Отзывы о Фотоаппарат Fujifilm Instax Mini 12
4199 отзывов пользователей о Fujifilm Instax Mini 12
Пользовались
Fujifilm Instax Mini 12?
Поделитесь своим опытом и помогите другим сделать правильный выбор
Also viel der Hammer bei der F40fd. Die Kamera macht einen soliden Eindruck. Akku laden und während der Zeit die Schlaufe einfriemeln. Wer hat sich das nur ausgedacht? Okay, nach knapp 2h Speicherkarte und Akku rein, Kamera einschalten und sofort kann es losgehen.
Das Display, sehr gut. Menüführung, einfach und intuitiv. Fokussieren und auslösen, klappt. Erster Eindruck der Bilder, gut.
Nun war bei schlechter Beleuchtung das Bildrauchen doch nicht unerheblich, die automatischen ISO-Einstellungen sind einfach zu hoch.
Also manuell auf 400 begrenzen, die Serie noch einmal und diesmal war kein störendes Bildrauchen mehr zu erkennen.
Die weiteren Automatikprogramme sind bestimmt hilfreich, alle konnte ich noch nicht testen. Aber mit der Grundeinstellung gelingen sehr gute Fotos. Farbe, Kontrast und Schärfe, alles paßt.
Für diejenigen, die mit manuelle Einstellungen, noch mehr aus dem guten CCD herausholen wollen, ist es bestimmt nicht das richtige Gerät. Aber alle, die ein einfache Kamera suchen sind hier bestens bedient. Genau für diese Klientel ist die F40fd gebaut, nicht für den (Semi) Profi.
Das Preis-Leistungsverhältnis ist unübertroffen.
Es kann meiner Meinung nach in den mittleren Leistungsbereich von DSRLs mithalten und das zu einem mittlerweile echt guten moderaten Preis.
Die (Super) Makroaufnahmen von 1cm Entfernung ist ja echt nen Brüller.
Das die das Mitmacht?!!...WAHNSINN.Der 14 fache Zoom ist echt was für Detailverliebte.
Man hat der Fuji hier ein echt Super Objektiv spendiert,die kaum Wünsche in dieser Preisklasse offen lässt.
Die Fuji FinePix S100fs ist für Anfänger eine gute Kamera um in die hohe Kunst der Fotografie in der oberen Liga einzusteigen, da sie vieles über automatiche Funktionen selber einstellt und regelt.
Sie bietet aber zugleich für anspruchsvolle fortgeschrittene semiprofessionelle Paparazzis,Natur-,und Landschaftsfotografen genau das um über die sehr vielen manuellen Einstellungsmöglichkeiten,Funktionen und Programme, das Maximale an Leistung für Bildqualität aus der Kamerea herauszuholen.
Das man damit auch noch anständige Videos aufnehmen kann,ist ne echte Zugabe
5 Sterne reichen hier garnicht aus um die Kamera zu bewerten!
Auf einer Skala von 1-10, gebe ich der Kamera eine 9.
Jemand der sich bisher nur mit gelegentlicher Urlaubsbilder-Fotografie beschäftigt hat und über die mangelnde Performance(Geschwindigkeit) und Bildqualität der 100-300 Eur kategorie geärgert hat und sich was Vernünftiges zulegen möchte, um das Hobby weiter auszubauen und zu forcieren, ist hier bestens bedient und sollte demnächst zuschlagen.
Momentan steigt der Preis zwar wieder etwas(Urlaubssaison?), aber der wird auch wieder fallen, da dieses Modell schon 1 Jahr auf dem Markt ist und demnächst ein Ausläufer werden wird.
D.H.Preis beobachten und nicht zu spät zuzuschlagen.
Dann kann man mit dieser Kamera ein echtes hochqualitatives Schnäppchen abgreifen.
Entäuschungen die Hoffnung schon aufgegeben etwas brauchbares zu finden.
Ich hatte mich zu sehr an Rezessionen orientiert und die vermeintlichen Top-Kameras, die ich getestet hatte,
waren für mich nur ein Flop (siehe meine anderen Rezessionen).
Nach einer fachmännischen Empfehlung bin ich auf die Finepix F40fd gestossen.
Kurz und gut, hier meine Erfahrungen:
Das Wichtigste zuerst; die Bildqualität ist super, vor allem die Bildschärfe ist einwandfrei.
Die Kamera macht einen qualitativ sehr guten Eindruck.
Das Display wirkt recht groß und hat eine sehr gute Auflösung (damit lässt sich die Schärfe der Aufnahmen
realistisch beurteilen).
Die Kamera ist recht klein (sieht auf Produktfotos größer aus), sie lässt sich ohne Probleme in die Hosentasche stecken.
Sehr kurze Einschaltzeit und wirklich sehr kurze Auslöseverzögerung.
Der Akku hält sehr lange (200 Fotos und immer noch volle Anzeige).
Es gibt zwar objektiv keine manuellen Einstellungen für Blende und Zeit aber durch die vielen Motiv-Programme
ist eigentlich für jede Situation etwas dabei.
Die Makrofunktion ist sehr gut und durch die Position des Blitzes und die geringe Größe des Objektives gibt es
kaum Schattenbildung bei geringer Entfernung.
Etwas weniger gut; die Lichtempfindlichkeit leidet beim Zoomen spürbar.
Der Automatik-Modus ist nicht ganz optimal (wählt zu schnell höhere ISO-Werte), z.B. springt er abends bei Innenaufnahmen
mit Blitz auf 800 ISO obwohl die Bilder mit 200 ISO noch einwandfrei werden.
Fazit: Top-Kamera (vor allem für den Preis), ich habe sie mir gekauft und kann sie nur weiterempfehlen!
Das ich für unter 200 EUR keine Topkamera kaufen kann sollte eigendlich jeden einleuchten!
Ich beschäftige mich schon seit den 70iger Jahren mit der Fotografie und besitze auch mehrere Analogkameras der A-Serie von Canaon + umfangreichen Zubehör!(Koffer und Kisten tragen)
Wenn ich Spitzenfotos auf Papier haben will(Poster, Hochzeiten oder Fotos zum sammeln), benutze ich ausschließlich diese Kameras, jetzt noch immer mit Spitzenergebnissen!
Aber nun zurück zur S5700 , sie ich schlichtweg die ideale Kamera für Einsteiger aber auch für Amateure die gerne gute Fotos machen!
Handhabung und Menüführeun sind übersichtlich und auch für einen Laien mit ein bisschen Übung begreifbar!
Die Ergebnisse sind auch unter schwirigen Bedinungen ausreichend!
Das Bildrauschen das die Kamera tatsächlich hat lässt sich leicht vermeiden wenn man wie schon oft erwähnt im Progammodus und mit ISO 100 fotografiert, ich persöhlich verwende noch zusätzlich einen externen Slaveblitz der Marke "Metz" damit kann auch schon eine SR-Kamera der unteren Preisgilde antreten!
Auch die angesprochenen Bauränder bei Schnee und hellem Himmel läst sich mit eine ganz normalen Gegenlichtblende vermeiden!(Adapter 46mm-52mm einschrauben!)
Sollte einer ein ampitsonierter Fotoamateur sein und auch genug Geld zur verfügung haben greift er ohnedies zu einer SR-Spitzenkamera die dann das zig-fache kostet!
Einen vergleich mit einer Solchen kann man fairerwiese nicht machen !
Ein Golf GTI ist ein schnelles Auto mit dem man durchaus Spaß haben kann aber eben auch kein Ferrari!(Preis)
Deshalb gebe ich der S5700, mit der ich überiges gern und immer öfters arbeite, 5 Sterne für sehr gutes "Preis - Leistung"!
Nach 4 Jahren mit meiner S 5700 will ich auch mal nen Statement abgeben, kurz und schmerzlos!
Die Kamera macht gute Fotos,Bildstabilisator wird nicht vermisst!
In Räumen mit künstlichen Licht empfehle ich im Programmmodus zu fotogaphieren, ein wenig experementieren mit Blende etc und schon passt es, auch die Reichweite des Blitzes ist angemessen, leuchtet gut aus, es powern halt 4 AAs!
Die Farben kommen natürlich, nicht übersättigt, der Bildschirm ist auch bei Sonne noch zu erkennen, der Blitz klappt automatisch aus, das haben die neuen Fujis wie zB S2950 nicht mehr, Gewinnmaximierung ist das Zauberwort, auch machen die 7 MP der S5700 mehr als 14 oder 16, ist normal, die Chips sind fast die Gleichen, sollen zB 14 Mp drauf wird gequetscht und die Bilder verrauschen schon bei ISO 100, man lese die Bewertungen der Neuen S2950 und S2980, ist aber ne Seuche und zieht sich über alle Marken, immer schlechter und billiger produziert!
Gut finde ich den integrierten Entlademodus in der Kamera, wer seine Kamera länger nicht nutzt kann seine 4 AAs in der Kamera entladen und mit dem Ladegerät neu aufladen, Akkus brauchen Lade und Entladezyklen, sie liegen sich förmlich tot, also ist die Pflegefunktion angebracht. Übrigens hält die Cam mit Sanyo Eneloops minimum 250 Fotos davon 100 mit Blitz, bin begeistert!
Meine Cam ist immer noch voll in Schuss, der Akkudeckel ist sicher nicht der stabilste, aber wenn manns weis gibts keine Probleme da die Kamera ansonsten gut verarbeitet ist!
Ich gebe volle 5 Sterne, speziell fürs Preis-Leistungsverhältniss, lieber ne S5700 gebraucht als ne S2950 oder S2980 neu, man hat mehr Freude, und der 18fach Zoom der Neuen wiegt die Mankos nicht auf, wie oft brauch man den?
Ich war auf der Suche nach einer kompakten Kamera die meine in die Tage gekommene Fuji A204 (2,1 Megapixel!) ersetzen sollte. Da ich eine DSLR Minolta 7d besitze, sollte die F40fd nur eine "immer dabei" Kamera für Schnapschüsse sein.
Leider kann die F40fd selbst diese geringen Ansprüche nicht erfüllen.
-Sie liegt unabhängig von den Lichtverhältnissen mit dem Autofokus oft daneben und macht unscharfe Bilder.
-Die Bildränder sind extrem verzeichnet, gerade beim wichtigem Weitwinkelbereich.
-Sie rauscht extrem, auch bei niedrigen ISO Einstellungen.
-An Kanten werden lila Säume abgebildet.
-Ein DINA4 Ausdruck war einfach schauderhaft, und das obwohl das Bild auf dem Kamaradisplay ganz nett aussah.
-Der Weißabgleich ist unglaublich schlecht (gelbstichige Bilder bei Innenaufnahmen).
Bitte versteht mich nicht falsch, ich setze keine großen Erwartungen in eine Kompakte, aber sie sollte zumindest eine deutliche Steigerung zur 2,1 Megapixel A204 bieten, und das nicht nur beim Reinzoomen, sondern in der Bildqualität! Wie gesagt, das Display gaukelt schöne Bilder vor, die später am Monitor, oder spätestens als Ausdruck entäuschen.
Ich möchte die Möglichkeit, das ich ein Montagsgerät bekommen habe nicht ausschließen, allerdings scheint die Serienstreuung relativ hoch zu sein, ansonsten kann man sich die kontreren Bewertungen nicht erklären. Diesen Eindruck wird verstärkt dadurch, dass die gemeinhin nicht hochgelobte IXUS 70 zwar nicht "super toll", aber doch deutlich besser in allen Bereichen abschneidet.
Positiv scheint mir das wertige Gehäuse, die gefällige Optik und die Geschwindigkeit für Bereitschaft und Auslösen.
Was ich besonders schön finde, sind die Makro Aufnahmen. Man schafft es Objekte mit unter 1cm Entfernung zu Knipsen. Die Farben sind sehr lebendig.
Andersrum kann man wenn man eine bisschen ruhige Hand hat, zB. Nummernschilder in 200 Meter Entfernung groß und Scharf Fotografieren.
Die Videos werden nicht so schön, rauschen etwas, aber dafür ist der Ton Klasse (Aber ist ja auch keine Videokamera).
Der Akku/Batterien halten sehr lange und es passt ne SD-Card bis 2 GB rein oder SD-HC Cards bis 8 GB. Das Display ist sehr groß und zeigt scharfe Bilder. Der Blitz ist auch sehr gut. Es sind sogar Serienaufnahmen möglich. Man kann die Bilder mit der Kamera bearbeiten und die auch am Fernsehen Anschliessen und ne Diashow machen. Funktionen hat die ohne Ende und es dauert eine Zeit bis man rausgefunden hat wofür die alle sind aber. Die Kamera löst sofort aus, wenn man den Auslöser drückt und wir haben es noch nicht geschafft Rote-Augen zu Fotografieren.
Was man als Negativ bezeichnen kann sind die 4 AA Batterien/Akkus. Wären schön gewesen, wenn man die über den USB Anschluss Laden könnte und nicht jedes mal rausnehmen.
Vom Preis her war es hier ein Schnäppchen finde ich, grad mal 5 Tage alt und für 105,-€ einfach Perfekt.
Ich kann nur sagen kaufen, wir geben die nicht mehr her und wir würden die immer wieder holen. Ich denke für jeden der bisher nur normale Kameras hatte ist die Top.
Ich probiere die Kamera nun seit einigen Tagen intensiv unter diversen Licht- und Aufnahmebedingungen aus und habe - mit ein wenig Probieren - zwischenzeitlich wirklich sehenswerte Ergebnisse, voller Schärfe und Klarheit.
Es ist mir unverständlich warum einige Rezensenten die AUTO-Funktion in den Vordergrund ihrer Betrachtung stellen. Die Auto-Funktion war immer eine Schnappschußfunktion. Wofür gibt es die Möglichkeit der manuellen Einstellung (z.B. P ISO 100)? Das ist in der analogen Fotografie nicht anders, probieren sie einmal Kleinbildfilme mit 1600 ISO.
Ich bin mit den Ergebnissen meiner Kamera wirklich zufrieden und auch der Preis kann sich bestimmt sehen lassen.
Noch ein Wort zu der mitgelieferten Software:
Die Softwarelösung von Fuji hat mich bis dato wirklich überzeugt! Das Herunterladen der Fotos, Ordnerwahl und Numerierung der Dateien ist komfortabel.
Die Bearbeitungsmöglichkeiten im Finepix-Viewer sind gut gelungen. Also löschen Sie nicht sofort ein etwas dunkles Foto oder die unvermeidlichen "Rote-Augen-Bilder" (Ja, selten gibt es auch rote Augen, auch wenn man den Blitz entsprechend umgestellt hat), das läßt sich ohne große Probleme reparieren. Und, Beschriftungen in den Fotos und das Datum lassen sich leicht in die Bilder einfügen.
Soweit bis jetzt .... ich hoffe, dass ich auch weiterhin viel Freude mit meinem neuen Spielzeug haben werde ....
Zunächst hatte ich mich für die hier angebotene S100fs entschieden, vor allem mit Blick auf das vollständig scheinende und qualitativ hochwertige Gesamtpaket: ein Objektiv mit großen Brennweitenbereich und die Videofunktion waren die ausschlaggebenden Punkte - und ergaben die Entscheidung gegen eine DSLR.
Leider waren genau diese beiden genannten Punkte für mich persönlich eher unzureichend bei der S100fs umgesetzt. Das imposante Objektiv erzeugt leider wirklich erhebliche Farbsäume in allen Brennweiten, und ich bin von meiner alten Kompaktknipse nun wirklich nicht verwöhnt gewesen. Ich mußte mich nicht einmal großartig anstrengen um diese Bildfehler zu erkennen, man sieht sie teils sogar im - zugegebenermaßen sehr guten - Kameradisplay.
Die Videofunktion ist ein netter Gag, der das Gesamtpaket ergänzt - leider rattert der Autofokus während der Aufnahme so penetrant vor sich hin, daß man bei der Wiedergabe meinen könnte man hätte es mit einer Super8 Aufnahme zu tun.
Ich empfehle die Kamera jemandem, der Wert auf ein all-in-one Gerät legt statt viele Komponenten (mehrere Objektive) bzw. Geräte (wie eine zusätzliche Videokamera) mitzuschleppen. Alle anderen sollten das Gerät vor dem Kauf dringend in die Hand nehmen, und selbst beurteilen ob die mit dem Gewicht und den beschriebenen Einschränkungen klarkommen oder nicht.
Ich habe sie zurückgesandt !
Warum ?
Der 18fach optische Zoom ergibt aufgrund eines von haus aus größeren Weitwinkels den exakt gleichen Fernbereichs-Bildausschnitt, den ich mit der "alten" auch schon hatte.
Insofern könnte man auch sagen: Die Fuji ist eine 12fach Kamera mit einem Weitwinkel Plus, das wär gerechter.
Die Kamera ist sehr leicht und schön klein, sowie insgesamt wertig. Liegt ganz gut in den Händen.
Die Bildqualität einer 8 MP Kamera wird hier allerdings nur hinsichtlich der Pixelzahl erreicht. Von der Bildschärfe und auch vom Rauschverhalten her ist die Fuji auch nicht besser als meine alte. Im Gegenteil, die Bilder der Fuji wirken stets unschärfer (fast wie ein Dither Effekt).
Die Farben wirken zwar bei der Fuji echter, aber auch kontrastärmer.
Es können die neuesten SD Karten (mit 8 MB) verwendet werden ... das ist ein Vorteil.
Fazit:
+ Weitwinkel
+ echte Farben
+ große Karten (bald 32 MB)
+ nicht teurer, als meine alte damals
- Pixellüge ist hier spürbar (Chip am Limit)
- Details unschärfer, als erhofft
- unzeitgemäßes Bildrauschen (trotz der ISO Wunder)
- Zoom ist ohne besseres als bei meiner alten
Ich wollte einen Ersatz haben, der mich vor einem Totalausfall im Urlaub bewahrt ... ich kaufe jetzt aber vielleicht doch meine alte Kamera ein zweites Mal ...
Dann der erste Schritt zu PC. Software: indiskutabel, die könnte sich Fuji auch sparen. Also Photoshop auf und los gehtZs..........mit dem Staunen. Was da an Rauschen und Fraktalen rauskommt ist schlichtweg sche....! Von scharfen Bildern keine Rede! Bei 100% ist das Gesicht von meiner Tochter eine Kraterlandschaft. Also hingehen und die Kamera mal so richtig fordern. Vielleicht verläßt man sich ja zu sehr auf die Automatik! Also was macht die? Richtig, fast jedes Foto im Gebäude und sei es noch so hell 800 ISO! Alles klar daher das Rauschen!
Also eine Testreihe mit 100 und 200 ISO, aber auch hier das gleiche. Verschiedene Auflösungen sollte man meinen könnten was ändern, Fehlanzeige! ..........und so weiter! Heute habe ich nochmal mit einem Fotographen die Bilder der Fuji mit meiner leider verschiedenen Casio Z750 verglichen. Da hautŽs einem den Schalter raus, wieviel schlechter die Fuji ist, obwohl 2 Jahre Entwicklung dazwischen liegen. Man sollte meinen das die Hersteller die Zeit nutzen um besser und nicht schlechter zu werden. Die F40fd geht auf jeden Fall zurück, obwohl die Gesichtserkennung, wegen der ich sie gekauft habe, problemlos funktioniert. Aber das ist leider nicht alles, Schaade!!!!
+ ausgezeichnetes Objektiv (großer Zoombereich, auch in den Extremeinstellungen keine wirklich störenden Aberrationen etc., genauer und feinfühliger Autofokus, sehr gut gängiges Zoom)
+ gute Makro-Funktion
+ volle manuelle Kontrolle über alle Einstellungen (manuelles Fokussieren, Belichtungsmodus, Zeit-/ Blenden-/ Programmautomatik ...)
+ sehr gute Farbwiedergabe, guter Kontrast, hohe Schärfe und Auflösung (auch diese Dimensionen lassen sich vorab festlegen, sodass - je nach Motiv und Geschmack - ein(e) mehr oder minder geringere(r) Farbtiefe, Kontrast, Schärfe definiert werden kann, was die Nachbearbeitung nahezu überflüssig macht)
+ relativ einfache Bedienung (Bedienungsanleitung ausführlich lesen, erst dann erschließen sich die vielen Möglichkeiten, die die Kamera bietet), liegt außerdem gut in der Hand.
Einzelne Schwächen: Das manuelle Fokussieren erfordert Übung und ist insgesamt kaum 100%ig genau möglich; die Bedienelemente sind etwas ungünstig angebracht bzw. ausgeführt, mit "Wurstfingern" ist z.B der Belichtungswahlschalter wohl nicht zu bedienen ...; geringe Akkulaufzeit (nur ca. 300 Bilder - also Ersatzakku mitbestellen ...).
Insgesamt: In Anbetracht der vielen und gewichtigen Stärken fallen die Schwächen (jedenfalls für meine Bedürfnisse) nicht ins Gewicht, für den Preis sicher eine absolute Spitzenleistung!
Das einzige, wo ich bisher ein zeitliches Problem sehe, ist die Auslösezeit bei Dämmerung und Dunkelheit, da kann das ein oder andere Foto schon etwas länger Dauern.
Ansonsten bin ich mit der Qualität der Fotos echt zufrieden.
Anmerken sollte man auf jeden Fall, dass man die Anleitung lesen sollte um mit den Einstellung voll arbeiten zu können. Anonsten kann man sich auch schnell wundern, warum der Hintergrund scharf ist, der Vordergrund aber nicht.
Die Verarbeitung der Kammer ist OK, man muss nur beim Schließen der Batterieabdeckung aufpassen, dass kann mal Hacken.
Zusätlich hab ich mir 2700mAh Akkus bestellt, so dass die Kamera, bei Nutzung der vielen Möglichkeiten, Fotos schiessen, anschauen und am PC anschließen, eine lange Nutzungszeit hat. Nachteil; beim PC anschließen wird die Kamera nicht geladen.
Hab das selber schon ausprobiert mit 8meg manueller Blende und Zeit etwas experimentiert und Ergebniss kann sich durchaus sehen lassen.
Die Bilder liefer ich nach.
Sicher gibt es Kameras die bei fast völiger Dunkelheit bessere Bilder liefern, aber wenn man das Preissegment derer bedenkt, hat sich der Fall dann wohl erledigt.
Auch das Auto-focusieren, geht von der Zeit her in Ordnung,Schnappschüsse sind durchaus möglich. Das die gesamte 8000FD langsam sein soll, kann ich nicht bestätigen.
Das Gehäuse wirkt und ist durchdacht sowie durchaus für den normalen Gebrauch ausreichend robust.
Der Stromverbrauch ist ok, ich hab mit einem Satz akkus ( 2700 mh ) ca 650 Fotos gemacht und es ist noch lange nicht Schluss.
Es ist sogar von Vorteil das kein AKKU verbaut wurde, denn im Notfall ( Sonntag nachmittag z.b.) kriegt man schneller Batterien oder Standartakkus her, als einen speziellen Akku vom Elektrohandel.
Wer Strom sparen will, dem empfehle ich den LCD hinten abzuschalten und den Sucher zu benutzen, da dieser die gleichen Infos zeigt.
Ich habe auch aus diesem Grund mich dafür entschieden und bereue den Kauf keinesfalls.
Super Gerät, das meiner Ansicht nach sich keinesfalls zu verstecken braucht...schon gleich garnicht zu dem Preis...
wir sprechen hier immerhin von einer SUPERZOOM Kamera..
Die Kamera bietet dank der 8 Megapixel und dem 10 fachen optischen Zoom ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis. Die Verarbeitung ist soweit sehr gelungen, allerdings ist die Abdeckung für die vier AA Batterien und die SD-Karte ein wenig 'wackelig' im Vergleich zum Rest der Kamera. Nichtsdestotrotz halten die Batterien eine Ewigkeit, unabhängig davon ob Blitzlicht benutzt wird oder nicht. Das Blitzlicht lädt sehr schnell auf und ist praktisch sofort wieder nutzbar.
Die Bedienung an sich ist auch sehr Benutzerfreundlich gestaltet und bereitet einem kompromisslose Bilder/Qualität. Allerdings sollte man bei Innenaufnahmen doch lieber auf die manuelle Einstellung schalten, hier neigt die Kamera zum Rauschen.
Noch eine kurze Info an Euch: FujiFilm bietet für diese, wie auch für viele weitere Kameras, auf ihrer Homepage Firmware Updates an die Ihr per SD-Karte sehr einfach flashen könnt. Zum jetzigen Zeitpunkt ist die Version 1.01 aktuell.
# Nachtrag #
Ich muss mich bezüglich des 'wackeligen' Batteriedeckels korrigieren. Ich habe in der Kamera seit heute die Hähnel 2700mAh Akkus von Amazon im Einsatz, diese scheinen von den Kontakten her einen winzigen Bruchteil niedriger zu sein als die vorigen Energizer Batterien. Der Deckel rastet nun perfekt ein und ist auch nicht mehr wackelig. In Kombination mit der FinePix S5800 funktionieren die o.g. Akkus hervorragend - kann ich Euch nur empfehlen!
Man liest sich.
Die Fuji S5700 erfüllt meine Wünsche alle und übertrifft meine Erwartungen um ein Vielfaches. Mit ihrem 10fachen optischen Zoom und den vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten bietet sie enorm viel Spielraum für individuelle Fotografie und macht exzellente Fotos. Seit ich sie ausprobiere haben mich besonders beeindruckt sehr nah aufgenommene Gesichter. Die wirken ja gerne mal ziemlich doof auf Fotos. Nicht so bei der Fuji, da haben die Gesichter einfach einen tollen Charakter.
Die Kamera lässt sich außergewöhnlich gut bedienen, die Menüführung ist einfach, der Sound des sich ausklappenden Blitzes ist wunderbar <grins>, sie ist mit ihren gut 300 g ein Leichtgewicht, ist griffig und liegt gigantisch gut in der Hand.
Und schließlich, für mich als Frau schon auch ein deutliches Doppel-Plus, sieht sie einfach super aus und ist ein echter Hingucker.
Der Umgang mit ihr ist ein echtes Vergnügen.
Um es kurz zu machen: ich habe die S1000fd nach einem Tag wieder zurück gegeben. Dabei ist das Gerät nicht wirklich schlecht. Aber sie konnte sich nicht positiv von der DSC-W55 absetzen. Ganz im Gegenteil: die Farben waren häufig unnatürlich übersättigt und das Rauschen war deutlich stärker (sogar im Tageslicht). Da fordern die 10 Megapixel halt ihren Tribut. Somit könnte die S1000fd höchstens noch durch ihren grösseren Zoombereich punkten. Leider fehlt ein Bildstabilisator, so dass abhängig von der Beleuchtung im Telebereich dann ein Stativ notwendig wird.
Die S1000fd bringt gefühlt das vierfache an Masse im Vergleicht zur DSC-W55 mit, kann daraus aber kaum einen Vorteil generieren. Mein Fazit: entweder bei einer guten Kompaktkamera bleiben, oder mehr Geld in eine bessere Bridgekamera investieren. Die S1000fd ist nicht wirklich schlecht, aber ich würde sie trotz des Preises nicht empfehlen.
Für jeden, der vorher nicht wirklich viel mit Fotografie am Hut hatte aber einsteigen möchte, ist das meiner Meinung nach die perfekte Kamera.
Die Kamera ist relativ leicht, das Gehäuse ist gut verarbeitet und auch das Menü ist an sich gut zu bedienen.
Sie bietet soviele Möglichkeiten, dass es allerdings ratsam ist, sich wirklich gründlich das Handbuch durchzulesen und wenn es sein muss, jeden angeführten Schritt an der Kamera auszuprobieren.
Am Anfang wird man vielleicht etwas enttäuscht sein, wenn man Innenaufnahmen macht, weil der Auto-Modus dazu geneigt ist, schnell mal ein Rauschen auf dem Bild zu platzieren. Hier sollte man dann anstatt des Auto-Modus' auf Manuellen Modus umschalten. Der einzige Haken an der Sache ist, dass es dauert bis man den Dreh raus hat und Bilder so schießen kann, wie man sie auch gerne hätte.
Positiv hervorzuheben ist an der Kamera aber auch vorallem der tolle Schwarz-weiß-Modus, mit dem wunderschöne Bilder im S/W-Look gemacht werden können, die noch nicht mal viel vom Kontrast her bearbeitet werden müssen. Diesen Modus würde ich besonders für Portraitaufnahmen empfehlen.
Also alles in Allem eine tolle Kamera für ein Einsteiger, die gleich etwas professioneller anfangen wollen.
Das hat was, selbst heute noch, ich fotografiere zwar meist mit einer Sony Alpha mit sdhc 24 megapixel Bildprozesssor,die ist nicht zu toppen,aber die Fuji mit ihrem sehr kleinen 11 mpixel Prozessor kann manchmal mithalten,gut wer eine Katze aufnimmt kann bei der Sony Alpha 77 jedes Haar auszählen das Auge kann das übrigens nicht .Bei der Fuji war das aber fast genauso gut sie hat nur jedes zweite Haar abgebildet ..so what ?..Sie ist zudem von der Farbtemperatur der Bilder bis heute unerreicht gut ,weil die eingebaute Software das auch ist. Nachteil waren leichte Verzeichnungen und chromatische Aberrationen die kaum jemand sieht. Im Alltag ,das war für mich Zypern im Sommer ,waren selbst Nachtaufnamen ohne Blitz sehr gut. Was gegen die Fuji spricht wiegt aber sehr schwer !
Seit 2009 gibt's keine Ersatzteile mehr! Damals wurde die Kamera noch als neu verkauft! Aus meiner Sicht hat der Hersteller damit für alle Zeiten das Gesicht verloren.Beim Kauf einer Gebrauchten sollte man das berücksichtigen.Fazit:Tolle Kamera,Ersatzteile
ausverkauft.Ein Trost ,läuft sie.. läuft fast ewig,weil sie sehr stabil ist und ruppigen Auslandseinsatz aushält.Weil sie sehr gut ist,ist sie als Gebrauchte noch teuer .Bei Amazon kostete sie 2006 ca.600 Euro.
Die Kamera liegt fantastisch in der Hand(auch bei großen Händen). Sie ist sehr gut verarbeitet und vermittelt einen hochwertigen Gesamteindruck.
Die Einstellmöglichkeiten sind für Hobbyfotografen -wie mich- sehr umfangreich und leicht verständlich und genügen sicherlich auch für den semi professionellen Einsatz.
Ein großes Plus und wichtiges Kaufargument für mich ist die Möglichkeit, SD-Karten als Speichermedium zu verwenden, da ich meine gesamte Technik auf SD-Karten ausgerichtet habe.
Durch andere Rezensionen habe ich gelernt, dass die Kamera bei sehr schlechten Lichtverhältnissen manuell auf ISO 100 gesetzt werden sollte. Dies berücksichtigt fotografiere ich ansonsten ausschließlich im Auto-Modus mit 4MP-Auflösung und habe bislang nur sehr gute Ergebnisse erzielt.
Sehr gut finde ich ebenfalls den geringen Stromverbrauch und den automatisch ausklappenden Blitz.
Etwas merkwürdig ist, dass die Uhrzeit in allen Anwendungen(z.B. Foto mit Datum/Uhrzeit-Aufdruck) im 12h Format angezeigt wird, jedoch wenn man eine Diashow im Modus "Uhr" laufen lässt, die Zeit im 24h Format angezeigt wird. Vielleicht gibt es da einen Trick, den ich noch nicht kenne!?
Fazit: Die FinePix S5700 kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen!
Preis-Leistung Verhältnis perfekt.
Ein paar Profis würden vielleicht einige Macken finden aber für einen normalen Gebrauch und hobby Fotografen einfach TOP.
UNEINGESCHRÄNKTE EMPFEHLUNG !!!
Bewertungen von Blumax-Akku's, den Blumax NP-50 als Ersatzakku für
meine Fuji geholt, da das Original doppelt so teuer und der Ersatzakku
von Hama auch preislich nicht gerade ein Schnäppchen ist.
Mit gemischten Gefühlen habe ich ihn dann bestellt und gedacht, für
den halben Preis und als Zweitakku, da kann man Kompromisse machen wenn er
nicht so lange hält.
Ich wurde eines besseren belehrt, der Akku steht dem Original in nichts nach,
weder in Leistung, in Ausdauer, noch in der Qualität der Verarbeitung und
das ganze bekommt man für nicht einmal den halben Preis des Originals.
Sollte der Akku in naher Zukunft seine Leistung verschlechtern,
werde ich es berichten.
Nachtrag: 8.7.2011
Akku jetzt vier Monate im Gebrauch ca. 15 mal geladen (den Originalen auch so oft)
kein Leistungsunterschied festzustellen!
Nachtrag: 11.03.2012
Ich habe mittlerweile 2 Akkus und beide funktionieren tadellos
(1. Prod-Date Okt2010 gekauft 02.2011, 2. kein Prod-Date aufgedruckt - gekauft 07.2011)
Schade das andere weniger Glück mit Ihren Akkus hatten.
Nachtrag 08.01.2013
Beide Akkus funktionieren immer noch tadellos, genau so wie der Originale!
Dennoch muss ich meine Begeisterung für die Finepix S5700 auch noch mitteilen.
Diese Kamera macht in allen Situationen, mögen die Lichtverhältnisse auch noch so schlecht sein
hervorragend brilliante und gestochen scharfe Bilder.
Man kann fast alles im AUTO-Modus oder dem der Situation entsprechenden Motivprogramm
fotografieren. In Innenräumen empfielt sich allerdings (wie schon öfter beschrieben) der P-Modus
mit fest eingesteltem ISO-100 und Auto-Blitz, da die Kamera die Empfindlichkeit sonst zu hoch einstellt
und es zu starkem Bildrauschen kommt.
Wer gerne experimentiert dem stehen natürlich auch alle Möglichkeiten im A-,S- oder M-Modus offen,
wo Blende, Verschlusszeit, Belichtungkorrektur, ISO-Empfindlichkeit, AF-Modus, Lichtmessart, uvm. eingestellt werden können.
Sehr hilfreich beim Experimentieren finde ich das Histogramm der Helligkeitsverteilung eines Bildes.
Für die gebotenen Einstellmöglichkeiten, die Qualität der Bilder und der Verarbeitung ist die Finepix S5700 ein echtes Schnäppchen,
das man sich nicht entgehen lassen sollte, falls man eine Kamera mit 10-fach Zoom sucht.
Empfehlenswerte Kameratasche: Samsonite "Safaga" DFV 36 (passt wie maßgeschneidert).
Sie ist klein und handlich, schnell zur Hand und drückt auch schnell ab. Für meinen Geschmack allerdings zu wenig manuelle Einstellmöglichkeiten.
Aber... die Farbwiedergabe bei meinen Tüchern ist grauselig. (Ich verkaufe unter anderem Seidentücher im Internet, wo es natürlich unbedingt auf eine gute Farbwiedergabe ankommt.) Die Kamera hat 3 Farbeinstellungen: Standard, Chrom und s/w. Im Standardmodus wirken alle Farben blaß, aber etwas natürlicher. Im Chrommodus leuchten die Farben, doch die Rottöne "schreien". Kein großes Problem also bei Blau- und Grüntönen. Doch alle Tücher von Orange bis Rot lassen sich nicht einmal annähernd abbilden - weder mit Standard noch mit Chrom. (Wer nachschauen will, kann das unter seidenträume.de.) Die Bilder werden unscharf, die Farbwiedergabe ist lausig. Für meine Anwendung also nicht zu gebrauchen. Zur Ehrenrettung muss ich sagen, dass auch die beiden anderen Kameras, die ich ausprobiert habe (eine ältere Canon Powershot und eine Billigkamera) die Farbe nicht hinbekamen.
Nach 2,5 Jahren war/ist die Kamera defekt (Blitz lässt sich nicht aktivieren bzw. funktioniert überhaupt nicht). Die Enttäuschung ist aber der Service bzw. die Produktstrategie der Fujifilm. So bekam ich nach kurzer Zeit die Mitteilung, dass diese Kamera nicht repariert wird, weil die Fujifilm keine Ersatzteile mehr vor hält. Schon in dem Brief bekam ich das Angebot neue Modelle unter Inzahlungnahme der F100SF (55 Euro) zu erwerben. Fast etwas ungläubig schrieb ich einen Brief an den Europa- Chef Mr. Okada, worauf ich eine Woche später telefonisch das Angebot erhielt, das Nachfolgeprodukt für ca. 40% vom Marktwert zu erwerben.
Ich habe dieses Angebot dankend abgelehnt, weil a) wie bei vielen Herstellern das Nachfolgeprodukt (S200EXR) nicht unbedingt besser ist (kein klappbares Display mehr, schlechterer Weitwinkel) und b) ich nie wieder ein Wegwerfprodukt der Fujifilm kaufen werde.
Sehr, sehr schade!
Sobald es aber etwas dämmert zeigen sich aber Schwächen. Das Rauschen ab ISO-800 ist sehr stark. Auch der Autofokus zeigt dann im hohen Zoombereich sehr störende Schwierigkeiten. Das Fokussieren wird sehr langsam und trotz der Fokuslampe manchmal unmöglich. Teilweise zeigt die Kamera dann an, dass der Autofokus OK ist und trotzdem ist das Bild unscharf.
Die fehlende Kommunikation mit einem externen Blitz stört im täglichen Gebrauch, gerade im Verbindung mit dem Megazoom, mehr als ich vorher vermutet hatte.
Leider ist der Service von Fujifilm sehr schlecht sortiert. Zuerst wurde die Annahme verweigert und das Paket kam wieder zurück. Beim zweiten mal wurde die Kamera angenommen, aber die Garantiekarte und die Fehlerbeschreibung verschlampert. Nachdem ich dies dann auch zum zweiten mal an Fujifilm sandte kam die Kamera noch stümperhaft verpackt zurück. (Es spricht allerdings für die Kamera, dass sie diesen Versand überlebte).
Doch vor meiner kurzen Zusammenfassung muß ich noch etwas ganz klar sagen:
Diese Kamera mit einer digitalen Spiegelreflex-Kamera (DSLR) zu vergleichen ist völliger Unfug!!! Nur weil sie so aussieht, ist sie noch lange keine!
Zunächst die Minus-Punkte:
- das Gewicht geht wirklich voll auf die Schultern
- Akku-Laufzeit -> unbedingt mindestens einen Ersatz-Akku dazu bestellen
- sichtbare Farbsäume in den Aufnahmen (lila und grün an kontrastreichen Stellen - stört MICH aber nicht wirklich)
Plus-Punkte:
- trotz des Gewichtes liegt sie beim Fotografieren recht gut in der Hand
- viele, und zur Abwechslung mal sinnvolle Einstellungsmöglichkeiten
- gute, aber keine Profi-Bilder (die bekommt man eben erst ab DSLR)
Fazit:
Wer diese Kamera kauft, sollte Erfahrung mitbringen. Sie ist nichts für Anfänger. Eine Echte Alternative in dieser Klasse kenne ich nicht. Auch die neue Fuji S200EXR ist laut Tests nicht besser (sondern sogar schlechter - wer hätte das gedacht).
Den Punkt Abzug gibts für die dürftige Akku-Leistung und das enorme Gewicht.
Ach ja, und bei 6 Megapixeln gibts keine Farbsäume in meinen Aufnahmen mehr ;)
- Die Kamera erfordert eine gewisse Einarbeitungszeit. Die Bedienung ist nicht sonderlich intuitiv. Allerdings ist es ausgesprochen praktisch, dass viele Funktionen auf eigenen Tasten liegen (d.h. man muss nicht dauernd durchs Menü navigieren).
- Das Objektiv ist sehr gut, der große Brennweitenbereich (28-300 mm KB-Äquivalent) und das manuelle Zoomen sind sehr angenehm.
- Bei der Farbwiedergabe und Schärfe muss man mit den Einstellungen spielen.
- Das Display ist mir zu grobpixelig. Schärfebeurteilung ist damit recht schwierig, zuhause am Monitor kommt es immer wieder mal zu bösen Überraschungen. Allerdings muss man zugestehen, dass das nun mal keine SLR ist!
- Die manuelle Fokussierung ist praktisch unbrauchbar. Der AF funktioniert aber meistens gut.
- Geschwindigkeit ist sehr zufriedenstellend - Auslöseverzögerung etc. ist kaum merkbar.
- Das Gerät ist nicht wirklich klein und leicht, Größe und Gewicht sind durchaus mit (Amateur-)SLRs zu vergleichen.
- Verarbeitungsqualität scheint mir recht gut zu sein. Natürlich ist das Ding außen Vollplastik, aber es wackelt nichts und das Gehäuse greift sich solide an.
Der fehlende Bildstabilitstor spielt keine große Rolle. Der im Menü zuschaltbare Verwacklungsschutz sorgt dafür, dass selbst bei voll ausgefahrenem Objektiv die Bilder einwandfrei werden (können, hängt von den Einstellungen ab).
Motive bis ca. 400m Enfernung werden sehr scharf wiedergegeben. Das Display ist sehr gut ausgeleuchtet und sehr schnell. Auch bei kalten Temperaturen arbeitet die Kamera ohne Probleme.
Einstellungsmöglichkeiten gibts es genug. Die S1000fd kann sich mit so mancher Spiegelreflexkamera messen. Die Bilder sind ausgezeichnet.
Große Schwächen gibt es eigentlich nicht. Bei kompletter Dunkelheit und voll ausgefahrenem Zoom ist ein Rauschen in den Bildern. Das ist aber denke ich auch verständlich und bei keiner Kamera in dieser Preisklasse anders.
Ich betreibe die Kamera mit einer 4gb SDHC Karte von San Disk und 2700mAh Akkus von Hähnel. Die Kamera macht je nach Modus und Blitz 200-350 Bilder. Das ist eine gute Leistung.
Ich habe mir diese Kamera als Einstiegskamera gekauft weil sie so gut wie alle Funktionen hat und Einstellungen hat die man als Hobbyfotograf braucht
Zunächst das für mich Positive: klein, leicht,liegt gut in der Hand, gut erreichbare Bedienelemente welche nicht fummelig sind, übersichtliches Menü, schneller Zugriff auf einige wichtige Funktionen, gutes Display, sehr guter Brennweitenbereich, für SD-Karten und AA-NiMH-Akkus geeignet.
Besonders negativ und das ist auch der Hauptgrund zur Rückgabe: die Datenverarbeitung erfolgt sehr langsam, man hat erstmal eine Weile Blindflug", was sich besonders bei Serienaufnahmen negativ bemerkbar macht (hab z.B. landende Flugzeuge nicht vernünftig fotografieren können). Zudem reagiert mir der Autofokus zu langsam. In beiden Punkten sind meine Pentax K100D aber auch die Canon Powershot A610 erheblich besser! Nicht gefallen hat mir, dass es nur 8 MP, 7 MP und dann gleich 4 MP eingestellt werden können. Hier hätte ich mir als Zwischengröße lieber 5 MP gewünscht.
Der sicherlich gute LCD-Sucher ist für mich doch keine Alternative zu einem optischen Sucher.
Zur brauchbaren Beurteilung der Bildqualität reicht meine kurze Begegnung mit der Fuji leider nicht. Schade, dass diese mir interessant erschienene Kamera solche Schwächen aufweist.
mit der Kamera bin ich gut zufrieden.
- Bildqualität gut
- Vergleichsweise gute Dynamik
- Einfache und praxistaugliche Handhabung,
- Guter Weitwinkel (28mm) und sehr guter Telebereich, Makro klasse
- Viele Funktionen
- Sehr gute Akkulaufzeit
- Einwandfreie Verarbeitung, wertiges Aussehen
- Gerade noch handliche Größe
Nachteile:
- Starkes Bildrauschen bei hoher ASA.
- Probleme beim Scharfstellen ab dem mittleren Telebereich und schlechtem Licht.
- Kein Objektivgewinde und dadurch kein (Schutz)Filter möglich, der mitgelieferte Schutzdeckel ist praxisfremd (riesig, fällt eh von allein ab...)
- Manchmal Probleme mit der Wahl der Farbtemperatur, Kunstlich häufig zu gelb, Farben in der Normaeinstellung oft zu intensiv.
Die Kamera hat ein sehr gutes Preis-Leisungsverhältnis. Ich habe sie als Ersatz für die Fuji 6500fd gekauft, die mir einfach zu groß war und zunehmend nur rumlag.
Wer nicht eigendlich eine Spiegelreflex kaufen wollte und sie damit vergleicht, bekommt mit dieser Kamera einen guten Begleiter für die Alltagsfotografie. Nennenswerte Verbesserungen gibt es me erst für mehr als den doppelten Preis.
Gruß
Thorsten
+ Stromverbrauch sehr niedrig
+ keine übertriebenen Megapixel(7 sind meiner Meinung nach auch schon zu viel)
+ Super Zoom
+ Bildstabilisator schafft auch bei 10x Zoom noch ein relativ ruhiges Bild
+ Gute Farbtreue und qualitativ hochwertige Bilder, gerade draußen
+ schnelle Aufnahmebereitschaft, trotz schwacher Akkus und eingeschaltetem Blitz, auch schnell erneut zur Aufnahme bereit
+ gute Zusatzfunktionen wie manueller Fokus, Supermakro etc.
+ guter Autofokus
+ (fast) keine beweglichen Teile außen -> Zoom in festem Gehäuse, dadurch kein Staub/Sand im Getriebe
+ Stromversorgung über 4 AA-Batterien/Akkus -> schnell durch 4 Batterien, trotzdem ist man flexibel, die Mignons sind auch in entlegendsten Gegenden zu bekommen
bin echt 100% zufrieden mit dieser Kamera, obwohl ich bereits von meiner alten Canon verwöhnt war. Noch dazu zu diesem Preis, echt super! Wenn es überhaupt Kritikpunkte für notorische Nörgler gibt, dann vllt die recht großen Ausmaße (aber das ist natürlich Geschmackssache) und der (auch in Videos) leise hörbare Zoom und Autofokus, jedoch habe ich persönlich damit kein Problem
Am Anfang wollte ich eigentlich nur eine ganz normale Digitalkamera, doch als ich in die Welt der Bridge- und Spiegelreflexkameras reinschaute, fing ich an eine gewisse Begeisterung zu entwickeln und bestellte mir diese Kamera.
Ich habe sie nun seit ca. 2 Wochen und bin total begeistert! Mir hat es vor allem der weite Zoom - Bereich aber auch die Super - Makro Funktion angetan und von der immer noch guten Schärfe des Bildes dabei. Doch was will man bei diesem Preis auch meckern? Sie ist unschlagbar günstig und gibt Anfängern einen relativ professionellen Eindruck und Übungschancen um später sich eine bessere SLR* zu kaufen! Das einzige Manko ist die fehlende Möglichkeit der Zubehör - Montierung. die doch sehr eingeschränkt ist und vom Hersteller erst gar nicht angeboten wird.
Fazit: Für mich steht fest, dass diese Kamera mich so fasziniert hat und noch fasziniert tiefer in die Professionelle Fotografie ein zu steigen und mir später eine SLR* kaufen zu können. Doch vor allem ist diese Kamera für Anfänger (so wie Ich!) nur zu empfehlen!
(*Spiegelreflex)
+ die Betriebsdauer ist hervorragend -> 300 bis 500 Bilder mit einem Akkusatz
+ CF- Kartenslot als Alternative zur xD-Picture Card
+ sehr schnell bereit nach dem einschalten
+ sehr schnell mit manuellem Zoom
+ es kann alles manuell eingestellt werden
+ Preis/Leistung ist ganz OK
+- Die Videos werden ganz gut, nur kommt die Fokussierung beim zoomen nicht ganz hinterher.
+- Die Möglichkeit den Monitor in die gewünschte Position zu klappen will ich nicht mehr missen -
... nur dürfte er etwas größer sein.
- kein schnelles blättern beim Betrachten der bereits geschossenen Bilder möglich
- schnelle Bildfolgen sind nicht möglich (~1s / Bild)
- der automatische Focus ist nur bei gutem Licht wirklich schnell
- die Abdeckung der Schnittstellen ist etwas billig
Fazit: Ich bin sehr zufrieden. Nur die fehlende Geschwindigkeit beim Betrachten der bereits
geschossenen Bilder finde ich sehr störend.
Geliebäugelt hatte ich noch mit der 'Canon PowerShot S5 IS' wegen des größeren und flexibleren Displays,
aber deren Weitwinkel beginnt erst ab einer Brennweite von 36mm!
Mal schauen, was die Zukunft noch so bringt, aber ich bin da ganz zuversichtlich ;-)
Ein kleines Minus muss man allerdings in Kauf nehmen - die Kamera ist echt schwer...
20.6.2010 - Ein Jahr und 3500 Fotos später bin ich von der Kamera immer noch begeistert. Heute möchte ich aber speziell den Akku loben! Gestern habe ich bei einer Entlassungsfeier Fotos gemacht und am Anfang bemerkt, dass der Akku nur noch zwei Striche anzeigt (bei meiner Canon heißt das immer: 2 Fotos noch und dann mach ich Schluss...). Die FinePix allerdings hat brav durchgehalten und noch locker knapp 400 Fotos gemacht. Liebe Kamera, danke dafür!
Die Kamera ist super schnell schußbereit, wenn man sie braucht. Bedienung auch für einen Nicht-Profi absolut verständlich, guter Bildschirm, auch (für mich) ohne Lesebrille bedienbar - was nicht bei allen Kameras der Fall ist!
Handling und Bedienbarkeit haben bei mir also volle Punktzahl bekommen - aber was kommt am Ende heraus? Ich war gespannt wie ein Flitzebogen - und absolut begeistert. Klar, nicht jedes Foto wird ein Knaller, aber die "Ausbeute" absolut guter Fotos war bei mir noch nie so groß. Also auch für die Bildqualität volle Punktzahl. Klar, es mag sicher bessere Digis geben, aber zu diesem Preis/-Leistungsverhältnis gibt es aus meiner Sicht keine Alternative. Mein Tipp: kaufen!
Vorher benutzte ich eine Nikon D80 für meine Aufnahmen.
Die Fujifilm S100fs ist eine wirklich robuste Kamera mit einem sehr großem Funktionsumfang.
Besonders erwähnen möchte ich hier die Möglichkeit der Filmsimulation.
Für Landschafts- und Naturaufnahmen eignet sich der sogenannte Velvia-Modus ganz besonders.
Es ist wirklich nicht mehr nötig Fotos im RAW(RAF) Modus aufzunehmen um sie dann später aufwendig
weiter zu bearbeiten. Im Velvia-Modus entstehen knackscharfe und farbenfrohe Bilder mit einem
bisher nicht gekannten Dynamikumfang. Solche Fotos sind mir bisher im JPEG-Modus mit noch keiner
DSLR-Kamera der großen Marktführer gelungen. Das Objektiv hat einen Brennweitenbereich von 28 - 400 mm
und bietet für diesen großen Zoombereich eine sehr gute Abbildungsqualität. Der Bildstabilisator arbeitet
einwandfrei und Staub auf dem Sensor ist kein Thema. Durch den hoch aufklappbaren Blitz entstehen auch keine
Rote Augen mehr. Ich würde mir diese Kamera immer wieder kaufen und kann sie speziell dem Landschafts- und
Naturfotografen empfehlen.
Ich hatte einen gekauft und hier in der Firma mit einem Akkutester zunächst formiert (einige Lade/Entladezyklen gefahren) und dann die Kapazität gemessen.
Nach 5 Zyklen hatte der Akku nur 340mAh.
Der Originalakku der gleichzeitig gekauften Fuji-Kamera hat jedoch nach 5 Zyklen 950 mAh (garantiert sind lt. Aufkleber auf dem Akku 940mAh)!
Ich habe darauf reklamiert und um Austausch gebeten, und darum, den Ersatzakku vor dem Versand zu überprüfen.
Austausch kam auch postwendend. Nach 8 Zyklen am Tester hatte der 2. Akku noch weniger Kapazität als der erste, nämlich 280mAh! Getestet hat der Verkäufer den Akku vor Versand eher nicht, dieser war nämlich original eingeschweißt - ich vermute mal die haben gar keinen Akkutester.
Freundlicher und schneller Kontakt: ich bekomme den Kaufpreis erstattet, die Akkus kann ich behalten. Kann man nix dagegen sagen.
Trotzdem, was soll ich irgendwo in der Pampa im Urlaub mit schrottigen Akkus?
Die Dinger kommen in die Tonne, und ich muß mir irgendwo einen ordentlichen kaufen.
Schade, auch wegen des nochmal anfallenden Portos.
Habe mehrere 100 Bilder geschossen,und entdecke dabei immer mehr wie komfortabel diese Kamera ist. Auch der Stromverbrauch ist absolut gering !
Der Preis ist ein "Superschnäppchen" !!! Für das Geld gibts sonst nur zweitklassige Kompakte.
Größter + Punkt ist das Supermakro !!! Damit gelingen einfach perfekte Detailaufnahmen,und das aus 1 cm (!!) Entfernung. Einzig die Option zur "Dauerbelichtung" gefällt mir nicht so gut (man muß den Auslöser solange gedrückt halten...! Was zu Verwacklungen führt. Die Start & Stop Funktion bei z.B. Konica-Minolta ist da besser). Fuji : Bringt einen Fernauslöser !!! Dann ist die 5700 perfekt.
Verarbeitung und Qualitätsanmutung sind spitzenklasse, ebenso die Haptik. Klasse !!!Kaufen !!! Sie werden es NIE bereuen....
Unter dem Link für Kundenbilder finden sie 5 Bilder ,die ich mit dieser Kamera geschossen habe.Machen sie sich selbst ein "Bild",und schauen sie mal....! Bewerten können sie die Bilder natürlich auch....
Viel Spaß!
Diese Kamera kann man aber nur Leuten empfehlen die sich schon eine Weile mit Digitalen Kameras beschäfftigt haben. Für Anfänger ist diese Cam. nicht gedacht. Ansonsten eine klare Kaufempfehlung.
Fazit : Man muss die Kamera erstmal kennen lernen und Geduld und Lernwille Zeigen, dann klappt´s auch mit super Aufnahmen !!
Was die leichte "Grünschwäche" im Automatikmodus angeht, kann man dies hier mit der Farboption "Chrome" beheben. Diese leichte "Grünschwäche" kommt allerdings nur bei schlechteren Lichtverhältnissen oder bei diesigem Wetter vor.
Gut bei dieser Kamera ist auch, dass man, falls die Akkus mal leer sein sollten und man keine weiteren Akkus zur Hand hat, normale Batterien verwenden kann. Die Akkukaufzeit ist darüberhinaus sehr lang, ebenfalls ein wichtiges Kaufargument!
Ich habe mich vor dem Kauf lange mit Kameras dieser Art beschäftigt, für diesen Preis habe ich keine Bessere gefunden.
Übrigens: Seit April 2009 gibt es auf der Seite "fujifilm.com" ein neues Firmware (Version 1.04), welches die von manchen beschriebene "Farbschwäche" beseitigt! Damit sollte die Kamerea dann noch besser sein!
Also die Verpackung ist eigentlich ziemlich klein.
Das Zubehör ist auch sehr gut, zwar keine SD Karte dafür aber eine Linsenabdeckung, ein PC Kabel, ein AV Kabel,Tragegurt, 4 Batterien, die Software einige Zettel für Garantie... Und viel Beschreibung.
Der Look der Kamera ist sensationell, sieht aus wie eine SRK. der ausklappbare Blitz, die vielen Einstellungsmöglichkeiten, ohne ins Menü zu gehen, der Auslöser, der Zoom Bereich, alles Wirklich toll.
Das scharf stellen funktioniert auch recht gut.
Die Fotos sind gestochen scharf, auch wenn man den Optischen zoom komplett benutzt sind die Fotos noch extrem schön.
Bisher einziges manko: Manche Digi-cams haben einen Haufen Einstellungen wie Portrait, Landschaft, Nacht, Detail, Tiere usw.
Einige hat die Finepix zwar auch, aber nicht so viele, dafür kann man alle Einstellungen dafür selbst vornehmen.
Da ich nicht viel Erfahrung mit Digitalkameras habe kann ich das nicht richtig beurteilen, aber kann keine aktuelle Kamera während der Video aufnahmen zoomen, und pausieren? Naja, egal.
Nachdem die Kamera auch unter harten Einsatzbedingungen (z.B. Fall aus Sitzhöhe eines Van auf Asphalt) unfreiwillig getestet wurde kann ich folgendes Resümee ziehen:
1.) Hervorragende Funktionen, die übersichtlich angeordnet sind und den Benutzer leiten.
2.) Gute Bildqualität (Abzüge durch Rauschen bei hoher ISO-Zahl und Verzeichnung)
3.) Gute Mechanische Eigenschaften (Objektiv hervorragend; Batteriefach ausreichend)
4.) Verhältnis von Preis zu Leistung: Spitzenklasse






