Отзывы о Фотоаппарат Fujifilm Instax Mini 12
3936 отзывов пользователей o Fujifilm Instax Mini 12
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Fujifilm Instax Mini 12?
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Hab das selber schon ausprobiert mit 8meg manueller Blende und Zeit etwas experimentiert und Ergebniss kann sich durchaus sehen lassen.
Die Bilder liefer ich nach.
Sicher gibt es Kameras die bei fast völiger Dunkelheit bessere Bilder liefern, aber wenn man das Preissegment derer bedenkt, hat sich der Fall dann wohl erledigt.
Auch das Auto-focusieren, geht von der Zeit her in Ordnung,Schnappschüsse sind durchaus möglich. Das die gesamte 8000FD langsam sein soll, kann ich nicht bestätigen.
Das Gehäuse wirkt und ist durchdacht sowie durchaus für den normalen Gebrauch ausreichend robust.
Der Stromverbrauch ist ok, ich hab mit einem Satz akkus ( 2700 mh ) ca 650 Fotos gemacht und es ist noch lange nicht Schluss.
Es ist sogar von Vorteil das kein AKKU verbaut wurde, denn im Notfall ( Sonntag nachmittag z.b.) kriegt man schneller Batterien oder Standartakkus her, als einen speziellen Akku vom Elektrohandel.
Wer Strom sparen will, dem empfehle ich den LCD hinten abzuschalten und den Sucher zu benutzen, da dieser die gleichen Infos zeigt.
Ich habe auch aus diesem Grund mich dafür entschieden und bereue den Kauf keinesfalls.
Super Gerät, das meiner Ansicht nach sich keinesfalls zu verstecken braucht...schon gleich garnicht zu dem Preis...
wir sprechen hier immerhin von einer SUPERZOOM Kamera..
Die Kamera bietet dank der 8 Megapixel und dem 10 fachen optischen Zoom ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis. Die Verarbeitung ist soweit sehr gelungen, allerdings ist die Abdeckung für die vier AA Batterien und die SD-Karte ein wenig 'wackelig' im Vergleich zum Rest der Kamera. Nichtsdestotrotz halten die Batterien eine Ewigkeit, unabhängig davon ob Blitzlicht benutzt wird oder nicht. Das Blitzlicht lädt sehr schnell auf und ist praktisch sofort wieder nutzbar.
Die Bedienung an sich ist auch sehr Benutzerfreundlich gestaltet und bereitet einem kompromisslose Bilder/Qualität. Allerdings sollte man bei Innenaufnahmen doch lieber auf die manuelle Einstellung schalten, hier neigt die Kamera zum Rauschen.
Noch eine kurze Info an Euch: FujiFilm bietet für diese, wie auch für viele weitere Kameras, auf ihrer Homepage Firmware Updates an die Ihr per SD-Karte sehr einfach flashen könnt. Zum jetzigen Zeitpunkt ist die Version 1.01 aktuell.
# Nachtrag #
Ich muss mich bezüglich des 'wackeligen' Batteriedeckels korrigieren. Ich habe in der Kamera seit heute die Hähnel 2700mAh Akkus von Amazon im Einsatz, diese scheinen von den Kontakten her einen winzigen Bruchteil niedriger zu sein als die vorigen Energizer Batterien. Der Deckel rastet nun perfekt ein und ist auch nicht mehr wackelig. In Kombination mit der FinePix S5800 funktionieren die o.g. Akkus hervorragend - kann ich Euch nur empfehlen!
Man liest sich.
Die Fuji S5700 erfüllt meine Wünsche alle und übertrifft meine Erwartungen um ein Vielfaches. Mit ihrem 10fachen optischen Zoom und den vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten bietet sie enorm viel Spielraum für individuelle Fotografie und macht exzellente Fotos. Seit ich sie ausprobiere haben mich besonders beeindruckt sehr nah aufgenommene Gesichter. Die wirken ja gerne mal ziemlich doof auf Fotos. Nicht so bei der Fuji, da haben die Gesichter einfach einen tollen Charakter.
Die Kamera lässt sich außergewöhnlich gut bedienen, die Menüführung ist einfach, der Sound des sich ausklappenden Blitzes ist wunderbar <grins>, sie ist mit ihren gut 300 g ein Leichtgewicht, ist griffig und liegt gigantisch gut in der Hand.
Und schließlich, für mich als Frau schon auch ein deutliches Doppel-Plus, sieht sie einfach super aus und ist ein echter Hingucker.
Der Umgang mit ihr ist ein echtes Vergnügen.
Um es kurz zu machen: ich habe die S1000fd nach einem Tag wieder zurück gegeben. Dabei ist das Gerät nicht wirklich schlecht. Aber sie konnte sich nicht positiv von der DSC-W55 absetzen. Ganz im Gegenteil: die Farben waren häufig unnatürlich übersättigt und das Rauschen war deutlich stärker (sogar im Tageslicht). Da fordern die 10 Megapixel halt ihren Tribut. Somit könnte die S1000fd höchstens noch durch ihren grösseren Zoombereich punkten. Leider fehlt ein Bildstabilisator, so dass abhängig von der Beleuchtung im Telebereich dann ein Stativ notwendig wird.
Die S1000fd bringt gefühlt das vierfache an Masse im Vergleicht zur DSC-W55 mit, kann daraus aber kaum einen Vorteil generieren. Mein Fazit: entweder bei einer guten Kompaktkamera bleiben, oder mehr Geld in eine bessere Bridgekamera investieren. Die S1000fd ist nicht wirklich schlecht, aber ich würde sie trotz des Preises nicht empfehlen.
Für jeden, der vorher nicht wirklich viel mit Fotografie am Hut hatte aber einsteigen möchte, ist das meiner Meinung nach die perfekte Kamera.
Die Kamera ist relativ leicht, das Gehäuse ist gut verarbeitet und auch das Menü ist an sich gut zu bedienen.
Sie bietet soviele Möglichkeiten, dass es allerdings ratsam ist, sich wirklich gründlich das Handbuch durchzulesen und wenn es sein muss, jeden angeführten Schritt an der Kamera auszuprobieren.
Am Anfang wird man vielleicht etwas enttäuscht sein, wenn man Innenaufnahmen macht, weil der Auto-Modus dazu geneigt ist, schnell mal ein Rauschen auf dem Bild zu platzieren. Hier sollte man dann anstatt des Auto-Modus' auf Manuellen Modus umschalten. Der einzige Haken an der Sache ist, dass es dauert bis man den Dreh raus hat und Bilder so schießen kann, wie man sie auch gerne hätte.
Positiv hervorzuheben ist an der Kamera aber auch vorallem der tolle Schwarz-weiß-Modus, mit dem wunderschöne Bilder im S/W-Look gemacht werden können, die noch nicht mal viel vom Kontrast her bearbeitet werden müssen. Diesen Modus würde ich besonders für Portraitaufnahmen empfehlen.
Also alles in Allem eine tolle Kamera für ein Einsteiger, die gleich etwas professioneller anfangen wollen.
Das hat was, selbst heute noch, ich fotografiere zwar meist mit einer Sony Alpha mit sdhc 24 megapixel Bildprozesssor,die ist nicht zu toppen,aber die Fuji mit ihrem sehr kleinen 11 mpixel Prozessor kann manchmal mithalten,gut wer eine Katze aufnimmt kann bei der Sony Alpha 77 jedes Haar auszählen das Auge kann das übrigens nicht .Bei der Fuji war das aber fast genauso gut sie hat nur jedes zweite Haar abgebildet ..so what ?..Sie ist zudem von der Farbtemperatur der Bilder bis heute unerreicht gut ,weil die eingebaute Software das auch ist. Nachteil waren leichte Verzeichnungen und chromatische Aberrationen die kaum jemand sieht. Im Alltag ,das war für mich Zypern im Sommer ,waren selbst Nachtaufnamen ohne Blitz sehr gut. Was gegen die Fuji spricht wiegt aber sehr schwer !
Seit 2009 gibt's keine Ersatzteile mehr! Damals wurde die Kamera noch als neu verkauft! Aus meiner Sicht hat der Hersteller damit für alle Zeiten das Gesicht verloren.Beim Kauf einer Gebrauchten sollte man das berücksichtigen.Fazit:Tolle Kamera,Ersatzteile
ausverkauft.Ein Trost ,läuft sie.. läuft fast ewig,weil sie sehr stabil ist und ruppigen Auslandseinsatz aushält.Weil sie sehr gut ist,ist sie als Gebrauchte noch teuer .Bei Amazon kostete sie 2006 ca.600 Euro.
Die Kamera liegt fantastisch in der Hand(auch bei großen Händen). Sie ist sehr gut verarbeitet und vermittelt einen hochwertigen Gesamteindruck.
Die Einstellmöglichkeiten sind für Hobbyfotografen -wie mich- sehr umfangreich und leicht verständlich und genügen sicherlich auch für den semi professionellen Einsatz.
Ein großes Plus und wichtiges Kaufargument für mich ist die Möglichkeit, SD-Karten als Speichermedium zu verwenden, da ich meine gesamte Technik auf SD-Karten ausgerichtet habe.
Durch andere Rezensionen habe ich gelernt, dass die Kamera bei sehr schlechten Lichtverhältnissen manuell auf ISO 100 gesetzt werden sollte. Dies berücksichtigt fotografiere ich ansonsten ausschließlich im Auto-Modus mit 4MP-Auflösung und habe bislang nur sehr gute Ergebnisse erzielt.
Sehr gut finde ich ebenfalls den geringen Stromverbrauch und den automatisch ausklappenden Blitz.
Etwas merkwürdig ist, dass die Uhrzeit in allen Anwendungen(z.B. Foto mit Datum/Uhrzeit-Aufdruck) im 12h Format angezeigt wird, jedoch wenn man eine Diashow im Modus "Uhr" laufen lässt, die Zeit im 24h Format angezeigt wird. Vielleicht gibt es da einen Trick, den ich noch nicht kenne!?
Fazit: Die FinePix S5700 kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen!
Preis-Leistung Verhältnis perfekt.
Ein paar Profis würden vielleicht einige Macken finden aber für einen normalen Gebrauch und hobby Fotografen einfach TOP.
UNEINGESCHRÄNKTE EMPFEHLUNG !!!
Bewertungen von Blumax-Akku's, den Blumax NP-50 als Ersatzakku für
meine Fuji geholt, da das Original doppelt so teuer und der Ersatzakku
von Hama auch preislich nicht gerade ein Schnäppchen ist.
Mit gemischten Gefühlen habe ich ihn dann bestellt und gedacht, für
den halben Preis und als Zweitakku, da kann man Kompromisse machen wenn er
nicht so lange hält.
Ich wurde eines besseren belehrt, der Akku steht dem Original in nichts nach,
weder in Leistung, in Ausdauer, noch in der Qualität der Verarbeitung und
das ganze bekommt man für nicht einmal den halben Preis des Originals.
Sollte der Akku in naher Zukunft seine Leistung verschlechtern,
werde ich es berichten.
Nachtrag: 8.7.2011
Akku jetzt vier Monate im Gebrauch ca. 15 mal geladen (den Originalen auch so oft)
kein Leistungsunterschied festzustellen!
Nachtrag: 11.03.2012
Ich habe mittlerweile 2 Akkus und beide funktionieren tadellos
(1. Prod-Date Okt2010 gekauft 02.2011, 2. kein Prod-Date aufgedruckt - gekauft 07.2011)
Schade das andere weniger Glück mit Ihren Akkus hatten.
Nachtrag 08.01.2013
Beide Akkus funktionieren immer noch tadellos, genau so wie der Originale!
Dennoch muss ich meine Begeisterung für die Finepix S5700 auch noch mitteilen.
Diese Kamera macht in allen Situationen, mögen die Lichtverhältnisse auch noch so schlecht sein
hervorragend brilliante und gestochen scharfe Bilder.
Man kann fast alles im AUTO-Modus oder dem der Situation entsprechenden Motivprogramm
fotografieren. In Innenräumen empfielt sich allerdings (wie schon öfter beschrieben) der P-Modus
mit fest eingesteltem ISO-100 und Auto-Blitz, da die Kamera die Empfindlichkeit sonst zu hoch einstellt
und es zu starkem Bildrauschen kommt.
Wer gerne experimentiert dem stehen natürlich auch alle Möglichkeiten im A-,S- oder M-Modus offen,
wo Blende, Verschlusszeit, Belichtungkorrektur, ISO-Empfindlichkeit, AF-Modus, Lichtmessart, uvm. eingestellt werden können.
Sehr hilfreich beim Experimentieren finde ich das Histogramm der Helligkeitsverteilung eines Bildes.
Für die gebotenen Einstellmöglichkeiten, die Qualität der Bilder und der Verarbeitung ist die Finepix S5700 ein echtes Schnäppchen,
das man sich nicht entgehen lassen sollte, falls man eine Kamera mit 10-fach Zoom sucht.
Empfehlenswerte Kameratasche: Samsonite "Safaga" DFV 36 (passt wie maßgeschneidert).
Sie ist klein und handlich, schnell zur Hand und drückt auch schnell ab. Für meinen Geschmack allerdings zu wenig manuelle Einstellmöglichkeiten.
Aber... die Farbwiedergabe bei meinen Tüchern ist grauselig. (Ich verkaufe unter anderem Seidentücher im Internet, wo es natürlich unbedingt auf eine gute Farbwiedergabe ankommt.) Die Kamera hat 3 Farbeinstellungen: Standard, Chrom und s/w. Im Standardmodus wirken alle Farben blaß, aber etwas natürlicher. Im Chrommodus leuchten die Farben, doch die Rottöne "schreien". Kein großes Problem also bei Blau- und Grüntönen. Doch alle Tücher von Orange bis Rot lassen sich nicht einmal annähernd abbilden - weder mit Standard noch mit Chrom. (Wer nachschauen will, kann das unter seidenträume.de.) Die Bilder werden unscharf, die Farbwiedergabe ist lausig. Für meine Anwendung also nicht zu gebrauchen. Zur Ehrenrettung muss ich sagen, dass auch die beiden anderen Kameras, die ich ausprobiert habe (eine ältere Canon Powershot und eine Billigkamera) die Farbe nicht hinbekamen.
Nach 2,5 Jahren war/ist die Kamera defekt (Blitz lässt sich nicht aktivieren bzw. funktioniert überhaupt nicht). Die Enttäuschung ist aber der Service bzw. die Produktstrategie der Fujifilm. So bekam ich nach kurzer Zeit die Mitteilung, dass diese Kamera nicht repariert wird, weil die Fujifilm keine Ersatzteile mehr vor hält. Schon in dem Brief bekam ich das Angebot neue Modelle unter Inzahlungnahme der F100SF (55 Euro) zu erwerben. Fast etwas ungläubig schrieb ich einen Brief an den Europa- Chef Mr. Okada, worauf ich eine Woche später telefonisch das Angebot erhielt, das Nachfolgeprodukt für ca. 40% vom Marktwert zu erwerben.
Ich habe dieses Angebot dankend abgelehnt, weil a) wie bei vielen Herstellern das Nachfolgeprodukt (S200EXR) nicht unbedingt besser ist (kein klappbares Display mehr, schlechterer Weitwinkel) und b) ich nie wieder ein Wegwerfprodukt der Fujifilm kaufen werde.
Sehr, sehr schade!
Sobald es aber etwas dämmert zeigen sich aber Schwächen. Das Rauschen ab ISO-800 ist sehr stark. Auch der Autofokus zeigt dann im hohen Zoombereich sehr störende Schwierigkeiten. Das Fokussieren wird sehr langsam und trotz der Fokuslampe manchmal unmöglich. Teilweise zeigt die Kamera dann an, dass der Autofokus OK ist und trotzdem ist das Bild unscharf.
Die fehlende Kommunikation mit einem externen Blitz stört im täglichen Gebrauch, gerade im Verbindung mit dem Megazoom, mehr als ich vorher vermutet hatte.
Leider ist der Service von Fujifilm sehr schlecht sortiert. Zuerst wurde die Annahme verweigert und das Paket kam wieder zurück. Beim zweiten mal wurde die Kamera angenommen, aber die Garantiekarte und die Fehlerbeschreibung verschlampert. Nachdem ich dies dann auch zum zweiten mal an Fujifilm sandte kam die Kamera noch stümperhaft verpackt zurück. (Es spricht allerdings für die Kamera, dass sie diesen Versand überlebte).
Doch vor meiner kurzen Zusammenfassung muß ich noch etwas ganz klar sagen:
Diese Kamera mit einer digitalen Spiegelreflex-Kamera (DSLR) zu vergleichen ist völliger Unfug!!! Nur weil sie so aussieht, ist sie noch lange keine!
Zunächst die Minus-Punkte:
- das Gewicht geht wirklich voll auf die Schultern
- Akku-Laufzeit -> unbedingt mindestens einen Ersatz-Akku dazu bestellen
- sichtbare Farbsäume in den Aufnahmen (lila und grün an kontrastreichen Stellen - stört MICH aber nicht wirklich)
Plus-Punkte:
- trotz des Gewichtes liegt sie beim Fotografieren recht gut in der Hand
- viele, und zur Abwechslung mal sinnvolle Einstellungsmöglichkeiten
- gute, aber keine Profi-Bilder (die bekommt man eben erst ab DSLR)
Fazit:
Wer diese Kamera kauft, sollte Erfahrung mitbringen. Sie ist nichts für Anfänger. Eine Echte Alternative in dieser Klasse kenne ich nicht. Auch die neue Fuji S200EXR ist laut Tests nicht besser (sondern sogar schlechter - wer hätte das gedacht).
Den Punkt Abzug gibts für die dürftige Akku-Leistung und das enorme Gewicht.
Ach ja, und bei 6 Megapixeln gibts keine Farbsäume in meinen Aufnahmen mehr ;)
- Die Kamera erfordert eine gewisse Einarbeitungszeit. Die Bedienung ist nicht sonderlich intuitiv. Allerdings ist es ausgesprochen praktisch, dass viele Funktionen auf eigenen Tasten liegen (d.h. man muss nicht dauernd durchs Menü navigieren).
- Das Objektiv ist sehr gut, der große Brennweitenbereich (28-300 mm KB-Äquivalent) und das manuelle Zoomen sind sehr angenehm.
- Bei der Farbwiedergabe und Schärfe muss man mit den Einstellungen spielen.
- Das Display ist mir zu grobpixelig. Schärfebeurteilung ist damit recht schwierig, zuhause am Monitor kommt es immer wieder mal zu bösen Überraschungen. Allerdings muss man zugestehen, dass das nun mal keine SLR ist!
- Die manuelle Fokussierung ist praktisch unbrauchbar. Der AF funktioniert aber meistens gut.
- Geschwindigkeit ist sehr zufriedenstellend - Auslöseverzögerung etc. ist kaum merkbar.
- Das Gerät ist nicht wirklich klein und leicht, Größe und Gewicht sind durchaus mit (Amateur-)SLRs zu vergleichen.
- Verarbeitungsqualität scheint mir recht gut zu sein. Natürlich ist das Ding außen Vollplastik, aber es wackelt nichts und das Gehäuse greift sich solide an.
Der fehlende Bildstabilitstor spielt keine große Rolle. Der im Menü zuschaltbare Verwacklungsschutz sorgt dafür, dass selbst bei voll ausgefahrenem Objektiv die Bilder einwandfrei werden (können, hängt von den Einstellungen ab).
Motive bis ca. 400m Enfernung werden sehr scharf wiedergegeben. Das Display ist sehr gut ausgeleuchtet und sehr schnell. Auch bei kalten Temperaturen arbeitet die Kamera ohne Probleme.
Einstellungsmöglichkeiten gibts es genug. Die S1000fd kann sich mit so mancher Spiegelreflexkamera messen. Die Bilder sind ausgezeichnet.
Große Schwächen gibt es eigentlich nicht. Bei kompletter Dunkelheit und voll ausgefahrenem Zoom ist ein Rauschen in den Bildern. Das ist aber denke ich auch verständlich und bei keiner Kamera in dieser Preisklasse anders.
Ich betreibe die Kamera mit einer 4gb SDHC Karte von San Disk und 2700mAh Akkus von Hähnel. Die Kamera macht je nach Modus und Blitz 200-350 Bilder. Das ist eine gute Leistung.
Ich habe mir diese Kamera als Einstiegskamera gekauft weil sie so gut wie alle Funktionen hat und Einstellungen hat die man als Hobbyfotograf braucht
Zunächst das für mich Positive: klein, leicht,liegt gut in der Hand, gut erreichbare Bedienelemente welche nicht fummelig sind, übersichtliches Menü, schneller Zugriff auf einige wichtige Funktionen, gutes Display, sehr guter Brennweitenbereich, für SD-Karten und AA-NiMH-Akkus geeignet.
Besonders negativ und das ist auch der Hauptgrund zur Rückgabe: die Datenverarbeitung erfolgt sehr langsam, man hat erstmal eine Weile Blindflug", was sich besonders bei Serienaufnahmen negativ bemerkbar macht (hab z.B. landende Flugzeuge nicht vernünftig fotografieren können). Zudem reagiert mir der Autofokus zu langsam. In beiden Punkten sind meine Pentax K100D aber auch die Canon Powershot A610 erheblich besser! Nicht gefallen hat mir, dass es nur 8 MP, 7 MP und dann gleich 4 MP eingestellt werden können. Hier hätte ich mir als Zwischengröße lieber 5 MP gewünscht.
Der sicherlich gute LCD-Sucher ist für mich doch keine Alternative zu einem optischen Sucher.
Zur brauchbaren Beurteilung der Bildqualität reicht meine kurze Begegnung mit der Fuji leider nicht. Schade, dass diese mir interessant erschienene Kamera solche Schwächen aufweist.
mit der Kamera bin ich gut zufrieden.
- Bildqualität gut
- Vergleichsweise gute Dynamik
- Einfache und praxistaugliche Handhabung,
- Guter Weitwinkel (28mm) und sehr guter Telebereich, Makro klasse
- Viele Funktionen
- Sehr gute Akkulaufzeit
- Einwandfreie Verarbeitung, wertiges Aussehen
- Gerade noch handliche Größe
Nachteile:
- Starkes Bildrauschen bei hoher ASA.
- Probleme beim Scharfstellen ab dem mittleren Telebereich und schlechtem Licht.
- Kein Objektivgewinde und dadurch kein (Schutz)Filter möglich, der mitgelieferte Schutzdeckel ist praxisfremd (riesig, fällt eh von allein ab...)
- Manchmal Probleme mit der Wahl der Farbtemperatur, Kunstlich häufig zu gelb, Farben in der Normaeinstellung oft zu intensiv.
Die Kamera hat ein sehr gutes Preis-Leisungsverhältnis. Ich habe sie als Ersatz für die Fuji 6500fd gekauft, die mir einfach zu groß war und zunehmend nur rumlag.
Wer nicht eigendlich eine Spiegelreflex kaufen wollte und sie damit vergleicht, bekommt mit dieser Kamera einen guten Begleiter für die Alltagsfotografie. Nennenswerte Verbesserungen gibt es me erst für mehr als den doppelten Preis.
Gruß
Thorsten
+ Stromverbrauch sehr niedrig
+ keine übertriebenen Megapixel(7 sind meiner Meinung nach auch schon zu viel)
+ Super Zoom
+ Bildstabilisator schafft auch bei 10x Zoom noch ein relativ ruhiges Bild
+ Gute Farbtreue und qualitativ hochwertige Bilder, gerade draußen
+ schnelle Aufnahmebereitschaft, trotz schwacher Akkus und eingeschaltetem Blitz, auch schnell erneut zur Aufnahme bereit
+ gute Zusatzfunktionen wie manueller Fokus, Supermakro etc.
+ guter Autofokus
+ (fast) keine beweglichen Teile außen -> Zoom in festem Gehäuse, dadurch kein Staub/Sand im Getriebe
+ Stromversorgung über 4 AA-Batterien/Akkus -> schnell durch 4 Batterien, trotzdem ist man flexibel, die Mignons sind auch in entlegendsten Gegenden zu bekommen
bin echt 100% zufrieden mit dieser Kamera, obwohl ich bereits von meiner alten Canon verwöhnt war. Noch dazu zu diesem Preis, echt super! Wenn es überhaupt Kritikpunkte für notorische Nörgler gibt, dann vllt die recht großen Ausmaße (aber das ist natürlich Geschmackssache) und der (auch in Videos) leise hörbare Zoom und Autofokus, jedoch habe ich persönlich damit kein Problem
Am Anfang wollte ich eigentlich nur eine ganz normale Digitalkamera, doch als ich in die Welt der Bridge- und Spiegelreflexkameras reinschaute, fing ich an eine gewisse Begeisterung zu entwickeln und bestellte mir diese Kamera.
Ich habe sie nun seit ca. 2 Wochen und bin total begeistert! Mir hat es vor allem der weite Zoom - Bereich aber auch die Super - Makro Funktion angetan und von der immer noch guten Schärfe des Bildes dabei. Doch was will man bei diesem Preis auch meckern? Sie ist unschlagbar günstig und gibt Anfängern einen relativ professionellen Eindruck und Übungschancen um später sich eine bessere SLR* zu kaufen! Das einzige Manko ist die fehlende Möglichkeit der Zubehör - Montierung. die doch sehr eingeschränkt ist und vom Hersteller erst gar nicht angeboten wird.
Fazit: Für mich steht fest, dass diese Kamera mich so fasziniert hat und noch fasziniert tiefer in die Professionelle Fotografie ein zu steigen und mir später eine SLR* kaufen zu können. Doch vor allem ist diese Kamera für Anfänger (so wie Ich!) nur zu empfehlen!
(*Spiegelreflex)
+ die Betriebsdauer ist hervorragend -> 300 bis 500 Bilder mit einem Akkusatz
+ CF- Kartenslot als Alternative zur xD-Picture Card
+ sehr schnell bereit nach dem einschalten
+ sehr schnell mit manuellem Zoom
+ es kann alles manuell eingestellt werden
+ Preis/Leistung ist ganz OK
+- Die Videos werden ganz gut, nur kommt die Fokussierung beim zoomen nicht ganz hinterher.
+- Die Möglichkeit den Monitor in die gewünschte Position zu klappen will ich nicht mehr missen -
... nur dürfte er etwas größer sein.
- kein schnelles blättern beim Betrachten der bereits geschossenen Bilder möglich
- schnelle Bildfolgen sind nicht möglich (~1s / Bild)
- der automatische Focus ist nur bei gutem Licht wirklich schnell
- die Abdeckung der Schnittstellen ist etwas billig
Fazit: Ich bin sehr zufrieden. Nur die fehlende Geschwindigkeit beim Betrachten der bereits
geschossenen Bilder finde ich sehr störend.
Geliebäugelt hatte ich noch mit der 'Canon PowerShot S5 IS' wegen des größeren und flexibleren Displays,
aber deren Weitwinkel beginnt erst ab einer Brennweite von 36mm!
Mal schauen, was die Zukunft noch so bringt, aber ich bin da ganz zuversichtlich ;-)
Ein kleines Minus muss man allerdings in Kauf nehmen - die Kamera ist echt schwer...
20.6.2010 - Ein Jahr und 3500 Fotos später bin ich von der Kamera immer noch begeistert. Heute möchte ich aber speziell den Akku loben! Gestern habe ich bei einer Entlassungsfeier Fotos gemacht und am Anfang bemerkt, dass der Akku nur noch zwei Striche anzeigt (bei meiner Canon heißt das immer: 2 Fotos noch und dann mach ich Schluss...). Die FinePix allerdings hat brav durchgehalten und noch locker knapp 400 Fotos gemacht. Liebe Kamera, danke dafür!
Die Kamera ist super schnell schußbereit, wenn man sie braucht. Bedienung auch für einen Nicht-Profi absolut verständlich, guter Bildschirm, auch (für mich) ohne Lesebrille bedienbar - was nicht bei allen Kameras der Fall ist!
Handling und Bedienbarkeit haben bei mir also volle Punktzahl bekommen - aber was kommt am Ende heraus? Ich war gespannt wie ein Flitzebogen - und absolut begeistert. Klar, nicht jedes Foto wird ein Knaller, aber die "Ausbeute" absolut guter Fotos war bei mir noch nie so groß. Also auch für die Bildqualität volle Punktzahl. Klar, es mag sicher bessere Digis geben, aber zu diesem Preis/-Leistungsverhältnis gibt es aus meiner Sicht keine Alternative. Mein Tipp: kaufen!






