten. Dann arbeitet er etwas langsamer aber dann kaum noch hörbar.
Die Druckgeschwindigkeit ist sehr gut, das Blatt wird in jedem Modus schnell bedruckt.
Die Druckqualität ist über jeden Zweifel erhaben. Einfach perfekt, wie man es von der Pixma Serie immer schon kannte.
Das Einstellmenü und somit die Software wurde überarbeitet, macht aber einen aufgeräumten und übersichtlichen Eindruck. Alles ist schnell und auf Wunsch auch dauerhaft einstellbar.
Derzeit benutze ich noch die Original Tinte, habe mir aber kompatible Tintenpatronen mit Chip gekauft, die eine Original Qualität besitzen sollen und dem Gerät keinesfalls schaden sollen. Zu deren Qualität kann ich noch nichts sagen.
Fazit:
Wer einen *Nur* Drucker sucht, kommt um den Canon iP7250 eigentlich nicht herum. Solide und wertig verarbeitet. Ruhiges Druckgeräusch und ein exzellenter Ausdruck. Der Drucker ist formschön, flach und verfügt über alle wichtigen Features, wie WLAN (Wi-Fi) Duplex Druck, 9600x2400 dpi, USB....
Das Preis-Leistungsverhältnis ist zudem unschlagbar.
Das Ti-Sa Bundle Angebot mit zwei Sätzen Ti-Sa XL Patronen anstatt einem Satz original Setup-Patronen (mit wahrscheinlich geringer Füllung) für nur 1,- EUR Aufpreis gegenüber dem normalen Lieferumfang war für mich attraktiv und wurde nachmittags bestellt. Die Lieferung erfolgte schon am übernächsten Tag im Originalkarton, ohne Umverpackung. Der Karton war geöffnet worden, um die Originalpatronen zu entnehmen und die Ti-Sa XL Patronen, Lieferpapiere und etwas Werbung in eigener Sache beizulegen. Ansonsten war der Inhalt/Lieferumfang unverändert.
Zur Inbetriebnahme folgte ich der beigelegten Anleitung (Faltblatt) Schritt für Schritt - und siehe da, es klappte absolut problemlos. Keine bekleckerten Hände oder ein vollgetropfter Tisch. Man muss nur, wie in der Anleitung ausführlich beschrieben, zuerst das obere Foliensiegel der Patrone entfernen, danach erst die untere Schutzkappe abnehmen und dabei möglichst nicht auf die Patronenseite drücken. Alle Patronen wurden sofort erkannt (Kontroll-Lampe an der Patrone leuchtet). Danach Druckkopfjustierung mit beiliegendem Spezialpapier - auch ok. Die Anbindung an das WLAN mittels WPS/QSS-Knopf (Schnellanbindungsknopf am Router) dauerte noch nicht einmal eine Minute. Einzig bei der Treiberinstallation (Win7) von beiliegender CD wurde der Drucker im WLAN nicht sofort erkannt, eine erneute Suche ('nochmal suchen' klicken) war dann erfolgreich. Dieses Problem trat auch bei der Treiberinstallation (aktueller Treiber von der Canon Seite) auf einem Win8 PC auf. Damit war der Drucker einsatzbereit und wurde mit DIN A4 Normalpapier in der unteren Schublade und 10x15 Glanz-Fotokarten in der oberen Schublade bestückt.
Kompatibilität mit Mobilgeräten: Apple AirPrint wird unterstützt. Der Drucker wurde auch hier erst wieder bei der zweiten Suche gefunden. Beim iPad Air 2 kann direkt aus der vorinstallierten Fotoalbum-App gedruckt werden. Dabei sind keine Einstellungen möglich und der Drucker wählt automatisch die Fotokarten aus der oberen Schublade.
Nutzt man die für Apple iOS und Android kostenlos erhältliche Canon Easy-PhotoPrint App, kann vor dem Ausdruck das Papierformat, das Druckmedium und Rand oder randlos eingestellt werden. Die Canon App läuft bei mir auf einem iPad Air 2, einem Sony Tablet S und einem Samsung Galaxy S1 einwandfrei.
Die beigelegten Ti-Sa XL Patronen funktionieren bisher problemlos. Die ersten zu Testzwecken ausgedruckten Fotos sehen gut aus. Bei eventuellen Farbverfälschungen können alle wichtigen Parameter im Druckertreiber manuell angepasst werden.
Der Drucker wurde nicht vom Strom getrennt und war nach dem Einschalten am nächsten Tag innerhalb von ca. 30s betriebsbereit. Wie es sich nach längeren Ruhepausen verhält, muss sich noch zeigen. Das Betriebsgeräusch geht für mein Empfinden in Ordnung und ist nicht lauter als bei meinem alten iP4000.
Druckmedien: Ich habe bisher 180g/m
Gut, wir wollen uns hier über den Drucker unterhalten und, wie angemerkt, auf den ersten Blick ist der Canon 7250 ein guter Drucker. Die Probleme liegen im Detail:
Erstes Problem: Es gibt keinen Einzelblatteinzug, alles geht über Kassette. Das gibt bei doppelseitigem Druck schon mal das Problem, dass das nicht passt.
Weiteres Problem: Da der Drucker aus der Kassette druckt, muss er das Papier wenden, was bei (vor allem) Fotopapier unschöne Kratzer im Ausdruck gibt. Wahrscheinlich durch irgendwelche Führungsfinger. Diese Führungsfinger kennt man auch von Kopierern, wo das nicht so ein Problem ist, da das ausgedruckte Blatt vorher schon durch die Hitze eingebrannt ist und somit auf das Kopierergebnis keine Auswirkungen hat. Bei einem Tintenstrahldrucker ist dies aber katastrophal.
Zweites Problem: Bei Drucken von CDs muss man ja eine bestimmte Einheit (das ist bei allen Druckern, die das können so), herausklappen. Solange man nicht im dazugehörigen Programm vor dem vorhergehenden Druckvorgang einen weiteren startet, muss man die Einheit wieder schließen und wieder öffnen, um den nächsten Druckvorgang zu starten. DAS NERVT!
Drittes Problem: Ich stand mal richtig auf Canon-Drucker. Der Beste, den ich hatte, war der IP4000. Nicht weil er noch keinen Chip benötigte, sondern wegen der Software. Dort konnte man nicht nur die drei Farben Cyan, Magenta und Yellow, sondern auch Black (= Schwarz) korrigieren. Jetzt gehöre ich vom Beruf her mal zu der Sorte Mensch, die sich damit auskennen. Black, Schwarz, damit kann man den Kontrast korrigieren und wenn die Software das auch mit Kontrastspielereien vorgaukelt: DAS IST NICHT DASSELBE!
Die Frechheit dabei war, dass ich mal diesbezüglich eine Anfrage beim Support bei Canon gestellt habe. Die Antwort kam sehr schnell (muss man immerhin zugute halten): Ich könnte mir ja Adobe Photoshop kaufen, da kann man den Kontrast einstellen.
Hallo? Geht’s noch? Ich wusste gar nicht, dass Canon eine Zweigstelle von Adobe ist, mal ganz davon abgesehen, das Adobe je nach Programm zwischen 100 – 1000 Euro dafür verlangt!
Ich werde inzwischen einige langweilen, aber ich habe Fotobearbeitungsprogramme, die dasselbe wie Adobe machen und natürlich könnte ich die bearbeiten.
ABER: Ich will meine Originalfotos nicht mehr bearbeiten, als unbedingt nötig und zwar aus folgendem Grund: Jeder Drucker und jedes Papier bietet ein anderes Bild (auch die vom gleichen Hersteller) und deshalb will ich mein Originalbild nicht versauen.
Viertes Problem: Die Druckpatronen werden immer teurer (das ist allerdings nicht nur bei Canon so). Weniger drin (beim IP4000 konnte ich ungefähr 24 Vollfarbenausdrucke machen, bis die erste Farbe weg war, beim 7250 sind es nur noch ca. 16). Da der Drucker aber in einem sehr großzügig ist, nämlich im Reinigen des Druckkopfs (Es kann vorkommen, dass er vom Einschalten über zwei Ausdrucke bis zum Ausschalten viermal reinigt, wobei er natürlich fleißig Farbe verbraucht), ist das hier eine Unverschämtheit.
Möglicherweise bin ich etwas zu pinselig, weil ich Fotos nun mal anders beurteile als das Menschen tun, die da nicht so bewandert sind.
Insgesamt läuft das alles nur auf eine Bewertung von 3 Sternen aus. Mehr ist nicht drin.
Es gibt generell ja 2 Möglichkeiten, Ausdrucken lassen oder einen eigenen Drucker kaufen mit dem man dann die Bilder zu Hause ausdrucken kann. Mit den richtigen Drucker und Papier sind die Ergebnisse durchaus Vergleichbar.
"Leider" ist zufällig zur richtigen Zeit mein alter Multifunktionsdrucker kaputt gegangen, mit dem ich was Fotoausdrucke anbelangt, nie so wirklich zufrieden war. Manchmal hat man einfach Glück im Unglück.
Ich persönlich wollte einen Drucker für A2 oder mindestens A3 ausdrucke haben aber nachdem meine Frau mein Budget auf 100 Euro begrenzt hatte war dies leider keine Alternative mehr. Ich habe also den best möglichen Drucker für mich gesucht unter 100 Euro was meine Auswahl schon um einiges eingeschränkt hat.
Bei dem neuen Drucker war mir sehr wichtig das es einzelne Druckerpatronen hat für die Farben. Dieser Drucker hat 5 Einzelne Patronen. Endlich muss ich keine Patronen mehr wegschmeißen nur weil eine Farbe leer ist obwohl die anderen 2 Farben noch ausreichend verfügbar sind, was mir letzen Endes wieder Geld spart!
Was mir an diesem Canon Drucker gefallen hat war die WLAN Funktion welche hervorragend funktioniert und auch bei größeren Fotos nicht all zu lang benötigt um die Daten von meinem Laptop zu Empfangen. Sowie die Auto Duplex funktion die ich selten in so einem Kompakten Drucker so gut umgesetzt erlebt habe.
Was ich extrem praktisch finde bei diesem Drucker ist das er zwei Papierladen hat. Der untere ist für normales A4 Papier gedacht und hält in etwa 150 Blatt oder wie in meinem Fall A4 Fotopapier. Das obere Fach ist für kleineres Fotopapier, nämlich 13x18cm, 10x15cm und 8x10cm. Es passen auch andere Papiergrößen hinein aber 13x18 ist die größte Papiergröße die im Portrait hinein passt.
Ich habe einige Papiersorten versucht und habe mit den Canon Photo Paper Plus Glossy II (13x18cm)das beste Ergebnis bis jetzt, mit der Original Tinte und diesem Papier hat mir der Ausdruck sogar besser gefallen als das gleiche Foto aus dem Fotolabor meines Vertrauens. Für A4 verwende ich derzeit Epson Glossy Photo Papier (4 Sterne) womit ich ein gutes Ergebnis erziele man muss jedoch das Bild für den Ausdruck ein wenig heller einstellen, bei Lightroom verwende ich im Druckmodul +5 bei Helligkeit für dieses Papier. Als nächstes werde ich aber auch Canon Papier versuchen für A4 Fotos. Ich habe für meine 10x15cm Fotos ein AGFA Photo Premium Inkjet Papier, mit diesem habe ich noch kein zufriedenstellendes Ergebnis erreicht.
Ich bin sehr zufrieden mit der Druckgeschwindigkeit und vor allem mit dem Ergebnis der Fotos. Normaler Text kann natürlich auch ausgedruckt werden, hier gibt es nichts zu beanstanden ich muss aber gestehen das ich das noch nicht so oft probiert habe da ich für einfachen S/W Text lieber einen Laserprinter verwende.
Mit den im Lieferumfang enthaltenen Tinten habe ich mittlerweile etwa 15 A4, 10 13x18 und etwa 30 10x15 Fotos Ausgdruckt. Seit dem letzten Druck sagt der Computer das die Magenta Patrone bald leer wird aber ich glaube ich werde noch ein paar Fotos damit ausdrucken können. Mit dieser "Ausbeute" bin ich zufrieden wenn man bedenkt das die Mitgelieferten Patronen normalerweise halb voll sind.
Für meine Zwecke ist dieser Drucker Perfekt. Ich habe kein Farbkalibrierungs Gerät und die Farben haben gepasst Vorausgesetzt man hat das richtige / empfohlene Papier.
Ich kann diesen Drucker nur Empfehlen. Wenn es noch Fragen geben sollte, stehe ich natürlich gerne zu Verfügung und werde versuchen diese so schnell wie mir möglich ist zu beantworten. Sollte diese Rezension hilfreich für Sie gewesen sein würde ich mich freuen wenn sie unter dieser Rezension auf "JA" klicken.
-sehr gute Druckqualität
-CD Druck möglich
-es gibt kaum Alternativen, wenn man einen "Drucker pur" sucht ohne Fax und Scanner.
Wer heute noch einen normalen A4 Drucker sucht, der ist nahezu verloren auf dem Markt der Märkte. Zukünftig werden sie wohl auch noch Toasten oder Rauch melden.
Aber zum Gerät. Ich hatte schon immer Canon Drucker, wegen der einzelnen Farbpatronen und der sehr guten Druckqualität. Diese beiden Eigenschaften, weißt dieser hier zwar auch noch auf, aber:
Die Druckpatronen werden immer kleiner, die Füllmengen sind mittlerweile auf die Hälfte geschrumpft und nur der Preis ist geblieben. Das macht den Druck natürlich erheblich teurer und die sogenannten XL Patronen beinhalten gerade so die Füllmenge früherer Canon Modelle, die genauso gut gedruckt haben. Man spart hier also garnichts, wenn man zwei Jahre zurückdenkt.
Canon hat außerdem den oberen Papiereinzug wegrationalisiert und das Papier wird nun in zwei Schubladen platziert, die sich unten im Drucker befinden. So wird verhindert, dass man auch mal ein stärkeres Fotopapier bedrucken kann und das gute Papiere anderer Hersteller (z.B. Schwarzwaldmühle) nicht mehr als Papier erkannt werden und somit nicht verwendet werden können.Man muss für sich herausfinden, welche Medien dieses eigensinnige Gerät noch akzeptiert und welche es ablehnt. Die Tinte ist ja so schon kein Schnäppchen, aber der Drucker benutzt sie munter und verschwenderisch beim Durchspülen nach dem Anschalten. Wer jetzt denkt, dass er nach drei Wochen mal seinen Canon Pixma anschaltet, um ein Word Dokument oder ein Foto zu drucken, der wird bemerken, dass dies auch die Geduld der Geduldigsten auf eine harte Probe stellt. Es scheppert, klappert, spült und man hat das Gefühl als würde eine Herde Bauarbeiter im Druckerinneren lautsstark Sanierungsarbeiten durchführen. Canon nennt dieses Debakel "der Druck wird vorbereitet".. Nachdem man mit den Geräuschen die Liebste aus den Schlaf gerissen hat, diese nun aufgestanden ist, eine Kaffee gekocht und auch schon geduscht hat, beginnt der Drucker nun endlich zu drucken, wenn er nicht noch meldet, dass wieder eine Patrone leergespült ist. Dann geht nämlich diese Prozedur nach dem Wechsel wieder von Neuem los. So ist es keine Seltenheit, dass man manchmal fast drei Minuten wartet, eher dieses Gerät überhaupt anfängt zu drucken, vom Lärm ganz zu schweigen. Lustig ist die Funktion, dass man den Druck auf "besonders leise" umstellen kann, aber es ist ja leider nicht der Druck, der so ohrenbetäubend ist.
Mein Fazit
einen Stern gibt es dafür, dass es kaum Alternativen gibt. Ansonsten ist dieses Gerät ein Debakel, dass seinsesgleichen sucht. So genervt hat mich noch kein Drucker und so teuer war in der Endkonsequenz auch noch keiner. Ich würde dafür plädieren lieber ein paar Euro mehr auszugeben, wenn der Rest passt. Mit fremden Tinten arbeite ich nie, weil meist entweder die Farben nicht stimmen, oder dieses Gerät, wie bei einem Bekannten geschehen, alle fünf Patronen komplett leerspült und dann meldet, dass die Verschleißgrenze des Druckers erreicht ist.
Beim Auspacken irritierten mich die enormen Abmessungen: Mit einer Stellfläche von 45 (!) cm x 37 cm könnte es sich glatt um einen A3-Drucker handeln, hatte ich mich bei der Bestellung etwa vertan? Nein, der PIXMA IP 7250 kann zwar randlos A4, aber nicht mehr. Kritisiert werden soll auch, dass nun nur noch zwei Kassetten (oben und unten) Papiervorrat von ca. 1 cm Höhe aufnehmen können. Dabei zeigt die zu bedruckende Seite nach unten, was von dem vorzüglichen Papierhandling aber bravourös bewältigt wird.
So erfreulich es ist, dass dieses komplizierte Gerät nach Ablauf der Einrichtungsroutine und automatischer Druckkopfjustierung betriebsbereit ist, so ärgerlich ist es, dass am Ende der Prozedur aufdringliche Programme, darunter ein Bild-Organizer, der sich ungefragt über alle Bilder auf der Festplatte hermachen will, statt Ikons ein raumgreifender Winkel in der rechten unteren Desktop-Ecke residiert. Höhepunkt der Zumutungen ist der bequeme "Zugang zum Verbrauchs-Artikel-Shop" von Canon, der zusichert, innerhalb von 10 (!) Tagen die Tintenpatrone zu einem Preis zwischen 11,99 EUR und 17,99 EUR - pro Stück! - zu liefern. Ja, die Tintenpatronen haben jetzt Kontakte, einen Chip und eine LED - das kostet! Und es macht es Drittanbietern schwer, preisgünstige Alternativen zu bieten. Vielleicht sind Druckerstatus und Bestellvorgang sogar verlinkt, so dass der Drucker automatisch und rechtzeitig beim Originalhersteller die Lieferung von Ersatz ordert? ;o)
Klar, dass der relativ geringe Kaufpreis für den Drucker der Beginn einer langdauernden und teuren Abhängigkeit vom Hersteller sein soll. Das Ausweichen auf günstigere Tinten wird mit HighTech erschwert, die gegen die Kundeninteressen gerichtet ist. Hier sollte sich wirklich der Verbraucherschutz einschalten!
Wegen des unangenehmen und kundenfeindlichen Drumherum und des katastrophalen Preis-Leistungs-Verhältnisses (beim Auto würde man "Verbrauch" sagen") ist 1 Stern schon geschmeichelt. Ausdrücklich keine Kaufempfehlung!
Nachtrag vom 15.10.2014: Der Versuch, 12-mal die mit Photoshop erstellte Hülle für die DVD einer Familienfeier auszudrucken, wurde zu einem tagesfüllenden Programm: Der Drucker macht grundsätzlich nur einen Ausdruck und hat dann sämtliche Einstellungen der Druckformatierung vergessen. Die einzelnen Einstellungen beeinflussen sich gegenseitig. Man muss aufpassen wie ein Schießhund, dass sich nicht kurz vor dem endgültigen Druckbefehl noch irgendwas verstellt, womit sich der Zeit- und Materialaufwand drastisch vergrößert. Also die fehlende Kaufempfehlung muss zu einer Warnung vor dem Kauf eines so grausam unfertigen Gerätes! Geld zurück reicht nicht. Hier müsste man Schmerzensgeld und Schadensersatz einklagen... Müsste.
Leider kann das die Konkurrenz von HP und EPSON meines Wissens nicht (mehr), sodass die Auswahl
bei den günstigen Modellen "überschaubar" war.
Die Druckqualität ist OK bzw. GUT und das Bedrucken von CDs und DVDs funktioniert - geeignete (bedruckbare) Rohlinge vorausgesetzt.
Deshalb auch 3 Sterne, wobei ich lange überlegt habe, ob 2 nicht sinnvoller wären, denn:
Im Vergleich zu meinem wesentlich robusteren HP Drucker ist der Canon doch eine ziemliche "Klapperkiste". Die 2
Papierfäch-lein muss man schon mit viel Fingerspitzengefühl behandeln, damit nicht irgendwo Plastik abbricht und das Papier-Ausgabefach ist auch nicht besser.
Den "normalen" Druck habe ich nicht ausprobiert, da nicht benötigt, ich beschränke mich auf den CD-Druck:
Die Software zum Erstellen von Druckvorlagen erfüllt ihren Zweck und ist gratis dabei. Gut!
Allerdings habe ich erstmal eine Weile gesucht, bis ich die Halterung für den Rohling gefunden hatte! Der war nämlich an
der Unterseite einer der beiden Papierschubladen eingeklinkt.
Für den eigentlichen Druckvorgang benötigt man dann ZEIT und FINGERSPITZENGEFÜHL.
Zeit nicht, weil der DRUCK solange braucht (das geht recht schnell), sondern weil das Einführen des CD-Halters eine kniffelige Angelegenheit ist:
Nach dem "Druckbefehlt" durch die Software blinkt erstmal ein orangenes Lämpchen am Drucker. Jetzt den Halter noch NICHT einlegen, sondern zuerst die CD-Klappe am Drucker (da ist eine separate) schließen und kurz darauf wieder öffnen.
Dann den CD-Halter vorsichtig einführen, bis man auf den ersten Widerstand stößt. Dann auf den Schalter mit dem orange blinkenden Lämpchen drücken. Im Idealfall will der Drucker dann die CD einziehen... aber hilft wenn man dabei mit GANZ leichtem Druck nachhilft... zuerst schiebt er die CD 5mm heraus... dann will er sie einziehen, kann sie aber nicht mehr richtig greifen und da muss man dann nachhelfen. Wenn man erstmal 10-20 Rohlinge bedruckt hat, hat man's raus.
Der Druck dauert dann ca. 1 Minute. Das ist für meine Bedürfnisse schnell genug. Die Qualität geht auch absolut in Ordnung.
Im Vergleich zu meinem HP (Officejet Pro) braucht der Canon bevor er nach einer gewissen "Pause" loslegt zu Drucken sehr lange: Da wird der Druckkopf samt Patronen hin und hergefahren, die Walzen für den Papiertransport laufen mehrmals an etc. pp. Das kenne ich so von meinem HP nicht. Wenn ich dort auch nach 1-2 TAGEN Nicht-Drucken einen Druckauftrag hinschicke dauert es max 5 Sekunden, bis er ausdem Standby aufgewacht ist und losdrückt.Kein Getöse und Kalibrieren vorneweg. Er druckt einfach.
DAS braucht man beim Canon NICHT erwarten.
Daher: Für SEHR kleine Druckvolumina (auch aufgrund der geringen Schubladenkapazität) und spezielle Anforderungen (CD-Druck) kann man ihn akzeptieren. Als "Allein"-Drucker im Haushalt lieber NICHT. Auch für Grobmotoriker oder ungeduldige Zeitgenossen (wenn die Technik nicht gleich das tut, was man erwartet) NICHT zu empfehlen.
Als der iP4000 (sehr gutes Gerät, noch mit Patronen ohne Chip, aber schon mit Sollbruchstelle) defekt war, habe ich mit einem iP4700 und iP4850 gedruckt. Der technische Fortschritt der Fa. Canon bestand seitdem nur noch darin, den Kunden die Verwendung von Fremdtinten möglichst schwer zu machen, gleichzeitig die Füllmengen der Patronen zu halbieren und die Preise zu verdoppeln! Außerdem wurden die Geräte immer mehr darauf getrimmt, durch ständige "Reinigungsvorgänge" immer mehr der sauteuren Tinte in das geräteeigene Vlies zu spritzen. Die Drucker wurden zudem mit jeder Generation klappriger und gingen immer schneller kaputt. Man nennt so etwas auch "geplante Obsoleszenz". Eigentlich Grund genug, nie wieder einen Canon-Drucker zu kaufen!
Aber es gibt zur Zeit anscheinend keinen anderen Drucker unter 100 €, der noch CDs bedrucken kann. Ich habe es also riskiert, mir den Drucker iP7250 gekauft (dieses Mal aber nicht bei Amazon, sondern im Büro-Fachhandel) und auf dem ersten Rechner installiert. Die beiliegende "My ImageGarden"-Software habe ich nach den entsprechenden Kommentaren anderer Käufer aber bei der Installation gleich weggelassen.
Ich bedrucke meine CDs und DVDs weiterhin mit dem alten Programm "CD-LabelPrint" (Version 1.4.2). Und zwar völlig problemlos! So sind auch die vielen alten gespeicherten CLD-Dateien weiter verwendbar. "CD-LabelPrint" funktioniert ohne Einschränkungen mit dem iP7250. Man findet es als Download auf der Service-Seite von Canon in der Rubrik "Treiber/Software" bei älteren Canon-Druckern, z.B. beim iP4700, iP4850 oder iP6700.
Allerdings trifft der Drucker bei den CD- oder DVD-Rohlingen nie genau die Mitte. Das war aber bei den Vorgängern iP4700 und iP4850 auch nicht anders. Die Rohlinge behalten also unten und unter dem Mittelloch einen dünnen weißen Streifen. Das konnte der alte iP4000 auch noch viel besser! Über die "normalen" Druckerergebnisse (Texte, Fotos, etc.) kann man nicht meckern - die sind wie gewohnt sehr gut.
Das einzige Problem bei der ganzen Installationsprozedur war nur, dass mein alter Rechner unter Windows XP den USB-Anschluß des Druckers partout nicht erkennen wollte. Also habe ich das Ding per WLAN verbunden, obwohl beide Geräte eng zusammenstehen. Das funktioniert einwandfrei. Negativ fällt auf, das es keinen Einzelblatteinzug mehr gibt. Damit fällt in der Praxis auch das Bedrucken von Briefumschlägen weg! Auf der Rückseite läßt sich eine Abdeckung entfernen, aber wahrscheinlich nur zur Beseitigung eventueller Papierstaus. Ob man dort auch schwerere Papiere / Kartons einschieben und eventuell gerade durch den Drucker schicken kann, habe ich noch nicht getestet.
Fazit: Der iP 7250 ist auch ein Tintensäufer der sich andauernd selbst reinigt und auf diese perfide Art die Druckkosten in die Höhe treibt. Aber seitdem Canon die Tintenpreise praktisch vervierfacht hat und den Verbrauch trotzdem noch künstlich erhöht, benutze ich ganz konsequent die viel billigeren chinesischen Tinten, die es auch für den iP 7250 inzwischen mit Chip gibt. Aufgrund der vielen Nachteile der aktuellen Canon-Drucker wäre eigentlich ein Sternchen noch zuviel, aber da dieser Drucker offenbar der letzte bezahlbare für Amateur-CD-Bedrucker ist und auch sehr sauber druckt, vergebe ich generös 3 Sternchen. Ehrlich gesagt: Das Ding gefällt mir besser als der iP4700 (hat nur 1 Jahr gehalten) oder der iP4850 und es erfüllt seinen Zweck. Mal sehen, wie lange es hält.
- hervorragender Fotodruck
- Datenträgerdruck
- Einzeltanks
- kein messbarer Stromverbrauch im ausgeschalteten Zustand in Bereitschaft (springt an, wenn der Druckbefehl vom Rechner kommt) - die Vorgänger haben hier stetig 5W gezutscht
- solange er eingeschaltet ist und nicht wieder ausgeht/ausgeschaltet wird, druckt er schnell und präzise auch große Mengen im Duplexdruck
Minuspunkte:
- macht trotz "Leisemodus" einen Heidenlärm (ich habe zuvor mehrere Pixmas besessen, dieser hier ist wirklich abnormal laut)
- kein oberer Papiereinzug mehr - was durchaus hilfreich wäre, wenn man Umschläge, kleine Formulare oder ähnliches bedrucken will
- nur WLAN - welches fast 45W permanent verbraucht - das geht gar nicht. Abschalten: solange auf die Forsetzen-Taste drücken, bis die LED 12x geblinkt hat (danach muss man erst googlen, die Anleitung verrät es nicht)
- kein LAN - wäre jetzt auch kein Beinbruch gewesen, eine RJ45 Buchse noch einzubauen
- vor jedem Druckvorgang rödelt er ewig lang herum, bis er endlich anfängt. Früher war dies nur der Fall, wenn der Drucker vom Strom genommen wurde, dieser hier macht es bei JEDEM neuen Einschalten des Druckers (und verbläst dabei vermutlich eine Unmenge Tinte zur Druckkopfreinigung)
- druckt s/w Dokumente nicht aus, wenn er feststellt, dass eine FARBE leer ist - es gibt keine Möglichkeit mehr, ihn trotzdem drucken zu lassen
- ein Satz originale XL Patronen kosten mehr, als der Drucker (!)
- die mitgelieferten Softwares sind leider ziemlich nutzlos - ich habe das alte CD Label Print (noch bei Canon runterladbar) meines Pixma 3000 weitergenutzt, funktioniert tadellos und deutlich besser.
Ganz tragisch: Nach 11 Monaten entschied sich der Druckkopf "ich will nicht mehr" - ein Patronenfach erkannte schlichtweg KEINE Patrone mehr. Amazon hat ihn mir auf Garantie ausgetauscht. Mein Pixma 3000 hielt im Vergleich ZEHN Jahre ohne einen einzigen Fehler.
Da er leider der letzte Canon Drucker ist, der mit Singletanks und hohem Fotodruck auch noch CDs bedrucken kann (wenn man wie ich nicht scharf ist auf ein Multigerät), ist er die einzige Wahl, die Epson Konkurrenz ist unverhältnismäßig teuer.
Canon hat offenbar in der Qualität stark nachgelassen, was die Langlebigkeit angeht. In Sachen Druckqualität hingegen kann man vor allem in dieser Preisklasse nichts besseres finden.
Ich habe ihn gekauft und war sehr unzufrieden mit der Druckqualität von Farbfotos.
Die Bronzingeffekte waren mir viel zu stark ausgeprägt. Egal auf welchem Papier, Farbfotos sah man schnell an, dass sie "Selbstgedruckt" sind.
Ich habe lange überlegt, ob ich mir nun noch einen zweiten Foto-Spezialdrucker kaufen soll. Es ist der Canon Pro 10 geworden. Diesen Schritt habe ich nicht bereut.
Die Fotodruckqualität bei Farbfotos ist beim Canon Pro 10 deutlich besser als beim Epson Stylus Foto R3000. Die Bronzing Effekte sind kaum noch zu erkennen. Die Fotoqualität kann bei gutem Papier durch aus mit guten Laborbelichtungen mithalten. Ohne Lupe sind sie kaum zu unterscheiden.
Mit meinem Lieblingspapier "Ilford Lustre Duo" kommt der Drucker leider nicht so gut zurecht. Leichte Bronzing-Effekte sind sichtbar. Auf dem ähnlichen Portrait-Papier "Ilford Pearl" sehen die Ausdrucke hingegen spitzenmäßig aus.
Farbmanagement:
Einige Testberichte bemängeln den Canon typischen rotstich. Wer sich ein Pigmenttinten Fotodrucker kauft, wird vermutlich auch Farbmanagement betreiben. Somit sind eventuelle Farbstiche im unkalibrierten Zustand unrelevant. Wer sich kein teures Spektralfotometer anschaffen möchte (z.B. X-Rite i1 pro - ab 1000€) kann auf preiswerte externe Profilier-Dienstleister (z.B. Caliprint) zurückgreifen. Für ca. 30€ bekommt man ein hochwertiges Profil erstellt. Beim preiswerten Colorimeter Spyder Print von Datacolor reicht die Messgenauigkeit nicht für verwendbare Profile. Ich habe alle drei Varianten ausprobiert. Mit dem i1 Pro und 1733 Farbfelder habe ich die geringste Farbabweichung bei Proofdrucke. Interessanter Weise ist die maximale Farbabweichung beim Pro10 und beim R3000 fast identisch.
Die von Canon beworbenen speziellen Farbmanagement Funktionen sind in der Praxis eher unrelevant. Der Treiber kann nur die alten Version2-Farbprofile verarbeiten. Mit den genaueren Version4-Profilen kommt er nicht zurecht. Wer Photoshop oder Photoline besitzt, wird das Farbmanagement eher von diesen Programmen erledigen lassen. Die Ergebnisse sind signifikant besser. Obwohl der Treiber intern mir 16-Bit arbeitet und daher eigentlich im Vorteil wäre.
SW-Druck:
Auch SW bzw. Graudrucke erledigt der Pro 10 in sehr guter Qualität. Der Epson R3000 kann durch seine zwei Grautinten aber noch feiner abstufen. Praktisch sind die Unterschiede nur im direktem Vergleich mit Lupe oder in speziellen Testbildern sichtbar.
Auch auf Fineart Papiere gibt es kaum etwas zu bemängeln.
Druckmedien:
Im Umgang mit Medien verärgert Canon erst einmal seine Käufer. Es können keine eigenen Papiere im Treiber hinzugefügt werden. Da Tintendeckung etc. nicht einstellbar sind, ist es sehr Aufwändig die idealen Einstellungen für Fremdpapiere zu finden.
Bei Fineartpapiere weigert sich der Pro10 erst einmal randlos zu drucken. 3cm Rand finde ich nicht Praxistauglich.
Die Einstellung mattes Fotopapier mit eigenen Icc Profilen schafft aber Abhilfe.
Einige Papiere bedruckt er exzellent. Mit anderen für Pigmenttinten optimierten Papiere hat er seine Probleme. Wobei das aber Meckern auf höchstem Niveau ist.
Gloss Optimierer:
Bei Fotodrucker mit Pigmenttinten treten systembedingt immer Glanzunterschiede zwischen stark bedruckten und unbedruckten Bereichen auf. Beim R3000 musste ich immer mit zusätzlichen Sprays das Glossdiferential ausgleichen. Dieser Arbeitsschritt kann nun entfallen. Allerdings ist das Spray etwas preiswerter. Wer also Geld sparen möchte, sollte den Gloss Optimierer abschalten und ein externes Spray verwenden.
Wer den Schalter vermisst, den Gloss Optimierer abzuschalten hier ein Trick: Ein hochauflösendes schwarzes Bild mit nur einem weißen Pixel als Maske verwenden.
Sehr interessante Effekte treten auf, wenn man den Gloss Optimierer nicht vollflächig auftragen lässt, sondern Muster oder Copyrightinformationen damit aufdruckt.
Der direkte Vergleich zum Epson R3000:
+ Farbfotos sind wesentlich besser durch deutlich geringere Bronzing-Effekte
+ geringfügig größerer Farbraum bei rot und orange Töne
+ Gloss Optimierer möglich
+ Umschalten zwischen Matt und Glanzpapieren ohne Tintenspühlung
+ Sieht moderner aus.
- Nimmt mehr Platz ein. (ist Größer)
- Unter der Lupe etwas größere Körnung bei SW-Drucke
- kein Rollenpapier
Fazit:
+ Exzellente Fotoqualität bei Farbfotos
+ Sehr gute Qualität bei SW-Drucke
+ Werkskalibrierung kann mit X-Rite Spektralfotometer neu kalibriert werden
- Ger&aum
Druckbild, Schnelligkeit, Geräusch …. Einfach perfekt! O.K.
ABER: nach 3 Monaten sind alle Farbpatronen durch die wiederkehrenden Reinigungen LEER!!! - obwohl ich keinen einzigen Farbdruck ausführte. Drei neue Farbpatronen kosten bei Canon 51 € ???!!!
Auf meine Anfrage zu diesem Problem bei Canon bekam ich umgehend diese Antwort:
Alle unsere Tintenstrahlprodukte führen zur Sicherstellung der Druckqualität eine Reinigungs- und Wartungsroutine durch. Im Allgemeinen wird diese Routine beim Einschalten des Druckers durchgeführt. Ebenso kann diese auch erfolgen, wenn der Drucker zwar eingeschaltet ist, aber einige Zeit nicht verwendet wurde.
Diese Routine besteht im Wesentlichen aus drei Phasen.
In der ersten Phase werden die Düsen des Druckkopfes gereinigt. Dieses erfolgt durch eine sehr kleine Tintenmenge, die von den Düsen in die sogenannte Reinigungseinheit abgegeben wird. Dadurch wird sichergestellt, dass die Düsen frei sind. Die Reinigung der Druckkopfoberfläche steht im Mittelpunkt der zweiten Phase. Dabei werden mögliche Reste am Druckkopf mit Hilfe von Abstreifern entfernt. In der dritten und letzten Phase dieser Reinigungs- und Wartungsroutine wird die in der Reinigungseinheit befindliche Tinte über ein kleines Röhrchen zum Alttintenbehälter geleitet.
Während der gesamten Reinigungs- und Wartungsroutine wird nur in der ersten Phase, wie beschrieben, Tinte benötigt. Die für diese Reinigung der Düsen verwendete Menge ist zudem sehr gering.
Farben sowie Graustufen werden von unseren Tintenstrahlprodukten mit der CMYK-Technologie dargestellt. Dazu werden farbigen Tinten verwendet, auch wenn das Druckergebnis selber wie ein Schwarzweiß-Dokument oder –Bild aussieht. Durch die Anwendung dieser Technologie - insbesondere bei Graustufen – kann ein wesentlich feineres Druckbild, und damit eine höhere Druckqualität, erzielt werden. Würde für die Darstellung von Graustaufen ausschließlich schwarze Tinte verwendet werden, wäre die dafür notwendige Rasterung schnell sichtbar. Die Qualität des Druckergebnisses dadurch wesentlich geringer.
Gestern habe ich wieder einen Druckauftrag von 500 (10x15 Fotopaier)Werbeflyern gestartet und nach der Hälfte stieg der Drucker aus und wollte drei Tintenpatronen gewechselt haben. Dem Wunsch kahm ich nach und dann druckte er noch 4 Flyer und blinkte seit dem nur noch 10xgelb und 1xgrün. Laut Internet Druckkopf defekt oder Systemelektronik. Ich habe nun versucht den Drucker nochmal zum Leben zu erwecken, aber keine Chance.
R.I.P. IP 4200 Du warst immer ein treues und gehorsames Arbeitstier in all den Jahren und wurdest so hart rangenommen, obwohl du nur ein Consumerprodukt warst.
Vor ein paar Tagen hatte ich mir durch Zufall die Rezensionen zu dem IP 7250 durchgelesen und das hatte mich schon abgeschreckt.
Nun sollte es wieder ein einfacher Tintendrucker von Canon mit Singleink sein, da ich schon in der Firma zwei Laser und Multifunktionsgeräte habe, die aber beide leider kein 10x15 Format bedrucken können und Laserdrucker und Fotohochglanzpapier ist auch immer so eine Sache...
ich brauchte nun schnell Ersatz und also ab zu Mediamarkt. Da stand er nun, der IP7250. 10€ teurer als bei Amazon, aber ich wollte nicht bis Dienstag warten und im Falle eines Defektes ist man schnell wieder bei MM und kann reklamieren.
Den Drucker also gekauft und mit einigen Tricks meinem Windows Server 2003 die Windows 7 64Bit Treiber untergeschoben.
Danach auf den Drucker freigegeben und auf den CLients ebenfalls den Win7 64 Bit Treiber installiert.
Einige Einstellungen im Druckertreiber gemacht und Druckauftrag gestartet.
Erst rödelte er so drei Minuten herum. Klar, waren ja noch neue Patronen und die Tinte muss erst mal richtig in den Druckkopf rein. Dann klappte die vordere Klappe auf und ich erschrak erstmal. Nette Funktion, denn bei meinem IP4600 vergaß ich manschmal die Klappe und dann meckerte der Drucker nur via Softwaremeldung und blinken der gelben LED rum.
Hier geht die Klappe auf und er druckte los.
Fazit nach ca 250 Flyern Fotopapier, Hochglanz mit 240g und 10 normalen Textseiten auf normalen 80g Papier:
Qualität keinen deut besser, aber auch nicht schlechter als mit meinem alten IP 4600 auf Hochglanzfotopapier.
Die Qualität auf normalpapier ist definitiv besser als beim alten IP4600. Alle Buchstaben sind gestochen scharf. Fast wie bei einem gutem Laser. Hier gibt es nichts zu meckern.
Die W-LAN Funktion brauche ich nicht udn deswegen auch nicht getestet. Aber ansich bei dem Preis ein nettes Feature.
CD/DVD Druck ist auch möglich, aber nicht getestet.
Ich bin rundherum mit dem Drucker bisher zufrieden und etwas Abstrichemuss man bei der Menge an Papier machen, die man über zwei übereinanderliegenden dünnen Papierschubladen machen. Da passt wirklich nicht viel herrein.
Aber es ist ja auch kein Gerät für hohes Druckaufkommen im Businessbereich, sondern ein Drucker für zu Hause.
Von daher muss man eben öfters papier einlegen.
Von mir eine klare Empfehlung und gerade bei dem Preis und die Funktionen und gute Druckqualität die man dafür geboten bekommt.
Vor allem gibt es schon kompatible Patronen sehr günstig zu kaufen. Habe hier schon auf Amazon mit guten Bewertungen 20 Patronen (je 2x) für 25€ gesehen, also 2,50€ pro Patrone. Kann man nicht meckern und ich werde diese auch gleich bestellen und hoffen, das der Drucker diese gut verdaut und die Qualität des Druckes aufrecht erhalten bleibt.
* Der Drucker hat ein durchweg gutes Druckbild, sowohl bei Fotos als auch bei Dokumenten und CDs.
* Der Wlan-Empfänger ist besser als der des iP5200R (war der Vorgänger) und stellt auch eine zügige Übertragung der zu druckenden Dokumente sicher. Beim iP5200R hat der schlechte Wlan-Empfänger immer für recht hohe Übertragungszeiten und damit lange dauernde Ausdrucke gesorgt.
* Der Drucker ist leichter als der iP5200R, bietet aber den gleichen Funktionsumfang zu einem drittel des Preises, wenn man auf den Pict-Pridge-Anschluß verzichten kann.
* Es gibt nun eine ordentliche Aufbewahrungsmöglichkeit für den CD-Träger, das war beim iP5200R auch nicht der Fall.
Contra:
* Die angegebenen 20 Sekunden Fotodruck sind Marketinggewäsch und werden vom Drucker nicht mal ansatzweise eingehalten. Tatsächlich benötigt der Drucker vom Start des Druckvorgangs bis zum fertigen Ausdruck eines 10x15 Fotos 4 Minuten. Davon sind 3 Minuten wildes Gerödel, von dem niemand weiß, was der Drucker gerade macht. Eine Reinigung kann es nicht sein, denn die hatte er 1 Minute vorher nach dem Einschalten bereits durchgeführt. Der reine Druck des Fotos dauert ca. 40 Sekunden.
* Der Drucker reinigt sich bzw. verschenkt Tinte nach jedem Einschalten und bei jedem Ausschalten. Außerdem wird vor jedem Druck und während längerer Ausdrucke ebenfalls gereinigt. Wenn man bedenkt, wieviel Tinte bei einer Reinigung verbraucht wird, dann kann man in einem durchschnittlichen Haushalt davon ausgehen, dass man nur ca. 50% der Tinte real nutzen kann. Sprich, die Patronen kosten faktisch ca. das doppelte.
* Es gibt keine Alternativtinte, die mit der Originaltinte mithalten kann. Wer also ordentliche Ausdrucke möchte und diesen Drucker kauft, der sollte auch in den sauren Apfel beißen und die Originaltinte nutzen.
* Die WLAN-Einrichtung ist Canon-typisch nur mit dem Setup des Treibers und des IJ-Network-Tools problemlos möglich. Will man den Drucker manuell einrichten, wird es unlogisch und umständlich. Aber das macht man nur einmal bzw. zweimal, wenn man es denn beim ersten mal händisch versucht hat.
* Der Reinigungsvorgang ist lauter als beim iP5200R.
Insgesamt ist der Drucker für den Preis OK, wenn man mit den Contras klar kommt. Auf jeden Fall aber hat sich Canon nunmehr auf das Lexmark-Level der Wegwerfdrucker begeben. Ich denke ein Firmware-Update, dass die Reinigungsintervalle vergrößert würde dem Drucker und dem Image der Firma gut tun.
Bei einem Preis von unter 100 € frägt man sich schon, kann das Gerät überhaupt was taugen?
Beim Auspacken stellt ich fest, daß es im Karton nur den Drucker, ein USB Kabel, Set-up Patronen und eine Installations-CD gab. Optisch sieht der Canon zwar stylisch aus, aber die Anfassqualität ist minderwertig mit viel durchbiegbarem Plastik!
(Im Vergleich war mein Canon 4200er wesentlich stabiler gebaut!)
Die Installation unter Windows7 gestaltete sich megaeinfach. Einstecken, Treiber erkannt - fertig!
Wichtig: Die Treiber-CD NICHT laden, denn diese müllt den PC nur unnötig zu!
Die wichtigen Programme kann mich sich auf der Webseite selber laden und diese sind dann auch immer am Aktuellsten ab Kaufzeitpunkt. Meiner Meinung nach reichen folgende Programme, um mit dem Drucker zu arbeiten:
Easy-PhotoPrint EX
My Printer
CD-LabelPrint
Das gibt es alles hier auf der Canon Seite:
w w w . canon.de/Support/Consumer_Products/products/printers/InkJet/PIXMA_iP_series/PIXMA_iP7250.aspx
Nachdem die Farb Patronen und Papier geladen sind, nun der erste Testausdruck. Trommelwirbel!
Zunächst rödelt das Teil 3 Minuten (!) (meiner Meinung nach sinnlos) herum und im Textfeld steht "Druck wird vorbereitet".
Das knarzende Mechanikgeräusch, das nicht leise ist, macht nicht gerade einen vertrauenserweckenden Eindruck.
Der eigentlich Druck geht leise und Ratz-fatz. Das soll mal einer verstehen...
Die Ausdrucke sind scharf und wirken auch nicht pixelig. Alles in allem tröstet die Bildqualität, die das Gerät ausspuckt, über Verarbeitungsmängel hinweg. Für 70 € kann man wohl nicht mehr Wertigkeit erwarten. Für Leute, die gelegentlich was Ausdrucken, gibt es nichts Besseres.
Übrigens, der Drucker liese sich auch als W-Lan Drucker ins Netzwerk einbinden. Dieses Feature ist neu dazu gekommen und nicht schlecht.
Topargumente bei Canon sind immer noch die druckbare Bildqualität, die einzelnen Farbpatronen und das direkte Bedrucken
von CD oder DVD Medien...Leider gibt es da nix vergleichbares in dieser Preiskategorie, obwohl mir mehr Wertigkeit schon lieber
gewesen wäre, aber das ist reines Wunschdenken...
-----Zusammenfassung-----
+ gute Druckqualität
+ einfache Installation
+ Foto-, Text- und Mediendruck
+ kostengünstigeres Drucken durch XXL-Patronen (so hoffe ich, noch nicht erwiesen)
o durchschnittliche Druckgeschwindigkeit
o Optik ok
- sehr laute Betriebsgeräusche
- zu kleines Papierfach/ Fehlen eines zweiten Papiereinzugs
- automatische Ein- und Ausschaltfunktion funktioniert nicht über WLAN
-------Im Detail-------
Nachdem mein Canon Pixma ip4950 seinen Geist aufgegeben hatte, wollte ich eigentlich das selbe Modell noch einmal kaufen, denn ich war (bis auf die letzten zwei Monate) sehr zufrieden. Als ich jedoch sah, dass Canon im November ein neues Modell auf den Markt bringen wollte, das WLAN-fähig war, wartete ich ab, um mir den Neuen direkt zur Markteinführung zu erwerben. (Meine Bestellung über Amazon habe ich storniert, da die Lieferzeit mit mehreren Wochen angegeben war, und ich den Artikel anderweitig im Netz deutlich günstiger und lieferbar gefunden hatte.)
Der erste Eindruck: Der Canon ip7250 ist flacher und größer als mein alter Drucker, insgesamt in der Erscheinung etwas klobig. Der Lieferumfang war wie angegeben, zusätzlich lag netterweise noch ein USB-Kabel dabei.
Die Installation: Die Schritt-für-Schritt-Anleitung war gut verständlich, das Entfernen der Schutzhüllen und das Einsetzen der Patronen ging problemlos. Lediglich bei der WLAN-Verbindung dauerte es etwas, bis ich darauf kam, dass der WPS-STart-Knopf, den ich aktivieren sollte nicht ein reeller Knopf an meiner FRitzbox war, sondern ein gut versteckter Button über die Adresse [...] (bei mir WLAN-Sicherheit-WPS-Schnellverbindung, ich habe die FRITZ!Box Fon WLAN 7320) Anschließend fanden sich beide Geräte, die Treiber-CD wurde eingelegt und ich musste nur den Anweisungen folgen.
Die Nutzung: Textdrucke sowie Farbfotos weisen die gewohnte Canon-Qualität auf, eben wie mein alter Drucker. Allerdings ist der Drucker deutlich lauter. Vor jedem Druckauftrag rumpelt es fürchterlich in dem Drucker, aber vielleicht legt sich das ja noch. Der geräuscharme Modus ist zwar im DRuckgang leiser, aber das Vorab- und Hnterherrumpeln lässt sich dadurch auch nicht beheben. Vielleicht werden diese Wartungen ja weniger im Laufe der Zeit. Den Mediendruck habe ich noch nicht ausprobiert. (Der CD-Einschub befindet sich etwas versteckt an der Rückseite der Papierkasette).
Der Drucker hat zwei Papierfächer, unten für Normalpapier, oben für Fotopapier. Leider, und das ist mein größter Kritikpunkt, fassen beide Kassetten nur sehr wenig Papier, sodass Vieldrucker häufig nachdrucken müssen. Außerdem fehlt ein Papiereinzug. Bei meinem alten Drucker habe ich es so gemacht, dass ich im Papiereinzug Schmierpapier hatte und in der Kassette gutes weißes Papier. Fotos konnte ich problemlos in den Einzu legen. Nun muss ich aber jedes Mal das Papier wechseln, je nachdem, ob ich einen wichtigen Druck oder nur einen unwichtigeren Schmierdruck machen möchte.
Das stromsparende eigenständige Ausschalten des Druckers funktioniert leider nicht bei WLAN-Nutzung. Gut, das habe ich bei meinem alten Drucker auch selbständig hinbekommen. Das automatische Anschalten des Druckers funktioniert aber bei entsprechender Einstellung in den Geräteoptionen. Eine kleine Spielerei ist noch das eigentätige Ausklappen der Papierhalterung. Allerdings bin ich solchem Schnickschnack gegenüber eher skeptisch, da jede Verkomplizierung tendenziell reparaturanfällig sein könnte.
-------Ausblick--------
Im Nachhinein hätte ich mir besser meinen alten Canon Pixma ip4950 noch einmal bestellt, aber irgendjemand muss ja die neuen Modelle probieren, und da mein Drucker kaputt war, bot sich dieser Neukauf an. Meine 3 Sterne sind gute 3 Sterne, mal schauen, vielleicht überzeugt mich der neue Pixma ja noch mehr im Laufe seines Betriebslebens bei mir. Updates folgen.
Nachtrag 26. November: Mit der Duplexfunktion bin ich sehr zufrieden, das Druckbild ist sauber und die Geschwindigkeit ist gut.
Nachtrag 15. Januar 2013: Nach dem Druck einiger Fotokalender war die blaue Patrone all, nun versuche ich den Drucker schon 40 Minuten (!!!) dazu zu bewegen, ein Foto auszudrucken. Aber nachdem ich die blaue Patrone gewechsel hatte, veranstaltete der Drucker geschlagene 20 Minuten unproduktiven Krach, um dann zu verkünden, dass auch die schwarze Patrone gewechselt werden müsse. Nach dem Wechsel der schwarzen Patrone das gleiche Spiel mit de
- der Drucker muss Duplex können,
- es muss möglich sein Medien zu bedrucken
und da es eh ein neues Gerät sein musste,
- WLAN!
Zum Zeitpunkt der Vorbestellung (Anfang 10/2012) bot Amazon von Canon lediglich Multifunktionsgeräte an. Diese kamen nicht in Frage, da u. a. ein Scanner bereits vorhanden war. Somit wurde die Webseite von Canon angesteuert und mal geschaut, was dort an Geräten im Portfolio vorhanden ist.
Treffer!
Der Pixma iP7250 wurde bereits vorgestellt und neben den o. g. Punkten wies er noch einen entscheidenden aber wichtigen Zusatz auf:
- AirPrint! (um mit Apples iPhone / iPad direkt per WLAN drucken zu können)
Da ich in den letzten gut 8 Jahren sowohl vom iP4000 als auch dem iP4700 sowie der Scanner-Serie von Canon begeistert war, wurde gleich bei Amazon nach dem Gerät gesucht, dieses gefunden und direkt vorbestellt!
Am 10.11.2012 war es dann soweit - der iP7250 wurde geliefert!
Neben den in den "Produktmerkmalen" im Lieferumfang genannten enthaltenem Drucker, samt erster Ausstattung aller 5 Patronen sowie Stromkabel als auch Installation-Quick-Step-Anleitung, CD-/DVD-Halterung für Mediendruck sowie Software/Treiber-CD (die auch das Online-Handbuch beinhaltet) ist aber auch - unerwähnt! - von Canon ein USB-Kabel beigelegt! Es muss also nicht - wie sonst üblich - noch zusätzlich "teuer" ein USB-Kabel gekauft werden.
Nach dem Auspacken der erste "kleine Schock" - das Gerät wirkt wuchtiger und größer als der iP4700 - schon in der Tiefe mit ca. 40cm deutlich umfangreicher als der iP 4700 mit knapp 29cm. In der Breite mit 45cm zu 43cm ist er fast identisch geblieben. In der Höhe mit ca. 13cm zu 16cm jedoch dann etwas "sparsamer".
Beim Aufbau der nächste "kleine Schock", man muss sich umstellen, was die Papierzufuhr betrifft. Entgegen der vorherigen Modelle gibt es keinen vertikalen Papierschacht hinten am Gerät mehr. Das Papier wird immer unten in eine Kassette gelegt, die aber mit der Front abschließend komplett im Gerät verschwindet - was die Zunahme in der Tiefe erklärt. Der Canon Pixma iP7250 besitzt vorne zwei Kassetten, die obere der beiden für kleine Medien - ACHTUNG: wenn man die Kassette raus nimmt und umdreht, findet man die eingerastete Medien-Halterung um z. B. CDs bedrucken zu können! - und die untere für u. a. DIN A4-Papier.
Nach Installation der Treiber zeigt sich auch, warum keine vertikale Papierzufuhr mehr vorhanden ist - offenbar ist das Gehäuse "universell" und soll auch für kommende Multifunkionsgeräte dienen. Denn der Treiber zeigt, neben "Drucker" auch "Scanner" an (welcher natürlich leer bleibt).
Aus Herstellersicht verständlich, aus persönlicher hingegen unschön - denn so wird das "mal eben Papier nachlegen" umständlicher.
Zurück zur Installation - diese ist mit dem "Faltblatt" (= Installationsanleitung), auch wenn man erst mal skeptisch sein könnte, super einfach! Selten, dass ich ein Gerät in Betrieb genommen habe, bei dem "folgen Sie einfach den Schritten" der Realität entsprach. Auch die Einbindung an zwei PCs (1 PC per WLAN und 1 PC per PowerLine-Adapter über FRITZ!Box 7170) und einem Laptop per WLAN war ohne Schwierigkeiten oder Probleme möglich. Der Treiber erkennt automatisch ob die Eingabe eines WLAN-Schlüssels (diesen sollte man sicherheitshalber zur Hand haben!) notwendig ist und zeigt dieses im Bedarfsfall deutlich und unmissverständlich an, so dass die Installation / Einrichtung auch weniger versierten Anwendern problemlos möglich ist. Das dies auch anders, deutlich komplizierter bis fast nicht dokumentiert geht, zeigt HP mit seinem HP LaserJet Professional P1102w - geschlagene 1.5 Std und diverse Nicht-Jungendfreie-Flüche waren notwendig, den (lt. Anleitung) "einfach" einzurichten.
Mit Treiberinstallation wird das sog. Canon QuickMenü installiert, dass über 10 Icons den Zugriff auf alle wichtigen (z. B. Geräteeinstellungen, Druckoptimierung) und unwichtigen (Diashow-Erstellung) einfach und komfortabel ermöglicht.
In der Konfiguration des iP7250 zeigt sich dann auch schon der erste Kritikpunkt: man kann den Drucker so konfigurieren, dass er sich z. B. nach 15min (oder mehr) automatisch ausschalten soll, sofern keine Druckaufträge mehr vorhanden sind. Doch ist dies NICHT möglich - die Software weißt sogar deutlich darauf hin - wenn das Gerät per Netzwerk (inkl. WLAN) eingerichtet wurde. Hier muss das Gerät, wenn
Pro:
- gute Fotoqualität
- gute Druckgeschwindigkeit
- zwei Papierfächer: 1 für 100 Blatt A4-Papier, eins für Briefumschläge/Fotopapier ähnlich viel Platz
- CD/DVD-Druck direkt auf den Datenträger
- Blattwendeeinrichtung (Duplexdruck)
- Bei Nichtbenutzung ist sowohl das Papierfach als auch der restliche Drucker komplett geschlossen und verstaubt nicht.
- Beim Drucken wird das Ausgabefach bei Bedarf automatisch aufgeklappt
- Bedienung und Befüllung ausschließlich von vorn (wenn die Kabel angeschlossen sind)
- Abstellfläche auf der Oberseite
- unschlagbar günstiger Preis
Contra
- sehr teure Original-Patronen (alle 5 Stück teurer als der Drucker)
- groß (mit geschlossenem A4-Papier-Fach kaum anders möglich)
- schwer
- Installationsprogramm von CD ließ sich nicht auf Anhieb starten (bisher nur an einem von 3 PCs)
Tipp zu WLAN-Einrichtung:
- Den Drucker kann man per WPS mit dem WLAN-Router verbinden: WLAN-Taster am Drucker lange drücken, bis er blinkt, dann WPS oder WLAN-Taster am Router lange drücken
- Bei mir ließ sich das Setupprogramm, welches beim Einlegen der CD gestartet wird, nicht ausführen
- Lösung: im Pfad CD/win/Driver/DrvSetup/ habe ich eine Setup.exe gefunden, die gut funktioniert hat und wirklich nur den Druckertreiber installiert hat.
Es gibt zwei Blatt mattes Foto-Papier dazu. Eins möchte der Drucker allerdings zum Druckkopf-ausrichten benutzen.
Der Drucker hat viele nützliche Funktionen und druckt schöne Fotos und Dokumente - für gelegentliche Ausdrucke und für diesen Preis kann man nichts falsch machen.
Leider ist der IP4700 in dem riesigen Produktangebot von Canon nicht mehr zu finden! Offensichtlich müssen die Konstrukteure stets aufs neue das Fahrrad erfinden* - nur, dass das Ergebnis nicht besser, eher schlechter wird. Wichtige Vorgaben wohl bei den Entwicklungsarbeiten: 1. alles muß ganz anders werden, statt Bewährtes weiter zu entwickeln und 2., das Teil darf nicht länger als zwei Jahre halten.
Also, was nun kaufen? Gut, dass es die Rezensionen bei Amazon gibt! Arbeitet man sich durch, stellt man unweigerlich fest, fünf Sterne hat keiner. Blieb letzten Endes wegen der gebotenen Druckqualität, DVD-Druckeinrichtung und WLAN und wegen des Preises für ein Zweijahresgerät nur der Canon Pixma iP7250.
Die Installation ging ganz gut, aber nicht so komfortabel wie beim IP4700. Ansonsten alles beim alten. Ehe nach zwei Tagen Ruhezeit ein Dokument gedruckt wird, arbeiten die Chinesen wie verrückt und so lange, dass eine alte Kuh wieder jung wird.
Fazit:
+ gute Druckqualität
+ Foto-, Text- und Mediendruck
+ kostengünstigeres Drucken durch XXL-Patronen - wobei die Hainberger XXL Patronen für Canon Pixma IP7250 sofort erkannt werden inklusive Füllstandsanzeige!
+ Optik
o durchschnittliche Druckgeschwindigkeit
- sehr laute Betriebsgeräusche
- zu kleines Papierfach/ Fehlen eines zweiten, hinteren Papiereinzugs
Druckt er so weiter, kann ich ihn empfehlen.
Ich nutz(t)e das Gerät geschäftlich hauptsächlich für CD-Druck und Umschläge sowie Fotos, was es hervorragend erledigte.
Der 7250 ist dagegen ein Rückschritt in die Drucker-Steinzeit.
- das senkrechte hintere Papierfach der alten Geräte ist den popeligen Kassettchen dieses Gerätes in jeder Hinsicht haushoch überlegen.
Die (bis jetzt) schlimmsten Mängel:
- der normale Standard-Treiber funktioniert hinten und vorne nicht richtig, verliert zwischen Jobs die Einstellungen. Der XPS-Treiber ist wesentlich besser, muß aber getrennt installiert werden.
- der Drucker braucht bis zur 1. Seite ewig, kalibriert vor jedem einzelnen Ausdruck
- Duplex-Druck ist unbrauchbar weil viel zu langsam
- Drucken von Online-Briefmarken auf DL-Umschläge aus Adobe-Reader, das mit dem MP640 problemlos ging, funktioniert nicht mehr richtig, man muß für DIN lang (110x220) statt dessen Umschlag#10 (105x245) einstellen, damit man halbwegs drucken kann, und dann auch nur verkleinert auf 95% (noch kleiner und die Post-Scanner können den Code nicht mehr lesen).
die letzten 3 cm des Umschlages sind nicht bedruckbar.
ACHTUNG! es geht doch, siehe Nachtrag unten!
- Noch nervtötender ist, daß man nur noch 10 Umschläge einlegen kann statt vorher 25-30 (ich bedrucke öfter mal 100 Umschläge am Stück).
- die Positionierung ist ebenfalls eine Katastrophe, der Druck hat von Umschlag zu Umschlag horizontal bis zu +-0,5 cm Unterschied. Logo-Aufdruck oberhalb des Brieffensters (war mit dem MP640 absolut kein Problem) ist damit ein Glücksspiel mit ca. 50% Ausschuß (Druck ins Fenster).
- die Fenster-Umschläge sind anschließend wegen der Drehung um 180 Grad im Fenster zerknittert und sehen bescheiden aus.
- Druck auf professionelles Fotopapier (Ilford oder Tetenal 240g/m
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