Отзывы о Фотоаппарат Fujifilm Instax Mini 12

4199 отзывов пользователей о Fujifilm Instax Mini 12

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Вектрон-9DCKV

8/10

Оценка пользователя

Хорошо

Nach 5 Jahren treuer Dienste hat meine Olympus C-740 leider den Geist aufgegeben.
Da ich von der Einsatzbreite begeistert war sollte es wieder eine Superzoom-Kamera werden.
Mein Favorit wäre eigentlich die Panasonic FZ18 gewesen - jedoch ist deren Preis nicht wirklich studentengeeignet.
Nach meist positiven Reviews und dem aktuellen Preissturz habe ich mich für die Fujifilm entschieden.
Gute Akkus (Eneloop) und eine 4GB-SD-Karte(Transcend) gleich mitbestellt.

--Verarbeitung--
Alle Knöpfe und Schalter sind gut erreichbar - dank der großzügigen Gummierung liegt die Kamera sehr bequem in der Hand. Der automatisch abspringende Objektivdeckel ist eine gute Idee. Das Display ist groß, fein auflösend und bei den meisten Lichtverhältnissen gut ablesbar.
Einziger Kritikpunkt ist der etwas wacklige Deckel zum Batteriefach.

--Geschwindigkeit--
Verglichen mit meiner alten Kamera ein großer Sprung nach vorne. Etwa 2 Sekunden nach dem Einschalten ist das erste Bild im Kasten. Die Belichtungszeit ist von 1/2000 bis 4 Sekunden regelbar und sollte für die meisten Zwecke ausreichen. Es gibt verschiedene Serienbild-Modi die je nach Auflösung bis zu 7 Bilder pro Sekunde erreichen. Videos werden in VGA mit 30 Bilder pro Sekunde aufgenommen. Autofokus funktioniert dank Hilfsleuchte meist schnell und akkurat. Ansichten mit bis zu 100 Bildern gleichzeitig sorgt für schnellen Zugriff auf die Karte.

--Bildqualität--
Typisch für Bridge-Kameras findet man zahlreiche Aufnahmemodi - bei dieser jedoch beschränkt auf Standbilder - wer Videooptionen sucht ist woanders besser aufgehoben. Neben den normalen Auto, PASM, Szenenmodi gibt es noch einen speziellen Modus welcher in kurzer Folge ein Bild ohne und eins mit Blitz schießt. Weitere Features - Supermakro(1cm), gute Gesichtserkennung, exzellenter mechanischer Bildstabilisator.
Wer gerne nur Auto oder Szenen-Modi fotografiert wird mit dieser Kamera nicht glücklich werden. Der hier nicht abschaltbare Auto-ISO-Funktion peitscht oft unnötig bis auf 1600 hoch - unbrauchbar da die Kamera bereits ab ISO400 rauscht. Wer jedoch in den PASM-Modi (bis ISO400) fotografiert (oder nur bei viel Licht) kann sich über gute Schärfe und satte Farben freuen. Meine Empfehlung ist anstatt Auto, P mit ISO200 zu verwenden und je nach Zoom ab angezeigter Belichtungszeit von mehr als 1/30-1/120 den Blitz zuzuschalten bzw. ein Stativ zu verwenden. Die Optik ist gut bis sehr gut und vielseitig. Von Weitwinkel bis extrem Tele funktioniert alles in ausreichender Schärfe. Die oft erwänten Farbsäume bei hoher Brennweite sind mir bislang noch nicht aufgefallen. Ich hätte mir jedoch eine feinere Einstellung und evtl. zwei Zoomgeschwindigkeiten gewünscht.

--Bedienung--
Die Menüs sind aufgeräumt. Die F-Taste hilft einige Parameter schnell zu verstellen (hätten mehr sein dürfen). Eine Vielzahl an Ansichten bei Fotografie und Bildbetrachtung sollten jeden zufrieden stellen. Ein etwas nerviger Schnitzer ist, dass man von Makro immer erst in Supermakro(automatischer Zoom) schalten muss um zurück zu normalen Bildern zu kommen. Alles in allem findet man sich schnell zurecht trotz der Fülle an Optionen.

--Sonstiges--
- Blitz für Kompaktkamera leistungsstark - lädt auch schnell nach
- Gute Akkulaufzeit - trotz "nur" 2000er mehr als 500 Bilder+diverse Videos
- manueller Fokus schlecht implementiert

--Fazit--
Auch wenn sich das Review vielleicht negativ anhört bin ich von der Kamera bislang begeistert. Die Kamera ist schnell, schießt schöne Bilder, der 18x Zoom ist beeindruckend, das Preis-Leistungsverhältnis ist exzellent. Rauschen lässt sich mit den richtigen Einstellungen vermeiden. Natürlich kann die Bildqualität nicht mit teuren Bridge-Kameras oder gar DSLRs mithalten - aber das sollte man bei dem Preis nicht erwarten. Den Stern Abzug gibts dafür, dass durch den schlechten Auto-ISO-Modus schon bei moderatem Licht die meisten Aufnahmemodi sinnlos sind.
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Спектр-8MUFT

8/10

Оценка пользователя

Хорошо

Vorab: Dies ist die erste Digital-Kamera, die ich mir gekauft habe. Davor durfte ich mich mit der Kamera meines Bruders begnügen, einer Nikon Coolpix 3500.

Beim Kauf war mir vor allem eines sehr wichtig: der Zoom. Da ich nicht der Schnappschussfreund, sondern eher ein Anhänger schöner Landschaftsaufnahmen, aussagekräftiger Motive o.ä. bin, müsste also ein guter Zoom her. Die meisten Kameras dieser Größe (abgesehen von Spiegelreflexkameras natürlich) bieten einen 10-, vielleicht 12-fachen Zoom. Und auch der Weitwinkel ist nicht sonderlich bestechend. Da hat mich bei der Fuji S8000fd der 18fach optische Zoom vollauf überrascht und überzeugt.

Für gute Bilder ist natürlich auch die Megapixel-Zahl ein wichtiger Faktor. Hier liegt die Fuji mit 8 Megapixel im normalen Standardbereich, was aber vollkommen ausreicht. Schade hier jedoch: Es gibt nur die Abstufung von 8 zu 4 Megapixel. Etwas dazwischen wäre schön gewesen.

Weiterhin war ich positiv von den Videos der Kamera überrascht. Die Auflösung mit 640x480 ist gut und ausreichend, die Tonqualität sehr gut. Einziges Manko: bei Aufnahmebeginn gibt es eine Verzögerung von 1-2 Sekunden.

Die Bedienbarkeit sowohl der Kamera als auch des Menüs ist prima. Was sich nicht selbst erklärt, kann man auf dem ordentlich großen Display erklärt bekommen. Sehr nett. Auch einhändig kann man die Kamera gut bedienen.
Ein weiterer Punkt der für mich zugunsten der Fuji sprach.

Insgesamt wirkt die Kamera nobel, das rutschfeste Gummipad für die rechte Hand vorne und hinten ist praktisch, wirkt aber nicht billig. Auch die Knöpfe wirken nicht wie bei anderen Kameras fehl am Platz. Einzig der "Menüring" hat bei Bedienung ein wenig Spiel und wird wohl eines der ersten Dinge sein, das seinen Geist aufgibt.

Auch das Display ist für meine Bedürfnisse groß genug und gut ablesbar. Um Batterie zu sparen kann man das Display ausschalten und dann über den Sucher arbeiten, der aber genau das gleiche anzeigt wie das Display vorher. Nettes Extra hier: im Sucher kann die Brennweite reguliert werden, so dass Brillenträger auch ohne Brille etwas erkennen können. Sinnvoll, aber nicht zwingend nötig.

Das Gewicht der Kamera wird vor allem durch die Batterien ausgemacht (4 Stück an der Zahl). Dadurch ist sie zwar kein Leichtgewicht, liegt aber dennoch gut in der Hand.

Doch wie überall gibt es auch ein paar negative Dinge.

Bei der Einstellung "alles automatisch" beispielsweise fuhr der Blitz bei mir nicht selbstständig aus, ich musste ihn per Knopfdruck öffnen. Allerdings waren die Bilder trotzdem gut und hell, auf Verwackler muss man dann eben aufpassen.

Beim Auslösen braucht die Kamera recht lange, 1 Sekunde Verzögerung war bei mir der Durchschnitt. Das ist natürlich dann unpraktisch, wenn man eben schnell mal was fotografieren will (Schnappschuss).

Die Kamera wird ohne Tasche geliefert. Dafür sind dann Software für den PC sowie einige Kabel inklusive.

Kein Akku! Es gibt zwar einen 5V-Eingang, jedoch kein Kabel dazu. Die mitgelieferten Batterien haben schnell den Geist aufgegeben, und auch sonst ist der Stromverbrauch recht hoch. Vielleicht gibt es gerade wegen des Stromverbrauchs keinen Akku...

Zusammenfassung:
Für den Fotolaien und Halbprofi wie mich, der schöne und gute Bilder für den Heimgebrauch mahcen möchte, ist die Kamera vollauf zufriedenstellend. Durch ihre Größe und ihr Gewicht sowie der Verzögerung beim Auslösen hat sie leider keine guten Schnappschuss-Qualitäten. Da muss man sich an andere Geräte halten. Die Bildqualität, der Zoom und die gute Bedienbarkeit sprechen jedoch für diese Kamera, mit der sich auch bei Nacht tolle Aufnahmen machen lassen. Absolut empfehlenswert!
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Вояджер-9EJEB

10/10

Оценка пользователя

Великолепно

Eines vorweg: Ich besitze die Fuji Finepix f40fd seit etwa sechs Monaten und habe in dieser Zeit ungefähr 2500 Bilder gemacht. Mein Fazit lautet, die schlechten Bewertungen werden der Kamera in keinster Weise gerecht. Zu den wichtigsten Kritikpunkten ein paar Anmerkungen von mir.

Starkes Rauschen
Es ist sicherlich richtig, dass die Fuji Finepix f40fd im Automatikmodus die ISO Zahl gerne hochfährt. Dies ist bei Kameras vieler Hersteller so, denn der Automatikmodus soll ja normalerweise immer nicht verwackelte Bilder liefern. Und da bedeutet eine höhere ISO-Zahl einfach mehr Verwacklungsschutz. Meine Lieblingseinstellung ist der M-Modus, bei dem ich die höchste ISO-Zahl vorher festlegen kann (z.B. ISO 400). Bis ISO 400 sind die Bilder in den allermeisten Fällen absolut akzeptabel, vor allem bei normalen Abzügen 10x15 cm, was ja oft ausreichend ist. Aber selbst Fotos mit ISO 800 oder sogar 1600, beispielsweise bei Aufnahmen in der Dämmerung oder nachts, sind mir trotz des Rauschens lieber, weil ohne Blitz gemacht. Im Übrigen sollte nicht der Fehler gemacht werden, die Bilder bei 100% am PC anzuschauen, sondern eher in der Größe, in der man sie auch ausdrucken oder Abzüge bestellen möchte. Bei 100% sehen alle Bilder grausig aus. Abzüge bis DIN A4 erzielten bei mir stets eine vortreffliche Qualität. Wer oft noch größere Formate braucht, sollte sich generell eher mit DSLR auseinandersetzen.
Leider überbieten sich inzwischen Kamerahersteller mit immer höheren Pixelzahlen, die sie auf kleine Sensoren pressen. Die Folge ist übermäßiges Rauschen, dass gemeinhin als schlechte Bildqualität empfunden wird. So wie es Berthold Brecht "Marksman" erging, der seine IXUS 40 mit 4 MP mit der Finepix f40fd verglich, oder auch Christian Richter und Christiane (Berlin). Vielleicht wurden hier nicht alle Möglichkeiten der Kamera voll ausgeschöpft. Aus meiner Sicht bietet die Fuji Finepix f40fd ein gerade noch vernünftiges Verhältnis von Megapixel zu Sensorgröße, wenn man ein paar grundlegende Hinweise betrachtet.

Zur Bewertung von GGR (Wachendorf)
Ich tippe bei dieser Rezension auf eine fehlerhafte Kamera, denn alle Probleme, die hier angesprochen werden, fand ich bei mir nicht bestätigt. Darüber hinaus auch bei fast allen anderen Rezensenten nicht. Lila Farbsäume an den Kanten, schlechter Weißabgleich bei Innenaufnahmen usw. haben sich bei mir bisher nicht eingestellt. Ich weiß, wenn man der Leidtragende einer defekten Kamera ist, helfen einem gutgemeinte Ratschläge wenig, da ist man einfach nur sauer.

Zu dunkle Belichtung
Das Empfinden, wann ein Motiv zu dunkel, gerade richtig oder zu hell abgeblildet wurde, ist sicherlich sehr subjektiv. Generell lässt sich ein Foto, dass überbelichtet, also zu hell ist, schlechter mit einem entsprechendem Bildbearbeitungsprogramm korrigieren als wenn es zu dunkel abgebildet wurde. Deswegen würde ich eher zu Kameras tendieren, die etwas konservativer, soll heißen eher dunkler, abbilden. Wobei ich nicht den Eindruck habe, dass die Bilder zu dunkel ausfallen. Die Finepix bietet allerdings neben dem normalen Farbton auch noch die Möglichkeit des F-Chrom-Modus an, bei dem die Farben sehr viel satter (leider auch manchmal des guten zuviel) dargestellt werden. Eigentlich für jeden Geschmack etwas.

Natürlich hat die Fuji Finepix f40fd auch Bereiche, die ich nicht gelungen finde. Keine Frage. Aber letztlich kommt es doch darauf an, wie die Gesamtbewertung ausfällt. Und wer sich die Mühe macht, die Möglichkeiten der Kamera kennen zu lernen, der hat, vor allem bei dem aktuellen Preis, wirklich viel Kamera für sein Geld bekommen. Und wer tatsächlich mal ein Montagsgerät bekommen sollte, der kriegt es hier doch schnell wieder umgetauscht. Ich habe diesbezüglich nur die allerbesten Erfahrungen gemacht.
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НаноПилигрим-6JICN

8/10

Оценка пользователя

Хорошо

Ich habe die Kamera jetzt seit etwa 4 Wochen und bin damit sehr zufrieden - insbesondere, weil ich mir über den Kompromißcharakter bewußt war. Ich benötigte eine leichte "All-in-One-Camera" mit Videofunktion (z.B., um meine Tochter beim Tanzen nicht nur fotografierern sondern auch Bewegt aufnehmen zu können, ohne gleich großes Equipment in den Ballsaal mitnehmen zu müssen)
Kaufentscheidend und gut gelöst sind:
* sehr praxisgerechte Zoombrennweite (28 - 300 passen immer)-mit mechanischem Zoomring
* gute Videofunktion (bis auf den Mono-Ton fast wie Camcorder)
* viele Anschlüsse für Blitz und Drahtauslöser
* hohe Lichtempfindlichkeit bis 1600 ASA (sicherlich mit Einschränkungen, aber die 9 Megapixel geben massenhaft Reserve zum "downsampeln", was das Rauschen dramatisch vermindert.) andere All-in-one-Kameras hören bei "ISO 400" auf...
* sehr leichtes Gehäuse (ca. 700 g)
Folgende Erfahrungen machte ich nun damit:
* Bildqualität: sehr gut.
Wer es sucht, findet Randunschärfen und Farbfehler; 30 x 45 cm Abzüge sind dennoch "knallscharf" auch in kritischen Gegenlichtsituationen gut belichtet. Wer kleinere Abzüge macht, sollte sich gar keine Gedanken darüber machen. Rauschen ab ISO 400 ist sichtbar, ab ISO 800 muß man noch Bearbeiten, wenn man über DIN A4 kommen will.
Für Puristen: der Dynamikumfang (Schattenzeichnung bei hellen Objekten) ist nicht berauschend...
Eine Anti-Shake-Funkiton wäre die Krönung, aber die hohe Lichtempfindlichkeit macht einen Teil wieder wett.
* Autofocus: mittel
Der autofocus zögert in der Standardeinstellung vor allem in dunkeln Räumen durchaus eine Sekunde, findet aber immer einen Punkt und ist sehr zuverlässig. Vielfältige Sondereinstellungen wie z.B: High-Speed und Kontinuierliche Fokussierung sorgten jedoch dafür, dass ich Personen z.B: im schnell fahrenden Kirmes-Karussell zuverlässig fokussieren konnte.
Alles in allem aber eher durchschnittlich.
* Reaktionszeit: mittel
Einschalten, Fokussieren usw. sind kurz.
Sehr lange Zeit läßt sich die Kamera beim "Bildreview" - das dauert bei höchster Auflösung mehrere Sekunden, bis das Foto auf dem Disply erscheint - "Punktabzug".
* Video: sehr gut
auf meine 2 GB CF-Karte kann ich 30 Min Video aufzeichnen, die Qualität ist so gut, dass da auch für ein kleines Standbild ausreicht. Ruckeln und Artefakte konnte ich nicht entdecken. Der Sound ist "ausreichend" und nicht übersteuert.
* Sucher: mittel
nicht schlechter und nicht besser als die Konkurrenten, aber immer gut brauchbar.
Über die Vor- und Nachteile des elektronischen Suchers wird vieles diskutiert - ich freue mich jedoch über die gute "Live-Review"-Funktion, die das Bild - ähnlich wie bei der Abblendtaste der Spiegelreflex - "real" anzeigt; um den Preis der schlechteren Schärfebeurteilung.
Eines noch: der Sucherbildschirm wird während der Belichtung und einige Zeit danach für 0,x s bis 2 s dunkelgeschaltet (je nach Empfindlichkeit und Umgebungshelligkeit - sehr störend, aber noch akzeptabel)
Batterielebensdauer: Lang
Mindestens 1 ... 2 Tage (über 300 Aufnahmen) mit 2500 mAh Akkus
"Finish": schlecht
Plastik! Die Kamera wirkt sowohl vom Geräusch als auch vom finish nicht sehr hochwertig, die Bedienelemente sind etwas schwergängig, verstellen sich jedch dadruch nicht von selbst.
Fazit: die Kamera hat ihre Stärken bei der Vielseitigkeit und spricht Fotografen an, die wenig Equipment mitnehmen wollen und die Fotos tendenziell noch nachbearbeiten wollen - ideal für häufig Reisende.
Eine vergleichbare D-SLR-kamera kostet mindestens das doppelte und wäre dann für den die besere Wahl, der keine Video-Clips braucht und höheres Gewicht in Kauf nimmt.
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Аэронавт-0RLWR

10/10

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Великолепно

In vergangenen Zeiten gab es einmal drei Arten von Digitalkameras: die kleinen billigen Kompakten, die großen teuren DSLRs, und die Bridges, die sich trotz Kompakttechnik um möglichst DSLR-nahe Bedienung und Qualität bemühten. Letztere schienen zuletzt ausgestorben und durch eher minderwertige kleine Superzoom-Kameras ersetzt worden zu sein, doch mit der S100FS hat erstmals seit langem wieder eine waschechte Bridge die Bühne betreten.

Und was für eine! Die JPEG-Bildqualität bei hohen Empfindlichkeiten ist höher als bei allen anderen Nicht-DSLRs und schlägt die alten Rekorde von F30 & Co. Erstmals hat der Rekordhalter auf diesem Gebiet gleichzeitig einen leistungsfähigen Stabilisator. Bedienung und Serienbildgeschwindigkeit bewegen sich absolut auf DSLR-Niveau. Der wichtige Dynamikumfang schlägt bei JPEGs die meisten DSLRs sogar.

Dabei bleibt man konstruktionsbedingt von den diversen Nachteilen der DSLRs verschont. Man braucht keine Objektive zu kaufen und zu wechseln und hat dadurch keine Staubgefahr. Man bezahlt für mittlere und hohe Schärfentiefen nicht mit enormem Empfindlichkeitsverlust: für das identische Bild, bei dem die S100FS mit ISO200 auskommt, braucht eine normale DSLR schon ISO1600 (ggfs. sogar noch mehr, falls sie keinen Stabi hat). Es gibt keinen lauten und verwackelnden Spiegelschlag, dafür aber LiveView ohne Einschränkungen.

Das Objektiv hat Fuji ziemlich kompromisslos in eine bestimmte Richtung optimiert: abgesehen von Randunschärfen im extremen Weitwinkel zeigt es über den gesamten Brennweitenbereich eine Schärfe, wie es sie bei einem so zoomstarken Objektiv m.W. noch nicht gegeben hat. Insbesondere nicht in der Telestellung, wo die Schärfe besonders wichtig ist. Dafür gibt es an beiden Enden des Zooms auffällige Farbränder (CAs), im extremen Weitwinkel sind diese sogar außergewöhnlich kräftig. Ich bin Fuji trotzdem für diese Kompromisslosigkeit dankbar, denn dieser Typ Farbränder tritt bei vielen Motiven gar nicht erst zutage und lässt sich ansonsten mit geeigneter Software (PTLens, Lightroom, DxO etc) gut nachträglich bekämpfen. Etliche DSLR-Besitzer machen sowas jeden Tag. Gegen die Unschärfen der kompletten Konkurrenz ist hingegen kein Nachbearbeitungs-Kraut gewachsen. Eine kamerainterne Korrektur der CAs wäre natürlich trotzdem schön gewesen.

Leider enthält die S100FS ein paar Fuji-typische Schwächen: in den Modi A,S,M muss der ISO-Wert manuell eingestellt werden; es gibt keine TTL-Unterstützung für externe Blitze; RAW steckt in den Tiefen des Hauptmenüs; direktes Löschen aus der Bildvorschau ist nicht möglich und (ein echter Klassiker) Zeitanzeige gibt's nur im AM/PM Format. Verglichen mit den positiven Seiten der Kamera sind das allerdings die sprichwörtlichen peanuts.

Und solche positiven Seiten gibt es jede Menge: Stativgewinde robust und unter Objektivmitte; Einstellrad leicht und angenehm bedienbar; Knöpfe gut zu erreichen, mit sinnvollen Funktionen, mit klarem Druckpunkt; manueller Zoom sanft regulierbar, verstellt sich nicht von alleine; Klappdisplay robust und mit nützlichen Stellungen; Gurthalter schneiden nicht ins Fleisch, usw usf... bei den meisten Kameras gibt es irgendwelche ärgerlichen Konstruktionsschwächen, bei der S100FS habe ich noch keine gefunden. Sie funktioniert einfach.

Mein Fazit: eine Kamera für fast jede Situation, mit wenigen Schwächen und vielen Stärken. Sehr empfehlenswert und derzeit ohne direkten Konkurrenten am Markt: wer vergleichbare Bedienung und Qualität anderswo sucht, findet sie nur bei DSLRs und muss dann mit deren Nachteilen leben.
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ТерраБот-7HZIN

10/10

Оценка пользователя

Великолепно

In vergangenen Zeiten gab es einmal drei Arten von Digitalkameras: die kleinen billigen Kompakten, die großen teuren DSLRs, und die Bridges, die sich trotz Kompakttechnik um möglichst DSLR-nahe Bedienung und Qualität bemühten. Letztere schienen zuletzt ausgestorben und durch eher minderwertige kleine Superzoom-Kameras ersetzt worden zu sein, doch mit der S100FS hat erstmals seit langem wieder eine waschechte Bridge die Bühne betreten.

Und was für eine! Die JPEG-Bildqualität bei hohen Empfindlichkeiten ist höher als bei allen anderen Nicht-DSLRs und pulverisiert die alten Rekorde von F30 & Co. Erstmals hat der Rekordhalter auf diesem Gebiet gleichzeitig einen leistungsfähigen Stabilisator. Bedienung und Serienbildgeschwindigkeit bewegen sich absolut auf DSLR-Niveau. Der wichtige Dynamikumfang schlägt bei JPEGs die meisten DSLRs sogar.

Dabei bleibt man konstruktionsbedingt von den diversen Nachteilen der DSLRs verschont. Man braucht keine Objektive zu kaufen und zu wechseln und hat dadurch keine Staubgefahr. Man bezahlt für mittlere und hohe Schärfentiefen nicht mit enormem Empfindlichkeitsverlust: für das identische Bild, bei dem die S100FS mit ISO200 auskommt, braucht eine normale DSLR schon ISO1600 (ggfs. sogar noch mehr, falls sie keinen Stabi hat). Es gibt keinen lauten und verwackelnden Spiegelschlag, dafür aber LiveView ohne Einschränkungen.

Das Objektiv hat Fuji ziemlich kompromisslos in eine bestimmte Richtung optimiert: abgesehen von Randunschärfen im extremen Weitwinkel zeigt es über den gesamten Brennweitenbereich eine Schärfe, wie es sie bei einem so zoomstarken Objektiv m.W. noch nicht gegeben hat. Insbesondere nicht in der Telestellung, wo die Schärfe besonders wichtig ist. Dafür gibt es an beiden Enden des Zooms auffällige Farbränder (CAs), im extremen Weitwinkel sind diese sogar außergewöhnlich kräftig. Ich bin Fuji trotzdem für diese Kompromisslosigkeit dankbar, denn dieser Typ Farbränder tritt bei vielen Motiven gar nicht erst zutage und lässt sich ansonsten mit geeigneter Software (PTLens, Lightroom, DxO etc) gut nachträglich bekämpfen. Etliche DSLR-Besitzer machen sowas jeden Tag. Gegen die Unschärfen der kompletten Konkurrenz ist hingegen kein Nachbearbeitungs-Kraut gewachsen. Eine kamerainterne Korrektur der CAs wäre natürlich trotzdem schön gewesen.

Leider enthält die S100FS ein paar Fuji-typische Schwächen: in den Modi A,S,M muss der ISO-Wert manuell eingestellt werden; es gibt keine TTL-Unterstützung für externe Blitze; RAW steckt in den Tiefen des Hauptmenüs; direktes Löschen aus der Bildvorschau ist nicht möglich und (ein echter Klassiker) Zeitanzeige gibt's nur im AM/PM Format. Verglichen mit den positiven Seiten der Kamera sind das allerdings die sprichwörtlichen peanuts.

Und solche positiven Seiten gibt es jede Menge: Stativgewinde robust und unter Objektivmitte; Einstellrad leicht und angenehm bedienbar; Knöpfe gut zu erreichen, mit sinnvollen Funktionen, mit klarem Druckpunkt; manueller Zoom sanft regulierbar, verstellt sich nicht von alleine; Klappdisplay robust und mit nützlichen Stellungen; Gurthalter schneiden nicht ins Fleisch, usw usf... bei den meisten Kameras gibt es irgendwelche ärgerlichen Konstruktionsschwächen, bei der S100FS habe ich noch keine gefunden. Sie funktioniert einfach.

Mein Fazit: eine Kamera für fast jede Situation, mit wenigen Schwächen und vielen Stärken. Sehr empfehlenswert und derzeit ohne direkten Konkurrenten am Markt: wer vergleichbare Bedienung und Qualität anderswo sucht, findet sie nur bei DSLRs und muss dann mit deren Nachteilen leben.
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Пульсар-7OOFB

6/10

Оценка пользователя

Плохо

Vorgeschichte:
Nach dem Einstig in die photographische Digitalzeit mit einer tollen FinPix A204 (2MP) vor Jahren war ich sehr zufrieden mit Fuji. Vor ca. 2 Jahren folgte eine Finepix A510. Sie ist handlicher, hatte schon 5MP und mehr Komfort. Gestört haben nur die schlechterer Farbwiedergabe.
Nun wollte ich es wissen: 10 MP, toller Zoom, 4 Batterien... und gönnte mir die Fuji FinePix S8100fd zum deutlich reduzierten Preis und Amazon lieferte rasch.

Erster Eindruck:
Die Kamera ist ein vergleichsweise recht großer Brocken, liegt aber gut in der Hand. Viele Bedienelemente, aber man findet sich rasch für die ersten Versuche zurecht. Die Kurzanleitung ist nur für die ersten Schritte hilfreich, detailliertere Informationen gibt es auf der CD. Sicherheitshalber erst mal CDs versiegelt gelassen um die Rücksendeoption nicht unnötig zu gefährden.
Test:
Dann ging es an die Testbilder, im Haus und durch die Winterlandschaft.
Alles im Automatik-Modus, einmal weil ich kei Experte bin und andererseits weil die Automatik bei den alten Fujis ja passabel ist. Die Bilder im Haus sind recht passabel, aber auch zum Teil auch enttäuschend: Größere Farbflächen wirken irgendwie seltsam körnig. Die Schärfe ist nicht berauschend. Keine echte Verbesserung zur kleinen A510.
Ein netter Gag und wirklich reizvoll ist die Option vieler Bilder ganz rasch hintereinander, aber mit reduzierter Pixelzahl.
Draußen waren die Bilder ebenfalls nicht besser als mit der A510 und farblich ebenfalls nicht auf dem Niveau der A204. Zartblauer Himmel, eisiger Dunst am Horizont, mit so etwas hält sich die Kamera nicht lange auf und macht alles unscharf hellgrau. Überhaupt grau / grün / blau, da scheint sie es nicht so genau mit der Natur zu nehmen.
Super ist die S8100fd allerdings im Makro und Super-Makro-Bereich. Eiskristalle aus allernächster Nähe in bester Qualität. Da kommt Freude auf. Die A510 kann das zwar auch, aber längst nicht so gut.
Die 4 gut aufgeladenen bewährten Accus mittlerer Qualität waren relativ rasch leer, die mitgelieferten Batterien ließ ich in der Originalverpackung. Am raschen Leer-Symbol könnten auch die niedrige Außentemperatur schuldig sein. Anders als bei den kleinen Kameras, kann man die S8100fd ja nicht mal eben in die warme Tasche stecken.
In der A510 halten die Accus auf jeden Fall deutlich länger.
Auswertung und Entschluss:
Die etwa 120 Probebilder - viele im Direktvergleich mit der schon damals nur halb so teuren A510, konnte auch andere Betrachter nicht überzeugen. Eine 3. Digitalkamera muss deutlich besser sein, zumals wenn sie auch noch wesentlich größer ist. Nur wenn die Bildqualität stimmig ist und einen Fortschritt bringt, ist man bereit, eine richtig dicke Kamera in einer Extratasche mitzunehmen.
Vielleicht könnte ich weniger kritisch sein, wenn dies meine erste Digitalkamera wäre.
So rettet meine Bewertung der Fuji FinePix S8100fd nur die echten Pluspunkte: Verkürzte Auslöseverzögerung, die relativ schnellere erneute Knipsbereitschaft nach einem Blitzlichtgebrauch und nette Features wie die Serienbilder und die beiden Makro-Optionen.
Dass ein Könner mit den vielen Programm- Optionen, u.a. der Einstellungen von Blende etc. zu besseren Fotos kommt, mag ich gerne glauben.
Mein Urteil fußt natürlich auf einem sehr bescheidenen Vergleich und einem recht kurzen Test. Auch bei gutem Willen, mehr als 3 Sterne mag ich nicht vergeben und nutzte rasch die unkomplizierte Rückgabeoption bei Amazon.
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Астероид-6LBWK

10/10

Оценка пользователя

Великолепно

Da ich auf der Suche nach eine Kamera war, die ich sowohl privat als auch beruflich (Grafikdesign, Mediengestaltung) nutzen kann und schon vom Vorgängermodell S5000 begeistert war, fiel die Entscheidung sehr schnell auf die S9500. ...und es war die richtige Entscheidung!

Die S9500 bietet mir die Möglichkeiten, die mich an einer SLR-Kamera gereizt haben und ist gleichzeitig im Autofokus-Auto.Programm-Modus eine absolut brauchbare Schnappschuss-Kamera, die sehr schnell einsatzbereit ist. Die Bildqualität ist bei 9 Megapixeln und einer ausgezeichneten Belichtungsqualität einwandfrei, die Farben sehr ausgewogen.

Das Objektiv ist unglaublich vielseitig einsetzbar. Zum einen kann man im „Super-Makro-Modus“ bis zu 1cm ans Motiv ran, aber ebenso mit dem Zoom (10x optisch, 2x digital) weit entfernte Motive heranholen. Die beiden Autofokusmodi lassen schon sehr viel Spielraum für kreative Fotos, der zusätzliche manuelle Fokus, der sich über einen Einstellring am Objektiv wie bei einer SLR bedienen lässt, dürfte eigentlich keine Wünsche mehr offen lassen.

Neben dem Automatikmodus und verschiedenen Spezial-Modi, wie für Nacht-, Portrait-, Sport- und Landschaftsaufnahmen, gibt es noch ein Programm für wenig Umgebungslicht und für Motivschärfe bei bewegten Motiven – damit ist für Nutzer, die sich nicht mit Dingen wie Verschlusszeit und Blendenöffnung belasten wollen, eigentlich schon jeder Bedarf abgedeckt. Wer dagegen aber ins Detail gehen möchte und mit Schärfentiefe und der Belichtungsdauer spielen möchte, dem öffnet die S9500 wiederum das Spektrum an Möglichkeiten einer SLR.

Zusätzlich findet man noch zahllose Einstellmöglichkeiten für Weißabgleich, Schärfe, Helligkeit, Kontrast, etc. Es lassen sich ebenso Chroma- und Schwarz-Weiss-Filme simulieren, sowie verschiedene ISO-Werte.

Was der S9500 aber letzten Endes die Krone aufsetzt, sind die zahlreichen Extra-Features:

- die jederzeit einsatzbereite Gegenlichtblende

- das kippbare LCD-Display, das sowohl in hoher als tiefer Position komfortables Fotografieren möglich macht

- der Blitzschuh für externe Blitzgeräte

- die Möglichkeit einen Drahtauslöser anzubringen, der aber fast schon fast nicht mehr nötig ist, denn es gibt ja noch

- die 2-sekündige Aufnahmeverzögerung, die ein Verwackeln bei längeren Belichtungszeiten mit dem Stativ verhindert

- Serienbildaufnahmen

- der Selbstauslöser

- die raffinierte Technik für Mehrfachbelichtungen

- die Bild-im-Bild-Anzeige für die Detailschärfe zeigt einen vergrößerten Ausschnitt des Bildes, mit dessen Hilfe man Schärfe besser einstellen kann...

- das 58mm-Gewinde am Objektiv, in das sich verschiedene Filter oder Weitwinkel- und Tele-Konverter aufsetzen lassen

FAZIT: Die S9500 ist für diesen Preis unschlagbar und steht den meisten D-SLR-Kameras, die gut und gerne das doppelte oder dreifache kosten, in nichts nach. Die Bedienung ist meines Erachtens nach intuitiv und gut durchdacht angelegt - ich war ja bereits die S5000 gewöhnt und konnte sofort losfotografieren. Das Handbuch erklärt aber alle Funktionen sehr gut und man findet auch den einen oder anderen guten Tipp. Meine Erwartungen wurden absolut erfüllt und in vieler Hinsicht noch übertroffen.
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Вектрон-5NRII

6/10

Оценка пользователя

Плохо

Im Gegensatz zu manchen Behauptungen: obwohl man die Makrolinse von der Fischaugenlinse abschrauben kann, ist das völlig sinnfrei: ohne die vordere Makro-Linse, ist das Bild völlig unscharf; und nur die Makarolinse raufmachen würde keinen SInn machen und passt/geht auch nicht. Logisch betrachtet macht die Kombination der Linsen Sinn - wozu aber das Objekt teilen, wenn dadurch Staub eher eindringen könnte, als bei einem Vorsatz aus einem Guss? Gut, man könnte die Makrolinse eventuell beschädigen (man merkt nicht, wie nah man an alles ran geht mit dem Objektiv, weil man sieht nahezu 180° [ oder mehr - steht ja auch irgendwo ] und das von links nach rechts, als auch von oben nach unten ("Mist, meine Schuhe sind mit drauf !" ) also man hat quasi eine "halbe Kugel im Raum im Blickwinkel". Beim Zoomen geht der Fischaugen-Effekt schnell verloren, auf vollem Zoom ist er effektiv nicht sichtbar.

Auch logisch ist, dass der Vorsatz mit den beiden Linsen natürlich zu einem kleinen Bildauschnitt führt (was mich persönlich im ersten Moment dennoch enttäuchte): das Bild ist nun quasi ein vollständiger Kreis mit erheblichem schwarzen Rand auf dem Display, so dass man dieses Material ggf. noch "in Form schneiden muss", wenn man nicht um sein fisheye movie einen häßlichen schwarzen Rahmen haben will.

Man muss halt bedenken, dass (in meinem Fall) die HS10 lediglich eine Bridge-Cam ist, und mit einem festen Objektiv hat man halt kaum (keinen?) Spielraum - da helfen nur Vorsätze und Filter. Insofern ist das Produkt schon ein nettes Gimmick für den eh so geringen Markt an Zubehör für diese Kamera und für Bride im Allgemeinen (wer was "Gutes" haben will, holt sich keine Bridge - zum üben o.k) und dass der Fischaugenbildauschnitt durch seine kleine Kreisform nur ca.33-40% des Gesamtbildes darstellt, und der Rest schwarz ist, liegt halt daran, dass man quasi "durch sein eigenes Objekt druchschaut" - das merkt man auch daran, dass der Drehverschluss zwischen Objektiv und Vorsatz zwar stabil und vernünftig daherkommt, aber man merkt sofort, dass um das Kreisbild herum noch ein feiner weißer Streifen den schwarzen Hintergrund durchzieht - das ist das Licht, dass trotz des 4-5 reihigen Drehgewindes in das Objektiv eindringt !

Ich finde das Produkt dennoch nicht schlecht, da es echt einen krassen Blickwinkel ermöglicht (z.B. ich ca. 2 Meter Körperabstand zur Glaswand des O2-Stadions in Berlin und das gesamte Stadion hat noch in das (Kreis)Bild gepasst !!!). Man muss echt aufpassen, wie nah man Objekte heranschreitet und des Filmers Schuhe sind auch oft unten im Bild zu sehen - ein Stativ schafft hier Abhilfe.

Für den Preis ein nettes Gimmick um sich und seiner Bridgecam einen spannenden "Blickwinkel" zu spendieren, gerade wenn man weiß oder lernt, wie man den Fischaugen-Effekt gekonnt einsetzt (Leute von unten Filmen lässt die Umgebung winzig erscheinen, die Person riesig - mit Häusern ein toller Effekt.) Aber man darf halt echt nicht zu viel erwarten - schließlich führt die Verlängerung des Objektivs auch zu einem schlechteren Lichteinfall, ergo muss man bei schlechtem Licht viel mit der Blende probieren oder/und das Objekt defintiv ordentlich auslichten.

Völlig bekloppt fand ich, dass das mitgelieferte Staubputztuch völlig unverpackt beilag - aber das hat weniger mit der Produktqualität zu tun.
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ТерраБот-2MGAR

8/10

Оценка пользователя

Хорошо

Als jemand der keine Ambitionen als Hobbyfotograf hat, sondern lediglich eine ordentliche Digicam mit "Superzoom" als Ersatz einer analogen Kompaktkamera gesucht hat, bin ich nach diversen Recherchen u. Nachfragen eben bei jenen Hobbyfotografen auf die 3 o.g. Modelle gestoßen. Alle Modelle habe ich persönlich mehrere Tage ausprobiert u. mich letztendlich für die Panasonic DMC-FZ8 entschieden! Die Panasonic ist inzwischen preislich der Fuji u. Olympus sehr nahe gekommen u. bietet einen 12fach optischen Zoom (Fuji u. Olympus 10fach). Die Panasonic bietet im Automatikmodus bei allen Lichtverhältnissen die beste Bildqualität! Das resultiert auch aus dem guten Leica Objektiv. Zudem ist im Lieferumfang auch eine Sonnenblende mit Adapterring u. ein spezieller Li-Ionen Akku mitgeliefert! Zusätzlich lassen sich an die Panasonic versch. Objektive u. Filter anschliessen. Aufnahmen sind auf SD-, SDHC- u. MMC-Karten möglich. Haptisch liegt sie im Vergleich der 3 Kameras an letzter Stelle, obwohl die Verarbeitung sehr solide ist. Insbesondere die Fuji kann hier überzeugen u. liegt am besten in der Hand. Auch die Menüführung u. Programme sind bei der Fuji auf Einsteiger (wie mich) sehr gut abgestimmt. Auch das 2,5" Display ist bei der Fuji hervorragend. Ebenso überzeugt der automatisch ausklappbare Blitz (Panasonic u. Olympus nur manuell) u. die Möglichkeit zur Verwendung von SD-, SDHC- u. xD-Karten. Leider sind die Fotos bei schwierigen Lichtverhältnissen z.T. unbrauchbar, zumindest wenn diese Fotos ausgedruckt werden sollen. Für den derzeit angebotenen Preis einer erst vor kurzem auf dem Markt gekommenen Kamera mit 8 MP u. 10fach Zoom, ist die Kamera dennoch zu empfehlen.
Die Olympus ist schon etwas länger auf dem Markt u. hat schon 2 quasi Nachfolger (SP550 u. SP560). Haptisch ist die Olympus ein echter Hingucker u. bietet auch von den Druckpunkten der Tasten eine hohe Wertigkeit. Lediglich die Auslösung des manuellen Blitzes ist sehr einfach ausgeführt. Von der Bildqualität liegt die Olympus zwischen der Panasonic u. der Fuji. Neben der Panasonic bietet die Olympus auch die Möglichkeit zur Speicherung der Bilder im RAW-Modus, was eine qualitativ hochwertige Nachbearbeitung möglich macht. Nachteil der Olympus ist die Eigenart nur auf (teuren) xD-Karten zu speichern. Die Speicherung der Bilder erfolgt bei allen Kameras sehr schnell, wobei auch hier die Panasonic ein paar Seküdnchen schneller ist.
Thema Akku: Fuji u. Olympus können mit handelsüblichen AA-Akkus betrieben werden (4 Stück werden benötigt), liegen aber der Verpackung nicht bei, sondern nur Einweg-Batterien die schnell leergelutscht sind. Die Akkus sollten schon mind. 2500mAH Kapazität haben, damit auf der Geburtstagsparty der Kinder auch genügend Fotos hintereinander gemacht werden können. Bei der Panasonic liegt ein spezieller Li-Ionen Akku mit Ladegerät der Verpackung bei. Dieser hält länger als hochwertige AA-Akkus. Zudem ist ein Ersatz-Akku für unter 10 zu haben! Gute AA-Akkus kosten fast 20 (für 4 Stück)! Zudem ist das Einlegen des Akkus in die Panasonic u. die Betätigung der Verschlussklappe sehr leicht u. stabil. Bei der Fuji u. Olympus muss eine Menge Kraft u. Geschick aufgewandt werden, damit der Deckel plan verschlossen u. nicht verkantet wird, weil die Kontakte der Akkus etwas herausragen.
Fazit: Platz 1 Panasonic DMC-FZ8, Platz 2 Olympus SP-510, Platz 3 Fuji S5800
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Интеллектор-5UCAI

4/10

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Ужасно

Kleiner Erfahrungsbericht zur Fujifilm F40fd:
Ich hatte mir die F40fd nach mehreren Wochen/Monaten Recherche gekauft.
Meine jetzige Ixus 40 macht zwar gute Bilder, aber das ISO-Verhalten ist halt nicht so prickelnd.
Schon bei ISO200 sieht man ordentliches Rauschen. Die F40fd hat einen (relativ) großen Sensor (1/1,7 oder 1/1,6 glaub ich) bei 8MP, das ist ganz ok und ist der Größte in dieser Klasse soweit ich weiß. Außerdem wurde die F40 ja ziemlich gut bewertet, also dachte ich, man kann ja nichts falsch
machen.
Ich habe beide Kameras (Ixus40 und eben die F40) direkt miteinander verglichen und immer gleiche Motive mit gleichen Einstellungen fotografiert, wollte ja logischerweise eine Verbesserung erreichen.
Es ist nun so, ich gebe allen Leuten recht, die die Bildqualität der F40 an sich loben. Die Bilder enthalten wirklich sehr viele genaue Details, sie sind glasklar, da merkt man den großen Sensor. Aber das war's
dann auch schon. Die Fuji belichtet ohne eingreifen immer zu dunkel, die Farben erscheinen dann irgendwie immer leicht ins Blaue gehend. Klar, mit Sicherheit bekommt man das durch irgendwelche nicht dafür vorgesehene Spezialmodi bzw. durch Bildnachbearbeitung am PC hin, aber ich möchte nicht
vor jedem Foto alle möglichen Modes austesten und Belichtungen probieren, damit das Bild stimmt.
Außerdem nimmt die Fuji (meine jedenfalls) im ISO-Auto-Modus fast immer das Maximum. Bei ISO-400 (Auto) sind fast alle meiner Bilder bei ISO400, selten mal eins mit 200 (Außenaufnahmen am Tag). Weiter geht's mit Innenaufnahmen. Ich stelle viel Kram bei ebay rein, fotografiere also bei normaler
"Wohnzimmerbeleuchung". Mit der Ixus ist das auch kein Problem, nur draufhalten und gut. Die Bilder sind immer scharf. Die Fuji hatte dermaßen Probleme zu fokusieren, auch wenn sie dann angezeigt, dass sie
ordnungsgemäß fokusiert hätte, waren die Bilder in den meisten Fällen völlig unscharf. Ok, es war halt relativ schummrig im Zimmer, aber sie hat ein AF-Licht und die Ixus hatte keinerlei Probleme damit. Mit dem Blitz war ich auch unzufrieden. Selbst mit Langzeit-synch-Blitz war der Hintergrund (ca 3-4m) nicht zu erkennen, weil dunkel. Der TFT der F40 hat mich erst beeindruckt, aber auch nur kurz. Das Bild schliert, zieht immer hinterher und rauscht bei nicht ganz heller Umgebung stark.
Gibt noch mehrere negative Punkte, aber die lasse ich jetzt mal weg. Ich war wirklich nicht voreingenommen gegenüber der Fuji und hab mich gefreut sie zu testen, aber naja. Ich bin auch kein Anfänger, wie gesagt,
das sind meine Erfahrungen. Mag sein, dass man all diese Probleme "irgendwie" mit irgendwelchen Tricks in den Griff bekommt, aber das kann's dann echt nicht sein.
Vorerst behalte ich meine Ixus, da stimmen die Farben (natürliche Farben, nicht übertrieben wie viele behaupten), sie macht alles automatisch (ISO manuell ist ja ok), man muss nicht erst mit dem Weisabgleich spielen etc. und die Randunschärfen (die man bei der Fuji wirklich nicht hat!)
nehme ich in Kauf. Leider haben alle anderen Hersteller fast nur noch den 1/2,5'' Sensor im Einsatz. Und das bei 10-12MP...nee danke. Oder hat jemand nen Tipp? Werde jetzt noch die Pentax A30 testen, mal sehen wie die sich schlägt.
Hoffe es hilft bei der Kaufentscheidung. Schönen Tag noch!
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Туманник-2VTOY

10/10

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Великолепно

Nachdem mir meine Kodak V530 vor einigen Monaten kaputt gegangen war, war ich die letzten 2 Wochen auf Kamera suche. Ein schweres Erbe, denn die Kodak war wahrlich ein kleiner Alleskönner und ich erwarte schon viel von der Bildqualität.
Zunächst hatte ich es mit der Olympus FE-320 versucht. Fehlanzeige. Dann eine Canon Powershot 580. Auch kein Glück. Das Problem: Nahaufnahmen wurden super, doch Innenaufnahmen und normale Fernaufnahmen wurden einfach nichts. Die Ränder wurden schwammig.
Mittlerweile war ich schon sehr genervt und kaum noch positiv zu stimmen.

Eigentlich wollte ich auch kein Leichtgewicht, sondern eine Kamera für wenig Geld, mit der ich etwas mehr lernen konnte. Mein Ziel ist, mir in 1 Jahr eine Spiegelreflex zu kaufen. Dementsprechend wollte ich sowieso lieber eine Kamera, bei der man auch einiges selbst einstellen kann.

Heute wurde ich dann mit der Fuji beglückt. Und obwohl ich schon mit einem Maximum an Skepsis und in Erwartung schlechter Dinge an die Sache ran bin, hat das Gerät es geschafft, meine miese Laune total weg zu blasen.
Diese Kamera ist genial!! Selbstverständlich muss man sich dem Gerät erstmal ein bisschen annehmen, doch nach 30 Minuten hatte ich die wichtigsten Funktionen gefunden und probierte nun herum. Am Besten finde ich den P-Modus. Da werden viele Einstellungen schon von der Kamera vorgegeben. Ich änderte nur die Lichtverhältnisse (Sonne, bewölkt, Neonröhre oder Lampe) und - voilá - egal was, alles wird perfekt!
Selbst bei voll ausgefahrenem Zoom werden die Bilder so perfekt, dass wenn man diese digital nochmal ran zoomt immernoch klare Linien hat. Es sollte kein Problem sein, diese Bilder in Postergröße auszudrucken. Man muss allerdings dazu sagen, dass man dann (bei Raumaufnahmen) schon den Blitz braucht. Allerdings finde ich das nicht schlimm. Der Blitz ist sehr gut abgestimmt und keineswegs aufdringlich.
Ein Bild habe ich gemacht (Nahaufnahme Flaschenetikett), da war eigentlich noch genug Sonnenlicht da, und die Kamera hat trotzdem den Blitz ausgelöst, doch auf dem Bild war das gar nicht zu erkennen. Die Lichtverhältnisse waren perfekt.

Da könnt ihr euch vorstellen wie die Detailaufnahmen aussehen! Ich habe eine Zeitung die in einem Regal lag, bei dämmrigem Raumlicht aus 1,50m Entfernung fotografiert und man kann sogar die Kleinanzeigen auf dem Bild glasklar lesen!!!
Nahaufnahmen werden auch ohne Blitz perfekt. Der eingestellte Lichtausgleich der Kamera ist wirklich perfekt!

Auch bei normalem Tageslicht hat sich die Kamera bewährt. Heute war ein sonniger Tag bei uns und ich habe das Elektronikgeschäft gegenüber aus ca. 50m Entfernung fotografiert. Einmal mit vollem Zoom, einmal normal. Beide Bilder wurden makellos. Ich konnte die Anfangsbuchstaben der Namenleuchte voll ranzoomen. Kein Wackeln, kein Rauschen - traumhaft!

Ich habe noch nicht alles ausprobiert (Szenen: Nacht, Feuerwerk, Blumen etc...) aber ich bin mir sicher, dass mich die Kamera da auch nicht enttäuschen wird.

KAUFEN - KAUFEN - KAUFEN!!!
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Астрон-9WKMY

8/10

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Хорошо

Für die Einen sind die Kompakten Digicams zu poppelig und zu mager ausgestattet, für die Anderen wiederum sind die DSLR's ein Graus. Zu undurchschaubar, welches Objektiv für welchen Zweck etc. Genau in diese Lücke stossen die Bridgekameras. "Die können Alles und Nichts richtig" hört man viele sagen. Dem ist nicht so.

Erstmal allgemein: Die hier rezensierte Fuji S9600fd gehört zu der Gruppe der sog. "Bridgekameras". Also einer kompakten Digitalen mit vielen Eigenschaften und Funktionen einer DSLR, dem Aussehen eingeschlossen. Der gravierenste Unterschied zur DSLR-Fraktion ist das fehlende Wechselsystem der Objektive.
Das ist auch bei der Fuji so. Sie hat ein ausgezeichnetes Fujinon Objektiv mit einer Brennweite von 28-300mm. Im Übrigen das Gleiche wie an der S6500(6MP), mit einer sehr guten, weil lichtstarken Anfangsblende von 2.8. In Kombination mit dem Fuji Super CCD 1/1,6" ideal für gute Ergebnisse. Zudem hat es ein 58mm Schraubgewinde, was den Einsatz von Konvertern oder Filtern ermöglicht.
Schade ist, daß die 9600er beim Rauschverhalten ihrer kleinen Schwester nicht im Geringsten das Wasser reichen kann. Das Mehr an Auflösung(+3MP) wirkt sich negativ auf das Rauchverhalten aus. D.h. die rauschfreien Bilder die eine F30/31fd oder auch eine S6500fd mit dem Super CCD liefert, sind mit ihr nicht möglich. Punkten kann die Große allerdings in der Ausstattung. Ein zwar kleines, aber gut auflösendes Klappdisplay und viele zusätzliche Schalter und Einstellräder für Belichtungszeit etc. macht die Arbeit mit ihr viel flotter. Sie hat einen Anschluß für einen externen Blitz und neben dem üblichen Fuji xD Speicherformat Format ist sie CF und Microdrive compatibel.
Genial ist das manuelle Zoomen mit der Fuji. Eben wie mit einer DSLR. Feines justieren ist kein Problem mit dem gut verarbeiteten Fujinon Objektiv. Da macht besonders der Macromodus Spass(Mindestabstand zum Objektiv 1cm!). Überhaupt macht die Fuji einen gut verarbeiteten, hochwertigen Eindruck. Stabile Schalter und gut erreichbare Knöpfe. Sie liegt sehr gut in der Hand und ist nicht zu groß.
Die Fuji bietet viel an Einstellungsmöglichkeiten. Neben den üblichen Voreinstellungen lässt sie auch den kompletten manuellen Eingriff zu und macht sie so auch für ambitioniertere Fotografen interessant.
Ein Riesenplus ist für mich die Verwendung von AA Akkus als Stromquelle. Diese sind auch unterwegs im Falle eines Falles immer schnell verfügbar. Die Fuji geht erfreulicher Weise sehr sparsam mit der Energie um, was die Sache noch angenehmer macht.

Mein Fazit: Ich habe es nicht bereut mir neben meinen DSLR's wieder eine Bridge in Form einer Fuji S9600 ins Haus geholt zu haben. Ich schätze die Vielseitigkeit dieser Kameraart sehr. Sie vereint viele Vorteile einer DSLR und kompakten Digitalkameras. Den fünften Stern verpasst die große Fuji wegen der Verschlechterung im Rauschverhalten im Gegensatz zur kleineren Schwester, der S6500fd. Aber die ist bekanntlicher Weise diesbezüglich eine eigene Liga.
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ИнфраГость-1BWYW

8/10

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Хорошо

Es gibt sie noch, Kameras in die man normale Mignon Batterien stopfen kann. Das beruhigt und verschafft einem somit viele Vorteile vor den Nutzern von Kameras mit Systemakkus. Investiert man auch noch in leistungsfähige Akkus kann man sogar Pressefotografen vor Neid erblassen sehen. 300 Bilder und mehr sind mit vollen 2400 mAh Akkus und Blitz möglich. Hinzu kommt, dass man bei längerer nicht Benutzung die Akkus nicht ausbauen muss, da Sie nicht von der Kamera leer genudelt werden. Die Bedienung ist vorbildlich. Wer keine Lust auf Einstellarbeiten hat kann in der Stellung Auto losknipsen und erhält immer passable bis sehr gute Ergebnisse. Wem Blende und Verschlusszeiten ein Begriff sind, der findet in den Menüs schnell was er beeinflussen möchte und kann somit sehr kreativ mit der Kamera umgehen. Es wird Klartext auf dem Display, auch Deutsch, geredet. Kein herstellerspezifisches Kauderwelsch und auch keine speziellen Tastenkombinationen die man sich mühseelig merken muss trüben den intuitiven Umgang mit dem Gerät.
Sehr gut auch der elektronische Sucher, der ein wenig SLR Feeling aufkommen lässt. Leider ist die Auflösung nicht hoch genug um eine Bildbeurteilung hinsichtlich der Schärfe machen zu können aber um bei hellem Sonnenlicht den Bildausschnitt zu wählen langt es alle mal.
Der eingebaute Blitz ist, wie bei Modellen dieser Art, etwas schlapp. Überzeugen kann der Blitz hingegen bei Tageslicht. Wenn der Abstand zum Objekt nicht zu groß ist, hellt die Kamera geradezu vorbildlich Schlagschatten im Gesicht auf, oder ermöglicht Gegenlichaufnamen von Personen. Der Blitz ist bei dieser Einsatzsituation geradezu perfekt auf die Kamera abgestimmt.
Etwas Entäuschend können Hauttöne im Innenbereich abgebildet werden. In der Vergrösserung am Bildschirm neigen die Hautpartieen oft zu rosa Flecken und wirken wie mit einer Airbrushpistole aufgebracht. Als Papierabzug im Fujilabor erscheinen dann die Bilder wiederum stimmig und scharf. Man sollte überlegen was man hauptsächlich mit den Bildern machen will.
Die Kamera hat einen Mini USB Anschluss und wird von Windows und auch MAC OS X problemlos erkannt. Somit muss man nicht die Speicherchip aus der Kamera nehmen, oder einen Cardreader im Gepäck haben.
Die Kamera gibt dem Benutzer das Gefühl ein professionelles Gerät in den Händen zu halten das viele kreative Möglichkeiten bietet. Die Ergebnisse sprechen eine klare Sprache und man fragt sich zunehmend wozu man viel Geld in eine SLR Ausstattung stecken soll. Jedenfalls bleibt meine immer häufiger zu Hause. Für fünf Sterne fehlt mir die Ansteuerung eines externen Blitz. Den Preis habe ich nicht in die Bewertung einfliessen lassen, da dieser bekanntlich immer stark schwankt und somit eine Bewertung nur verzerren würde.

Wichtiger Hinweis für MAC User!! Das RAW Format kann in iPhoto nicht ordentlich importiert werden. Man ist auf Fremdersteller wie Adobe angewiesen und die Ergebnisse sind nicht wirklich besser, als das was die Kamera als JPG ausgibt.
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Астрон-8DSGE

2/10

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Ужасно

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich konnte es mal wieder nicht lassen. Ja, ich war unbelehrbar und kaufte die FUJI F40 FD.

Aber alles der Reihe nach.
Auch auf die Gefahr hin, daß ich jetzt einige Leserinnen und Leser langweile und möglicherweise ein "NICHT HILFREICH" aufgedrückt bekomme; meine Dummheit gehört an die Öffentlichkeit ;-)

Ich besaß eine alte SONY DSC P32 und wollte nun endlich mal etwas Neues haben.
Ein paar Tests gelesen, ein wenig verglichen und schon war ich Besitzer einer Fuji F20. War zu diesem Zeitpunkt wahrlich sehr zufrieden mit dem guten Stück.

Nunja, ein Jahr ging ins Land und wieder wollte ich wechseln.
Fragen Sie mich bitte nicht warum, aber mir macht das Lesen, Vergleichen und Informieren vor einem Kauf einen höllischen Spaß.
Man informiert sich über viel mehr, als man wissen muß - oder will und lernt somit stetig dazu.
So verkaufte ich also meine F20 und ahnte zu diesem Zeitpunkt nicht, welch gigantischen Fehler ich damit machte.
NEUN verschiedene Digitalkameras habe ich in dieser dann folgenden Zeit auf Herz und Nieren getestet. Zum Schluss lag ich sogar in der 400€ Preisklasse, weil mir alles egal wurde. Ich wollte eben eine gute Bildqualität haben.
Alles Mist. Ich zweifelte an mir selbst und dachte letztlich. Nimm die FUJI F40, da kannst Du nichts falsch machen.
Nochmal daneben - ich konnte doch, denn es war falsch.
Im Automatikmodus sind ausnahmslos ALLE BILDER drastisch unterbelichtet und die verschiedenen Programmodi sind zum Scheitern verurteilt, da sie sich kaum auswirken.
Die Ergebnisse unter manueller Einstellung sind bestenfalls unterer Durchschnitt und können mich nicht begeistern.
Bei ISO 400 hatte ich bereits krasses Bildrauschen feststellen müssen und die Aufnahmen waren allesamt unscharf (Stativ, Tageslicht, Selbstauslöser).
Selbst den intelligenten Blitz, den die F20 noch hatte, sparte man bei der F40 radikal weg und so überstrahlt sie nun grenzenlos alle Makroaufnahmen - vor allem bei Nacht.
Ich war geschockt und verwundert. Ich kann bis jetzt nicht glauben, wie eine Firma wie FUJI Kameras herstellen kann, die eine Qualität aufweisen, die man nicht mal von einer 89€ Samsung-Kinderknipse unterscheiden kann.

Meine Entscheidung stand also fest. Zwar trat ich auf der Stelle und bewegte mich keinen Schritt nach vorn, aber ich bestellte mir abermals die FUJI F20, da ich nun felsenfest davon überzeugt bin, daß man in diesem Preissegment ABSOLUT KEINE BESSERE Kamera findet, als eben diese.
Wenn sich in der nächsten Zeit nicht ein schwindelerregender Qualitätssprung, verbunden mit einem radikalen Preisverfall ergibt, dann behalte ich die FUJI F20, bis daß der Tod uns scheidet, denn sie ist unschlagbar.

Wenn ich Sie nun also vielleicht auch ein wenig gelangweilt haben sollte, so hoffe ich dennoch, daß ich Ihnen glaubhaft versichern konnte, daß die FUJI F40 keinen Cent wert ist.

Vielen Dank
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Астрономад-3UHIK

8/10

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Хорошо

Warum habe ich mich für diese Kamera entschieden: Nun, ich hatte vorher eine Fuji S9600, die mir 3 Jahre lang tolle Bilder geliefert hat. Wäre sie mir nicht aus der Hand gefallen, hätte ich sie heute immer noch... Somit musste ich mir Gedanken machen, welche neue Kamera es denn werden solle und ich habe mich für die S100FS entschieden.

Hier einmal die Gründe, die im Vorfeld schon für dieses Modell sprachen:
- sehr gute Erfahrung mit Brigde-Kameras von Fuji
- festes Objektiv, das nicht ständig rein- und rausfährt (auch wegen Akkuleistung)
- Zoomring am Objektiv - über einen Kippschalter kann man einfach nicht gut steuern

Ich habe die Kamera jetzt seit einigen Tagen intensiv geprüft und ausgereizt, so dass ich sagen kann: der Kauf war richtig. Nachstehend jetzt noch eine Übersicht über die Vor- und Nachteile zur S100FS.

Vorteile
- sehr guter Zoombereich
- sehr viel Unterstützung bei manueller und halbmanueller Handhabung
- klappbares Display
- verbesserte Menüführung
- wesentlich verbesserte Steuerung (es ist nur noch 1 Taste erforderlich, kein sep. Steuern über das Rad oder den Kippschalter mehr, was mich bislang sehr gestört hatte)
- verbesserte Anordnung der wichtigsten Bedienelemente

Negativ
- der integrierte Blitz ist zu lang und reicht 1cm über den Zoomring. Das nervt ein wenig beim Einstellen, denn man stößt teilweise gegen den Blitz, der dann ausklappt
- die Verarbeitung beim Blitzschalter und am Modusregler wirkt billig - sonst ist sie top
- die Sonnenblende ist für meinen Geschmack überdimensioniert; sie ist im Durchmesser ca. 1cm größer als das Objektiv. Aufgesteckt sieht es aus wie ein Pils. Habe mir im Handel aber auch schon für 12 Euro ein No-Name-Teil besorgt, das viel besser sitzt.

Für wen ist die Kamera geeignet:
- Anfänger? Definitiv nicht. Anfänger der Fotografie sollten hier wirklich die Finger von lassen und sich zunächst mit einem kleineren Modell befassen, da sie hier (ohne negativ klingen zu wollen) überfordert wären.

- anspruchsvolle Fotofreaks? Ja. Alle Leute, die sowieso die Motivprogramme verschmähen und selber nur im halbmanuellen Modus oder gar rein manuell arbeiten, haben hier ein super Gerät, das sie bei der Arbeit unterstützt.

- Profis? Na ja. Da ist dann doch eine Spiegelreflex mit den entsprechenden Objektiven angebracht, oder? Gegen Objektive mit Festbrennweiten oder Zoomobjektiven der besseren Art hat auch diese Fuji keine Chance - kostet dafür aber auch nicht so viel, wie 1 Objektiv...

Warum 1 Stern Abzug: Diesen Abzug habe ich wegen des Blitzes (s.o.) und der Verarbeitung der beiden Regler (s.o.) vorgenommen. Ansonsten ist die Kamera echt top!
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Спектр-6OWHC

10/10

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Великолепно

Den beiden Vorrezensionen kann ich mich nicht anschließen. Die Argumentation ist vollkommen deplatziert, da hier keinerlei Relation zur Kompaktklasse gewahrt wird.

Eine Beurteilung des Rauschverhaltens ohne Bezug auf die Tatsache, dass es sich bei dieser Kamera um ein Kompaktmodell handelt und nicht um eine Spiegelreflex (mit größerem Sensor) erscheint bezüglich der Preisleistung unangemessen.

Die Finepix S9600 liefert, wie bereits das Vorgängermodell, eine hervorragende Bildqualität bei einem Rauschverhalten, das im Bereich digitaler Kompaktkameras zu den besten gehört. Wer jedoch erwartet, dass geringere Rauschen einer SLR zu bekommen, muss eben auch das Geld für eine solche ausgeben, kann aber nicht argumentieren, die Kamera wäre diesbezüglich weniger geeignet, ohne darauf hinzuweisen, in welcher Klasse man sich dabei bewegt.

Ich arbeite seit einigen Tagen mit der S9600 und kann eine bedenkenlose Empfehlung aussprechen. Wer mehr möchte, weil er aus beruflichen Gründen Höchstansprüche stellt oder die Fotographie als semiprofessionelles Hobby betreibt, greift zu einer SLR, deren höherer Preis jedoch auch gerechtfertigt sein möchte.

Als Bridgekamera gilt die Fujifilm in der Klasse der Kompakten als Mitglied der Spitzenkameras und ist dabei (auch was das Rauschverhalten angeht) das Beste was man für sein Geld bekommen kann. Das Kompaktkameras im Vergleich zu den wesentlich teureren SLRs Abstriche gemacht werden müssen ist allein schon technisch bedingt (SLR mit größerem Sensor), muss aber in der Preis-Leistungs-Beurteilung berücksichtigt werden.

Angemerkt sei, dass bei der Fotographie mit einem Stativ derart hohe ISO-Werte nicht nötig sind und meinerseits sogar problemlos freihand bei schlechten Lichtbedingungen sehr gute Fotos machbar waren, wo andere Kompakte schon aufgeben mussten. Die Scharfstellungsproblematik des anderen Vorredners ist ebenfalls nicht nachvollziehbar und ist definitiv kein grundsätzliches Problem der S9600. Von aggressiver Rauschunterdrückung kann ebenfalls keine Rede sein und ist eine vollkommen ungestützte Behauptung. Was XnView mit "Anspruch" zu tun haben soll bleibt ebenfalls offen. Ein Bild wird von jedem Programm so dargestellt wie es "digital" vorhanden ist. Das die genannte Software kostenlos ist, scheint jedoch bezeichend für die Rezension. Nichts ausgeben aber das Höchstmaß erwarten.

Wer in dieser Klasse eine Kamera sucht, bekommt mit der S9600 eine hervorragende Kamera vor allem angesichts dessen, was man an Nutzwert gegenüber dem Preis an die Hand bekommt. Sehr gute und scharfe Bilder mit natürlicher Farbwiedergabe, (für diese Klasse) ein sehr gutes Rauschverhalten und eine Bridge die diesem Namen gerecht wird.
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Странник-7FDNF

10/10

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Великолепно

Beim Kauf hatte ich noch Zweifel, ob ich nicht mit einer Lumix FZ 30 besser bedient wäre, die ich zum gleichen Preis erhalten hätte. Nun bin ich sehr froh, dass mich eine Kleinigkeit bei der Verkaufsabwicklung zur FinePix hatte greifen lassen (das Rauschverhalten hat die Entscheidung leztlich so ausfallen lassen). Ich bekam überraschend Gutes für mein Geld: Eine wirkliche Kamera, die mir bis jetzt alles geben konnte, was ich ihr abverlangt habe. Eine der größten Stärken der S9500 ist das selektive abschalten von Automatikfunktionen. So sind mir Bilder gelungen, man könnte sagen, unter wahnwitzigen Lichtverhältnissen. Pralle Julisonne am frühen Nachmittag und durch zwei Glasscheiben hindurch. Das probieren Sie mal mit einer anderen, die möglichst viel automatisch macht.

Die S9500 erfordert vom Fotografen natürlich Grundkenntnisse der Fotografie und ein gewisses Merkvermögen. Aber nach einer Zeit des Einarbeitens und Experimentierens, können Sie fast alles mit ihr machen. Das Fehlen eines Bildstabilisators ist mir bis jetzt nicht abgegangen. Sie können bedenkenlos ISO 1600 einstellen und damit in der Dämmerung ohne Blitz die nötigen hohen Verschlusszeiten erreichen, die einen Bildstabilisator entbehrlich machen. Und da hab ich so das Gefühl, mir auf längere Sicht einen haufen Geld zu ersparen, denn die optischen Bildstabilisatoren sind feinmechanische Wunderwerke, die geserviced werden wollen. Das erscheint mir unvermeidlich und teuer.

Für ein paar Urlaubsfotos im Jahr ist die S9500 nicht gedacht. Für Hobbyfotografen, die mehr wollen und bereit sind, sich mit ihrem Hobby auseinanderzusetzen ist sie ein wunderbares Gerät mit einem herrlichen Objektiv alles sehr gut aufeinander abgestimmt und mechanisch einfach. Da kann eigentlich nichts kapput werden und daher finde ich das Konzept sehr gut mit möglichst wenig Servicemotoren auszukommen. Da fällt mir gleich noch ein Vorteil ein: Zum Betrieb werden handelsübliche NIMh-Akkus verwendet. Im Fall der Fälle gehen auch AA-Batterien. Man ist also wirklich unabhängig.

Weniger kundenfreundlich finde ich, dass Fujifilm für das RAW-Format nur einen Konverter mitgibt aber keine Bearbeitungssoftware. Die muss man teuer (ca. 180.- €) dazukaufen oder GIMP nehmen.

Alles zusammen: Wer daran denkt sich eine hochwertige Digitalkamera zu kaufen, sollte die Fuji FinePix S9500 unbedingt mit in seine Überlegungen einbeziehen, denn wie oben ausgeführt, was oberflächlich betrachtet, wie ein Mangel aussieht, auf längere Sicht ein unschätzbarer Vorteil sein wird.

MfG

Norbert (ein ländlicher Österreicher)
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Гиперион-0VKJY

4/10

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Ужасно

Die Fuji S100FS schien alles mitzubringen, was ich mir wünschte: schnell, ein Objektiv mit toller Bandbreite und und und....
Ohne große Einarbeitung, schließlich bin ich ja professioneller Bildbearbeiter und mit der Bearbeitung schlechter Ausgangsdaten vertraut, bin ich mit dieser Kamera in den Urlaub und war maßlos enttäuscht.

- Das Bildrauschen ist im Vergleich zur Sony deutlichst (und mag man es auch als Fuji-typische Körnung verkaufen)
- im Weitwinkel treten unschöne CA-Effekte (links grüner Farbsaum, rechts violetter Farbsaum bei starken Farbkontrasten) auf, die sogar schon der Windows-Viewer offenbart. Wie da ein professioneller Abzug ausschaut, mag ich mir garnicht ausmalen. Dieser Effekt ist ein Fehler, andere Hersteller kriegen die Problematik in den Griff, warum nicht auch Fuji. So etwas darf m.E. nicht vorkommen!!!

- im Weitwinkel kommt es besonders im Aussenbereich durch die oben beschriebenen Effekte zu Pixelverschiebungen und somit zu Unschärfen.
- die Fuji ist schwach in der Gründarsstellung und hat deutlich Schwierigkeiten in der warmen Farbskala. Fuji mußte ishc diesen Vorwurf häufiger gefallen lassen und verweist auf die generell kältere Farbdarstellung des Fujifilmmaterials.
Wer gerne in Wald und Feld unterwegs ist, sollte doppelt und dreifach schauen, ob ihm die Farben ausreichen.
- Gegenlichtaufnahmen wirken oft plakativ. Auf Anhieb war es mir trotz intensiven Studiums des Handbuches, nicht möglich weiche Sonnenuntergänge bzw. Gegenlicht-Silhouetten zu fotografieren. Die Abläufe wirken Plakativ, nutzt man die voreingestellten Farbfilmsimulationen, wirken die Farben unnatürlich und schreiend.
Mein Partner und ich haben uns mit den beiden Bridges mehrere Sonnenuntergangbattles geliefert: die Fuji kann hier in den Standardeinstellungen einpacken. Ob bei intensiverer Einarbeitung mehr rauszuholen ist - keine Ahnung. Ich möchte schnell gute Fotos und nicht erst nach einem halben Jahr der intensiven Auseinandersetzung...

Alles in Allem keine gute Vorlage für eine gelungene Bildbearbeitung, die in vielen Foren als unerlässlich empfohlen wird. Doch die Bilder sollten aus dem Stand gut sein, nicht erst nach Bearbeitung und das war ich bislang gewohnt.

Die Vorzüge, wie der Weitwinkel, die schnelle Reaktionsfähigkeit und andere kleine Nettigkeiten wiegen diese gravierenden Mängel, vor allem die violetten und grünen Farbsäume nicht auf.

Wer damit klarkommt - viele Fuji-Nutzer scheinen daran ja keinen Anstoss zu finden - meinetwegen. Für mich ist die Kamera mit diesen Fehlern in dieser Preisklasse unakteztabel!
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ТерраБот-4SELA

10/10

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Великолепно

Ich habe die Fuji S100FS seit 2 Jahren und bin mit dem "Gesamtpaket" sehr zufrieden.
Ich habe sie neben meiner DSLR Canon 600D und meiner kompakten Fuji F30 regelmäßig im Einsatz, da sie die wesentlichsten Motivbereiche abdeckt.

Zu den Pro und Contras:

Pro:

- sehr überzeugende Bildqualität bis ISO 400, meist auch bis ISO 800 (je nach Situation), ISO 1600 bei Tageslicht in der Regel auch gut nutzbar
- Hervorragender Zoombereich: 28-400mm KB, deckt daher die allermeisten Motivbereiche ab
- sehr gute Haptik, liegt gut in der Hand
- guter Dynamikumfang
- verständliche Menuführung (Ausnahme: Auswahl von RAW-Aufnahmen)
- sehr gute Auflösung über den gesamten Brennweitenbereich, Randunschärfe deutlich weniger ausgeprägt als bei "billigen" Zoomobjektiven von DSLR
- relativ lichtstarke Optik
- praktikabler Bildstabilisator, "bringt" 2-3 Zeitstufen
- Objektiv "harmoniert" sehr gut mit der Kamera

Contras:

- Auftreten von CA's (wird aber in den Foren deutlich überbewertet), bei ganz wenigen Aufnahmen konnte ich die CA's feststellen
- mittelmäßige Videoqualität (ist mir aber egal, dafür verwende ich meine Canon 600D)
- nur Mittenkontaktanschluss für externe Blitze
- elektr. Sucher könnte schärfer und detailreicher abbilden

Fazit:

Eine sehr zu empfehlende Kamera für den engagierten Hobbyfotografen, wenn man sich mit den vielfältigen Einstellmöglichkeiten, die die Kamera bietet, beschäftigt.
Ich nutze meine Fuji S100fs für sehr viele Motivbereiche, lediglich für folgende Einsatzgebiete empfehle ich eine DSLR mit lichtstarken Optiken:

- Aufnahmen bei sehr schlechten Lichtverhältnissen (z.B. Portraits in schlecht beleuchteten Räumen)
- schnelle Sportfotografie
- Videos

Als Ergänzung zu meiner Canon 600D mit lichtstarken Objektiven (Tamron 17-50mm 2.8, Canon 70-200mm L 4.0) ideal, meiner Meinung nach ist die Fuji S 100fs auch den Einstieger-DSLR mit lichtschwachen Kitobjektiven vorzuziehen, zumindest in der Bildqualität bis ISO 400/800 ist kein Unterschied zu erkennen, dafür ist das Fujinon-Objektiv deutlich besser abgestimmt auf die Kamera als bei den billigen Wechselobjektiven.

Wenn ich vor der Wahl stehen würde: Einsteiger DSLR mit billigem Kitobjektiv oder meine Fuji S100fs würde ich die Fuji wieder kaufen, für die oben genannten weniger geeigneten Einsatzgebiete verwende ich meine DSLR mit lichtstarker Optik.(Portraitaufnahmen bei available light, schnelle Sportaufnahmen)
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Фотон-7MEMG

6/10

Оценка пользователя

Плохо

Nachdem meine Sony DSC 75 ihren Geist aufgegeben hatte, musste ich wohl oder übel dine aktuelle Digitalkamera kaufen. Die Sonny hatte eine laaange Verzögerung beim Einschalten und Fotografieren. Die Bildqualität war aber brilliant, bei nur 3 MP.
Nun testete ich die Canon IXUS gegen die Fuji40, die überall als Nachfolger der legendären F30 bepriesen wurde. Die Fuji hat einen grossen CCD (1:1,6") Sensor was auf eine grosse Lichtsärke schliessen lässt. Die IXUS hat einen 1:2,5" Sensor

Bildqualität
Im Aussenbereich kann die Bildqualität tatsächlich überzeugen. Im Vergleich zur IXUS wirken die Bilder etwas kälter, sind aber auch scharf und farbtreu.
Im Innenbereich konnte die Fuji mich nicht überzeugen. Bilder mit Maximalauflösung kann man getrost vergessen. 4 MP ist das optimale für beide Kameras. Ein Bild einer 4 m entfernten Person, mit max Auflösung im Zimmer mit Blitzunterstützung, sah am Rechner bei 1:1 vergrösserung grausig entstellt aus. Was helfen MP wenn die Optik nicht mithält, oder wenn im Bedarfsfall Pixel zusammengeschaltet werden?
Aber im Normalfall sind die Innenaufnahmen recht ordentlich. Allerdings erschien mit die Canon farbtreuer.
Im Grenzbereich November, Nachmittag, Licht von draussen fand aber auch die Automatik nicht den optimalen Anschlag.Diese Bilder waren oft verrauscht und konnten mich nicht überzeugen (Manuell lässt sich hier sicher was machen)
Die Programmodi sind sehr gut. Im Nachtmodus schaltet sich der Blitz aus (Macht die Canon nicht), Eine Funktion acht Doppelbilder, mit und ohne Blitz.
Die Makrofunktion ist m.E. nicht ausreichend und auf jeden Fall schlechter als die der IXUS, die zudem noch ein unglaubliches Digitalmakro bietet.
Die Fuji F30 hatte eine Blenden Zeit Automatik, die die F40 nicht mehr bietet. Schade
Video: Fuji bietet VGA mit 30 FPS. Leider ist das Video im Vergleich zu dem der Canon verauschter. Irgendwo fehlt lichtstärke. Ich weiss nicht warum hier der grosse Sensor nicht performt?

Die Bedienung ist sehr gut, auch die Menüführung. Optisch aber nicht so ansprechend wie das der IXUS. Aber auf jeden Fall gut.

Die Fuji liegt gut in der Hand, der Monitor ist scharf und hell. Sie ist nominal nur ein paar mm grösser als die IXUS. Sie ist aber wesentlich kleiner als die Kameras mit AAA Akkus und passt in Jede Hemdtasche. Im direkten Vergleich punktet trotzdem wieder die IXUS denn Sie passt in jede Handy Tasche.

Die Fuji ist eine gute Kamera, aber im direkten Vergleich mit der iXUS und erst Recht gegen die Samsung L830 kommt sie nicht an!
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Астрономад-3BFDG

10/10

Оценка пользователя

Великолепно

Die Kamera haben wir (meine Frau und ich) am 7.1.2008 von Amazon geliefert bekommen. Der Bestellung ging ein intensives Studieren diverser Web-Quellen wie z.B. dpreview voraus.
Die Fuji ersetzt die schon etwas betagte Canon Ixus 400 meiner Frau, ich war schon immer Spiegelreflex-Fan und fotografiere aktuell mit einer D200, bin aber auch mal leichterem Gepäck nicht abgeneigt.

Ein Grund für die Kaufentscheidung war neben dem günstigen Preis der Bildstabilisator. Ein Zoom bis 485 mm Brennweite (KB-Äquivalent) ist freihändig im Telebereich ohne Stabilisator nicht brauchbar. Die Qualität der Stabilisierung hat mich sehr positiv überrascht, in diesem Punkt kann ich keinen Unterschied zu meinen Nikon VR-Objektiven feststellen.

Die optische Leistung des Ojektivs ist in Relation zum Brennweitenbereich sowie zum Preis angemessen und meiner Meinung nach zufriedenstellend bis gut. Schärfewunder dürfen nicht erwartet werden und werden auch nicht gebracht.

Für die Bildqualität ist entscheidend mit welchen Programm-Einstellungen gearbeitet wird. Überlässt man alles der Programmautomatik "Auto", dann wird man immer dann sehr enttäuscht sein, wenn weniger Licht zur Verfügung steht. Auf "Auto" eingestellt setzt die Kamera die Belichtung auf 400 oder 800 ASA hoch (oder noch mehr) - ab 800 ASA ist das Bild m.M. nach absolut nicht mehr zu gebrauchen. Die interne Rauschunterdrückung greift dann so stark zu, dass das Bild matschig wirkt und viele Details verloren gehen.

Ich empfehle daher, die A-, S- oder P-Automatik zu verwenden und die ASA-Einstellung manuell zu setzen, aber nicht mehr als 200 ASA.
Leider läßt die Funktion ASA-Automatik als minimale Obergrenze nur 400 ASA zu, ich hätte mir hier 200 ASA gewünscht, denn bei 400 ASA ist die Bildqualität schon sehr viel schlechter. Auch steht die ASA-Automatik nur bei P, nicht bei A oder S zur Verfügung.

Aus diesem Grund ist die Kamera nur bedingt für Anfänger geeignet, der sich vielleicht auf die Vollautomatik "Auto" verläßt und dann von der Bildqualität u.U. enttäuscht ist.

Die Bildqualität an sich ist für mich keine Überraschung, schließlich hat der Sensor eine sehr kleine Fläche. Auch meine D200 rauscht sichtbar mehr bei 400 ASA als bei 200, allerdings auf einem anderen Niveau.

Insgesamt betrachtet sind wir mit der Fuji S800fd sehr zufrieden, da sie unsere Erwartungen getroffen hat.
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Кронос-0LBUV

10/10

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Великолепно

Ich kaufte mir die Kamera vor etwas mehr als einem halben Jahr und bin sehr zufrieden!

Gut finde ich:
-gute Bildqualität(*)
-kurze Auslöseverzögerung :-)
-viele manuelle Einstellmöglichkeiten (über eigene Tasten) :-)
-geringes Bildrauschen bis etwa Iso 400(*)
-unterstützt 6 GB Microdrive
-manueller Zoomring! :-)
-manueller Fokus mit AF-Taste! (Man kann somit den Autofokus trotzdem nutzen und den Auslöser als ABBLENDTASTE nutzen!!!) :-)
-liegt gut in der Hand :-)
-alle wichtigen Funktionen sind Bedienbar ohne die Hand von der Kamera zu entfernen
-Filtergewinde 58 mm, hatte noch eine alte Nahlinse mit 2 Diop. :-) (extreme Nahaufnahmen - kein Problem, Objekte von 1cm werden formatfüllend!)
-Videoaunahmen haben mit ausnahme des Ton's eine sehr gute Qualität, halt keine Videokamera ;-)
-Betrieb mit 4 AA Batterieen/Akkus (Unterschätzen viele, will nie wieder etwas anderes) die sind billig und überall zu kriegen :-)

Nachteile:
-der AF ist manchmal extrem langsam (bis zu mehreren Sekunden, deshalb keine knips-Kamera)
-man muss sich mit der Kamera beschäftigen, damit gute Aufnahmen gelingen
-Blende F11 nur im voll-manuellen Modus nutzbar
-ein einzelner Pixel war defekt, in Videoaufnahmen sichtbar und störend, deshalb reklamiert (ging sehr schnell, in wenigen Tagen!!!) erfreulicherweise verbesserten sich die onehin nicht schlechten mit (*) gekennzeichneten Eigenschafen nach der Reperatur noch weiter! (CCD und Bedienelemente wurden gewechselt)

Fazit:
Eine durchweg gut Kamera. Sie ist gut in der Handhabung und nach einiger Zeit der Bedienung lassen sich mit ihr Aufnahmen machen, deren Qualität an die einer DSLR herankommt. Für den fortgeschrittenen Fotografen bietet die Kammera viele kontroll und Einstellmöglichkeiten, was Beispielsweise Pflanzenfotografen wie mir sehr zu Gute kommt. Erwähnenswert ist der Betrieb mit 4 AA Batterien/Akkus, welcher einen kostengünstigen Betrieb der Kamera ermöglicht.
Nachteilig ist die lange Fokussierzeit, welche bis auf bei Knips- und Sportkameras allerdings keine allzu große Rolle spielt.
Der Preis von 450-500 € ist auf jeden Fall für das was die Kamera bietet angemessen. Deshalb ist ein Kauf nur zu empfehlen!

PS: Da der defekte CCD warscheinlich nicht zur Serienausstattung gehört und der Fehler innerhalb von wenigen Tagen behoben wurde krigt die Kamera trotzdem fünf Sterne.
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Гелиос-2OFQJ

10/10

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Великолепно

Dies ist eine Kamera die man, einmal in der Hand gehalten, ungern wieder her gibt. Sie fühlt sich grundsolide an und liegt ausgezeichnet in der Hand. Man kann handelsübliche Filter und Vorsatzlinsen aufschrauben. Die Bildqualität ist hervorragend. Dafür muss man auf superhohe Auflösung (deren Nutzen ohnehin für eine Bridgekamera umstritten ist) sowie Aufnahmen im 16:9 Format verzichten. Auch bei vollem Telezoom gelingen noch scharfe Bilder aus der Hand (hierbei sind Gewicht und Grösse der Kamera ein eindeutiges Plus).

1/2 Punkt Abzug für die Tatsache, dass man auf Aufnahmen im 16:9 Format verzichten muss. Da man keinen halben Punkt abziehen kann, gebe ich die volle Punktzahl.

Die Pluspunkte:

+ liegt sehr gut in der Hand
+ Zoom lässt sich sehr gut am Ring einstellen
+ Sehr angenehme Handhabung bei Makroaufnahmen
+ Objektivdeckel
+ Gegenlichtblende vorhanden
+ Sehr gute Befestigung für Gegenlichtblende
+ Gegenlichtblende umgekehrt aufsetzbar (trotz Deckel) wenn nicht im Gebrauch
+ Gegenlichtblende in der korrekten Stellung arretiert
+ Filtergewinde am beweglichen Teil der Linse (Skylight)
+ Standard Anschluss für Mini-USB B
+ Klappbares Display
+ Menüführung schnell erlernbar (aber weniger gut als S2000HD)
+ AA Batterien
+ Metallbefestigung für Stativ
+ Macht sehr stabilen Eindruck
+ Blitzschuh und -Anschluss
+ Fühlt sich einfach solide an
+ Einstellung der Modi über ist intuitiv
+ Wird als Laufwerk erkannt (Windows XP)
+ Sehr guter Movie Sound (mono)
+ Sucher gross genug für Brillenträger mit Brille
+ Anschluss für Drahtauslöser

Und das gefiel weniger gut

- Vergleichsweise gross und schwer
- Kleines Display
- Rändelrad für Belichtung/Verschlusszeit unhandlich
- Video mit 640x480 ist nicht der Brüller, aber ordentlich
- Muss zwischen Speichermedien umschalten
- Sichtbare Verzeichnung (nur W; aber tolerabel)
- Kein 16:9 Bildformat für Movies oder Fotos

Fazit: Die richtige Kamera für jemand, der eigentlich schon mal mit einer digitalen Spiegelreflexkamera geliebäugelt hat, auch gern professionelles Zubehör wie externen Blitz, Drahtauslöser oder Polarisationsfilter benutzen möchte, ohne sich aber zwei Wechselobjektive und eine noch wesentlich schwerere Ausrüstung antun zu wollen.
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Спектроник-1YTIT

10/10

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Великолепно

Da ich zu den Menschen gehöre, die Wert auf eine hervorragende Bildqualität sowie Weitwinkel und großen Zoombereich legen, aber dennoch eine kompakte Kamera wollte, blieb nicht viel Auswahl. Es sei denn, es darf eine im Vergleich zu dieser Kamera große und schwere Spiegelreflex sein - bei der man dann gleich einen ganzen Koffer mit sich herumtragen darf, um auch die passenden Objektive zu verstauen. Das schreckt mich zusammen mit dem hohen Preis dann doch wieder ab.

Nachdem ich mit meiner bisherigen Fuji S5700 sehr zufrieden war, sah ich in der S8000fd ein sinnvolles Upgrade.

Und was für eins - wie in manchen englischen Rezensionen zu lesen ist, ist die Kamera tatsächlich Spitzenklasse. Sie ist sehr leicht, wirkt wertig und ist auch einhändig sehr gut zu bedienen. Der Brennweitenbereich fängt bereit bei fantastischen 27mm an (die meisten Kameras in dieser Preisklasse bieten gerade mal 35-38mm), damit sind auch in kleinen Räumen exzellente Aufnahmen möglich. Mit dem 18-fach Zoom kommt man auf satte 486mm - und die lassen sich dank der sehr guten Blitzleistung und dem hervorragend funktionierenden Antishake auch ganz exzellent nutzen.

Selbst der Videomodus, der für mich keinesfalls im Vordergrund stand, ist erwähnenswert. Vor allem, wo in diesem Punkt jede Spiegelreflex-Kamera passen muss. Die aufgenommenen Videos haben eine hervorragende Qualität und sind selbst bei Kunstlicht noch recht rauschfrei. Vor allem im direkten Vergleich zu den meisten anderen Kameras - auch der Vorgänger S5700 rauschte deutlich mehr.

Die Gesichtserkennung, mit der automatisch die Belichtung und Schärfe für Gesichter angepasst wird funktioniert auch hervorragend und liefert gute Resultate. Diese wurde auch gegenüber der S6500fd noch einmal deutlich verbessert und erkennt jetzt mehr Gesichter.

Die Kritik meiner Vorrezensenten kann ich nicht nachvollziehen, die Kamera ist nach dem Einschalten sehr schnell bereit, fokussiert schnell und lässt sich auch für Serienbilder noch sinnvoll einsetzen.

Im übrigen lässt sich die Kamera mit Standard SD-Karten (auch HC) betreiben, was für mich neben den Standard-Akkus statt teueren Spezialakkus ein weiteres Argument für dieses Modell war. Die Akkulaufzeit mit NiMh Akkus ab 2300 mAh ist hervorragend.

Fazit: In diesem Bereich derzeit konkurrenzlos - klarer Kauftipp!
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Туманник-5SGRE

10/10

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Великолепно

Ich muss gleich vorwegschicken, dass ich kein Fotoprofi bin und das erst meine zweite Kamera ist, wer also eine professionelle Bewertung sucht, bitte meinen Eintrag skippen.

Aufgefallen ist diese Kamera durch den niedrigen Preis und den 10fach optischen Zoom, erstmals im Einsatz hatte ich sie während eines Irland-Urlaubes, also hauptsächlich für Außenaufnahmen. Hier gab es für mich überhaupt keinen Grund zur Beschwerde, ich konnte einige sehr schöne Aufnahmen machen, z.B. eine Hafenaufnahme, in der man die Sonnenstrahlen, die vereinzelt durch die Wolken durchfanden, auch auf dem Bild sieht. Ich habe das Foto zu den Beispielbildern hinzugefügt.
Weiters funktionierte die Fokussierung durch halbes Drücken des Auslösers relativ rasch und zufriedenstellend, sodass ich etwa zwei Bilder von einem Rosenstrauch vor einer Steinwand machte, wobei jeweils entweder die Rosen oder die Steinwand scharf eingestellt waren. Hat genauso funktioniert wie beabsichtigt. Auch diese beiden Fotos finden sich bei den Beispielbildern.

Verglichen zu meiner früheren Kamera (weiß leider nicht mehr, was für eine das war, aber keine renommierte Marke) gefielen mir vor allem zwei Charakteristika dieses Gerätes:

'1) Schnappschüsse sind möglich, wenn man auch etwas Glück braucht. Wie gesagt fokussiert die Kamera zuerst bei leichtem Drücken des Auslösers und macht das Bild dann beim vollständigen Drücken. Das geht aber relativ rasch, ich konnte etwa einige nette Bilder von fliegenden Vögeln (voll herangezoomt) machen. (Beispielbild wiederum anbei)
'2) Die Batterien halten viiiiiiiiiiiel länger. Ich bin sehr zufrieden.

Bildrauschen ist mir ' zumindest bei Außenaufnahmen ' keines aufgefallen. In Innenräumen haben wir nur wenig fotografiert, aber auch hier sehe ich kein Rauschen. Es war aber fast immer ein Blitz nötig.

Mit den kurzen Filmen, die ich mit der Kamera gemacht habe, bin ich auch sehr zufrieden. Die Aufnahmen werden zwar abrupt heller oder dünkler, wenn sich der Einfall der Sonnenstrahlen ändert, aber ich wollte ohnedies keine Profifilme machen. Für Erinnerungsstücke an den Urlaub sind sie allemal toll geeignet.

Mit meinen spärlichen Kamerakenntnissen kann ich hier also nur sagen, dass dieses Ding für Hobbyfotografen wie mich schwerstens zu empfehlen ist.
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ХроноГость-4IPEN

10/10

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Великолепно

Die Überschrift stimmt nicht ganz, denn die S5700 hat sogar eine "Schnappschuss-Funktion". Aber die S5700 ist eben keine Hemdtaschenkamera.

Von den Ausmassen her vermutet man eher eine Spiegelreflexkamera. Auf einer Party möchte man die Kamera vermutlich nicht dabei haben, wer aber gerne fotografiert, wird das in Kauf nehmen.

Immerhin bekommt man einen enormen Funktionsumfang. Hervorheben möchten ich die Serienaufnahmen, die z.B. Belichtungsreihen zulassen. Damit lassen sich mit Hilfe von externer Software hervorragende HDR (High Definition Range) Aufnahmen erstellen. Ebenfalls erwähnenswert ist die Super-Makro Funktion.

Diese kannte ich schon von meiner E500 von Fujifilm. Ich bin erneut beeindruckt, was für Nahaufnahmen so von Tieren und Planzen möglich sind.

Die Verarbeitung und Haptik der Kamera ist sehr gut, bis auf einen hier schon angesprochenen Wehrmutstropfen. Die Klappe zur xD-/SD Karte ist irgendwie Minderwertig. Lieber die Bilder per USB-Kabel übertragen, anstatt die Speicherkarte immer zu entfernen.

Der ISO-Bereich erstreckt sich von 64 - 1600. VORSICHT! Ab ISO 400 neigt die Kamera zu starkem Bildrauschen. Besser statt dem Automatikprogramm auf P wechseln und die Kamera zwingen, nicht über ISO 400 zu gehen (Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel).

Extrem praktisch wenn es schnell gehen soll: Die Kamere hat eine 3:2 Aufnahmefunktion. Im 7 Mio Pixelmodus werden die Bilder dann im Format 3:2 aufgenommen (schwarzer Balken oben/unten im Display). Dafür kann man diese Bilder direkt beim Sofortdrucker im nächsten Fotoladen zu Papier bringen, dass beschneiden der Bilder entfällt, 3:2 entspricht dem gängigen Fotoformat 10x15 cm.

10x Zoom macht Spass, verlangt aber eine sehr ruhige Hand, oder aber ein Stativ. Die Kamera hat keine Bildstabilisation.

Fujifilm hat dazu gelernt, statt des eigenem xD-Formates kann die Kamera auch Standard SD-Karten nutzen. Für einen Fotoapparat macht die S5700 richtig gute Videos, wer es denn braucht.

Spass macht der interne Sucher. Wer das grosse Display abschaltet, bekommt im Sucher ein zweites, kleines Display zu sehen, mit alles wichtigen Kameraeinstellungen und Infos. Sehr schön, da kommt echtes "Spiegelreflexfeeling" auf.

Gemessen am Preis-/Leistungsverhältnis bekommt die Kamera von mir volle 5 Sterne.
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Плазмоид-5RXTS

10/10

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Великолепно

Nach längerem Umsehen habe ich unter den kompakten Digitalkameras die F40 ausgewählt da sie keine Schwächen hat und, Fuji bringt schon die übernächste Generation der Reihe, jetzt zu einem sehr günstigen Preis zu bekommen ist.

Oft wird die F40 mit ihrem Vorgängermodel, der F31, verglichen und gerät dabei in Sachen Rauschen ins hintertreffen. Aber, die F31 war in dieser Disziplin extrem gut und hat in ihrem Kamerasegment neue Maßstäbe gesetzt; die F40 braucht sich vor der restlichen Konkurrenz deswegen aber überhaupt nicht zu verstecken, ist immer noch sehr gut.

Der Automatik-Modus arbeitet gut, kann aber natürlich nur auf begrenzte Informationen zu den Aufnahmebedingungen zurückgreifen. Es lohnt daher, sich mit den verschiedenen Einstellmöglichkeiten auseinanderzusetzen um noch bessere Bilder zu bekommen. Nützlich ist unter anderem die Möglichkeit der manuellen Empfindlichkeitseinstellung, erzwungener Blitz,...

Positiv gegenüber dem Vorgänger ist, dass zusätzlich auch die weit verbreiteten und günstigen Speicherkarten vom Typ SD verwendet werden können. Hierfür gibt es auch die größere Auswahl an Kartenlesegeräten als für die Fuji-typische Speicherkartenvariante XD.

Eine Möglichkeit zur Vorgabe von Blendenwert oder Verschlusszeit bietet die F40 nicht, variiert die Blende/Verschlusszeit aber entsprechend dem eingestellten Motivprogramm. Blendenwerte und Verschlusszeit werden sowohl im Aufnahmemodus wie bei der Wiedergabe auf Wunsch angezeigt. Wer mehr braucht sollte sich eine Kamera mit größerer Optik (weil potentiell bessere Abbildung) oder Wechselobjektiven kaufen. Nach meiner Einschätzung wählt die Kamera im Automatik-Modus oft etwas hohe ISO-Werte, zugunsten einer größeren Bildschärfe.

Gut finde ich persönlich, dass die Kamera nicht die Kleinste ist und man nicht unbedingt Kinderhände für die Bedienung braucht. Ich hätte mir die Bedienelemente sogar noch etwas größer gewünscht.

Zum Aufladen des Akkus liefert der Hersteller eine Ladestation mit, das hat zumindest den Vorteil, zum Laden der Ersatzakkus diese nicht in der Kamera hin und her tauschen zu müssen.

Schöne Kamera mit tadelloser Verarbeitung und bezahlbar!
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Плазмоид-1QAVA

10/10

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Великолепно

Ich habe die FujiFilm FinePix S8100fd jetzt ca. 3 Wochen und bin sehr begeistert. Doch eins Vorweg: Wer nur mit der Automatik fotografieren will, sollte die Kamera nicht kaufen, denn die Automatik regelt die Lichtempfindklichkeit des Sensors schnell auf ISO 800 oder sogar ISO 1600 hoch. Damit werden sogar "normale" Aufnahmen zuhause verrauscht.

Wer jedoch mit der Zeitautomatik, Blendenautomatik oder komplett manuell fotografieren möchte, für den ist diese Kamera genau richtig. Ich benutze gern die Zeitautomatik, d.h. die Blende wird manuell eingestellt und die Belichtungszeit dazu errechnet. Damit lassen sich ohne große Vorkenntnisse, schnell schöne Bilder machen.

Die Kamera bietet vielfältige Einstellmöglichkeiten an, wie z.B.:

-Verschiedene Weißabgleiche, z.B. Kunstlicht und auch manuellen Abgleich
-3 Belichtungsmessverfahren:
Mehrfeldbelichtungsmessung, Spotmessung und Integralmessung
-Belichtungsreihen für HDR-Bilderstellung
-Serienaufnahmen:
z.B. 3-Bilder pro sek bei 10 Megapixel, 7-Bilder pro sek. bei 5 Megapixel und 15-Bilder pro sek.bei 3 Megapixel und dies solange, bis entweder der Speicherchip voll ist oder die Akkus leer sind.
-Makroaufnahme: 1m bis 10cm vom Objekt
-Supermakro: 10cm bis 1cm vom Objekt,
-Manueller Autofokus ...und noch einiges mehr.

Der Autofokus ist schnell und genau. Die Gesichtserkennung und der Verwacklungsschutz arbeiten ebenfalls gut. Das 18-Fach Zoom ist insbesondere für Tierfotografie, z.B. im Zoo einzusetzen und bringt gute Ergebnisse. Absolut überzeugend ist die Makro- und Supermakrofunktion. Damit sind fantastische Fotos möglich.

Das schönste an der FujiFilm FinePix S8100fd ist, dass mit knapp über 500g, incl. Objektiv und Akkus, alles sehr gut Unterwegs mit zu führen ist. Die Stromversorgung ist mit den 4 Mignonzellen ebenfalls einfach und ausfallsicher. Denn sollten die Akkus mal schneller leer sein als erwartet, kann hier mit normalen Mignonbatterien Abhilfe geschaffen werden. Als Akkus empfehle ich die 3800mAh von Max Cell.
4 x Qualitäts Power Akku Accu Baterie R6 AA Mignon 3800mAh

Insgesamt ist die FujiFilm FinePix S8100fd für mich 5 Sterne wert, da sie einen hohen Spaßfaktor hat und schöne Bilder macht.
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Аргонавт-3DUXU

6/10

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Плохо

Zunächsteinmal werd ich mich relativ kurz fassen für ein Produkt was einer längeren Rezension Bedarf. Ich Besitze Die Kamera seit etwa einem halben Jahr.

Es geht mir vor Allem um die Frage ob die Fuji einen hinreichenden Ersatz für eine DSLR bietet. Meines Erachtens ist die Fuji nicht wertig genug. Man bekommt nicht nur ein Produkt aus Plastik, der digitale Sucher bietet keinen Vergleich zu einer echten DSLR. Beim Fotografieren als Hobby geht es zum großen Teil auch um das Fotografieren selbst. Was nützt eine Kamera die den Fotografischen Blick nicht ermöglicht weil das Sucherbild nicht ganz eingesehen wird (schlechte Vorlinse) und in der Ansicht sehr gravierend rauscht, bei schlechter Farbwiedergabe. Gute Fotos macht jede Knipse. Bei schlechten Lichtverhältnissen macht diese Kamera keineswegs bessere Bilder. Höchstens auf Niveau einer rauschenden Taschenknipse. Testergebnisse werden beeinflusst durch die Kamerainterne Rauschunterdrückung. Bewegungsunschärfen sind ein Problem weil sie schnell zu geminderter Schärfe führen, zumal der Ottonormalverbraucher in der Praxis überwiegend Personen fotografiert, selbst mit einer DSLR hilft nur ein Blitz. Man sollte sich also darauf besinnen ein qualtitatives Produkt zu kaufen und mehr Wert auf die richtige Belichtung legen. Die Fuji bietet nur einen Mittenkontakt, also keine TTL Blitzmessung. Das ist Blitzen nach Steinzeitniveau. Besonders nerft mich auch der Kontrastfokus. Wenn man bedenkt das die Lichtstärke mit steigendem Zoom abnimmt, dann wird klar: Das Ding fokussiert nur bei guten Lichtbedingungen. Andernfalls verlängert sich die Auslösezeit gravierend, meistens auch ohne richtige Fokussierung, selbst wenn die Kamera die richtige Fokussierung meldet. Ich rate also dazu gleich eine gescheite Kamera zu kaufen. Dann wird die Suche nach einem Blitzgerät auch erleichtert, denn versuch mal heutzutage noch einen Blitz zu kaufen ohne TTL. Meistens hat man dann einen Blitz der darauf abstellt den Kamerainternen Vorblitz zu erkennen und daraufhin auszulösen. Der Vorblitz verlängert aber zugleich wieder die Auslösedauer aber man möchte doch gerade den direkten Blitz umgehen wenn man ein schweres Blitzgerätz verwendet. Ich rate von dem Kauf ab, zu dem Preis bekommt man etwas besseres.
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Кварковец-6VNEK

6/10

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Плохо

Ich habe die Fuji S100fs jetzt seit 1 1/2 Wochen und bin hin- und hergerissen:

Eine Spitzenkamera
- mit einem tollen Zoombereich (28 - 400 mm KB)
- hervorragendem Gehäuse und sehr guten Bedienelementen (manueller Zoom!)
- grpßes, helles und schwenkbares Display
- endlosen Möglichkeiten, durch veränderbarem Dynamikbereich, Filmsimulationen, diversen Serienmodi
- sehr gute, knackscharfe Bildresultate mit sehr schönen Farben
- gut funktionierender Bildstabilisator
- trotz der hohen Auflösung ein Rauschverhalten auf dem Niveau der s6500fd
- sogar ISO 12000 in Extremsituationen brauchbar
- 2 abspeicherbare Benutzereinstellungen und 2 aus 14 Motivprogrammen belegbare Motiveinstellungen
- Accu jetzt endlich "ausfallsicher"

und kleineren "verschmerzbaren" Manko's:
- Sucher etwas zu tief liegend, ungünstig für Brillenträger
- leichte Verzerrungen im Weitwinkelbereich
- sehr helles, dadurch störendes Fokussierlicht (glücklicherweise abschaltbar)
- nervige manuelle Scharfstellung (nicht wirklich schlimm, der Autofokus ist wirklich präzise)

Bis jetzt würde das für mich eine Bewertung von 5 Sternen ergeben, wenn, ja wenn da nicht das große Problem dieser Kamera wäre:

Farbsäume, so heftig wie ich es bei noch keiner Kamera erlebt habe. In der normalen Bildschirmansicht bei Bildern mit größeren Kontrasten erkennbar. In der 100% Ansicht hat BEINAHE JEDES Foto diese lila/grünen Farbsäume. Die Säume sind streckenweise derart heftig, daß sie sogar mit spezieller Software nur teilweise entfernen kann. Fairerweise möchte ich darauf hinweisen, daß ein großer Teil der Farbsäume softwaremäßig gute bis befriedigend beseitigt werden kann.
Die Farbsäume treten im Weitwinkelbereich auf und nehmen mit zunehmender Brennweite, ab etwa 100mm, ab.

Mein Fazit:
Ein fantastische Kamera, aber die Farbsäume sind - zumindest für mich sehr störend.
Deswegen vergebe ich nur 3 Sterne, leider, denn die Kamera hätte ansonsten sicherlich mindestens 5 verdient!
Wie wichtig die Farbsäume jedem einzelnen sind, muß letztendlich selbst entscheiden werden.
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Астрономад-7NTVJ

10/10

Оценка пользователя

Великолепно

Ich habe die FujiFilm FinePix S8100fd jetzt seit 2 Wochen und bin sehr begeistert.
Eins vorweg, wer nur mit der Automatik fotografieren will, sollte sich diese Kamera nicht kaufen. Denn über die Automatik wird sehr schnell die Lichtempfindlichkeit des Sensors auf ISO 800 oder sogar ISO 1600 hochgeregelt. Damit werden sogar "normale" Aufnahmen zu Hause verrauscht.

Wer aber mit der Zeitautomatik, Blendenautomatik oder komplett manuell fotografieren möchte, für den lohnt sich diese Kamera mit Sicherheit. Ich fotografiere gern mit der Zeitautomatik, d.h. die Blende wird manuell eingestellt und die Kamera berechnet die passende Belichtungszeit dazu. Damit sind ohne viele Vorkenntisse schnell schöne Bilder möglich.

Die Kamera bietet drei Belichtungsautomatiken: Mehrfeld-, Spot- und Integralmessung. Ab Werk ist die Mehrfeldbelichtungsmessung eingestellt, mit der sehr gute Ergebnisse erzielt werden. Der Autofokus ist schnell und zuverlässig. Die Gesichtserkennung und auch der Verwacklungsschutz funktionieren gut. Schön ist die Möglichkeit Belichtungsreihen zu fotografieren, es werden 3 Bilder kurz nacheinander aufgenommen, 1x richtige Belichtung, 1x Überbelichtet und 1x Unterbelichtet. Damit kann man anschließend zum Beispiel die HDR-Bildentwicklung, Photobearbeitungsprogramm nötig, nutzen.

Das 18-fach Zoomobjektiv macht ebenfalls eine gute Arbeit, besonders bei Tierfotografie z.B im Zoo, aber auch die Makroaufnahmen mit bis zu 1cm Abstand sind fantastisch. Das schöne an der Bridgekamera FujiFilm FinePix S8100fd ist, dass mit knapp über 500g incl. Objektiv und Akkus, alles sehr kompakt und leicht unterwegs mit zu führen ist. Die Stromversorgung ist mit 4 Mignonzellen ebenfalls einfach und auch ausfallsicher, denn sollten die Akkus mal schneller leer sein als erwartet, kann man sich mit normalen Mignon Batterien behelfen. Als Akkus empfehle ich die 3800mAh starken Mignons von Max Cell. Damit fotografiere ich ca. 10 Tage mit anschließendem ausgiebigen anschauen der Bilder über das Display.4 x Qualitäts Power Akku Accu Baterie R6 AA Mignon 3800mAh

Insgesamt ist damit diese Kamera für mich 5 Sterne wert, da sie einen hohen Spaßfaktor hat und schöne Fotos macht. Fotos siehe unter "Kundenfotos".
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Дроид-6VIPD

10/10

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Великолепно

Vorneweg, dies ist meine erste Digitalkamera und ich habe vorher analog fotografiert und ich stufe mich als fortgeschrittener Amateur ein.

Die Kamera macht super Schnappschüsse mit tollen Farben. Dank des 5 fach optischen Zooms und 8,3 Mio Pixel kann man diese sogar noch bis zur Unendlichkeit vergößern und so manchmal interessante Details entdecken.

Die Kamera ist sehr kompakt und gut bei schönem Wetter und Außenaufnahmen am Gürtel zu tragen.

Die Fuji F40... meiner Meinung nach, dem Ferrari F40 der Kompaktkameras *g* bietet sehr viele Einstellmöglichkeiten und eine umfangreiche Funktionspalette. Auf dem klarren, selbst bei starken Sonneneinstrahlung noch gutem Display kann man die Fotos via Diashow anzeigen lassen.

Sehr gut zur Präsentation ist auch dass ein TV Anschlußkabel beiliegt, so kann man Freunden unterwegs mal eben am TV Bilder präsentieren.

Der Akku hält sehr, sehr lange und bietet gute Laufzeiten. Bei längeren Shooting Touren oder vielen Serienaufnahmen, sollte man sich einen ZweitAkku besorgen... für den normalen Gebrauch ist allerdings der Betrieb im Stromsparmodus völlig ausreichend.

Zahlreiche Detaileinstellungen bieten die Möglichkeit besondere Schärfe ins Bild zu bringen, wie z.B. die automatische Gesichtserkennung, Modi für Portrait und Landschaftsaufnahmen, kurze Verschlusszeiten für bewegliche Motive, etc...

Gut ist die übersichtliche und Komfortable Menüführung.

Seit ca. 2 Wochen knipse ich nun mit dem Gerät und kanns einfach nicht mehr lassen.

Abgesehen von den guten Fotografiefunktionen biete das Gerät eine gute Funktion als Videokamera, allerdings nur in niedriger Auflösung und ohne Zoomfunktion, dafür mit gutem Sound.

Für den Preis ist das für mich die beste Kompaktkamera, in Verbindung mit schnellerer SD-Karte sogar gut geeignet für Sport- und Serienshots und dabei kompatibel.

Die Fuji Finepix Software ist auch sehr gut geeignet für erste Verwaltung und Konvertierungsaufgaben(Stapelverarbeitungen für sämtliche Funktionen wie drehen, aufhellen, skalieren,...).

Fazit:

kaufen, marsch, marsch ;-)
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Вектрон-2KAJM

10/10

Оценка пользователя

Великолепно

Die besonderen Vorteile dieser Kamera sehe ich in der besonderen Flexibilität dieser Kamera. Ich wende mich dabei auch besonders an die technisch nicht so versierten Fotofreund:
1.) CF-Karten (bis 8GB mit Firmwareupdate!!!) und XD Karten können eingesetzt werden. CF Karten haben aktuell den größten Marktanteil und sind relativ günstig zu erwerben.
2.) Als Akkus kann ich normale AA-Batterien (Mignon-Batterien), wie sie überall im Handel erhältlich sind, verwenden. Außerdem kann ich in dieser Größe auch Akkus erwerben, die ich immer wieder aufladen kann. Dieser Vorteil ist nicht zu unterschätzen. Bin ich zum Beispiel auf einer Familienfeier und dem Akku geht die Puste aus, kann ich noch schnell Batterien kaufen gehen und weiter geht es. Oder ich nehme Batterien zu den Akkus noch als Reserve mit. Die Kosten halten sich dadurch vergleichsweise gering. Digitalkameras verbrauchen relativ viel Strom und der Energieversorgung kommt dadurch bei jeder Digitalkamera eine besondere Bedeutung zu. Besitze ich ein eingebautes Akku, bin ich darauf angewiesen zu warten, bis das Akku wieder voll ist, sofern ich auf eine Netzstromversorgung zurückgreifen kann, oder ich betreibe die Kamera eventuell mit Netzkabel. Ist das Akku defekt muss ich ein relativ teures Akku erwerben. Schauen Sie sich doch mal die Preise für Zubehör an!
3. Die Kamera ist vergleichsweise leicht und deckt mit dem großen Zoombereich von 28-300mm mit Makro einen sehr weiten Bereich ab, der auch für den ambitionierten Fotoamateur ausreicht. Natürlich kann ich nicht erwarten, dass ich mit einem Zoomobjektiv an die Qualität von Festbrennweiten herankomme.
Wer sich zur Bildqualität informieren möchte, der kann sich einschlägige Tests anschauen. Im Februar wurde die Kamera von der Stiftung Warentest mit der Gesamtnote 2,1 bewertet. Fachzeitschriften wie Chip kommen gleichfalls zu guten bis sehr guten Bewertungen. Insbesondere hebt Chip die extrem gute Darstellung von Hauttönen hervor. Auch international wird die Kamera entsprechend gut bewertet. Ich habe auch die Rezension eines britischen Fotojournalisten gelesen, der die von mir genannten Vorteile aus der Praxis bestätigt hat.
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ОмниКод-4IZDW

4/10

Оценка пользователя

Ужасно

Zuerst mal das Fazit:
Wem es nichts ausmacht in Räumen nur mit Blitz fotographieren zu können wird mit der S5800 wohl zufrieden sein. Allen anderen rate ich zu einer anderen Kamera.

Der Reihe nach:
Natürlich muss man bei der Kamera auch den Preis beachten, und es dürfte auch jedem klar sein, dass man in der Preisklasse keine Wunder erwarten darf.
Draußen macht sie ganz passable Fotos. Hinzukommt dass man durch die Einstellmöglichkeiten Blende, Verschlusszeit etc. viele verschiedene Möglichkeiten hat, die Kamera den gegebenen Verhältnissen anzupassen. Hier ist das Preis-Leistungsverhältnis gut, und für einsteigende Hobbyfotographen ist sie allemal geeignet. Das können aber auch die beiden anderen Kameras, die s6500fd besitzt noch mehr manuelle Einstellmöglichkeiten (z.B. manueller Fokus), bzw. ist variabler.
Schwierig wirds drinnen:
Ohne Blitz rauscht sie doch sehr stark. Sogar bei Tageslicht. Eingangs wurde ja schon erwähnt, dass man von der Preisklasse keine Wunder erwarten darf, aber dieses Rauschen machte mich etwas stutzig. Beim Vergleich mit der s5600 (eigentlich das Vor-Vorgängermodell), die mein Bruder besitzt, stellte ich fest, dass die s5800 hier nicht mithalten kann. Verwundert mich doch etwas. Ich hab dann die s5800 zurückgeschickt, und mir die s6500fd (selber chip wie s5600) geholt. Die macht auch in Räumen bei Tageslicht gute, und vor alle rauscharme Fotos. Bei Dämmerung wirds auch hier schwierig, bei höherer Belichtungszeit und geringerer ISO-wert kriegt man das aber hier fast vollständig weg (was mir bei der s5800 nie so ganz gelingen wollte).
Den Grund für das alles kann ich nur vermuten. Ich glaube Schuld daran ist einfach der 8 Mpixel Chip. Je mehr Pixel, desto schwieriger einen Chip vom Rauschen abzuhalten (werkseitig). Außerdem ist wohl der 6Mpixel Chip von s6500fd und s5800 (fuji hat denselben noch für einige andere Kameras auch im Kompaktformat (also die Kamera) vewendet) sehr gut gelungen. Rauscht wenig, und macht schöne Fotos. Außerdem finde ich langen 6Mpixel für Hobbyfotographen völlig, und sind immer noch besser als unausgereifte 8Mpixel.
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Синтрон-0HWLT

8/10

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Хорошо

Guten Tag,

ich habe mir die Kamera vor ca. 1 Monat gegönnt, nachdem mein Vater sie sich auch gekauft hat und sehr zufrieden damit ist. Nun, auch ich bin sehr zufrieden damit. Ich betreibe sie mit 2x 2GB Karten von Panasonic.
Ich betreibe die Kamera nicht mit der vollen Auflösung, sondern 1 Stufe darunter. Da mein Rechner das RAW-Format nicht kennt, nutze ich es auch nur in Ausnahmesituationen, da ich dann über die mitgelieferte Software arbeiten müßte, obwohl ich eine Profisoftware auf meinen Rechner habe.
Man muß schon zweimal hinsehen, um zu merken, daß die S100fs keine Spiegelreflex ist. Das Display ist nicht so Pixelig wie bei den anderen Kameras.

Positives:
- Die Kamera liegt mit ihren 920 g gut in der Hand. Auch das aufklappbare Display hat seine Vorzüge.
- Die Akku-Laufzeit ist sehr gut und man kann 1 Tag auskommen, ohne den Akku tauschen zu müssen.
- Die 28er Brennweite macht sich bei der Kamera durchaus bemerkbar gegenüber der anderen Kameras.
- Tolle Bilder mit Gesichtserkennung.
- Sehr gutes Rauschverhalten bis ISO400.

Negatives:
- Die Menüführung könnte etwas besser sein.
- Das Hilfslicht sitzt etwas ungünstig. Es wäre schöner gewesen, wenn es auf der anderen Seite der Kamera montiert wäre, weil man schnell Gefahr läuft, die Finger davor zu halten.

Fazit:
Eine Kamera, die durchaus den Hang zu einer DSLR Kamera hat. Sie macht wirklich tolle Aufnahmen und reagiert sehr schnell. Die manuelle Schärfeneinstellung läßt ein wenig zu wünschen übrig. Der Ring am Objektiv ist sehr klein und recht dicht am Gehäuse. Ein Schärfeindikator und eine Lupenfunktion sollen eine präzise manuelle Scharfstellung erleichtern, erweisen sich aber in der Praxis wegen der groben Auflösung des Live-Bilds und der wenig intuitiven Umsetzung des Schärfeindikators (Fortschrittsbalkenform) als wenig hilfreich.

Alles in allem würde ich aber die Kamera jeden weiter Empfehlen, der in den Semi-Professionellen Bereich rein möchte, aber nicht das Geld für eine Spiegelreflex ausgeben möchte.
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Пульсар-5ORYD

10/10

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Великолепно

Die Fuji Finepix F 40 fd ist eine tolle, kleine Kamera. Ich besitze sie seit wenigen Tagen und bin mehr als zufrieden. Ich habe lange verglichen, es gibt wohl keine Style_Kamera, die alles perfekt kann. Manch einer möchte viele Pixel, der nächste viele Gimmicks, der dritte braucht unbedingt einen Superweitwinkel. Man muß einfach gewichten.

Für mich war letztendlich die Bildqualität ein entscheidendes Kriterium. Die F 40 fd macht (dank des relativ großen Sensors) gestochen scharfe Fotos, die Auflösung ist hervorragend, und die Farben machen richtig süchtig. Sie ist eine „Automatikknipse“, Blenden- oder Zeitvorwahl sind nicht möglich. Doch dank der 16 Motivprogramme findet man immer eine geeignete Einstellung. Sie hat keinen Bildstabilisator, doch die möglichen höheren Empfindlichkeitseinstellungen (bis ISO 2000) erlauben meistens noch verwackelungsfreie Fotos. Ich habe im Dämmerlicht noch aus der Hand fotografiert, die Bilder sind alle noch brauchbar. Mit einer Auflage habe ich Nachtfotos geschossen, die richtig Spaß machen. Natürlich gilt auch hier: man sollte sich mit der Bedienungsanleitung vertraut machen, die Qualität der Aufnahmen kann man dadurch in manchen Situationen gegenüber der „Einfach-Automatik“ noch sichtbar steigern.

Die einzige Alternative für mich wäre auch eine Fuji, die F 31 fd , gewesen. Sie hat mehr Einstellungsmöglichkeiten, aber die 8,3 Megapixel und die Möglichkeit der SD-Karte haben mich dann doch schwach gemacht. Übrigens, ich betreibe sie mit einer Sansisk SD Extreme III 1GB Karte, da geht alles recht schnell.

Schnell ist auch die Auslöseverzögerung, man spürt sie so gut wie nicht. Und zu guter Letzt möchte ich noch erwähnen, dass die Gesichtserkennung wirklich eine feine Sache ist, sie funktioniert problemlos und schnell bei allen der Kamera zugewandten Gesichtern. Gesichter von der Seite oder auch Tiergesichter erkennt sie nicht, aber dann fokussiert sie halt herkömmlich.

Fazit: eine schöne, leicht zu bedienende Kamera mit guter Bildqualität auch in ungünstigeren fotografischen Situationen.
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НаноРейдер-7HOTG

10/10

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Великолепно

Lange, lange schwankte ich zwischen der Fuji F31fd und der F40fd. Die F31fd wird von nicht Wenigen als die beste Kompakt-Digitalkamera überhaupt bezeichnet, wird allerdings seit einer Weile nicht mehr hergestellt.
Ich entschied mich letztlich für die F40fd weil:
1. Allgemein sehr gute Bildqualität für eine Kompaktkamera.
2. Das Rauschen ist zwar höher als bei der F31fd, aber bis ISO 400 sieht man kaum etwas davon. Man sollte nicht den Automatikmodus benutzen, weil der oft zu hohe ISO-Werte einstellt. (Mehr ISO = Bild verwackelt weniger, wirkt heller und rauscht aber mehr)
3. Hübscheres Gehäuse als die F31fd. (Ja, sowas spielt auch eine Rolle für mich *grins*)
4. Man kann auch SD-Karten verwenden, während die F31fd ausschließlich XD-Karten schluckt.

Nun habe ich die Kamera seit ein paar Wochen, habe in verschiedensten Situationen geknippst und bin immernoch hochzufrieden.
Die Bilder sind stark. Scharf und mit kräftigen Farben, ohne unnatürlich zu wirken. Die Akkulaufzeit ist auch in Ordnung. Die Videofunktion ist nicht die beste in der Klasse, aber immer noch okay für ein paar Filmchen.

Als Nachteil der F40fd fällt mir spontan nur ein, daß das Objektiv im Makromodus (also für Nahaufnahmen) recht laut ist.
Das Display scheint auch etwas zu kontrastreich zu sein. Schattige Stellen wirken etwas dunkler und beleuchtete Stellen etwas heller als sie tatsächlich auf dem Foto sind. Aber das ist Gewöhnungssache und ansonsten ist das Display gut.

Bevor auch Fuji komplett in den Megapixelwahnsinn verfällt, rate ich jedem zu dieser Kamera.
8 Megapixel sind sowieso schon mehr als jeder Durchschnittsbenutzer gebrauchen kann und mehr Megapixel bedeuten nicht gleichzeitig bessere Bilder. Oft ist eher das Gegenteil der Fall.

Kurz und gut:
Die Fuji F40fd ist eine Superkamera. Sie macht hervorragende Bilder (durchaus auch in schlechteren Lichtverhältnissen, die richtigen Einstellungen vorausgesetzt). Ich hab schon Fotos von teureren, neueren und megapixelstärkeren Kameras angesehen, die mit der Fuji nicht mithalten können.
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Спектр-7KYSQ

10/10

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Великолепно

Ich bin Hobby-Fotograf und habe die S100FS schon eine Weile. Ich bin immer noch sehr fasziniert von dieser Bridgekamera! Die Kamera hat einen großen kreativen Spielraum, weil sie sehr viele Einstell- und Nutzungsmöglichkeiten ähnlich den DSLR bietet und von Weitwinkel bis Supertele alles dabei hat. Die Kamera bleibt also lange Zeit sehr interessant und es macht mir schlichtweg Spaß, mit ihr zu fotografieren. Der manuelle Zoomring tut einen großen Spaßfaktor beisteuern. Ich bin auch mit Bildqualität und Bildwirkung mehr als zufrieden. Wer nicht die manuellen Einstellmöglichkeiten nutzen will, kann sich der vielen Automatiken und Motivprogramme bedienen.

Die oft genannten CA (Farbsäume) fallen mir kaum auf, wenn sie denn vorhanden sind und daher ist dieser Punkt für meinen Bedarf völlig unwichtig! Und wer mit seinen Bildern besondere Zwecke verfolgt, der wird die Bilder eh per Software bearbeiten, egal mit welcher Kamera er sie gemacht hat!

In der Praxis spielt das Gewicht der Kamera für mich keine Rolle, da sie sehr gut in der Hand liegt und mit entsprechender Tasche ist es sowieso kein Problem. Ich habe die Kamera bei jeder Wanderung dabei!

Obwohl die S100FS "nur" eine Bridgekamera ist, ist das Rauschverhalten sehr gut und die Autofokus-Geschwindigkeit ist meistens ok. So konnte ich z.B. gute Bilder von Motocross-Sprüngen einfangen, einen Vogel im Flug ist mir dagegen bislang selten gelungen. Einer der Serienbild-Modi bietet 7 Bilder (3 MB) pro Sekunde und erlaubt schöne Bewegungsstudien.

Was könnte eine Nachfolge-Modell besser machen: natürlich einen noch schnelleren Autofokus (kann nie schnell genug sein), ein zeitgemäßes externes Blitzsystem, noch bessere Low-Light-Fähigkeiten bzw. Rauschverhalten (kann auch nie gut genug sein), eine Verbesserung der Nutzung des manuellen Fokusringes, Blenden- und Zeitmöglichkeiten des Modus M auch für die (Halb-)Automatiken, JPG und RAW gleichzeitig, Auto-ISO auch für die (Halb-)Automatiken und eine verbesserte Akku-Laufzeit.
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Вектрон-3CXOE

2/10

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Ужасно

Ich hatte das Vergnügen diese Kamera als einer der ersten testen zu können - habe zuvor einige Fuji Kameras gehabt - FinePix 6900 dann eine S7000 die mir leider durch mein Verschulden (Wassereintritt) kaputt ging - dann als Übergang eine S5500 - mit der S5500 war ich nicht so ganz zufrieden aber sie kostet auch nicht viel und macht für diese Preisklasse Bilder die in Ordnung sind - ich war eben meine alte S7000 gewohnt mit den 12 Mio Pixel interpolierter Auflösung etc, die Kamera machte super Bilder - extrem scharf - nahezu kein Bildrauschen und tolle kräftige Farben - von der S9500 erwartete ich mir laut Datenbaltt und diversen deutschen Vor-Testberichten einen Überflieger - die Enttäuschung war bereits nach dem ersten Bild groß - Innenaufnahme mit Blitz , alles total überbelichtet , Farben blaß - Hintergrund unscharf - das alles konnte die Fuji S5000 obwohl 279 € gekostet besser lediglich das Bildrauschen war bei dieser größer - nächtse Aufnahme im Freien - vom Balkon aus auf den gegenüberliegenden Sportplatz - noch größere Enttäuschung - Farben blaß - alles grau in grau - das Foto hatte nichts lebendiges an sich - der Zoombereich trotz des Riesen Objektives war geringer als der der billigen S5500 - dann hatte ich versucht die selben Motive mit einer manuellen Einstellung zu meistern - laut beigefügtem Fuji Hinweis in der Verpackung (gelber Zettel) - also Schrafe , Kontrast etc. auf Maximal eingestellt- Fakt : schlechteres Ergebnís als vorher - die Kamera also wieder voller Enttäsuchung eingepackt und zurück geschickt - wochenlang habe ich auf diese Kamera gewartet und mich gefreut , alles umsont ... mein Fazit : Kundenveräppelei von Fuji mit tollen Datenblättern und viel Zahlen aber es nicht viel dahinter - hab mir jetzt die alte FUJI S7000 wieder besorgt - gewohnt hervorragende Bilder trotz nur 6,3 Mio Pixel und ohne dieser sogenannten Real Photo Technology und weit bessere Bedienung (z.B Fotovorschaufunktion) - scheint so als ob die älteren Sachen die besseren sind !!
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Супернова-5OKAR

6/10

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Плохо

Kurz: Die Kamera kann gute Bilder machen. Aber selten mal eben so.

Der Automatik Modus ist schnell bei Empfindlichkeiten über 100ASA, dann nimmt das Rauschen extrem zu. Für 10x13 Anzüge weniger ein Problem kommt am Computer-Monitor schon weniger Freude auf. Sobald die Sonne weg ist umschalten in einen anderen Modus.

Mit P(Programmautomatik) oder M (Manuel) lassen sich deutlich bessere Bilder erzielen, dort lässt sich, etwas gewöhnungsbedürftig, die Blende als auch Belichtungszeit frei wählen (im Rahmen dessen, was noch ein Bild zustande bringt).

Nachtaufnahmen:
Na gut, 4sek. maximale Belichtungszeit sind nicht doll, reichen aber meist noch aus. Verwundert hat mich der Autofokus der im Automatik Modus bei Belichtungszeiten schon unter 1/15Sec. fast gar keine sinnvollen Ergebnisse mehr brachte, wogegen er im Manual Mode ausgesprochen gut funktionierte.
Manko: Sternverzeichnung bei Punktlichtquellen. Andere Kameras brauchen dafür einen Effekt-Filter ;o)

Auslöseverzögerung:
f****, ich dachte nicht das es sowas noch gibt.

Video:
Es ist und bleibt eine Fotokamera, aber durch das Weitwinkel kommt das Wackeln weniger stark zur Geltung. (da sämtliche "Entwackelungshilfen" nur für die Fotofunktion funktionieren -- wie bei allen Foto-Kameras die ich kenne)

Fazit:
Trotz aller Nachteile bekommt man selten diesen Brennweitenbereich für so wenig Geld. Es ist also nicht nur eine Bridge- sondern auch eine Kompromiss-Kamera. Allerdings nur für Automatik-Verzichter.
Die drei Punkte gibt es zum einen für das Preis-Leistungs-Verhältnis, und zum anderen, weil die S8000fd mich wieder zum Nachdenken gebracht hat. Die mittlerweile angewöhnten reflexartigen Schnappschüsse waren gestern, mit dieser Kamera muss wieder viel Handarbeit gemacht werden. Das bringt tatsächlich eine Menge Spass, wenn man sich die Zeit nimmt. Und das ist mir 3 Punkte wert!
Wer den Weitwinkelbereich nicht braucht findet allerdings Kameras mit besserem CCD auch von Fuji.
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Капеллан-2GSDZ

2/10

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Ужасно

Liebe Leser,
Vor gut 2 Jahren bin ich von Kompaktkameras auf diese Bridge Kamera umgestiegen, vor allem wegen der größeren kreativen Möglichkeiten und nichtzuletzt auch wegen des Handzooms.
Ich möchte hier nicht wieder alle Positiva und Negative meiner Vorschreiber aufzählen, ich schliesse mich diesen Rezensionen zum größten Teil an. In der Tat hätte ich bis vor 3 Monaten sogar alle 5 Sterne vergeben, allerdings ist mir in der Zwischenzeit etwas passiert, was meinen Glauben an diese Kamera bis ins Mark erschüttert hat.
Nach dem Sommerurlaub mit der Kamera stellte ich fest, dass der Knopf zum Umschalten zwischen den Fokusmodi nicht mehr funktioniert, die Kamera kam nicht mehr aus dem manuellen Fokusmodus heraus. Da man aber die Kamera per anderem Knopfdruck zum Autofokus "zwingen" konnte und dies zuverlässig funktionierte, dachte ich mir, es wird sich ja "nur" um ein Schalterproblem handeln können, dass man durch einen Austausch erledigen könnte. Selbst wenn dieser nie paar Euro kosten würden, ich war mit der Kamera so zufrieden, dass es eis Wert gewesen wäre.
Ich schickte die Kamera ein (ca. 2 1/2 Jahre nach dem Kauf) in dem vollen Bewusstsein, dass ich zahlen würde für die Reparatur. Schon nach sehr kurzer zeit bekam ich einen Brief von Fuji zurück, der allerdings einen ganz-und.gar überraschenden Inhalt hatte. Sie teilten mir lapidar mit "Leider können wir Ihnen zur o.g. Kamera keine Reparatur anbieten, da uns keine Ersatzteile mehr zur Verfügung stehen" (Zitat). Sie boten mir stattdessen einen kostenpflichtigen Austausch an mit einem 50€ Abzug für mein "Altgerät". Ich war entsetzt, denn diese Kamera wird ja immer noch verkauft !!
Daher kann ich nur aller dringendst vom Kauf dieser Kamera abbaten, denn schon Garantie Reparaturen sind dann wohl eher problematisch in der Abwesenheit von Ersatzteilen, wie einem kleinen Knöpfchen/Schalter.
Es ist wirklich schade, dass eine solche gute Kamera von so einem bodenlosen schlechten Service herabgewürdigt wird.
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Спектроник-0FMIA

10/10

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Великолепно

Ich bin absolut begeistert von dieser Kamera. Da wir im August einen "besonderen" Urlaub gebucht hatten (Hurtigruten), wollte ich unbedingt eine Digitalkamera haben, die lange durchhält, einen guten Zoom bietet und gut in der Hand liegt. Die S 5800 liegt dank des Griffes sehr fest in der Hand, auch bei Wellengang. Weil sie auch sehr leicht ist, ist sie auch nicht viel unhandlicher, als kleinere Kameras.

Die ab Werk mitgelieferten Batterien haben für ca. 350 Fotos gereicht. Die von mir extra gekauften AA 2700-Akkus schafften ca. 450 Aufnahmen! Zum Teil habe ich sogar mit Blitz fotografiert und mir auch während des Urlaubes immer wieder bereits gemachte Fotos angesehen. Was bei der Größe des Displays auch wirklich Spaß macht. Die Farben und Auflösung ist spitze.

Die 2 GB SD-Speicherkarte war nach ca. 800 Fotos noch nicht voll. Die von mir als Ersatz gekaufte Karte hätte ich mir sparen können.

Sehr praktisch ist, dass diese Kamera auch einen Sucher hat. Nutzt man diesen (z.B. bei starker Sonneneinstrahlung) kann man sogar das Display abschalten (und spart somit Strom).

Die Bedienung und die Menüführung sind recht einfach, das Handbuch sehr übersichtlich. Ja, es gibt ein Handbuch und keine CD! Praktisch, so konnte ich das Handbuch für Notfälle auch mit in den Urlaub nehmen.

Die Aufnahmen sind wirklich klasse geworden. Gerade durch den 10-fach-Zoom konnte ich natürlich tolle Naturaufnahmen vom Schiff aus von der Küste machen.

Von einem anderen Käufer wurde bemängelt, man könne nicht ohne Blitz fotografieren. Komisch, meine Kamera macht es. Einzig der schon viel erwähnte Batteriedeckel ist wirklich etwas klapperig. Doch ca. 1 Minute nach dem Wechseln der Akkus hat man das schon wieder vergessen. Und fällt somit auch nicht in die Bewertung.

Die Kamera ist im Vergleich recht günstig. Allerdings habe ich vor wenigen Wochen (Anfang August) nur € 149,00 bezahlt!!!
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Зета-Орион-4LQVA

10/10

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Великолепно

Vor 4 Tagen durfte ich meine neue Fuji FinePix S5700 in Empfang nehmen. Ein DANKE auch an dieser Stelle an Amazon. Wie immer super schnelle Lieferung.

Trotz der klasse Rezensionen war ich etws skeptisch, aber ich wurde nicht enttäuscht. Als ich die Kamera auspackte muße ich mich erst an das handling gewöhnen, da ich vorher eine Casio Exilim EX-Z750 hatte und diese ja doch sehr klein und flach ist. Heute muß ich sagen, daß meine neue Fuji wesentlich besser in der Hand liegt. Sie ist sehr griffig und sieht einfach klasse aus. Die Verarbeitung ist soweit top, nur das Rad, wo fast alle Einstellungen vorgenommen werden könnte etwas fester sein, dies wackelt etwas. Mit der Zeit aber gewöhnt man sich daran.

Am Wochenende habe ich dann die Kamera mal etwas ausgiebiger getestet, drin wie auch draußen. Also die Aufnahmen sind überwältigend. Was mir sehr gut gefällt ist der Makro Modus. Dort sind die Bilder gestochen scharf. Auch beim heranzoomen macht die Kamera sehr gute und scharfe Bilder (habe viel in der SP2 Einstellung gezoomt). Auch bei den Videoaufnahmen gab es nichts zu beanstanden.

Die Bedienungsanleitung ist soweit gut und ich als "doch Fotoleihe" muß mich, was bestimmte Einstellungen angeht, doch etwas belesen. Wenn man dann aber alles verstanden und ausprobiert hat und man weiß, welche Einstellung für welche Aufnahmen die richtige ist, dann macht es mit dieser Kamera einfach super viel Spaß... man könnte Hobby-Fotograph werden :-)).

Selbst mein Papa war von der Kamera so sehr überzeugt als ich sie ihm zeigte, daß ich auch für ihn sofort diese Kamera bestellen mußte.

Was ich auch sehr schön finde ist, daß man Sprachaufnahmen zu den gemachten Bildern hinzufügen kann. Der Blitz klappt bei Bedarf selber auf.

Ich bin total happy diese Kamera mein EIGEN nennen zu dürfen.

Also Leute, ihr macht nichts falsch wenn ihr diese Kamera kauft.
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НаноРейдер-9ERHT

10/10

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Великолепно

Seit ein paar Tagen habe ich nun diese Kamera.
Technische Details sind schon oft genug bemüht worden; also spare ich mir das.
Mein Umstieg erfolgte von einer Camedia C-50 Zoom(Olympus), die bei Vollautomatik sehr ordentliche und auch scharfe kontrastreiche und farbenfrohe Bilder ablieferte.
Die Fuji 8000 FD kommt da mit Ihrer Automatik meiner Meinung nach nur bei guten Lichtverhältnissen mit.
Ansonsten schafft aber das Verlassen der Automatik sofort Abhilfe, insbesondere bei Innenaufnahmen.(P-Modus und ASA Reduzierung auf 200 oder 400)
Wenn man sich zudem daran gewöhnt hat den Auslöser erstmal nur halb durchzudrücken (also praktisch vor-zu-fokussieren)können auch bei nicht optimalen Lichtverhältnissen scharfe Bilder gemacht werden.
Nach ein paar Übungsstunden habe ich an der Bilqualität nichts wesentliches mehr auszusetzen.
Den anderen positiven Schilderungen kann ich mich nur anschließen.
Diese Kamera reduziert die "Rotaugenbildung" sogar beim Speichern direkt !!
Nachdem ich meine Spiegelreflex (Minolta) wieder verkaufte; man war immer zu langsam - insbesondere bei Schnappschüssen; ist die Fuji ein äußerst
brauchbares Gerät zwischen KB und Spiegelreflex-Technik.
Die Bildqualität kommt zwar an Letztere nicht heran, aber wer den Unterschied nicht kennt wird als Normaluser auch nichts vermissen.
(und viel mehr Geld behalten dürfen)
Mit ein bischen Einarbeitung werden absolut gute Ergebnisse erzielt.
Schnell genug finde ich sie auch; es kommt halt auf ein schnelles Speichermedium an. XD Karten taugen eben nicht zur schnellen Speicherung; und schneller als meine bisherigen Modelle ist die Fuji allemal.
Die praktischen Vorteile gleichen die "Gewöhnungsphase" locker aus!
Die Kamera hat wegen Ihrer technischen Ausstattung, des Preis/Leistungsverhältnisses und der sehr guten Verarbeitung 5 Sterne verdient; auch wenn man sich zunächst etwas einarbeiten sollte!
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Спектроник-8ZKLL

10/10

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Великолепно

Also zunächst vorweg, unter welchen Vorzeichen ich eine Digitalkamera gesucht habe:
- Sie sollte bezahlbar sein, denn ich bin bestenfalls ein ambitionierter Hobbyfotograph, und dabei trotzdem ordentliche Bilder liefern.
- Sie sollte vernünftig zu bedienen sein, was für mich heisst: Größer als eine Scheckkarte sein, damit ich sie vernünftig festhalten kann und nicht durch das Drücken des Auslösers die Kamera zerquetsche.
- Sie sollte ausreichende Stellschrauben bieten, um auch mal außerhalb des Automatikmodus wandeln zu können. - Das letzte Kriterium war schließlich die Möglichkeit die Kamera mit ganz normalen AA-Akkus betreiben zu können und nicht auf irgendein Herstellerformat angewiesen zu sein.

Nach langer Suche habe ich alle diese Kriterien mit der obigen Kamera erfüllen können. Da ich bereits Erfahrungen mit anderen (jedoch deutlich älteren) Fuji-Modellen hatte, lag es für mich nahe mich auch bei diesem Hersteller umzuschauen. Leider fand ich nur wenige Geräte "zum Anfassen" im Geschäft, sodass ich online auf die Suche ging. Nachdem ich im Netz noch das Ergebnis der Stiftung Warentest entdeckte (August 2008, Platz 5 von 34 getesteten Kameras), war meine Entscheidung getroffen.

Als ich die Kamera dann in den Händen hielt, waren auch die letzten Unsicherheiten dahin. Die Kamera wirkt sehr kompakt, ist aber groß und schwer genug, um sich "nach Kamera anzufühlen". Das Zoom-Objektiv macht Spaß, auch wenn man für starke Vergrößerungen wenigstens eine Möglichkeit zum Abstützen der Hände braucht.
Die geschossenen Fotos sind sowohl im Auto-Modus als auch im manuellen Modus und den angebotenen Halbautomatiken von sehr guter Qualität und der eingebaute Blitz arbeitet überraschend gut.

Insgesamt hat die Kamera meine Erwartungen mehr als erfüllt und sie wird mich wohl die nächsten Jahre begleiten!
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Плазмоид-1HJXG

10/10

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Великолепно

Ich habe mir lange Zeit gelassen mich für eine Kamera zu entscheiden.

Geliebäugelt habe ich schon seit längerem mit der S9500. Glücklicherweise kam jetzt mit meinem endgültigen Kaufentschluss auch noch die bessere S9600 auf den Markt. Alle meine Erwartungen haben sich bestätigt und ich muss sagen, jeder der behauptet, es gebe parallel zu diesem Produkt, in dieser Preisklasse etwas besseres, lügt.

Es scheint ein Trend zu sein, Kameras nach Bildstabilisator zu bewerten.

Macht ja auch alles Sinn, solange man nur unbewegte Objekte einfrieren will. Was ist aber bei Aufnahmen von Kindern, Hunde, Katze usw.???

Was kaum einer weiß! Der Bildstabilisator korrigiert nur meine Handbewegung.

Die S9600 ist so schnell beim fokussieren und auslösen, so dass wirkliche Schnapsschüsse entstehen.

Besonders begeistert hat mich die Makrofunktion. Insekten bei 9 Mio mit Supermacro aufgenommen, lassen sich zu Monstern vergrössern und separat als Datei abspeichern.

Toll finde ich auch die Möglichkeit der Langzeitbelichtung bei Nachtaufnahmen, die sogar mit einer geringeren Iso-Zahl hervorragend klar und filigran werden ohne lästiges Bildrauschen. Man kann natürlich sagen, dass das Display etwas grösser sein könnte, dann hätte ich aber die S6500fd nehmen können. Ein Klappdisplay erschien mir in meinem Fall praktischer.

Da ich sämtliche Mitbewerberprodukte verglichen habe, kann ich behaupten, dass allein im punkto Bildqualität, kein anderes Produkt der S9600 das Wasser reichen kann. Vor allem bei schwierigen Lichtverhältnissen, wie schon viele Tests bestätigt haben, ist die S9600 die beste "Bridge-Kamera" mit dem geringsten Bildrauschen. Das Warten hatte sich gelohnt, vielen Dank den Entwicklern der Fa. Fujifilm.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
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Кварковец-9YMVJ

10/10

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Великолепно

Für meinen Urlaub in Nordamerika habe ich mir diese Kamera - aufgrund der sehr guten Rezensionen - gekauft.
Der Urlaub ist vorbei, die Fotos werden gerade durchgesehen und ich kann jetzt ein erstes Fazit ziehen.
Ich möchte betonen, das ich ein reiner Hobbyfotograf bin, der grundsätzlich eine einfach zu bedienende Kamera wünscht. Mit meiner Casio Exilim, einem Leichtgewicht, war ich auch im großen und ganzen, gerade was Schnappschüsse angeht, zufrieden.

In diesem Urlaub wollte ich jedoch bestmögliche Fotos und war gespannt, ob sich diese für mich als Laien doch recht teuere Kamera gelohnt hat.

Positiv finde ich:
- Leichte Bedienung - man kann eigentlich sofort anfangen zu fotografieren. (Wobei es natürlich sinnvoll ist, die Anleitung durchzulesen um auch alle Funktionen gebrauchen zu können. Aber braucht man wirklich als Amateur alle Funktionen?).
- Sehr gute Makroaufnahmen. Ich habe vom Urlaub wirklich hervorragende Bilder mitgebracht, die unter den verschiedensten Bedingungen - Wind, Regen, Sonne - geschossen wurden.
- Sehr gute Serienbildfunktion. Gerade beim "Whalewatching" und den Lachswanderungen war diese Funktion sehr nützlich
- Hervorragende Farben, gestochen scharfes Bild, nur sehr wenig verwackelte Fotos: Ich fotografierte hin und wieder mit der Exilim und im direkten Vergleich sieht man dann die gewaltigen Unterschiede.

Negativ:
- Das Gewicht, wie schon oft geschrieben. Bei längeren Wanderungen merkt man dann am Abend aufgrund der schmerzenden Schulter dieses zusätzliche Gewicht. Hier punktet wieder die Casio Exilim. Aber wenn ich jetzt die Fotos ansehe, muss ich sagen, dass sich das Schleppen der Finepix gelohnt hat!
- Bei bestimmten Lichtverhältnissen kann man auf dem Display absolut nichts erkennen.

Fazit: Eine Kamera, die ihr Geld absolut wert ist! Hervorragende Bilder, einfachste Bedienung - was will man mehr?
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