Отзывы о Фотоаппарат Fujifilm Instax Mini 12
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Fujifilm Instax Mini 12?
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Grundsätzlich darf man solch eine Bridge-Kamera nicht mit einer digitalen Spiegelreflexkamera (DSLR) vergleichen, auch wenn Bauform und Funktionsvielfalt immer wieder dazu verleiten. Schliesslich kostet die Fuji samt Objektiv "nur" rund 350,-- EUR. Für das Geld gibt es nicht einmal einen DSLR Body (nur die Kamera ohne Objektiv) und der eingebaute Bildsensor ist nur ein Bruchteil so groß wie bei einer DSLR mit Four Thirds, Crop oder DX Format. Dies muss man einfach berücksichtigen.
positiv:
+ die Handhabung erlaubt echtes DSLR-Feeling. Insbesondere der manuelle Zoom über den breiten Einstellring am Objektiv ist 1000x schneller und feinfühliger als bei jeder anderen Bridge-Kamera mit Motorzoom. Die Funktionsvielfalt entspricht denen von Einsteiger DSLRs. Wer es kann und will, hat also diverse manuelle Einstellmöglichkeiten.
+ die verfügbare Brennweite von 28-300mm (umgerechnet auf Kleinbildformat) hat sich als sehr praxigerecht herausgestellt, da auch Gruppenaufnahmen aus relativ kurzer Distanz möglich sind wie auch Detail- oder Portait-Aufnahmen aus einiger Entfernung.
+ der vertikal klappbare Monitor ist sehr praktisch, wenn man Aufnahmen über Kopf oder "aus der Hüfte" macht. Auch bei der Verwendung mit einem kleinen Stativ ist der Klappmonitor sehr rückenschonend.
+ die Stromversorgung mittels AA-Akkus (notfalls auch mal mit Batterien) ist sehr preisgünstig und universell, da diese Baugrösse auch bei den meisten Blitzgeräten verwendet wird, und man so nicht diverse Akkutypen und Ladegeräte anschaffen muss.
+ der PC-Anschluss für exrterne Blitzgeräte ist sehr praktisch. Er funktioniert immer parallel zum Blitzschuh, so dass sich gleichzeitig mehere Blitzgeräte ansteuern lassen.
+ die Kamera verträgt eine hohe Triggerspannung von bis zu 400 Volt am Blitzschuh und PC-Anschluss. Damit lassen sich auch 20 Jahre alte Markenblitze noch sinnvoll verwenden, die billigst bei ebay angeboten werden.
+ der interne Blitz lässt sich als Masterblitz (mit deutlich reduzierter Leistung und wesentlich schnellerer Blitzfolge) für optische Blitzauslöser schalten.
+ die Makrofunktion bis hin zum Supermakro mit nur 1cm Motivabstand funktioniert recht gut. Es empfiehlt sich aber hier den manuellen Fokus zu benutzen.
+ die alternative Verwendung von CF-Speicherkarten anstelle der veralteten und teuren xD-Karten. Selbst mit einem CF-auf-SD-Adapter arbeitet die Fuji schnell und problemlos.
+ auch 8 GB CF-Karten werden problemlos erkannt und verarbeitet.
+ eine Gegenlichtblende liegt der Kamera bei.
+ eine A/V-Out Buchse, So kann man sich die Bilder gleich auf dem Fernseher bei Freunden oder im Hotelzimmer ansehen.
+ die Möglichkeit einen individuellen Weißabgleich vorzunehmen und abzuspeichern.
+ das gedruckte Handbuch, das ich die ersten 14 Tage nicht mehr aus der Hand gelegt habe, um alle Funktionen der Kamera auszuprobieren.
neutral:
+/- das Bildrauschen ist bis 200 ISO sehr gering. Ab 400 ISO ist das Bildrauschen für meinen Geschmack aber schon zu deutlich sichtbar. Die Kamera braucht also ordentlich Licht, was den frühen Einsatz von Blitzgeräten bedeutet, da die Belichtungszeiten sonst einfach zu lang werden und man verwackelt, oder sich das Motiv bewegt. Ein Stativ hilft ja nur bei statischen Motiven.
Hier darf man jedoch nicht mit den deutlich teureren Spiegelreflex-Kameras vergleichen, da diese einen wesentlich grösseren (und damit bei gleicher ISO-Zahl einen wesentlich lichtempfindlicheren) Sensor haben. Alles andere wäre unfäir. Gegenüber einer Kompaktkamera ist das Bildrauschen also deutlich geringer. Die ISO 800 und 1600 Einstellungen sind allerdings reiner Marketing-Gag und nicht mehr brauchbar.
+/- der fehlende Bildstabi hilft ja nur bei statischen Motiven gegen das verwackeln bei langen Brennweiten oder Belichtungszeiten. Hier kann man sich sehr gut mit einem Stativ behelfen. Von daher fehlt er mir nicht wirklich.
negativ:
- die Bildfolge ist mit 1,1 bis 1,5 Bilder/sek. einfach zu langsam. Dabei ist es egal welche Auflösung man einstellt. Die Bildfolge wird auch bei geringerer Auflösung nicht schneller. Die Kamera ist damit für Sportaufnahmen nicht geeignet, was durch den langsamen Autofokus noch verstärkt wird. Man muss also Vorfokussieren und hoffen im richtigen Moment den Auslöser gedrückt zu haben. Der manuelle Fokusring am Objektiv arbeitet durch seine elektronisc
Deshalb werden heutige Kameras mit Technologien zur Rauschunterdrückung ausgestattet. Dadurch kann Rauschen zwar minimiert werden, aber das geht zu Lasten der Detailauflösung, d.h. trotz vieler Megapixel sind nicht unbedingt mehr Details erkennbar als früher. Im Extremfall werden Details derartig weichgezeichnet, dass die Bilder eher an Aquarelle erinnern als an Fotos.
Wer diese Probleme umgehen will, kommt eigentlich nicht an D-SLR Kameras vorbei. Dort werden wesentlich größere Chips (Bildsensoren) verbaut, die in Verbindung mit größeren Objektiven für weitgehend rauschfreie Bilder sorgen.
Die Fujifilm S100FS ist eine solide verarbeitete Bridekamera und verfügt über einen relativ großen 2/3 Zoll Super CCD-Sensor. Damit ist die S100FS die rauschärmste Kamera unterhalb der D-SLR Kameras. Je nach Motiv sind Aufnahmen mit ISO 1600 durchaus noch mit erträglichen Ergebnissen möglich. Aufnahmen mit ISO 800 sind fast durchgängig von noch guter Qualität. Bilder mit ISO 400 sind teilweise besser, als bei anderen Kompaktkameras mit niedrigster ISO Empfindlichkeit.
Damit eignet sich diese Kamera sehr gut für Aufnahmen ohne Blitz unter ungünstigen Lichtverhältnissen. Das Objektiv deckt alles von Weitwinkel 28 mm bis Tele 400 mm ab.
Besonders beeindruckend ist die tatsächlich erreichbare Bildauflösung. Da ich zurzeit eine (übrigens auch empfehlenswerte) Canon SX1 IS mit 20fachem optischem Zoom zum Vergleich heranziehen kann, habe ich einen weit entfernten Kirchturm mit beiden Kameras mit maximalem Tele fotografiert. Obwohl die Fujifilm mit "nur" 14fachem Zoom auskommen muss, waren mindestens genauso viele Details im Bild erkennbar, wie bei der Canon. Bei gleicher Teleeinstellung (400) war die Abbildungsleistung der Fujifilm sogar haushoch überlegen. Feinste Strukturen in den Rollläden der Fenster wurden aufgelöst, bei der Canon war nur noch ein undefinierter Brei erkennbar.
Äußerst überzeugend auch die Leistung bei Porträtaufnahmen. Die Bilder der Fujifilm sind von einer Reinheit wie man sie sich nur wünschen kann. Die Aufnahmen sind absolut frei von Rauschen oder Artefakten. Hautstrukturen und feinste Härchen werden absolut scharf und störungsfrei wiedergegeben.
Natürlich gibt es auch Situationen, in denen diese Kamera an ihre Grenzen kommt. Und es gibt auch Negatives: Bei besonders kontrastreichen Motiven (z.B. Äste eines Baumes vor strahlend hellem Himmel) kann es je nach Situation und Motiv zu Farbsäumen an den Kontrastkanten kommen. Dieses Problem war mir aber vorher bekannt und ich konnte es bislang nur bei sehr wenigen Aufnahmen feststellen.
Desweiteren ist das Menü nicht das übersichtlichste, dennoch kommt man problemlos damit zurecht. Auch die Akkulaufzeit könnte besser sein. Die größten Nachteile der Kamera liegen in den Abmessungen und im Gewicht. Also weder Lifestyle noch Hosentaschentauglich. Die Kamera sieht nicht nur aus wie eine D-SLR, sie hat auch deren Abmessungen und Gewicht (1 kg).
Wen das nicht stört, der erhält mit der S100FS eine sehr gut verarbeitete und robuste Kamera mit der wahrscheinlich besten Bildqualität aller Nicht-D-SLR-Kameras am Markt. Nebenbei bemerkt legt Fuji auch eine ausführliche gedruckte Bedienungsanleitung mit in die Verpackung, mittlerweile leider eine Seltenheit.
Ich habe aufgrund widersprüchlicher Bewertungen relativ lange mit der Bestellung dieser Kamera gezögert. Die meiste Kritik kam von Fotografen, die Spiegelreflexkameras gewöhnt sind. Für diese Anwendergruppe ist die S100FS sicher kein Aufstieg. Begeisterungsstürme bekam die Kamera von Nutzern herkömmlicher digitaler Kompaktkameras. Und dem kann ich mich nur anschließen.
Fazit: Die Fujifilm S100FS ist eine sehr anspruchsvolle Kamera für den ambitionierten Fotografen mit hohem Qualitätsanspruch. Wer mehr will, muss zu einer D-SLR greifen.
Erhalten habe ich letzte Woche einen Import aus Polen- hier bei Amazon durch einen deutschen Händler. Deklariert war sie nicht als solche (s.o.). Dass dies geltendem EU-Recht entspricht, dessen bin ich mir sicher. Dennoch hätte ich mich gefreut VOR dem Kauf darüber informiert worden zu sein. Es ist sehr schwierig, mit einer englischen Anleitung die Kamera zu bedienen.
Gleich vorab, ich bin kein absoluter Neuling auf dem Gebiet, fotografiere seit mittlerweile über zwanzig Jahren- vorwiegend SLR. Dennoch- mit Grundkenntnissen alleine kommt man ohne Anleitung nicht weit. Ob ich mir diese als pdf herunterziehe und ausdrucke (ich schleppe ja nicht mein Lap mit mir rum, falls ich mal was nachlesen muss in der pdf)- ich fürchte nein. Denn 178 Seiten auszudrucken und mitzuschleppen... Ich weiß nicht. Die eigentliche Bedienungsanleitung ist sehr handlich. Zumindest relativiert ein mgl. Ausdrucken den Preis doch erheblich (und der ist im allgem. Vergleich hier sowieso schon recht hoch- zudem für Importware).
Zu der Kamera ist bereits sehr detailliert und verständlich sehr viel gesagt worden. Dem kann ich mich i. d. R. nur anschließen(danke an "muecke" uvm!)
Ein paar Anmerkungen möchte ich dennoch los werden:
Die Kamera ist wirklich "ein ziemlicher Brocken". Sie ist recht schwer- und dabei geht es mir nicht ums Transportieren, sondern um die Bedienung.
Sie wird hauptsächlich mit der rechten Hand bedient- während man sie am Handgriffsbereich festhält. z.B. regelt man die Belichtungskorrektur in kleinen Schritten, indem man mit einem Finger der rechten Hand die +/- -Taste gedrückt hält und gleichzeitig mit einem anderen Finger der gleichen Hand am Rädchen dreht, bis zum gewünschten Effekt. Somit hält man sie in drei Fingern, etwas verkrampft sogar, man will ja die beschriebene Tasten erreichen. DAS ist dann nicht mehr witzig, wenn man das ne Zeit lang macht. Das ist sehr unangenehm.
Meine absolute Empfehlung lautet daher: unbedingt vorher selbst ausprobieren! Nicht nur in der Hand halten- da ist sie nämlich ungemein griffig!- sondern auch BEDIENEN! Da wirds dann schon knifflig.
Die Cam wiegt mit Akku und Speicherkarte ein knappes Kilo- dies mit oftmals nur drei Fingern sicher zu handeln... Mir gelingt es nur schwer- aber: Selber ausprobieren, wie gesagt!
Die Cam mit der zweiten Hand zu stützen ist auf Dauer mglw. etwas störend, zumindest ungewohnt. Selber meine SLRs/DSLR sind inkl. Objektiven deutlich leichter. Aber ein wenig Krafttraining schadet ja nicht..
Gewöhnungsbedürftig war auch das notwendige Blitz-Aufklappenlassen, bevor geblitzt werden kann. Aber wenn mans mal weiß... Man fühlt sich irgendwie in alte Zeiten zurückversetzt ;-)
Was mir bisher noch fehlt, sind Blenden-, sowie Zeitautomatik. Möglicherweise hab ich sie einfach nur noch nicht gefunden (so ohne brauchbare Bedienugsanleitung...). Nicht Alles ist also selbsterklärend- aber doch VIELES! Zudem finde ich die Menüführung recht angenehm und - soweit ich bisher vorgedrungen bin- recht logisch aufgebaut. Ich fotografiere sonst mit Minolta, Canon, Sony. Hier bei der Finepix hab ich def. am wenigsten suchen müssen.
Sofern es mir gelingt, rechtsfinepixend und links fremdfotografierend ein paar Pics von der verkrampften Handstellung zu "knipsen", werde ich sie hier einstellen. Vielleicht kann man sich dann das Ganze schon etwas besser vorstellen.
Jetzt geh ich mal auf Handbuch-Suche...
Gruß
V.
Anmerkung:
Der elektronische Sucher ist wirklich ein W.... Hier lässt sich nicht mal ansatzweise erkennen, ob das Foto scharf ist oder nicht. Aber dafür piepst es ja dann... Schade, dass man hier erst wieder umstellen muss aufs LCD-Display, um zu erkennen, ob auch an der gewünschten Stelle die Schärfe stimmt.
Die Zeit- und Blendenautomatik sind als separate Einstellungen vorhanden. Auch eine gleichzeitige Blenden und Zeitvorwahl sind möglich (danke Handbuch!).
Die Blendenvorwahl umfasst im WW-Bereich F2,8- F8 und im Tele-Bereich F5,3- F8.
Mit dem manuellen Fokussieren habe ich ein paar Probleme, so richtig wollen mir da die Einstellungen nicht gelingen- aber mal ehrlich: ich hab ja auch gar keine Hand mehr frei für solche Albernheiten- rechts bedienen, links halten- da fehlt einfach noch eine Hand. ;-)
tbc...
Zwei Dinge, auf die ich sofort neidisch wurde und die ich in meine Canon vermisse sind zum ersten der Zoombereich, speziell der Weitwinkel und als zweites der Serienbildmodus. Wenn gleich der unendliche Serienbildmodus bei meiner Canon mit 1,5 B/Sek schneller ist als die 0,6 B/Sek der Fuji, hat die Fuji die duraus interessanten Altenativen von 7 B/sek und 15 B/Sek. Dabei muss man zwar eine niedrigere Bildauflösungen hinnehmen, aber man hat wenigstens die Möglichkeiten, Fotoserien in diesen Geschwindigkeit aufzunehmen.
Was mir auch auffiel war, dass die Kamera mit vollen Accus geringfügig anders arbeitet als mit fast leeren. Dieses kommt speziell bei geblitzten Blidern zum tragen. Bei vollen Accus läd die Kamera den Blitz auf (angezeigt durch eine gelb blinkede Leuchte) lässt aber weiteres Fokussieren und Fotografieren zu. Allerding werden die Fotos wärend des Ladevorganges von der Kamera ohne Blitz geschossen. Wenn die Accus fast leer sind stellt sich die Kamera kurz "tot", was heißt Sucher aus, schwarzer Bildschirm nur die gelbe Blinkleuchte blinkt. Da der Blitz sich aber innerhalb von ca. 1-3 Sekunden läd, ist die Wartezeit nie wirklich lange. Damit kann man durchaus leben. Im vergleich dazu bleibt meine Canon S5 zwar immeraktiv und alle Bildschirme eingeschaltet, dafür blockiert aber die S5 ca. 4 Sekunden das Fotografieren total, so lange der Blitz nicht geladen ist.
Ungewöhnlich in diesem Zusammenhang fiel mir noch auf, dass die Batteriewarnanzeige der Fuji recht früh kommt und noch eine Menge Fotos mit Blitz gemacht werden können, bevor die Kamera wirklich abschaltet.
Die in anderen Rezessionen bemängelte Datenverarbeitung kann ich so nicht nachvollziehen. Ja, im Serienbildmodus benötigt die Kamera ca. 1-2 Sekunden, um die 3 Bilder zu speichern. Aber das kannte ich schon von der Kodak EASYSHARE Z712 und ist für dies Preisklasse ok. Wenngleich es natürlich schöner ist, wenn die Kamera direkt nach der Serienbildaufnahme wieder einsatzbereit ist. Dabei hab ich fesgestellt, dass die Kamera schneller auf schnelle SD-Karten speichert, als in den internen Speicher.
An dem als langsam abgestempelten Autofokus hab ich nichts wirklich auszusetzen. Auf einer Party, wo ich die Kamera mitnahm, hat er sehr zuverlässig und ausreichend schnell gearbeitet. Im direkten Vergleich mit meiner Canon ist er zwar etwas langsamer, verweigert aber dafür wesentlich seltener. Speziell bei schwachem Licht und vollem Zoom, wo meine Canon durchaus 2-3 mal aufgefordert werden will, hatte die Fuji sich schon auf des Objekt scharf gestellt. Die Fuji war dort also schneller, weil sie sich mehr Zeit ließ und nicht überhastet fokussierte. Nach meinem Empfindes besser Abgestimmt. Bei viel Licht und Weitwinkel, hängte die Canon die Fuji aber durchaus leicht ab. Haben also beide ihre Vorteile.
Interssant an der Fuji sind auch Features, welche man bei anderen Kameras vergeblich sucht. So gibt es eine Einstellung, bei der 2 Blider kurz hintereinander aufgenommen werden. Das erste Bild wird ohne Blitz und das zweite mit einerm erzungenem Blitz aufgenommen. Wenn man also sich nicht entscheiden kann, ob man versucht die Stimmung ohne Blitz aufzunehmen oder ob man doch den Blitz einsetz, ist dieser Modus ideal und man kann in Ruhe hinterher die Fotos aussortieren.
An der Qualität der gemachten Fotos hab ich nichts auszusetzen. Fuji-typisch arbeitet sie rauschärmer als meine Canon. Wer bei Blitzaufnahmen in Räumen ein leichtes Verwischen bemängelt, sollte mal den Automatikmodus verlassen und vielleicht den P-Modus benutzen. Die S8000fd ist für Amateure ausgelegt und der Automatikmodus versucht etwas den Hintergrund mit auszuleuchten, ähnlich wie das Party-Program. Geht man auf kürze Auslösezeiten verschwindet das kaum verhandene Verwaschen, wobei aber die Hintergründe dunkler werden, was dann selten besser aussieht.
Fazit: Da ich auf Partys und Veranstaltungen gerne indirekt blitze, bleib ich bei meiner Canon mit ihrem Blitzschuh, der bei der Fuji leider fehlt, und meinem Sigmablitz. Generell muss ich aber sagen, dass die Fuji durchaus ihr Vorteile hat und auch preislich günstiger ist, als meine Canon. Hätte ich die Fuji eher kennengelernt und gekauft, würde ich wohl nicht auf die S5 wechseln. Da ich aber die Canon schon habe, wechsel ich ebenfalls nicht zur Fuji. Wer noch am überlegen ist, sollte die Fuji nicht abstempeln.
Die Kamera kommt wie so viele andere auch mit Tragegurt,Linsendeckel,einem Satz Batterien, gedruckter Kurzanleitung, 2 CD's mit umfangreicher Anleitung im PDF Format sowie Treiber/Software.
Zur Software kann ich nichts sagen da diese nicht für Linux geschrieben wurde und ich sie somit garnicht erst ausprobiert habe.
Die Kamera selbst wird von Ubuntu 8.04LTS als PictureBridge Gerät erkannt, Bilder liesen sich aber damit nicht ohne weiteres auf den PC übertragen.
(Was die funktionen unter Windows angeht kann ich keine Aussage machen, nehme aber stark an das sie dort einwandfrei funktioniren)
Die PictureBridge Funktion wurde von mir nicht weiter getested da ich ein Kartenleserslot habe und damit alles bestens funktioniert.
Die Verarbeitung macht einen ordentlichen Eindruck, nur der Batteriedeckel scheint wenig massiv und sollte mit Vorsicht behandelt werden.
Mit Batterien/Akkus had die Kamera ein Angenehmes Gewicht. Die Knöpfe sind etwas verteilt angeordnet,lassen sich aber mit etwas Übung auch blind betätigen.
Die Kamera selbst bietet Umfangreiche Funktionen für fast alle erdenklichen Motive.
Für mich interessant waren vor allem Serienaufnahmen,Histogrammfunktion, und die Anzeige von Bildern, welche dank zoombarer Vorschau ein schnelles Navigieren durch bereits geschossene Fotos erlaubt.
Die Kamera arbeitet sowohl voll-automatisch, wie auch halb-automatisch bzw. fast gänzlich manuell falls dies gewünscht wird.
Wie bei Bridge-Kameras üblich gibt es keinen manuellen Fokus. Der Autofokus arbeitet zuverlässig, leider jedoch auch relativ langsam.
Im Gegensatz dazu ist der Zoom sehr empfindlich und erfordert meist mehrfaches antippen ehe man den gewünschten Zoomwert getroffen hat.
Angenehm überrascht war ich von der langen Akkulaufzeit. Sowohl die mitgelieferten Batterien als auch meine eigenen NIMH Akkus hielten bisher jeweils weit über 500 Bilder (ohne Blitz, dennoch überdurchschnittlich unter den mir im Einsatz befindlichen Geräten).
Die Optik beeindruckt mit 12fach optischem Zoom bei gleichzeitigem 2cm Supermacro.
Es lässt sich von Segelboten auf dem See bis Ameisen so ziemlich alles ablichten.
Diese Leistungen bezahlt man mit einer gewissen chromatischen Aberration,wenn auch nicht all-zu-dramatisch,und nachträglich mit jeder etwas besseren Software korrigierbar ist.
Weitaus weniger brilliant erweist sich die Farbwiedergabe in manchen Fällen.
Während Rot im allgemeinen etwas kräftiger wiedergegeben wird (nicht weiter störend),so hat die Kamera teils starke Probleme mit der Farbe Grün.
Je nach Motiv, insbesondere bei hellem Himmel driften dunklere Grün bis Grün-Cyan-Töne komplett ins graue ab. So glich der tiefgrüne Nadelwald unter blauem Himmel stellenweise einem Graustufen-Bild.
Sobald jedoch eine gewisse Helligkeit der Grüntöne erreicht ist werden diese einwandfrei wiedergegeben und es lassen sich farbenfrohe Aufnahmen machen.
Leider ist dies nicht nur bei meiner Kamera der Fall sondern lässt sich auch bei Bildern im Internet beobachten die mit der Kamera gemacht wurden.
Dies ist auch der Grund warum die Kamera keine 5 Sterne bekommt. FujiFilm kann das besser, wie sie mit anderen Kompaktkameras der FinePix Serie schon bewiesen haben.
Trotz der Grünschwäche in dunkleren Bereichen gibt es aber auch stärken was die Bilder betrifft. So ist das Bildrauschen bei entsprechend manuell eingestelltem ISO Wert nur minimal.
Fazit:
+ für gutes Preis Leistungsverhältniss
+ für die komapkte aber Leistungsstarke Optik
+ für lange Akkulaufzeit
- für überempfindlichen Zoom sowie den etwas langsamen Autofokus
-- für die merkliche Grünschwäche unter bestimmten Umständen
Wer gelegentlich etwas mehr Möglichkeiten braucht als ihm eine Kompaktkamera bietet, für den stellt die FinePix S1000fd eine gute und preiswerte Wahl da.
Für Hobbyfotographen die Wert auf Farbtreue legen ist die Kamera wegen ihrer gelegentlichen Grünschwäche leider weniger empfehlenswert.
Vom professionellen Einsatz rate ich wegen dem gleichen Problem ebenfalls ab.
Der manuelle Zoomring am Objektiv ist deutlich exakter zu Bedienen als die üblichen elektronischen Wipp-Tasten. Außerdem verstärkt er noch das aufkommende "Spiegelreflex-Feeling". Ein weiterer Vorteil ist die geringe Geräuschentwicklung beim Zoomen. (Wenn überhaupt ist nur der Autofokus beim Nachkorrigieren minimal hörbar.)
Das Gehäuse ist im Verhältnis zur Größe ehr leicht. Dafür fühlt es sich für meines Geschmack etwas zur sehr nach Plastik an.
Die Bildqualität ist in der maximalen Auflösung über jede Kritik erhaben. Zumindest für meinen Teil habe ich bisher noch nichts besseres zu sehen bekommen. Bisher habe ich eine Fuji S602 und eine S7000 verwendet, die für ihre jeweilige Auflösung auch schon sehr gute Bildqualität lieferten. Aber die S9500 ist noch einmal eine Klasse besser. Das liegt zum einen sicher an der hohen Auflösung des CCD-Chips. Aber auch das Objektiv scheint mir qualitativ sehr gut zu sein. Verzeichnung und Viggnetierung (Randabschattung) sind für den großen Zoombereich gering. Speziell über die 28mm Weitwinkel freue ich mich sehr. Bei meinen bisherigen Digitalmodellen war das nur umständlich mit einem Konverter machbar. Auch heute noch gibt es nur sehr wenige Kameras, die brauchbare Weitwinkel- und Telebrennweite in einem Objektiv vereinen.
Der Autofokus arbeitet zwar sehr exakt, ist aber bei wenig Licht oder kontrastarmen Motiven etwas langsam. (um die 2 Sekunden sind nicht selten.) Dafür gibt es ein Hilfslicht, mit dessen Hilfe auch bei ungenügenden Lichtverhältnissen noch Fokusiert werden kann.
Die maximal einstellbare Empfindlichkeit von 1600 ASA erzeugt zwar schon ein deutlich sichtbares Rauschen, was sich aber mit entsprechender Software am PC gut korrigieren lässt. Weil ich häufig Astronomische- und Nacht-Aufnahmen mache, kommt mir der Standart-Drahtauslöseranschluss sehr entgegen.
Im Unterschied zu meinen oben genannten Vorgängermodellen ist der elektronische Sucher auch bei wenig Licht noch gut brauchbar.
Ein großer Vorteil gegenüber vergleichbaren digitalen Spielgereflex-Kameras ist der verfügbare Videomodus, mit dem bei genügend großen Speichermedien wirklich brauchbare Filme aufgenommen werden können.
Der eingebaute Blitz ist für Nahaufnahmen zwar ganz brauchbar, für eine Kamera mit diesen Möglichkeiten wird man aber doch früher oder später auch einen leistungsfähigeren Blitz verwenden wollen. Deshalb finde ich es schade, dass es keine Möglichkeit gibt einen passenden Systemblitz mit TTL-Messung anzuschließen. Zwar lässt sich über den vorhandenen Standart-Blitzschuh mein alter Canon-Systemblitz verwenden. Dabei muss die Belichtungseinstellung aber für jede Aufnahme manuell am Blitz eingestellt werden, was auf Dauer schon etwas lästig ist.
Die Akku-Laufzeit ist deutlich länger als bei meinen Vorgängermodellen, was wahrscheinlich am manuellen Zoom liegt. Die verwendeten 4 Standart-Mignon-Akkus sind vielleicht nicht ganz so Leistungsfähig wie ein spezieller System-Akku. Dafür kann man sich jederzeit und überall Ersatz besorgen und auch z.B. die gleichen Akkus für Blitz und Kamera verwenden.
Trotz der erwähnten kleinen Einschränkungen bekommt die Fuji S9500 von mir die maximal möglichen 5 Sterne, weil es sich um die beste und vielseitigste Digitalkamera dieser Preisklasse handelt, welche ich bisher in der Hand hatte. Dabei schließe ich ausdrücklich preisgünstige Spiegelreflexkameras mit ein.
Diese Kamera schien von den Daten her mehr zu bieten als alles andere davor: Angefangen bei den NiMh-Akkus (AA), die Verwendung von CF-Karten, Zoomring … die lange Liste positiver Eigenschaften kann man den Beschreibungen entnehmen.
Vor allem aber lockte auch der Zoombereich denn gerade für Reisen ist mir der Weitwinkelbereich besonders wichtig und dazu dann am andern Ende 300mm Brennweite mit Bildstabilisierung – auch nicht schlecht und für mich auch mehr als ausreichend.
Das Display ist zwar nicht umwerfend groß aber in der Praxis erwies es sich in Freien bei spätherbstlichen Sonnenschein als tauglich, doch die schnelle Umschaltung auf EVF bewies, dass man auch unter extremen Umständen gewappnet ist.
Die Kamera selbst liegt gut in der Hand und auch die Größe war – bei aller Vorliebe für eine handlich Zweitkamera – rechnete man alles zusammen – für mich noch akzeptabel.
Um genau zu sein – von Daten und Ansehen und von der Bedienung her war ich hell begeistert.
Dann kam der Moment, wo die Bedienungsanleitung aus der Hand gelegt wurde und die ersten Aufnahmen gemacht wurden.
Eine 3 Jahre alte 5 Megapixelkamera lieferte parallel dazu Vergleichsaufnahmen. Obendrein mit zwei Stativen bewaffnet zogen wir los. Die Schnelligkeit der Kamera imponierte, der Autofokus arbeitete problemlos.
Dann ging es an unsere Rechner:
Ich war zuerst erstaunt ob des Ergebnisses und zog – wie in Foren gelesen – die Farb-Sättigung hoch, dann noch die Schärfe und später auch den Kontrast. Immer wieder starteten wir neue Versuche, denn ich wollte dieses tolle Gerät unter allen Umständen behalten.
Nun wir kamen etwas weiter:
Großflächige Bilder gerieten damit dann recht passabel, aber alle Aufnahmen die viele feine Strukturen enthielten wären irgendwie weich, nicht ansprechend, nicht lebendig.
An scharfen Kontrastkanten besonders im Randbereich der Aufnahmen bildeten sich recht deutliche und störende Purpursäume. Bei sehr feinen Details hatte man das Gefühle als würde dies einen Purpurhauch im Bild verursachen. Über den Landschaftsaufnahmen lag so etwas wie ein feiner Schleier
Es war ernüchternd um so mehr als die Vergleichsaufnahmen ansprechend und gut waren.
Die Bilder legten wir erfahren Fotografen vor: Die Aussagen waren deckungsgleich.
Ich konnte die Kamera problemlos zurückgeben und tat dies doch mit einem tiefen Bedauern.
Immerhin glaubte ich einen Ausreißer erwischt zu haben, bis ich heute in einem Forum Vergleichsaufnahmen eines englischen Fotofreundes sah, der entsetzt zwei Beispiele veröffentlichte. Genau das, was ich ebenfalls bemängeln musste.
Nun, ich denke ich werde in Zukunft wieder mehr auf die Sensorgröße achten, denn ein Winzling mit vielen Pixeln kann dem einzelnen eben keine ausreichende Fläche für den Lichteinfall zur Verfügung stellen noch ausreichend große Abstände der Zellen, so daß damit wohl verminderte Empfindlichkeit (erhöhtes Rauschen) geringe Dynamik und Übersprechen vorprogrammiert sind. Solange hier die Kunden nicht selbst die Finger von Kameras lassen, die Pixel um jeden Preis anbieten, solange wird sich nicht viel ändern.
Die Kamera mit 5 MPixel würde sicher mehr bieten, oder diese Kamera mit 2/3“ Chip oder gar einem noch größeren APS ähnlichem, wie die R1. Es könnte ein Renner sein …
Aber so???
Ach ja noch ein Hinweis:
Bei jpg-Bildern mit geringerer Auflösung wird erbarmungslos komprimiert – in bisher nicht erlebter Rücksichtslosigkeit. Diese Aufnahmen sind bei halbwegs angemessenen Ansprüchen m.E. wohl nicht gerade das Gelbe vom Ei! Dies halte ich für einen Konstruktionsmangel, der völlig unverständlich ist.
Das Rauschverhalten ist hier erst gar nicht mehr genau untersucht und verglichen worden. Es war in allen Fällen, hier also bei Aufnahmen bei sehr guten Lichtverhältnissen, erträglich gering.
Als Vergelich hatte ich leider nur meine alte Casio QV-3500EX mit 3,3 Megapixeln und einen ähnlich großen Sensor wie die Fuji.
Des weiteren konnte ich eine Kompaktkamera Typs Samsung mit 6 Megapixel (6iM), halb so großem Sensor und mini Optik als weiteren Vergleich heranziehen.
Die Samsung lasse ich gleich mal weg, da die unterirdisch schlechte Fotos macht. Sowohl falsche (und stark übertriebene) Farben und bei der Optik braucht man außer ISO 100 nix probieren.
Weiterhin ist der Sensor der Samsung nur halb so groß und die Optik aus dem Spielzeugladen.
Alles außer im Sonnenlicht ist damit nichts zu bewerkstelligen.
Aber selbst die Fotos sind noch unter aller Kanone.
Meine alte Casio wollte ich ablösen weil ich mehr Details auf den Fotos haben wollte und besonders
die Einschaltzeit von 7 Sekunden (bei Blitz bis 10 sek) hoffnungslos langsam war.
Auch die ewig langen LAdezeiten für Blitzaufnahmen waren mir irgend wann zu lang.
Objektiv der alten Casio ist deutlich größer als bei den kleinen Kompakten, aber auch ein ganzes Stück kleiner als bei der Fuji.
Ich schwankte immer zw. der Fuji Finepix S9600 und der Panasonic Lumix F50 und habe mich aufgrund der vielen doch eher zur Fuji hin tendierenden Meinungen für die Fuji entschieden.
Über Äußeres der Kamera brauche ich nicht szu sagen. Sie ist schnell und gut bedienbar und ich brauchte für fast nichts eine Bedienungsanleitung.
Meine Fuji kam (von Technikdirekt.de) mit einer 512MB CF Karte.
Ausreichend für eine Serie Testfotos.
Ich habe sowohl normale Lichtverhältnisse bei Sonne (Kindespielplatz), am Abend in der Wohnung (mit und ohne Blitz) als auch Nachtaufnahmen einer Großstadt um sie an Ihre Grenzen zu führen.
Die Fotos bei Sonne sind natürlich sehr schön anzusehen, der Detailreichtum verglichen zu meiner alten 3Megapixel sind sind doch beachtlich.
Wichtiger war mir der Vergleich bei schlechten Licht, weil gerade beide einen fast indentisch großen Sensor drin haben, die Fuji aber 3 mal so viele Pixel mit dem Licht versorgen muss.
Das Bildrauschen der Fuji ist aber dennoch deutlich besser. Sie ist BIS 400 ISO benutzbar, alles darüber ist eher Marketing Gag als sinnvoller Einsatzzweck.
Die Fotos rauschen trotz fast gleicher CCD Chip Größe deutlich weniger als bei der Casio (ich habe leider keine andere Kamera als Vergleich).
Hier hatte ich Nachtaufnahmen von Straßen in der Großstadt gemacht.
Besonder ist mir aufgefallen, dass die Farben bei der Fuji sehr natürlich rüberkommen. Ob nun ISO 400 oder Blitz, immer sieht man die Farben welche man auch mit dem Auge wahrnimmt.
Besonders beim Blitz trennt sich hier die Spreu vom Weizen.
Da kann die alte Casio nicht im Traum mithalten. Auch hier sehen die Fotos selbst bei sehr nahem Objekt erstaunlich gut aus.
Es gibt auch keine unterschiedliche Ausleutung wie sie bei preiswerteren Kameras vorkommen, so das entwerder das Objekt oder der Ruam zu große Helligkeitsunterschiede aufweisen.
Bei der Fuji ist alles sehr gut ausgeglichen.
Alles in allem hat mich die Fuji sehr überzeugt, und ich werde sie auf jeden Fall behalten. Fotografieren macht mit dem Teil sehr viel Spaß. Sie ist schnell, macht sehr gute Fotos, auch bei schlechtem Licht und ich kann getrost auf den "Bildstabilisator" verzichten.
Der bringt auch nur was wenn ich wackele, nicht wenn das Objekt wackelt (Spielende Kinder z.B.).
Besonders der Einsatz von kostengünstigen CF Karten und 4 AA Akkus machen die Entscheidung sehr leicht.
Bei Automatik sollte man unter guten Lichtverhältnissen besser auf ISO 100 fest voreinstellen, da die Fuji gern mal wegen der Belichtungsdauer schnell auf
ISO 200 umstellt, je nach Lichtverhältnissen. Die Automatik läßt für meine Verhältnisse bis auf das Erwähnte mit dem ISO nichts an Wünschen übrig.
An dieser Stelle danke ich all den Leuten die mir durch Ihre im Internet verfassten Meinungen und Tests zu der guten Fuji verholfen haben!
Wir haben gezielt nach einer FUJI der F Baureihe gesucht, die F40fd haben wir dann erstanden. Flatterte dann gleich zweimal ins Haus :).
Testberichte, von sehr gut, bis grade befriedigend hatten uns verunsichert, aber nur das eigene Urteil ist reell.
FUJI FINEPIX F40fd - Unsere Bewertung:
1. Preis,
für € 129,00 erstanden, klingt viel für eine "so alte" Kamera, ist es wert.
2. Eckdaten,
-1/1,6" Super CCD-Chip mit 8.300.000 Bildpunkten, 3x opt. Zoom,
-F 2.8,
-Interner Speicher ja, SD-Karten funzen; SD-Adapter mit 32 GB Micro SDHC wird erkannt und funktioniert einwandfrei.
-Der WW ist mit 36 bis 108 mm, zusätzliches digitales 7,6-fach Zoom nicht umwerfend, aber wir nutzen eine software der Konkurrenz mit stitch-assistent, klappt 1A.
- DATENBLATT.
[...]
3. Haptik,
sehr ok, auch für Männerhände, angenehmes Eigengewicht und Drehrad für Moduswahl, das sehr gut rennt. Tastendruckpunkte sehr gut.
4. Menüführung,
intuitiv, da braucht man(n) kein Handbuch.
Es gibt zwei Menüplätze SP1 + SP2 am Wählrad, hier kann man zwei Motivprogramme seiner Wahl konfigurieren.
Die manuellen Einstellmöglichkeiten sind im Gegensatz zu F30/31fd sehr eingeschränkt, aber wirklich vermissen wird diese ein Stanfardnutzer nicht, die Kamera macht einen sehr guten Job.
Sonst alles Fuji like, also easy 2 do.
5. Bildqualität,
geht für uns absolut i.O. und die Detailtreue ist wesentlich besser, als die der MP Boliden mit Zwergensensor und geringerer Lichtstärke.
ISO lässt sich im M Modus und auch bei einigen Motivprogrammen einstellen, sonst kann man im üblichen Rahmen mit AF, AE, Farbeinstellung, Belichtungskorrektur nachhelfen.
Bilder im Dämmerlicht, Nachtaufnahmen waren uns sehr wichtig und hier waren wir skeptisch! Der Nachtmodus produziert eine erstaunliche Qualität, auch der Feuerwerksmodus ist sehr gut.
Der Auto Modus greift uns zu schnell in die hohen ISO Fächer, also sind wir meist im M Modus am Arbeiten.
Makros werden Klasse, für den Normalverbraucher mehr als ok.
Bis ISO 800 lassen sich recht gute Resultate erzielen, unsere Erwartungen wurden übertroffen.
Mit der Farbwahl Chrome kann man die Farbintensität erhöhen, uns reicht der Standard.
Geschwindigkeit, schnappschusstauglich, allerdings braucht es bei der Nutzung des Blitzes einen Augenblick, bis das Bild im Kasten ist. Das ist allerdings auch bei den neueren Modelen so gewesen.
6. Video,
zwei Qualitäten verfügbar, für Otto Normalverbraucher völlig ausreichend.
7. Akku,
NP 70, mit 1150, 1250 mah. In der Mischnutzung um die 500 Bilder und 2-3 kurze Videos kein Akt.
8. AF,
ausreichend schnell, auch im Tele.
Natürlich hätten wir gerne Av, Sv + einen manuellen Modus gehabt, aber es geht mit dieser Kamera auch ohne in Ordnung. Wir schätzen das ausgewogene Paket und in Zukunft kann die Große öfters im Schrank bleiben. Eine gute Begleitung für den snapshot unterwegs, zu einem vernünftigen Preis. S110, P330, RX 100 und Co sind uns einfach zu teuer für diese Zwecke. DSLR Qualität braucht halt auch eine SLR :)
FAZIT:
Wer nicht unbedingt die volle manuelle Kontrolle, oder Poster in A2 braucht, zugreifen.
Nachtrag 17052013:
Unterdessen habe ich die Kamera ausgiebig getestet; Steht der F31fd in der BQ in nichts nach, selbst die F100fd hat zu kratzen. Die BQ ist für den Zwerg der Hammer. Im direkten Vergleich zu F770EXR ganz klar, F40fd is the winner!
Unterdessen kann ich ganz toll Bukets erstellen, mit der Tiefenschärfe arbeiten usw.
Der Akku läuft seit 500 shots und kein Ende;
Was mir am besten gefällt ist die enorme Auflösung der 8MP+1/1.6 Sensors.
Also, behalten, oder kaufen, wenn man sie noch kriegt; date 29052013!!!!
Da ich von der Einsatzbreite begeistert war sollte es wieder eine Superzoom-Kamera werden.
Mein Favorit wäre eigentlich die Panasonic FZ18 gewesen - jedoch ist deren Preis nicht wirklich studentengeeignet.
Nach meist positiven Reviews und dem aktuellen Preissturz habe ich mich für die Fujifilm entschieden.
Gute Akkus (Eneloop) und eine 4GB-SD-Karte(Transcend) gleich mitbestellt.
--Verarbeitung--
Alle Knöpfe und Schalter sind gut erreichbar - dank der großzügigen Gummierung liegt die Kamera sehr bequem in der Hand. Der automatisch abspringende Objektivdeckel ist eine gute Idee. Das Display ist groß, fein auflösend und bei den meisten Lichtverhältnissen gut ablesbar.
Einziger Kritikpunkt ist der etwas wacklige Deckel zum Batteriefach.
--Geschwindigkeit--
Verglichen mit meiner alten Kamera ein großer Sprung nach vorne. Etwa 2 Sekunden nach dem Einschalten ist das erste Bild im Kasten. Die Belichtungszeit ist von 1/2000 bis 4 Sekunden regelbar und sollte für die meisten Zwecke ausreichen. Es gibt verschiedene Serienbild-Modi die je nach Auflösung bis zu 7 Bilder pro Sekunde erreichen. Videos werden in VGA mit 30 Bilder pro Sekunde aufgenommen. Autofokus funktioniert dank Hilfsleuchte meist schnell und akkurat. Ansichten mit bis zu 100 Bildern gleichzeitig sorgt für schnellen Zugriff auf die Karte.
--Bildqualität--
Typisch für Bridge-Kameras findet man zahlreiche Aufnahmemodi - bei dieser jedoch beschränkt auf Standbilder - wer Videooptionen sucht ist woanders besser aufgehoben. Neben den normalen Auto, PASM, Szenenmodi gibt es noch einen speziellen Modus welcher in kurzer Folge ein Bild ohne und eins mit Blitz schießt. Weitere Features - Supermakro(1cm), gute Gesichtserkennung, exzellenter mechanischer Bildstabilisator.
Wer gerne nur Auto oder Szenen-Modi fotografiert wird mit dieser Kamera nicht glücklich werden. Der hier nicht abschaltbare Auto-ISO-Funktion peitscht oft unnötig bis auf 1600 hoch - unbrauchbar da die Kamera bereits ab ISO400 rauscht. Wer jedoch in den PASM-Modi (bis ISO400) fotografiert (oder nur bei viel Licht) kann sich über gute Schärfe und satte Farben freuen. Meine Empfehlung ist anstatt Auto, P mit ISO200 zu verwenden und je nach Zoom ab angezeigter Belichtungszeit von mehr als 1/30-1/120 den Blitz zuzuschalten bzw. ein Stativ zu verwenden. Die Optik ist gut bis sehr gut und vielseitig. Von Weitwinkel bis extrem Tele funktioniert alles in ausreichender Schärfe. Die oft erwänten Farbsäume bei hoher Brennweite sind mir bislang noch nicht aufgefallen. Ich hätte mir jedoch eine feinere Einstellung und evtl. zwei Zoomgeschwindigkeiten gewünscht.
--Bedienung--
Die Menüs sind aufgeräumt. Die F-Taste hilft einige Parameter schnell zu verstellen (hätten mehr sein dürfen). Eine Vielzahl an Ansichten bei Fotografie und Bildbetrachtung sollten jeden zufrieden stellen. Ein etwas nerviger Schnitzer ist, dass man von Makro immer erst in Supermakro(automatischer Zoom) schalten muss um zurück zu normalen Bildern zu kommen. Alles in allem findet man sich schnell zurecht trotz der Fülle an Optionen.
--Sonstiges--
- Blitz für Kompaktkamera leistungsstark - lädt auch schnell nach
- Gute Akkulaufzeit - trotz "nur" 2000er mehr als 500 Bilder+diverse Videos
- manueller Fokus schlecht implementiert
--Fazit--
Auch wenn sich das Review vielleicht negativ anhört bin ich von der Kamera bislang begeistert. Die Kamera ist schnell, schießt schöne Bilder, der 18x Zoom ist beeindruckend, das Preis-Leistungsverhältnis ist exzellent. Rauschen lässt sich mit den richtigen Einstellungen vermeiden. Natürlich kann die Bildqualität nicht mit teuren Bridge-Kameras oder gar DSLRs mithalten - aber das sollte man bei dem Preis nicht erwarten. Den Stern Abzug gibts dafür, dass durch den schlechten Auto-ISO-Modus schon bei moderatem Licht die meisten Aufnahmemodi sinnlos sind.
Beim Kauf war mir vor allem eines sehr wichtig: der Zoom. Da ich nicht der Schnappschussfreund, sondern eher ein Anhänger schöner Landschaftsaufnahmen, aussagekräftiger Motive o.ä. bin, müsste also ein guter Zoom her. Die meisten Kameras dieser Größe (abgesehen von Spiegelreflexkameras natürlich) bieten einen 10-, vielleicht 12-fachen Zoom. Und auch der Weitwinkel ist nicht sonderlich bestechend. Da hat mich bei der Fuji S8000fd der 18fach optische Zoom vollauf überrascht und überzeugt.
Für gute Bilder ist natürlich auch die Megapixel-Zahl ein wichtiger Faktor. Hier liegt die Fuji mit 8 Megapixel im normalen Standardbereich, was aber vollkommen ausreicht. Schade hier jedoch: Es gibt nur die Abstufung von 8 zu 4 Megapixel. Etwas dazwischen wäre schön gewesen.
Weiterhin war ich positiv von den Videos der Kamera überrascht. Die Auflösung mit 640x480 ist gut und ausreichend, die Tonqualität sehr gut. Einziges Manko: bei Aufnahmebeginn gibt es eine Verzögerung von 1-2 Sekunden.
Die Bedienbarkeit sowohl der Kamera als auch des Menüs ist prima. Was sich nicht selbst erklärt, kann man auf dem ordentlich großen Display erklärt bekommen. Sehr nett. Auch einhändig kann man die Kamera gut bedienen.
Ein weiterer Punkt der für mich zugunsten der Fuji sprach.
Insgesamt wirkt die Kamera nobel, das rutschfeste Gummipad für die rechte Hand vorne und hinten ist praktisch, wirkt aber nicht billig. Auch die Knöpfe wirken nicht wie bei anderen Kameras fehl am Platz. Einzig der "Menüring" hat bei Bedienung ein wenig Spiel und wird wohl eines der ersten Dinge sein, das seinen Geist aufgibt.
Auch das Display ist für meine Bedürfnisse groß genug und gut ablesbar. Um Batterie zu sparen kann man das Display ausschalten und dann über den Sucher arbeiten, der aber genau das gleiche anzeigt wie das Display vorher. Nettes Extra hier: im Sucher kann die Brennweite reguliert werden, so dass Brillenträger auch ohne Brille etwas erkennen können. Sinnvoll, aber nicht zwingend nötig.
Das Gewicht der Kamera wird vor allem durch die Batterien ausgemacht (4 Stück an der Zahl). Dadurch ist sie zwar kein Leichtgewicht, liegt aber dennoch gut in der Hand.
Doch wie überall gibt es auch ein paar negative Dinge.
Bei der Einstellung "alles automatisch" beispielsweise fuhr der Blitz bei mir nicht selbstständig aus, ich musste ihn per Knopfdruck öffnen. Allerdings waren die Bilder trotzdem gut und hell, auf Verwackler muss man dann eben aufpassen.
Beim Auslösen braucht die Kamera recht lange, 1 Sekunde Verzögerung war bei mir der Durchschnitt. Das ist natürlich dann unpraktisch, wenn man eben schnell mal was fotografieren will (Schnappschuss).
Die Kamera wird ohne Tasche geliefert. Dafür sind dann Software für den PC sowie einige Kabel inklusive.
Kein Akku! Es gibt zwar einen 5V-Eingang, jedoch kein Kabel dazu. Die mitgelieferten Batterien haben schnell den Geist aufgegeben, und auch sonst ist der Stromverbrauch recht hoch. Vielleicht gibt es gerade wegen des Stromverbrauchs keinen Akku...
Zusammenfassung:
Für den Fotolaien und Halbprofi wie mich, der schöne und gute Bilder für den Heimgebrauch mahcen möchte, ist die Kamera vollauf zufriedenstellend. Durch ihre Größe und ihr Gewicht sowie der Verzögerung beim Auslösen hat sie leider keine guten Schnappschuss-Qualitäten. Da muss man sich an andere Geräte halten. Die Bildqualität, der Zoom und die gute Bedienbarkeit sprechen jedoch für diese Kamera, mit der sich auch bei Nacht tolle Aufnahmen machen lassen. Absolut empfehlenswert!
Starkes Rauschen
Es ist sicherlich richtig, dass die Fuji Finepix f40fd im Automatikmodus die ISO Zahl gerne hochfährt. Dies ist bei Kameras vieler Hersteller so, denn der Automatikmodus soll ja normalerweise immer nicht verwackelte Bilder liefern. Und da bedeutet eine höhere ISO-Zahl einfach mehr Verwacklungsschutz. Meine Lieblingseinstellung ist der M-Modus, bei dem ich die höchste ISO-Zahl vorher festlegen kann (z.B. ISO 400). Bis ISO 400 sind die Bilder in den allermeisten Fällen absolut akzeptabel, vor allem bei normalen Abzügen 10x15 cm, was ja oft ausreichend ist. Aber selbst Fotos mit ISO 800 oder sogar 1600, beispielsweise bei Aufnahmen in der Dämmerung oder nachts, sind mir trotz des Rauschens lieber, weil ohne Blitz gemacht. Im Übrigen sollte nicht der Fehler gemacht werden, die Bilder bei 100% am PC anzuschauen, sondern eher in der Größe, in der man sie auch ausdrucken oder Abzüge bestellen möchte. Bei 100% sehen alle Bilder grausig aus. Abzüge bis DIN A4 erzielten bei mir stets eine vortreffliche Qualität. Wer oft noch größere Formate braucht, sollte sich generell eher mit DSLR auseinandersetzen.
Leider überbieten sich inzwischen Kamerahersteller mit immer höheren Pixelzahlen, die sie auf kleine Sensoren pressen. Die Folge ist übermäßiges Rauschen, dass gemeinhin als schlechte Bildqualität empfunden wird. So wie es Berthold Brecht "Marksman" erging, der seine IXUS 40 mit 4 MP mit der Finepix f40fd verglich, oder auch Christian Richter und Christiane (Berlin). Vielleicht wurden hier nicht alle Möglichkeiten der Kamera voll ausgeschöpft. Aus meiner Sicht bietet die Fuji Finepix f40fd ein gerade noch vernünftiges Verhältnis von Megapixel zu Sensorgröße, wenn man ein paar grundlegende Hinweise betrachtet.
Zur Bewertung von GGR (Wachendorf)
Ich tippe bei dieser Rezension auf eine fehlerhafte Kamera, denn alle Probleme, die hier angesprochen werden, fand ich bei mir nicht bestätigt. Darüber hinaus auch bei fast allen anderen Rezensenten nicht. Lila Farbsäume an den Kanten, schlechter Weißabgleich bei Innenaufnahmen usw. haben sich bei mir bisher nicht eingestellt. Ich weiß, wenn man der Leidtragende einer defekten Kamera ist, helfen einem gutgemeinte Ratschläge wenig, da ist man einfach nur sauer.
Zu dunkle Belichtung
Das Empfinden, wann ein Motiv zu dunkel, gerade richtig oder zu hell abgeblildet wurde, ist sicherlich sehr subjektiv. Generell lässt sich ein Foto, dass überbelichtet, also zu hell ist, schlechter mit einem entsprechendem Bildbearbeitungsprogramm korrigieren als wenn es zu dunkel abgebildet wurde. Deswegen würde ich eher zu Kameras tendieren, die etwas konservativer, soll heißen eher dunkler, abbilden. Wobei ich nicht den Eindruck habe, dass die Bilder zu dunkel ausfallen. Die Finepix bietet allerdings neben dem normalen Farbton auch noch die Möglichkeit des F-Chrom-Modus an, bei dem die Farben sehr viel satter (leider auch manchmal des guten zuviel) dargestellt werden. Eigentlich für jeden Geschmack etwas.
Natürlich hat die Fuji Finepix f40fd auch Bereiche, die ich nicht gelungen finde. Keine Frage. Aber letztlich kommt es doch darauf an, wie die Gesamtbewertung ausfällt. Und wer sich die Mühe macht, die Möglichkeiten der Kamera kennen zu lernen, der hat, vor allem bei dem aktuellen Preis, wirklich viel Kamera für sein Geld bekommen. Und wer tatsächlich mal ein Montagsgerät bekommen sollte, der kriegt es hier doch schnell wieder umgetauscht. Ich habe diesbezüglich nur die allerbesten Erfahrungen gemacht.
Kaufentscheidend und gut gelöst sind:
* sehr praxisgerechte Zoombrennweite (28 - 300 passen immer)-mit mechanischem Zoomring
* gute Videofunktion (bis auf den Mono-Ton fast wie Camcorder)
* viele Anschlüsse für Blitz und Drahtauslöser
* hohe Lichtempfindlichkeit bis 1600 ASA (sicherlich mit Einschränkungen, aber die 9 Megapixel geben massenhaft Reserve zum "downsampeln", was das Rauschen dramatisch vermindert.) andere All-in-one-Kameras hören bei "ISO 400" auf...
* sehr leichtes Gehäuse (ca. 700 g)
Folgende Erfahrungen machte ich nun damit:
* Bildqualität: sehr gut.
Wer es sucht, findet Randunschärfen und Farbfehler; 30 x 45 cm Abzüge sind dennoch "knallscharf" auch in kritischen Gegenlichtsituationen gut belichtet. Wer kleinere Abzüge macht, sollte sich gar keine Gedanken darüber machen. Rauschen ab ISO 400 ist sichtbar, ab ISO 800 muß man noch Bearbeiten, wenn man über DIN A4 kommen will.
Für Puristen: der Dynamikumfang (Schattenzeichnung bei hellen Objekten) ist nicht berauschend...
Eine Anti-Shake-Funkiton wäre die Krönung, aber die hohe Lichtempfindlichkeit macht einen Teil wieder wett.
* Autofocus: mittel
Der autofocus zögert in der Standardeinstellung vor allem in dunkeln Räumen durchaus eine Sekunde, findet aber immer einen Punkt und ist sehr zuverlässig. Vielfältige Sondereinstellungen wie z.B: High-Speed und Kontinuierliche Fokussierung sorgten jedoch dafür, dass ich Personen z.B: im schnell fahrenden Kirmes-Karussell zuverlässig fokussieren konnte.
Alles in allem aber eher durchschnittlich.
* Reaktionszeit: mittel
Einschalten, Fokussieren usw. sind kurz.
Sehr lange Zeit läßt sich die Kamera beim "Bildreview" - das dauert bei höchster Auflösung mehrere Sekunden, bis das Foto auf dem Disply erscheint - "Punktabzug".
* Video: sehr gut
auf meine 2 GB CF-Karte kann ich 30 Min Video aufzeichnen, die Qualität ist so gut, dass da auch für ein kleines Standbild ausreicht. Ruckeln und Artefakte konnte ich nicht entdecken. Der Sound ist "ausreichend" und nicht übersteuert.
* Sucher: mittel
nicht schlechter und nicht besser als die Konkurrenten, aber immer gut brauchbar.
Über die Vor- und Nachteile des elektronischen Suchers wird vieles diskutiert - ich freue mich jedoch über die gute "Live-Review"-Funktion, die das Bild - ähnlich wie bei der Abblendtaste der Spiegelreflex - "real" anzeigt; um den Preis der schlechteren Schärfebeurteilung.
Eines noch: der Sucherbildschirm wird während der Belichtung und einige Zeit danach für 0,x s bis 2 s dunkelgeschaltet (je nach Empfindlichkeit und Umgebungshelligkeit - sehr störend, aber noch akzeptabel)
Batterielebensdauer: Lang
Mindestens 1 ... 2 Tage (über 300 Aufnahmen) mit 2500 mAh Akkus
"Finish": schlecht
Plastik! Die Kamera wirkt sowohl vom Geräusch als auch vom finish nicht sehr hochwertig, die Bedienelemente sind etwas schwergängig, verstellen sich jedch dadruch nicht von selbst.
Fazit: die Kamera hat ihre Stärken bei der Vielseitigkeit und spricht Fotografen an, die wenig Equipment mitnehmen wollen und die Fotos tendenziell noch nachbearbeiten wollen - ideal für häufig Reisende.
Eine vergleichbare D-SLR-kamera kostet mindestens das doppelte und wäre dann für den die besere Wahl, der keine Video-Clips braucht und höheres Gewicht in Kauf nimmt.
Und was für eine! Die JPEG-Bildqualität bei hohen Empfindlichkeiten ist höher als bei allen anderen Nicht-DSLRs und schlägt die alten Rekorde von F30 & Co. Erstmals hat der Rekordhalter auf diesem Gebiet gleichzeitig einen leistungsfähigen Stabilisator. Bedienung und Serienbildgeschwindigkeit bewegen sich absolut auf DSLR-Niveau. Der wichtige Dynamikumfang schlägt bei JPEGs die meisten DSLRs sogar.
Dabei bleibt man konstruktionsbedingt von den diversen Nachteilen der DSLRs verschont. Man braucht keine Objektive zu kaufen und zu wechseln und hat dadurch keine Staubgefahr. Man bezahlt für mittlere und hohe Schärfentiefen nicht mit enormem Empfindlichkeitsverlust: für das identische Bild, bei dem die S100FS mit ISO200 auskommt, braucht eine normale DSLR schon ISO1600 (ggfs. sogar noch mehr, falls sie keinen Stabi hat). Es gibt keinen lauten und verwackelnden Spiegelschlag, dafür aber LiveView ohne Einschränkungen.
Das Objektiv hat Fuji ziemlich kompromisslos in eine bestimmte Richtung optimiert: abgesehen von Randunschärfen im extremen Weitwinkel zeigt es über den gesamten Brennweitenbereich eine Schärfe, wie es sie bei einem so zoomstarken Objektiv m.W. noch nicht gegeben hat. Insbesondere nicht in der Telestellung, wo die Schärfe besonders wichtig ist. Dafür gibt es an beiden Enden des Zooms auffällige Farbränder (CAs), im extremen Weitwinkel sind diese sogar außergewöhnlich kräftig. Ich bin Fuji trotzdem für diese Kompromisslosigkeit dankbar, denn dieser Typ Farbränder tritt bei vielen Motiven gar nicht erst zutage und lässt sich ansonsten mit geeigneter Software (PTLens, Lightroom, DxO etc) gut nachträglich bekämpfen. Etliche DSLR-Besitzer machen sowas jeden Tag. Gegen die Unschärfen der kompletten Konkurrenz ist hingegen kein Nachbearbeitungs-Kraut gewachsen. Eine kamerainterne Korrektur der CAs wäre natürlich trotzdem schön gewesen.
Leider enthält die S100FS ein paar Fuji-typische Schwächen: in den Modi A,S,M muss der ISO-Wert manuell eingestellt werden; es gibt keine TTL-Unterstützung für externe Blitze; RAW steckt in den Tiefen des Hauptmenüs; direktes Löschen aus der Bildvorschau ist nicht möglich und (ein echter Klassiker) Zeitanzeige gibt's nur im AM/PM Format. Verglichen mit den positiven Seiten der Kamera sind das allerdings die sprichwörtlichen peanuts.
Und solche positiven Seiten gibt es jede Menge: Stativgewinde robust und unter Objektivmitte; Einstellrad leicht und angenehm bedienbar; Knöpfe gut zu erreichen, mit sinnvollen Funktionen, mit klarem Druckpunkt; manueller Zoom sanft regulierbar, verstellt sich nicht von alleine; Klappdisplay robust und mit nützlichen Stellungen; Gurthalter schneiden nicht ins Fleisch, usw usf... bei den meisten Kameras gibt es irgendwelche ärgerlichen Konstruktionsschwächen, bei der S100FS habe ich noch keine gefunden. Sie funktioniert einfach.
Mein Fazit: eine Kamera für fast jede Situation, mit wenigen Schwächen und vielen Stärken. Sehr empfehlenswert und derzeit ohne direkten Konkurrenten am Markt: wer vergleichbare Bedienung und Qualität anderswo sucht, findet sie nur bei DSLRs und muss dann mit deren Nachteilen leben.
Und was für eine! Die JPEG-Bildqualität bei hohen Empfindlichkeiten ist höher als bei allen anderen Nicht-DSLRs und pulverisiert die alten Rekorde von F30 & Co. Erstmals hat der Rekordhalter auf diesem Gebiet gleichzeitig einen leistungsfähigen Stabilisator. Bedienung und Serienbildgeschwindigkeit bewegen sich absolut auf DSLR-Niveau. Der wichtige Dynamikumfang schlägt bei JPEGs die meisten DSLRs sogar.
Dabei bleibt man konstruktionsbedingt von den diversen Nachteilen der DSLRs verschont. Man braucht keine Objektive zu kaufen und zu wechseln und hat dadurch keine Staubgefahr. Man bezahlt für mittlere und hohe Schärfentiefen nicht mit enormem Empfindlichkeitsverlust: für das identische Bild, bei dem die S100FS mit ISO200 auskommt, braucht eine normale DSLR schon ISO1600 (ggfs. sogar noch mehr, falls sie keinen Stabi hat). Es gibt keinen lauten und verwackelnden Spiegelschlag, dafür aber LiveView ohne Einschränkungen.
Das Objektiv hat Fuji ziemlich kompromisslos in eine bestimmte Richtung optimiert: abgesehen von Randunschärfen im extremen Weitwinkel zeigt es über den gesamten Brennweitenbereich eine Schärfe, wie es sie bei einem so zoomstarken Objektiv m.W. noch nicht gegeben hat. Insbesondere nicht in der Telestellung, wo die Schärfe besonders wichtig ist. Dafür gibt es an beiden Enden des Zooms auffällige Farbränder (CAs), im extremen Weitwinkel sind diese sogar außergewöhnlich kräftig. Ich bin Fuji trotzdem für diese Kompromisslosigkeit dankbar, denn dieser Typ Farbränder tritt bei vielen Motiven gar nicht erst zutage und lässt sich ansonsten mit geeigneter Software (PTLens, Lightroom, DxO etc) gut nachträglich bekämpfen. Etliche DSLR-Besitzer machen sowas jeden Tag. Gegen die Unschärfen der kompletten Konkurrenz ist hingegen kein Nachbearbeitungs-Kraut gewachsen. Eine kamerainterne Korrektur der CAs wäre natürlich trotzdem schön gewesen.
Leider enthält die S100FS ein paar Fuji-typische Schwächen: in den Modi A,S,M muss der ISO-Wert manuell eingestellt werden; es gibt keine TTL-Unterstützung für externe Blitze; RAW steckt in den Tiefen des Hauptmenüs; direktes Löschen aus der Bildvorschau ist nicht möglich und (ein echter Klassiker) Zeitanzeige gibt's nur im AM/PM Format. Verglichen mit den positiven Seiten der Kamera sind das allerdings die sprichwörtlichen peanuts.
Und solche positiven Seiten gibt es jede Menge: Stativgewinde robust und unter Objektivmitte; Einstellrad leicht und angenehm bedienbar; Knöpfe gut zu erreichen, mit sinnvollen Funktionen, mit klarem Druckpunkt; manueller Zoom sanft regulierbar, verstellt sich nicht von alleine; Klappdisplay robust und mit nützlichen Stellungen; Gurthalter schneiden nicht ins Fleisch, usw usf... bei den meisten Kameras gibt es irgendwelche ärgerlichen Konstruktionsschwächen, bei der S100FS habe ich noch keine gefunden. Sie funktioniert einfach.
Mein Fazit: eine Kamera für fast jede Situation, mit wenigen Schwächen und vielen Stärken. Sehr empfehlenswert und derzeit ohne direkten Konkurrenten am Markt: wer vergleichbare Bedienung und Qualität anderswo sucht, findet sie nur bei DSLRs und muss dann mit deren Nachteilen leben.
Nach dem Einstig in die photographische Digitalzeit mit einer tollen FinPix A204 (2MP) vor Jahren war ich sehr zufrieden mit Fuji. Vor ca. 2 Jahren folgte eine Finepix A510. Sie ist handlicher, hatte schon 5MP und mehr Komfort. Gestört haben nur die schlechterer Farbwiedergabe.
Nun wollte ich es wissen: 10 MP, toller Zoom, 4 Batterien... und gönnte mir die Fuji FinePix S8100fd zum deutlich reduzierten Preis und Amazon lieferte rasch.
Erster Eindruck:
Die Kamera ist ein vergleichsweise recht großer Brocken, liegt aber gut in der Hand. Viele Bedienelemente, aber man findet sich rasch für die ersten Versuche zurecht. Die Kurzanleitung ist nur für die ersten Schritte hilfreich, detailliertere Informationen gibt es auf der CD. Sicherheitshalber erst mal CDs versiegelt gelassen um die Rücksendeoption nicht unnötig zu gefährden.
Test:
Dann ging es an die Testbilder, im Haus und durch die Winterlandschaft.
Alles im Automatik-Modus, einmal weil ich kei Experte bin und andererseits weil die Automatik bei den alten Fujis ja passabel ist. Die Bilder im Haus sind recht passabel, aber auch zum Teil auch enttäuschend: Größere Farbflächen wirken irgendwie seltsam körnig. Die Schärfe ist nicht berauschend. Keine echte Verbesserung zur kleinen A510.
Ein netter Gag und wirklich reizvoll ist die Option vieler Bilder ganz rasch hintereinander, aber mit reduzierter Pixelzahl.
Draußen waren die Bilder ebenfalls nicht besser als mit der A510 und farblich ebenfalls nicht auf dem Niveau der A204. Zartblauer Himmel, eisiger Dunst am Horizont, mit so etwas hält sich die Kamera nicht lange auf und macht alles unscharf hellgrau. Überhaupt grau / grün / blau, da scheint sie es nicht so genau mit der Natur zu nehmen.
Super ist die S8100fd allerdings im Makro und Super-Makro-Bereich. Eiskristalle aus allernächster Nähe in bester Qualität. Da kommt Freude auf. Die A510 kann das zwar auch, aber längst nicht so gut.
Die 4 gut aufgeladenen bewährten Accus mittlerer Qualität waren relativ rasch leer, die mitgelieferten Batterien ließ ich in der Originalverpackung. Am raschen Leer-Symbol könnten auch die niedrige Außentemperatur schuldig sein. Anders als bei den kleinen Kameras, kann man die S8100fd ja nicht mal eben in die warme Tasche stecken.
In der A510 halten die Accus auf jeden Fall deutlich länger.
Auswertung und Entschluss:
Die etwa 120 Probebilder - viele im Direktvergleich mit der schon damals nur halb so teuren A510, konnte auch andere Betrachter nicht überzeugen. Eine 3. Digitalkamera muss deutlich besser sein, zumals wenn sie auch noch wesentlich größer ist. Nur wenn die Bildqualität stimmig ist und einen Fortschritt bringt, ist man bereit, eine richtig dicke Kamera in einer Extratasche mitzunehmen.
Vielleicht könnte ich weniger kritisch sein, wenn dies meine erste Digitalkamera wäre.
So rettet meine Bewertung der Fuji FinePix S8100fd nur die echten Pluspunkte: Verkürzte Auslöseverzögerung, die relativ schnellere erneute Knipsbereitschaft nach einem Blitzlichtgebrauch und nette Features wie die Serienbilder und die beiden Makro-Optionen.
Dass ein Könner mit den vielen Programm- Optionen, u.a. der Einstellungen von Blende etc. zu besseren Fotos kommt, mag ich gerne glauben.
Mein Urteil fußt natürlich auf einem sehr bescheidenen Vergleich und einem recht kurzen Test. Auch bei gutem Willen, mehr als 3 Sterne mag ich nicht vergeben und nutzte rasch die unkomplizierte Rückgabeoption bei Amazon.
Die S9500 bietet mir die Möglichkeiten, die mich an einer SLR-Kamera gereizt haben und ist gleichzeitig im Autofokus-Auto.Programm-Modus eine absolut brauchbare Schnappschuss-Kamera, die sehr schnell einsatzbereit ist. Die Bildqualität ist bei 9 Megapixeln und einer ausgezeichneten Belichtungsqualität einwandfrei, die Farben sehr ausgewogen.
Das Objektiv ist unglaublich vielseitig einsetzbar. Zum einen kann man im „Super-Makro-Modus“ bis zu 1cm ans Motiv ran, aber ebenso mit dem Zoom (10x optisch, 2x digital) weit entfernte Motive heranholen. Die beiden Autofokusmodi lassen schon sehr viel Spielraum für kreative Fotos, der zusätzliche manuelle Fokus, der sich über einen Einstellring am Objektiv wie bei einer SLR bedienen lässt, dürfte eigentlich keine Wünsche mehr offen lassen.
Neben dem Automatikmodus und verschiedenen Spezial-Modi, wie für Nacht-, Portrait-, Sport- und Landschaftsaufnahmen, gibt es noch ein Programm für wenig Umgebungslicht und für Motivschärfe bei bewegten Motiven – damit ist für Nutzer, die sich nicht mit Dingen wie Verschlusszeit und Blendenöffnung belasten wollen, eigentlich schon jeder Bedarf abgedeckt. Wer dagegen aber ins Detail gehen möchte und mit Schärfentiefe und der Belichtungsdauer spielen möchte, dem öffnet die S9500 wiederum das Spektrum an Möglichkeiten einer SLR.
Zusätzlich findet man noch zahllose Einstellmöglichkeiten für Weißabgleich, Schärfe, Helligkeit, Kontrast, etc. Es lassen sich ebenso Chroma- und Schwarz-Weiss-Filme simulieren, sowie verschiedene ISO-Werte.
Was der S9500 aber letzten Endes die Krone aufsetzt, sind die zahlreichen Extra-Features:
- die jederzeit einsatzbereite Gegenlichtblende
- das kippbare LCD-Display, das sowohl in hoher als tiefer Position komfortables Fotografieren möglich macht
- der Blitzschuh für externe Blitzgeräte
- die Möglichkeit einen Drahtauslöser anzubringen, der aber fast schon fast nicht mehr nötig ist, denn es gibt ja noch
- die 2-sekündige Aufnahmeverzögerung, die ein Verwackeln bei längeren Belichtungszeiten mit dem Stativ verhindert
- Serienbildaufnahmen
- der Selbstauslöser
- die raffinierte Technik für Mehrfachbelichtungen
- die Bild-im-Bild-Anzeige für die Detailschärfe zeigt einen vergrößerten Ausschnitt des Bildes, mit dessen Hilfe man Schärfe besser einstellen kann...
- das 58mm-Gewinde am Objektiv, in das sich verschiedene Filter oder Weitwinkel- und Tele-Konverter aufsetzen lassen
FAZIT: Die S9500 ist für diesen Preis unschlagbar und steht den meisten D-SLR-Kameras, die gut und gerne das doppelte oder dreifache kosten, in nichts nach. Die Bedienung ist meines Erachtens nach intuitiv und gut durchdacht angelegt - ich war ja bereits die S5000 gewöhnt und konnte sofort losfotografieren. Das Handbuch erklärt aber alle Funktionen sehr gut und man findet auch den einen oder anderen guten Tipp. Meine Erwartungen wurden absolut erfüllt und in vieler Hinsicht noch übertroffen.
Auch logisch ist, dass der Vorsatz mit den beiden Linsen natürlich zu einem kleinen Bildauschnitt führt (was mich persönlich im ersten Moment dennoch enttäuchte): das Bild ist nun quasi ein vollständiger Kreis mit erheblichem schwarzen Rand auf dem Display, so dass man dieses Material ggf. noch "in Form schneiden muss", wenn man nicht um sein fisheye movie einen häßlichen schwarzen Rahmen haben will.
Man muss halt bedenken, dass (in meinem Fall) die HS10 lediglich eine Bridge-Cam ist, und mit einem festen Objektiv hat man halt kaum (keinen?) Spielraum - da helfen nur Vorsätze und Filter. Insofern ist das Produkt schon ein nettes Gimmick für den eh so geringen Markt an Zubehör für diese Kamera und für Bride im Allgemeinen (wer was "Gutes" haben will, holt sich keine Bridge - zum üben o.k) und dass der Fischaugenbildauschnitt durch seine kleine Kreisform nur ca.33-40% des Gesamtbildes darstellt, und der Rest schwarz ist, liegt halt daran, dass man quasi "durch sein eigenes Objekt druchschaut" - das merkt man auch daran, dass der Drehverschluss zwischen Objektiv und Vorsatz zwar stabil und vernünftig daherkommt, aber man merkt sofort, dass um das Kreisbild herum noch ein feiner weißer Streifen den schwarzen Hintergrund durchzieht - das ist das Licht, dass trotz des 4-5 reihigen Drehgewindes in das Objektiv eindringt !
Ich finde das Produkt dennoch nicht schlecht, da es echt einen krassen Blickwinkel ermöglicht (z.B. ich ca. 2 Meter Körperabstand zur Glaswand des O2-Stadions in Berlin und das gesamte Stadion hat noch in das (Kreis)Bild gepasst !!!). Man muss echt aufpassen, wie nah man Objekte heranschreitet und des Filmers Schuhe sind auch oft unten im Bild zu sehen - ein Stativ schafft hier Abhilfe.
Für den Preis ein nettes Gimmick um sich und seiner Bridgecam einen spannenden "Blickwinkel" zu spendieren, gerade wenn man weiß oder lernt, wie man den Fischaugen-Effekt gekonnt einsetzt (Leute von unten Filmen lässt die Umgebung winzig erscheinen, die Person riesig - mit Häusern ein toller Effekt.) Aber man darf halt echt nicht zu viel erwarten - schließlich führt die Verlängerung des Objektivs auch zu einem schlechteren Lichteinfall, ergo muss man bei schlechtem Licht viel mit der Blende probieren oder/und das Objekt defintiv ordentlich auslichten.
Völlig bekloppt fand ich, dass das mitgelieferte Staubputztuch völlig unverpackt beilag - aber das hat weniger mit der Produktqualität zu tun.
Die Olympus ist schon etwas länger auf dem Markt u. hat schon 2 quasi Nachfolger (SP550 u. SP560). Haptisch ist die Olympus ein echter Hingucker u. bietet auch von den Druckpunkten der Tasten eine hohe Wertigkeit. Lediglich die Auslösung des manuellen Blitzes ist sehr einfach ausgeführt. Von der Bildqualität liegt die Olympus zwischen der Panasonic u. der Fuji. Neben der Panasonic bietet die Olympus auch die Möglichkeit zur Speicherung der Bilder im RAW-Modus, was eine qualitativ hochwertige Nachbearbeitung möglich macht. Nachteil der Olympus ist die Eigenart nur auf (teuren) xD-Karten zu speichern. Die Speicherung der Bilder erfolgt bei allen Kameras sehr schnell, wobei auch hier die Panasonic ein paar Seküdnchen schneller ist.
Thema Akku: Fuji u. Olympus können mit handelsüblichen AA-Akkus betrieben werden (4 Stück werden benötigt), liegen aber der Verpackung nicht bei, sondern nur Einweg-Batterien die schnell leergelutscht sind. Die Akkus sollten schon mind. 2500mAH Kapazität haben, damit auf der Geburtstagsparty der Kinder auch genügend Fotos hintereinander gemacht werden können. Bei der Panasonic liegt ein spezieller Li-Ionen Akku mit Ladegerät der Verpackung bei. Dieser hält länger als hochwertige AA-Akkus. Zudem ist ein Ersatz-Akku für unter 10 zu haben! Gute AA-Akkus kosten fast 20 (für 4 Stück)! Zudem ist das Einlegen des Akkus in die Panasonic u. die Betätigung der Verschlussklappe sehr leicht u. stabil. Bei der Fuji u. Olympus muss eine Menge Kraft u. Geschick aufgewandt werden, damit der Deckel plan verschlossen u. nicht verkantet wird, weil die Kontakte der Akkus etwas herausragen.
Fazit: Platz 1 Panasonic DMC-FZ8, Platz 2 Olympus SP-510, Platz 3 Fuji S5800
Ich hatte mir die F40fd nach mehreren Wochen/Monaten Recherche gekauft.
Meine jetzige Ixus 40 macht zwar gute Bilder, aber das ISO-Verhalten ist halt nicht so prickelnd.
Schon bei ISO200 sieht man ordentliches Rauschen. Die F40fd hat einen (relativ) großen Sensor (1/1,7 oder 1/1,6 glaub ich) bei 8MP, das ist ganz ok und ist der Größte in dieser Klasse soweit ich weiß. Außerdem wurde die F40 ja ziemlich gut bewertet, also dachte ich, man kann ja nichts falsch
machen.
Ich habe beide Kameras (Ixus40 und eben die F40) direkt miteinander verglichen und immer gleiche Motive mit gleichen Einstellungen fotografiert, wollte ja logischerweise eine Verbesserung erreichen.
Es ist nun so, ich gebe allen Leuten recht, die die Bildqualität der F40 an sich loben. Die Bilder enthalten wirklich sehr viele genaue Details, sie sind glasklar, da merkt man den großen Sensor. Aber das war's
dann auch schon. Die Fuji belichtet ohne eingreifen immer zu dunkel, die Farben erscheinen dann irgendwie immer leicht ins Blaue gehend. Klar, mit Sicherheit bekommt man das durch irgendwelche nicht dafür vorgesehene Spezialmodi bzw. durch Bildnachbearbeitung am PC hin, aber ich möchte nicht
vor jedem Foto alle möglichen Modes austesten und Belichtungen probieren, damit das Bild stimmt.
Außerdem nimmt die Fuji (meine jedenfalls) im ISO-Auto-Modus fast immer das Maximum. Bei ISO-400 (Auto) sind fast alle meiner Bilder bei ISO400, selten mal eins mit 200 (Außenaufnahmen am Tag). Weiter geht's mit Innenaufnahmen. Ich stelle viel Kram bei ebay rein, fotografiere also bei normaler
"Wohnzimmerbeleuchung". Mit der Ixus ist das auch kein Problem, nur draufhalten und gut. Die Bilder sind immer scharf. Die Fuji hatte dermaßen Probleme zu fokusieren, auch wenn sie dann angezeigt, dass sie
ordnungsgemäß fokusiert hätte, waren die Bilder in den meisten Fällen völlig unscharf. Ok, es war halt relativ schummrig im Zimmer, aber sie hat ein AF-Licht und die Ixus hatte keinerlei Probleme damit. Mit dem Blitz war ich auch unzufrieden. Selbst mit Langzeit-synch-Blitz war der Hintergrund (ca 3-4m) nicht zu erkennen, weil dunkel. Der TFT der F40 hat mich erst beeindruckt, aber auch nur kurz. Das Bild schliert, zieht immer hinterher und rauscht bei nicht ganz heller Umgebung stark.
Gibt noch mehrere negative Punkte, aber die lasse ich jetzt mal weg. Ich war wirklich nicht voreingenommen gegenüber der Fuji und hab mich gefreut sie zu testen, aber naja. Ich bin auch kein Anfänger, wie gesagt,
das sind meine Erfahrungen. Mag sein, dass man all diese Probleme "irgendwie" mit irgendwelchen Tricks in den Griff bekommt, aber das kann's dann echt nicht sein.
Vorerst behalte ich meine Ixus, da stimmen die Farben (natürliche Farben, nicht übertrieben wie viele behaupten), sie macht alles automatisch (ISO manuell ist ja ok), man muss nicht erst mit dem Weisabgleich spielen etc. und die Randunschärfen (die man bei der Fuji wirklich nicht hat!)
nehme ich in Kauf. Leider haben alle anderen Hersteller fast nur noch den 1/2,5'' Sensor im Einsatz. Und das bei 10-12MP...nee danke. Oder hat jemand nen Tipp? Werde jetzt noch die Pentax A30 testen, mal sehen wie die sich schlägt.
Hoffe es hilft bei der Kaufentscheidung. Schönen Tag noch!
Zunächst hatte ich es mit der Olympus FE-320 versucht. Fehlanzeige. Dann eine Canon Powershot 580. Auch kein Glück. Das Problem: Nahaufnahmen wurden super, doch Innenaufnahmen und normale Fernaufnahmen wurden einfach nichts. Die Ränder wurden schwammig.
Mittlerweile war ich schon sehr genervt und kaum noch positiv zu stimmen.
Eigentlich wollte ich auch kein Leichtgewicht, sondern eine Kamera für wenig Geld, mit der ich etwas mehr lernen konnte. Mein Ziel ist, mir in 1 Jahr eine Spiegelreflex zu kaufen. Dementsprechend wollte ich sowieso lieber eine Kamera, bei der man auch einiges selbst einstellen kann.
Heute wurde ich dann mit der Fuji beglückt. Und obwohl ich schon mit einem Maximum an Skepsis und in Erwartung schlechter Dinge an die Sache ran bin, hat das Gerät es geschafft, meine miese Laune total weg zu blasen.
Diese Kamera ist genial!! Selbstverständlich muss man sich dem Gerät erstmal ein bisschen annehmen, doch nach 30 Minuten hatte ich die wichtigsten Funktionen gefunden und probierte nun herum. Am Besten finde ich den P-Modus. Da werden viele Einstellungen schon von der Kamera vorgegeben. Ich änderte nur die Lichtverhältnisse (Sonne, bewölkt, Neonröhre oder Lampe) und - voilá - egal was, alles wird perfekt!
Selbst bei voll ausgefahrenem Zoom werden die Bilder so perfekt, dass wenn man diese digital nochmal ran zoomt immernoch klare Linien hat. Es sollte kein Problem sein, diese Bilder in Postergröße auszudrucken. Man muss allerdings dazu sagen, dass man dann (bei Raumaufnahmen) schon den Blitz braucht. Allerdings finde ich das nicht schlimm. Der Blitz ist sehr gut abgestimmt und keineswegs aufdringlich.
Ein Bild habe ich gemacht (Nahaufnahme Flaschenetikett), da war eigentlich noch genug Sonnenlicht da, und die Kamera hat trotzdem den Blitz ausgelöst, doch auf dem Bild war das gar nicht zu erkennen. Die Lichtverhältnisse waren perfekt.
Da könnt ihr euch vorstellen wie die Detailaufnahmen aussehen! Ich habe eine Zeitung die in einem Regal lag, bei dämmrigem Raumlicht aus 1,50m Entfernung fotografiert und man kann sogar die Kleinanzeigen auf dem Bild glasklar lesen!!!
Nahaufnahmen werden auch ohne Blitz perfekt. Der eingestellte Lichtausgleich der Kamera ist wirklich perfekt!
Auch bei normalem Tageslicht hat sich die Kamera bewährt. Heute war ein sonniger Tag bei uns und ich habe das Elektronikgeschäft gegenüber aus ca. 50m Entfernung fotografiert. Einmal mit vollem Zoom, einmal normal. Beide Bilder wurden makellos. Ich konnte die Anfangsbuchstaben der Namenleuchte voll ranzoomen. Kein Wackeln, kein Rauschen - traumhaft!
Ich habe noch nicht alles ausprobiert (Szenen: Nacht, Feuerwerk, Blumen etc...) aber ich bin mir sicher, dass mich die Kamera da auch nicht enttäuschen wird.
KAUFEN - KAUFEN - KAUFEN!!!
Erstmal allgemein: Die hier rezensierte Fuji S9600fd gehört zu der Gruppe der sog. "Bridgekameras". Also einer kompakten Digitalen mit vielen Eigenschaften und Funktionen einer DSLR, dem Aussehen eingeschlossen. Der gravierenste Unterschied zur DSLR-Fraktion ist das fehlende Wechselsystem der Objektive.
Das ist auch bei der Fuji so. Sie hat ein ausgezeichnetes Fujinon Objektiv mit einer Brennweite von 28-300mm. Im Übrigen das Gleiche wie an der S6500(6MP), mit einer sehr guten, weil lichtstarken Anfangsblende von 2.8. In Kombination mit dem Fuji Super CCD 1/1,6" ideal für gute Ergebnisse. Zudem hat es ein 58mm Schraubgewinde, was den Einsatz von Konvertern oder Filtern ermöglicht.
Schade ist, daß die 9600er beim Rauschverhalten ihrer kleinen Schwester nicht im Geringsten das Wasser reichen kann. Das Mehr an Auflösung(+3MP) wirkt sich negativ auf das Rauchverhalten aus. D.h. die rauschfreien Bilder die eine F30/31fd oder auch eine S6500fd mit dem Super CCD liefert, sind mit ihr nicht möglich. Punkten kann die Große allerdings in der Ausstattung. Ein zwar kleines, aber gut auflösendes Klappdisplay und viele zusätzliche Schalter und Einstellräder für Belichtungszeit etc. macht die Arbeit mit ihr viel flotter. Sie hat einen Anschluß für einen externen Blitz und neben dem üblichen Fuji xD Speicherformat Format ist sie CF und Microdrive compatibel.
Genial ist das manuelle Zoomen mit der Fuji. Eben wie mit einer DSLR. Feines justieren ist kein Problem mit dem gut verarbeiteten Fujinon Objektiv. Da macht besonders der Macromodus Spass(Mindestabstand zum Objektiv 1cm!). Überhaupt macht die Fuji einen gut verarbeiteten, hochwertigen Eindruck. Stabile Schalter und gut erreichbare Knöpfe. Sie liegt sehr gut in der Hand und ist nicht zu groß.
Die Fuji bietet viel an Einstellungsmöglichkeiten. Neben den üblichen Voreinstellungen lässt sie auch den kompletten manuellen Eingriff zu und macht sie so auch für ambitioniertere Fotografen interessant.
Ein Riesenplus ist für mich die Verwendung von AA Akkus als Stromquelle. Diese sind auch unterwegs im Falle eines Falles immer schnell verfügbar. Die Fuji geht erfreulicher Weise sehr sparsam mit der Energie um, was die Sache noch angenehmer macht.
Mein Fazit: Ich habe es nicht bereut mir neben meinen DSLR's wieder eine Bridge in Form einer Fuji S9600 ins Haus geholt zu haben. Ich schätze die Vielseitigkeit dieser Kameraart sehr. Sie vereint viele Vorteile einer DSLR und kompakten Digitalkameras. Den fünften Stern verpasst die große Fuji wegen der Verschlechterung im Rauschverhalten im Gegensatz zur kleineren Schwester, der S6500fd. Aber die ist bekanntlicher Weise diesbezüglich eine eigene Liga.
Sehr gut auch der elektronische Sucher, der ein wenig SLR Feeling aufkommen lässt. Leider ist die Auflösung nicht hoch genug um eine Bildbeurteilung hinsichtlich der Schärfe machen zu können aber um bei hellem Sonnenlicht den Bildausschnitt zu wählen langt es alle mal.
Der eingebaute Blitz ist, wie bei Modellen dieser Art, etwas schlapp. Überzeugen kann der Blitz hingegen bei Tageslicht. Wenn der Abstand zum Objekt nicht zu groß ist, hellt die Kamera geradezu vorbildlich Schlagschatten im Gesicht auf, oder ermöglicht Gegenlichaufnamen von Personen. Der Blitz ist bei dieser Einsatzsituation geradezu perfekt auf die Kamera abgestimmt.
Etwas Entäuschend können Hauttöne im Innenbereich abgebildet werden. In der Vergrösserung am Bildschirm neigen die Hautpartieen oft zu rosa Flecken und wirken wie mit einer Airbrushpistole aufgebracht. Als Papierabzug im Fujilabor erscheinen dann die Bilder wiederum stimmig und scharf. Man sollte überlegen was man hauptsächlich mit den Bildern machen will.
Die Kamera hat einen Mini USB Anschluss und wird von Windows und auch MAC OS X problemlos erkannt. Somit muss man nicht die Speicherchip aus der Kamera nehmen, oder einen Cardreader im Gepäck haben.
Die Kamera gibt dem Benutzer das Gefühl ein professionelles Gerät in den Händen zu halten das viele kreative Möglichkeiten bietet. Die Ergebnisse sprechen eine klare Sprache und man fragt sich zunehmend wozu man viel Geld in eine SLR Ausstattung stecken soll. Jedenfalls bleibt meine immer häufiger zu Hause. Für fünf Sterne fehlt mir die Ansteuerung eines externen Blitz. Den Preis habe ich nicht in die Bewertung einfliessen lassen, da dieser bekanntlich immer stark schwankt und somit eine Bewertung nur verzerren würde.
Wichtiger Hinweis für MAC User!! Das RAW Format kann in iPhoto nicht ordentlich importiert werden. Man ist auf Fremdersteller wie Adobe angewiesen und die Ergebnisse sind nicht wirklich besser, als das was die Kamera als JPG ausgibt.
ich konnte es mal wieder nicht lassen. Ja, ich war unbelehrbar und kaufte die FUJI F40 FD.
Aber alles der Reihe nach.
Auch auf die Gefahr hin, daß ich jetzt einige Leserinnen und Leser langweile und möglicherweise ein "NICHT HILFREICH" aufgedrückt bekomme; meine Dummheit gehört an die Öffentlichkeit ;-)
Ich besaß eine alte SONY DSC P32 und wollte nun endlich mal etwas Neues haben.
Ein paar Tests gelesen, ein wenig verglichen und schon war ich Besitzer einer Fuji F20. War zu diesem Zeitpunkt wahrlich sehr zufrieden mit dem guten Stück.
Nunja, ein Jahr ging ins Land und wieder wollte ich wechseln.
Fragen Sie mich bitte nicht warum, aber mir macht das Lesen, Vergleichen und Informieren vor einem Kauf einen höllischen Spaß.
Man informiert sich über viel mehr, als man wissen muß - oder will und lernt somit stetig dazu.
So verkaufte ich also meine F20 und ahnte zu diesem Zeitpunkt nicht, welch gigantischen Fehler ich damit machte.
NEUN verschiedene Digitalkameras habe ich in dieser dann folgenden Zeit auf Herz und Nieren getestet. Zum Schluss lag ich sogar in der 400€ Preisklasse, weil mir alles egal wurde. Ich wollte eben eine gute Bildqualität haben.
Alles Mist. Ich zweifelte an mir selbst und dachte letztlich. Nimm die FUJI F40, da kannst Du nichts falsch machen.
Nochmal daneben - ich konnte doch, denn es war falsch.
Im Automatikmodus sind ausnahmslos ALLE BILDER drastisch unterbelichtet und die verschiedenen Programmodi sind zum Scheitern verurteilt, da sie sich kaum auswirken.
Die Ergebnisse unter manueller Einstellung sind bestenfalls unterer Durchschnitt und können mich nicht begeistern.
Bei ISO 400 hatte ich bereits krasses Bildrauschen feststellen müssen und die Aufnahmen waren allesamt unscharf (Stativ, Tageslicht, Selbstauslöser).
Selbst den intelligenten Blitz, den die F20 noch hatte, sparte man bei der F40 radikal weg und so überstrahlt sie nun grenzenlos alle Makroaufnahmen - vor allem bei Nacht.
Ich war geschockt und verwundert. Ich kann bis jetzt nicht glauben, wie eine Firma wie FUJI Kameras herstellen kann, die eine Qualität aufweisen, die man nicht mal von einer 89€ Samsung-Kinderknipse unterscheiden kann.
Meine Entscheidung stand also fest. Zwar trat ich auf der Stelle und bewegte mich keinen Schritt nach vorn, aber ich bestellte mir abermals die FUJI F20, da ich nun felsenfest davon überzeugt bin, daß man in diesem Preissegment ABSOLUT KEINE BESSERE Kamera findet, als eben diese.
Wenn sich in der nächsten Zeit nicht ein schwindelerregender Qualitätssprung, verbunden mit einem radikalen Preisverfall ergibt, dann behalte ich die FUJI F20, bis daß der Tod uns scheidet, denn sie ist unschlagbar.
Wenn ich Sie nun also vielleicht auch ein wenig gelangweilt haben sollte, so hoffe ich dennoch, daß ich Ihnen glaubhaft versichern konnte, daß die FUJI F40 keinen Cent wert ist.
Vielen Dank







