Отзывы о Фотоаппарат Fujifilm Instax Mini 12
3936 отзывов пользователей o Fujifilm Instax Mini 12
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Fujifilm Instax Mini 12?
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Der Automatik Modus ist schnell bei Empfindlichkeiten über 100ASA, dann nimmt das Rauschen extrem zu. Für 10x13 Anzüge weniger ein Problem kommt am Computer-Monitor schon weniger Freude auf. Sobald die Sonne weg ist umschalten in einen anderen Modus.
Mit P(Programmautomatik) oder M (Manuel) lassen sich deutlich bessere Bilder erzielen, dort lässt sich, etwas gewöhnungsbedürftig, die Blende als auch Belichtungszeit frei wählen (im Rahmen dessen, was noch ein Bild zustande bringt).
Nachtaufnahmen:
Na gut, 4sek. maximale Belichtungszeit sind nicht doll, reichen aber meist noch aus. Verwundert hat mich der Autofokus der im Automatik Modus bei Belichtungszeiten schon unter 1/15Sec. fast gar keine sinnvollen Ergebnisse mehr brachte, wogegen er im Manual Mode ausgesprochen gut funktionierte.
Manko: Sternverzeichnung bei Punktlichtquellen. Andere Kameras brauchen dafür einen Effekt-Filter ;o)
Auslöseverzögerung:
f****, ich dachte nicht das es sowas noch gibt.
Video:
Es ist und bleibt eine Fotokamera, aber durch das Weitwinkel kommt das Wackeln weniger stark zur Geltung. (da sämtliche "Entwackelungshilfen" nur für die Fotofunktion funktionieren -- wie bei allen Foto-Kameras die ich kenne)
Fazit:
Trotz aller Nachteile bekommt man selten diesen Brennweitenbereich für so wenig Geld. Es ist also nicht nur eine Bridge- sondern auch eine Kompromiss-Kamera. Allerdings nur für Automatik-Verzichter.
Die drei Punkte gibt es zum einen für das Preis-Leistungs-Verhältnis, und zum anderen, weil die S8000fd mich wieder zum Nachdenken gebracht hat. Die mittlerweile angewöhnten reflexartigen Schnappschüsse waren gestern, mit dieser Kamera muss wieder viel Handarbeit gemacht werden. Das bringt tatsächlich eine Menge Spass, wenn man sich die Zeit nimmt. Und das ist mir 3 Punkte wert!
Wer den Weitwinkelbereich nicht braucht findet allerdings Kameras mit besserem CCD auch von Fuji.
Vor gut 2 Jahren bin ich von Kompaktkameras auf diese Bridge Kamera umgestiegen, vor allem wegen der größeren kreativen Möglichkeiten und nichtzuletzt auch wegen des Handzooms.
Ich möchte hier nicht wieder alle Positiva und Negative meiner Vorschreiber aufzählen, ich schliesse mich diesen Rezensionen zum größten Teil an. In der Tat hätte ich bis vor 3 Monaten sogar alle 5 Sterne vergeben, allerdings ist mir in der Zwischenzeit etwas passiert, was meinen Glauben an diese Kamera bis ins Mark erschüttert hat.
Nach dem Sommerurlaub mit der Kamera stellte ich fest, dass der Knopf zum Umschalten zwischen den Fokusmodi nicht mehr funktioniert, die Kamera kam nicht mehr aus dem manuellen Fokusmodus heraus. Da man aber die Kamera per anderem Knopfdruck zum Autofokus "zwingen" konnte und dies zuverlässig funktionierte, dachte ich mir, es wird sich ja "nur" um ein Schalterproblem handeln können, dass man durch einen Austausch erledigen könnte. Selbst wenn dieser nie paar Euro kosten würden, ich war mit der Kamera so zufrieden, dass es eis Wert gewesen wäre.
Ich schickte die Kamera ein (ca. 2 1/2 Jahre nach dem Kauf) in dem vollen Bewusstsein, dass ich zahlen würde für die Reparatur. Schon nach sehr kurzer zeit bekam ich einen Brief von Fuji zurück, der allerdings einen ganz-und.gar überraschenden Inhalt hatte. Sie teilten mir lapidar mit "Leider können wir Ihnen zur o.g. Kamera keine Reparatur anbieten, da uns keine Ersatzteile mehr zur Verfügung stehen" (Zitat). Sie boten mir stattdessen einen kostenpflichtigen Austausch an mit einem 50€ Abzug für mein "Altgerät". Ich war entsetzt, denn diese Kamera wird ja immer noch verkauft !!
Daher kann ich nur aller dringendst vom Kauf dieser Kamera abbaten, denn schon Garantie Reparaturen sind dann wohl eher problematisch in der Abwesenheit von Ersatzteilen, wie einem kleinen Knöpfchen/Schalter.
Es ist wirklich schade, dass eine solche gute Kamera von so einem bodenlosen schlechten Service herabgewürdigt wird.
Die ab Werk mitgelieferten Batterien haben für ca. 350 Fotos gereicht. Die von mir extra gekauften AA 2700-Akkus schafften ca. 450 Aufnahmen! Zum Teil habe ich sogar mit Blitz fotografiert und mir auch während des Urlaubes immer wieder bereits gemachte Fotos angesehen. Was bei der Größe des Displays auch wirklich Spaß macht. Die Farben und Auflösung ist spitze.
Die 2 GB SD-Speicherkarte war nach ca. 800 Fotos noch nicht voll. Die von mir als Ersatz gekaufte Karte hätte ich mir sparen können.
Sehr praktisch ist, dass diese Kamera auch einen Sucher hat. Nutzt man diesen (z.B. bei starker Sonneneinstrahlung) kann man sogar das Display abschalten (und spart somit Strom).
Die Bedienung und die Menüführung sind recht einfach, das Handbuch sehr übersichtlich. Ja, es gibt ein Handbuch und keine CD! Praktisch, so konnte ich das Handbuch für Notfälle auch mit in den Urlaub nehmen.
Die Aufnahmen sind wirklich klasse geworden. Gerade durch den 10-fach-Zoom konnte ich natürlich tolle Naturaufnahmen vom Schiff aus von der Küste machen.
Von einem anderen Käufer wurde bemängelt, man könne nicht ohne Blitz fotografieren. Komisch, meine Kamera macht es. Einzig der schon viel erwähnte Batteriedeckel ist wirklich etwas klapperig. Doch ca. 1 Minute nach dem Wechseln der Akkus hat man das schon wieder vergessen. Und fällt somit auch nicht in die Bewertung.
Die Kamera ist im Vergleich recht günstig. Allerdings habe ich vor wenigen Wochen (Anfang August) nur € 149,00 bezahlt!!!
Trotz der klasse Rezensionen war ich etws skeptisch, aber ich wurde nicht enttäuscht. Als ich die Kamera auspackte muße ich mich erst an das handling gewöhnen, da ich vorher eine Casio Exilim EX-Z750 hatte und diese ja doch sehr klein und flach ist. Heute muß ich sagen, daß meine neue Fuji wesentlich besser in der Hand liegt. Sie ist sehr griffig und sieht einfach klasse aus. Die Verarbeitung ist soweit top, nur das Rad, wo fast alle Einstellungen vorgenommen werden könnte etwas fester sein, dies wackelt etwas. Mit der Zeit aber gewöhnt man sich daran.
Am Wochenende habe ich dann die Kamera mal etwas ausgiebiger getestet, drin wie auch draußen. Also die Aufnahmen sind überwältigend. Was mir sehr gut gefällt ist der Makro Modus. Dort sind die Bilder gestochen scharf. Auch beim heranzoomen macht die Kamera sehr gute und scharfe Bilder (habe viel in der SP2 Einstellung gezoomt). Auch bei den Videoaufnahmen gab es nichts zu beanstanden.
Die Bedienungsanleitung ist soweit gut und ich als "doch Fotoleihe" muß mich, was bestimmte Einstellungen angeht, doch etwas belesen. Wenn man dann aber alles verstanden und ausprobiert hat und man weiß, welche Einstellung für welche Aufnahmen die richtige ist, dann macht es mit dieser Kamera einfach super viel Spaß... man könnte Hobby-Fotograph werden :-)).
Selbst mein Papa war von der Kamera so sehr überzeugt als ich sie ihm zeigte, daß ich auch für ihn sofort diese Kamera bestellen mußte.
Was ich auch sehr schön finde ist, daß man Sprachaufnahmen zu den gemachten Bildern hinzufügen kann. Der Blitz klappt bei Bedarf selber auf.
Ich bin total happy diese Kamera mein EIGEN nennen zu dürfen.
Also Leute, ihr macht nichts falsch wenn ihr diese Kamera kauft.
Technische Details sind schon oft genug bemüht worden; also spare ich mir das.
Mein Umstieg erfolgte von einer Camedia C-50 Zoom(Olympus), die bei Vollautomatik sehr ordentliche und auch scharfe kontrastreiche und farbenfrohe Bilder ablieferte.
Die Fuji 8000 FD kommt da mit Ihrer Automatik meiner Meinung nach nur bei guten Lichtverhältnissen mit.
Ansonsten schafft aber das Verlassen der Automatik sofort Abhilfe, insbesondere bei Innenaufnahmen.(P-Modus und ASA Reduzierung auf 200 oder 400)
Wenn man sich zudem daran gewöhnt hat den Auslöser erstmal nur halb durchzudrücken (also praktisch vor-zu-fokussieren)können auch bei nicht optimalen Lichtverhältnissen scharfe Bilder gemacht werden.
Nach ein paar Übungsstunden habe ich an der Bilqualität nichts wesentliches mehr auszusetzen.
Den anderen positiven Schilderungen kann ich mich nur anschließen.
Diese Kamera reduziert die "Rotaugenbildung" sogar beim Speichern direkt !!
Nachdem ich meine Spiegelreflex (Minolta) wieder verkaufte; man war immer zu langsam - insbesondere bei Schnappschüssen; ist die Fuji ein äußerst
brauchbares Gerät zwischen KB und Spiegelreflex-Technik.
Die Bildqualität kommt zwar an Letztere nicht heran, aber wer den Unterschied nicht kennt wird als Normaluser auch nichts vermissen.
(und viel mehr Geld behalten dürfen)
Mit ein bischen Einarbeitung werden absolut gute Ergebnisse erzielt.
Schnell genug finde ich sie auch; es kommt halt auf ein schnelles Speichermedium an. XD Karten taugen eben nicht zur schnellen Speicherung; und schneller als meine bisherigen Modelle ist die Fuji allemal.
Die praktischen Vorteile gleichen die "Gewöhnungsphase" locker aus!
Die Kamera hat wegen Ihrer technischen Ausstattung, des Preis/Leistungsverhältnisses und der sehr guten Verarbeitung 5 Sterne verdient; auch wenn man sich zunächst etwas einarbeiten sollte!
- Sie sollte bezahlbar sein, denn ich bin bestenfalls ein ambitionierter Hobbyfotograph, und dabei trotzdem ordentliche Bilder liefern.
- Sie sollte vernünftig zu bedienen sein, was für mich heisst: Größer als eine Scheckkarte sein, damit ich sie vernünftig festhalten kann und nicht durch das Drücken des Auslösers die Kamera zerquetsche.
- Sie sollte ausreichende Stellschrauben bieten, um auch mal außerhalb des Automatikmodus wandeln zu können. - Das letzte Kriterium war schließlich die Möglichkeit die Kamera mit ganz normalen AA-Akkus betreiben zu können und nicht auf irgendein Herstellerformat angewiesen zu sein.
Nach langer Suche habe ich alle diese Kriterien mit der obigen Kamera erfüllen können. Da ich bereits Erfahrungen mit anderen (jedoch deutlich älteren) Fuji-Modellen hatte, lag es für mich nahe mich auch bei diesem Hersteller umzuschauen. Leider fand ich nur wenige Geräte "zum Anfassen" im Geschäft, sodass ich online auf die Suche ging. Nachdem ich im Netz noch das Ergebnis der Stiftung Warentest entdeckte (August 2008, Platz 5 von 34 getesteten Kameras), war meine Entscheidung getroffen.
Als ich die Kamera dann in den Händen hielt, waren auch die letzten Unsicherheiten dahin. Die Kamera wirkt sehr kompakt, ist aber groß und schwer genug, um sich "nach Kamera anzufühlen". Das Zoom-Objektiv macht Spaß, auch wenn man für starke Vergrößerungen wenigstens eine Möglichkeit zum Abstützen der Hände braucht.
Die geschossenen Fotos sind sowohl im Auto-Modus als auch im manuellen Modus und den angebotenen Halbautomatiken von sehr guter Qualität und der eingebaute Blitz arbeitet überraschend gut.
Insgesamt hat die Kamera meine Erwartungen mehr als erfüllt und sie wird mich wohl die nächsten Jahre begleiten!
Geliebäugelt habe ich schon seit längerem mit der S9500. Glücklicherweise kam jetzt mit meinem endgültigen Kaufentschluss auch noch die bessere S9600 auf den Markt. Alle meine Erwartungen haben sich bestätigt und ich muss sagen, jeder der behauptet, es gebe parallel zu diesem Produkt, in dieser Preisklasse etwas besseres, lügt.
Es scheint ein Trend zu sein, Kameras nach Bildstabilisator zu bewerten.
Macht ja auch alles Sinn, solange man nur unbewegte Objekte einfrieren will. Was ist aber bei Aufnahmen von Kindern, Hunde, Katze usw.???
Was kaum einer weiß! Der Bildstabilisator korrigiert nur meine Handbewegung.
Die S9600 ist so schnell beim fokussieren und auslösen, so dass wirkliche Schnapsschüsse entstehen.
Besonders begeistert hat mich die Makrofunktion. Insekten bei 9 Mio mit Supermacro aufgenommen, lassen sich zu Monstern vergrössern und separat als Datei abspeichern.
Toll finde ich auch die Möglichkeit der Langzeitbelichtung bei Nachtaufnahmen, die sogar mit einer geringeren Iso-Zahl hervorragend klar und filigran werden ohne lästiges Bildrauschen. Man kann natürlich sagen, dass das Display etwas grösser sein könnte, dann hätte ich aber die S6500fd nehmen können. Ein Klappdisplay erschien mir in meinem Fall praktischer.
Da ich sämtliche Mitbewerberprodukte verglichen habe, kann ich behaupten, dass allein im punkto Bildqualität, kein anderes Produkt der S9600 das Wasser reichen kann. Vor allem bei schwierigen Lichtverhältnissen, wie schon viele Tests bestätigt haben, ist die S9600 die beste "Bridge-Kamera" mit dem geringsten Bildrauschen. Das Warten hatte sich gelohnt, vielen Dank den Entwicklern der Fa. Fujifilm.
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Der Urlaub ist vorbei, die Fotos werden gerade durchgesehen und ich kann jetzt ein erstes Fazit ziehen.
Ich möchte betonen, das ich ein reiner Hobbyfotograf bin, der grundsätzlich eine einfach zu bedienende Kamera wünscht. Mit meiner Casio Exilim, einem Leichtgewicht, war ich auch im großen und ganzen, gerade was Schnappschüsse angeht, zufrieden.
In diesem Urlaub wollte ich jedoch bestmögliche Fotos und war gespannt, ob sich diese für mich als Laien doch recht teuere Kamera gelohnt hat.
Positiv finde ich:
- Leichte Bedienung - man kann eigentlich sofort anfangen zu fotografieren. (Wobei es natürlich sinnvoll ist, die Anleitung durchzulesen um auch alle Funktionen gebrauchen zu können. Aber braucht man wirklich als Amateur alle Funktionen?).
- Sehr gute Makroaufnahmen. Ich habe vom Urlaub wirklich hervorragende Bilder mitgebracht, die unter den verschiedensten Bedingungen - Wind, Regen, Sonne - geschossen wurden.
- Sehr gute Serienbildfunktion. Gerade beim "Whalewatching" und den Lachswanderungen war diese Funktion sehr nützlich
- Hervorragende Farben, gestochen scharfes Bild, nur sehr wenig verwackelte Fotos: Ich fotografierte hin und wieder mit der Exilim und im direkten Vergleich sieht man dann die gewaltigen Unterschiede.
Negativ:
- Das Gewicht, wie schon oft geschrieben. Bei längeren Wanderungen merkt man dann am Abend aufgrund der schmerzenden Schulter dieses zusätzliche Gewicht. Hier punktet wieder die Casio Exilim. Aber wenn ich jetzt die Fotos ansehe, muss ich sagen, dass sich das Schleppen der Finepix gelohnt hat!
- Bei bestimmten Lichtverhältnissen kann man auf dem Display absolut nichts erkennen.
Fazit: Eine Kamera, die ihr Geld absolut wert ist! Hervorragende Bilder, einfachste Bedienung - was will man mehr?
Also viel der Hammer bei der F40fd. Die Kamera macht einen soliden Eindruck. Akku laden und während der Zeit die Schlaufe einfriemeln. Wer hat sich das nur ausgedacht? Okay, nach knapp 2h Speicherkarte und Akku rein, Kamera einschalten und sofort kann es losgehen.
Das Display, sehr gut. Menüführung, einfach und intuitiv. Fokussieren und auslösen, klappt. Erster Eindruck der Bilder, gut.
Nun war bei schlechter Beleuchtung das Bildrauchen doch nicht unerheblich, die automatischen ISO-Einstellungen sind einfach zu hoch.
Also manuell auf 400 begrenzen, die Serie noch einmal und diesmal war kein störendes Bildrauchen mehr zu erkennen.
Die weiteren Automatikprogramme sind bestimmt hilfreich, alle konnte ich noch nicht testen. Aber mit der Grundeinstellung gelingen sehr gute Fotos. Farbe, Kontrast und Schärfe, alles paßt.
Für diejenigen, die mit manuelle Einstellungen, noch mehr aus dem guten CCD herausholen wollen, ist es bestimmt nicht das richtige Gerät. Aber alle, die ein einfache Kamera suchen sind hier bestens bedient. Genau für diese Klientel ist die F40fd gebaut, nicht für den (Semi) Profi.
Das Preis-Leistungsverhältnis ist unübertroffen.
Es kann meiner Meinung nach in den mittleren Leistungsbereich von DSRLs mithalten und das zu einem mittlerweile echt guten moderaten Preis.
Die (Super) Makroaufnahmen von 1cm Entfernung ist ja echt nen Brüller.
Das die das Mitmacht?!!...WAHNSINN.Der 14 fache Zoom ist echt was für Detailverliebte.
Man hat der Fuji hier ein echt Super Objektiv spendiert,die kaum Wünsche in dieser Preisklasse offen lässt.
Die Fuji FinePix S100fs ist für Anfänger eine gute Kamera um in die hohe Kunst der Fotografie in der oberen Liga einzusteigen, da sie vieles über automatiche Funktionen selber einstellt und regelt.
Sie bietet aber zugleich für anspruchsvolle fortgeschrittene semiprofessionelle Paparazzis,Natur-,und Landschaftsfotografen genau das um über die sehr vielen manuellen Einstellungsmöglichkeiten,Funktionen und Programme, das Maximale an Leistung für Bildqualität aus der Kamerea herauszuholen.
Das man damit auch noch anständige Videos aufnehmen kann,ist ne echte Zugabe
5 Sterne reichen hier garnicht aus um die Kamera zu bewerten!
Auf einer Skala von 1-10, gebe ich der Kamera eine 9.
Jemand der sich bisher nur mit gelegentlicher Urlaubsbilder-Fotografie beschäftigt hat und über die mangelnde Performance(Geschwindigkeit) und Bildqualität der 100-300 Eur kategorie geärgert hat und sich was Vernünftiges zulegen möchte, um das Hobby weiter auszubauen und zu forcieren, ist hier bestens bedient und sollte demnächst zuschlagen.
Momentan steigt der Preis zwar wieder etwas(Urlaubssaison?), aber der wird auch wieder fallen, da dieses Modell schon 1 Jahr auf dem Markt ist und demnächst ein Ausläufer werden wird.
D.H.Preis beobachten und nicht zu spät zuzuschlagen.
Dann kann man mit dieser Kamera ein echtes hochqualitatives Schnäppchen abgreifen.
Entäuschungen die Hoffnung schon aufgegeben etwas brauchbares zu finden.
Ich hatte mich zu sehr an Rezessionen orientiert und die vermeintlichen Top-Kameras, die ich getestet hatte,
waren für mich nur ein Flop (siehe meine anderen Rezessionen).
Nach einer fachmännischen Empfehlung bin ich auf die Finepix F40fd gestossen.
Kurz und gut, hier meine Erfahrungen:
Das Wichtigste zuerst; die Bildqualität ist super, vor allem die Bildschärfe ist einwandfrei.
Die Kamera macht einen qualitativ sehr guten Eindruck.
Das Display wirkt recht groß und hat eine sehr gute Auflösung (damit lässt sich die Schärfe der Aufnahmen
realistisch beurteilen).
Die Kamera ist recht klein (sieht auf Produktfotos größer aus), sie lässt sich ohne Probleme in die Hosentasche stecken.
Sehr kurze Einschaltzeit und wirklich sehr kurze Auslöseverzögerung.
Der Akku hält sehr lange (200 Fotos und immer noch volle Anzeige).
Es gibt zwar objektiv keine manuellen Einstellungen für Blende und Zeit aber durch die vielen Motiv-Programme
ist eigentlich für jede Situation etwas dabei.
Die Makrofunktion ist sehr gut und durch die Position des Blitzes und die geringe Größe des Objektives gibt es
kaum Schattenbildung bei geringer Entfernung.
Etwas weniger gut; die Lichtempfindlichkeit leidet beim Zoomen spürbar.
Der Automatik-Modus ist nicht ganz optimal (wählt zu schnell höhere ISO-Werte), z.B. springt er abends bei Innenaufnahmen
mit Blitz auf 800 ISO obwohl die Bilder mit 200 ISO noch einwandfrei werden.
Fazit: Top-Kamera (vor allem für den Preis), ich habe sie mir gekauft und kann sie nur weiterempfehlen!
Das ich für unter 200 EUR keine Topkamera kaufen kann sollte eigendlich jeden einleuchten!
Ich beschäftige mich schon seit den 70iger Jahren mit der Fotografie und besitze auch mehrere Analogkameras der A-Serie von Canaon + umfangreichen Zubehör!(Koffer und Kisten tragen)
Wenn ich Spitzenfotos auf Papier haben will(Poster, Hochzeiten oder Fotos zum sammeln), benutze ich ausschließlich diese Kameras, jetzt noch immer mit Spitzenergebnissen!
Aber nun zurück zur S5700 , sie ich schlichtweg die ideale Kamera für Einsteiger aber auch für Amateure die gerne gute Fotos machen!
Handhabung und Menüführeun sind übersichtlich und auch für einen Laien mit ein bisschen Übung begreifbar!
Die Ergebnisse sind auch unter schwirigen Bedinungen ausreichend!
Das Bildrauschen das die Kamera tatsächlich hat lässt sich leicht vermeiden wenn man wie schon oft erwähnt im Progammodus und mit ISO 100 fotografiert, ich persöhlich verwende noch zusätzlich einen externen Slaveblitz der Marke "Metz" damit kann auch schon eine SR-Kamera der unteren Preisgilde antreten!
Auch die angesprochenen Bauränder bei Schnee und hellem Himmel läst sich mit eine ganz normalen Gegenlichtblende vermeiden!(Adapter 46mm-52mm einschrauben!)
Sollte einer ein ampitsonierter Fotoamateur sein und auch genug Geld zur verfügung haben greift er ohnedies zu einer SR-Spitzenkamera die dann das zig-fache kostet!
Einen vergleich mit einer Solchen kann man fairerwiese nicht machen !
Ein Golf GTI ist ein schnelles Auto mit dem man durchaus Spaß haben kann aber eben auch kein Ferrari!(Preis)
Deshalb gebe ich der S5700, mit der ich überiges gern und immer öfters arbeite, 5 Sterne für sehr gutes "Preis - Leistung"!
Nach 4 Jahren mit meiner S 5700 will ich auch mal nen Statement abgeben, kurz und schmerzlos!
Die Kamera macht gute Fotos,Bildstabilisator wird nicht vermisst!
In Räumen mit künstlichen Licht empfehle ich im Programmmodus zu fotogaphieren, ein wenig experementieren mit Blende etc und schon passt es, auch die Reichweite des Blitzes ist angemessen, leuchtet gut aus, es powern halt 4 AAs!
Die Farben kommen natürlich, nicht übersättigt, der Bildschirm ist auch bei Sonne noch zu erkennen, der Blitz klappt automatisch aus, das haben die neuen Fujis wie zB S2950 nicht mehr, Gewinnmaximierung ist das Zauberwort, auch machen die 7 MP der S5700 mehr als 14 oder 16, ist normal, die Chips sind fast die Gleichen, sollen zB 14 Mp drauf wird gequetscht und die Bilder verrauschen schon bei ISO 100, man lese die Bewertungen der Neuen S2950 und S2980, ist aber ne Seuche und zieht sich über alle Marken, immer schlechter und billiger produziert!
Gut finde ich den integrierten Entlademodus in der Kamera, wer seine Kamera länger nicht nutzt kann seine 4 AAs in der Kamera entladen und mit dem Ladegerät neu aufladen, Akkus brauchen Lade und Entladezyklen, sie liegen sich förmlich tot, also ist die Pflegefunktion angebracht. Übrigens hält die Cam mit Sanyo Eneloops minimum 250 Fotos davon 100 mit Blitz, bin begeistert!
Meine Cam ist immer noch voll in Schuss, der Akkudeckel ist sicher nicht der stabilste, aber wenn manns weis gibts keine Probleme da die Kamera ansonsten gut verarbeitet ist!
Ich gebe volle 5 Sterne, speziell fürs Preis-Leistungsverhältniss, lieber ne S5700 gebraucht als ne S2950 oder S2980 neu, man hat mehr Freude, und der 18fach Zoom der Neuen wiegt die Mankos nicht auf, wie oft brauch man den?
Ich war auf der Suche nach einer kompakten Kamera die meine in die Tage gekommene Fuji A204 (2,1 Megapixel!) ersetzen sollte. Da ich eine DSLR Minolta 7d besitze, sollte die F40fd nur eine "immer dabei" Kamera für Schnapschüsse sein.
Leider kann die F40fd selbst diese geringen Ansprüche nicht erfüllen.
-Sie liegt unabhängig von den Lichtverhältnissen mit dem Autofokus oft daneben und macht unscharfe Bilder.
-Die Bildränder sind extrem verzeichnet, gerade beim wichtigem Weitwinkelbereich.
-Sie rauscht extrem, auch bei niedrigen ISO Einstellungen.
-An Kanten werden lila Säume abgebildet.
-Ein DINA4 Ausdruck war einfach schauderhaft, und das obwohl das Bild auf dem Kamaradisplay ganz nett aussah.
-Der Weißabgleich ist unglaublich schlecht (gelbstichige Bilder bei Innenaufnahmen).
Bitte versteht mich nicht falsch, ich setze keine großen Erwartungen in eine Kompakte, aber sie sollte zumindest eine deutliche Steigerung zur 2,1 Megapixel A204 bieten, und das nicht nur beim Reinzoomen, sondern in der Bildqualität! Wie gesagt, das Display gaukelt schöne Bilder vor, die später am Monitor, oder spätestens als Ausdruck entäuschen.
Ich möchte die Möglichkeit, das ich ein Montagsgerät bekommen habe nicht ausschließen, allerdings scheint die Serienstreuung relativ hoch zu sein, ansonsten kann man sich die kontreren Bewertungen nicht erklären. Diesen Eindruck wird verstärkt dadurch, dass die gemeinhin nicht hochgelobte IXUS 70 zwar nicht "super toll", aber doch deutlich besser in allen Bereichen abschneidet.
Positiv scheint mir das wertige Gehäuse, die gefällige Optik und die Geschwindigkeit für Bereitschaft und Auslösen.
Was ich besonders schön finde, sind die Makro Aufnahmen. Man schafft es Objekte mit unter 1cm Entfernung zu Knipsen. Die Farben sind sehr lebendig.
Andersrum kann man wenn man eine bisschen ruhige Hand hat, zB. Nummernschilder in 200 Meter Entfernung groß und Scharf Fotografieren.
Die Videos werden nicht so schön, rauschen etwas, aber dafür ist der Ton Klasse (Aber ist ja auch keine Videokamera).
Der Akku/Batterien halten sehr lange und es passt ne SD-Card bis 2 GB rein oder SD-HC Cards bis 8 GB. Das Display ist sehr groß und zeigt scharfe Bilder. Der Blitz ist auch sehr gut. Es sind sogar Serienaufnahmen möglich. Man kann die Bilder mit der Kamera bearbeiten und die auch am Fernsehen Anschliessen und ne Diashow machen. Funktionen hat die ohne Ende und es dauert eine Zeit bis man rausgefunden hat wofür die alle sind aber. Die Kamera löst sofort aus, wenn man den Auslöser drückt und wir haben es noch nicht geschafft Rote-Augen zu Fotografieren.
Was man als Negativ bezeichnen kann sind die 4 AA Batterien/Akkus. Wären schön gewesen, wenn man die über den USB Anschluss Laden könnte und nicht jedes mal rausnehmen.
Vom Preis her war es hier ein Schnäppchen finde ich, grad mal 5 Tage alt und für 105,-€ einfach Perfekt.
Ich kann nur sagen kaufen, wir geben die nicht mehr her und wir würden die immer wieder holen. Ich denke für jeden der bisher nur normale Kameras hatte ist die Top.
Ich probiere die Kamera nun seit einigen Tagen intensiv unter diversen Licht- und Aufnahmebedingungen aus und habe - mit ein wenig Probieren - zwischenzeitlich wirklich sehenswerte Ergebnisse, voller Schärfe und Klarheit.
Es ist mir unverständlich warum einige Rezensenten die AUTO-Funktion in den Vordergrund ihrer Betrachtung stellen. Die Auto-Funktion war immer eine Schnappschußfunktion. Wofür gibt es die Möglichkeit der manuellen Einstellung (z.B. P ISO 100)? Das ist in der analogen Fotografie nicht anders, probieren sie einmal Kleinbildfilme mit 1600 ISO.
Ich bin mit den Ergebnissen meiner Kamera wirklich zufrieden und auch der Preis kann sich bestimmt sehen lassen.
Noch ein Wort zu der mitgelieferten Software:
Die Softwarelösung von Fuji hat mich bis dato wirklich überzeugt! Das Herunterladen der Fotos, Ordnerwahl und Numerierung der Dateien ist komfortabel.
Die Bearbeitungsmöglichkeiten im Finepix-Viewer sind gut gelungen. Also löschen Sie nicht sofort ein etwas dunkles Foto oder die unvermeidlichen "Rote-Augen-Bilder" (Ja, selten gibt es auch rote Augen, auch wenn man den Blitz entsprechend umgestellt hat), das läßt sich ohne große Probleme reparieren. Und, Beschriftungen in den Fotos und das Datum lassen sich leicht in die Bilder einfügen.
Soweit bis jetzt .... ich hoffe, dass ich auch weiterhin viel Freude mit meinem neuen Spielzeug haben werde ....
Zunächst hatte ich mich für die hier angebotene S100fs entschieden, vor allem mit Blick auf das vollständig scheinende und qualitativ hochwertige Gesamtpaket: ein Objektiv mit großen Brennweitenbereich und die Videofunktion waren die ausschlaggebenden Punkte - und ergaben die Entscheidung gegen eine DSLR.
Leider waren genau diese beiden genannten Punkte für mich persönlich eher unzureichend bei der S100fs umgesetzt. Das imposante Objektiv erzeugt leider wirklich erhebliche Farbsäume in allen Brennweiten, und ich bin von meiner alten Kompaktknipse nun wirklich nicht verwöhnt gewesen. Ich mußte mich nicht einmal großartig anstrengen um diese Bildfehler zu erkennen, man sieht sie teils sogar im - zugegebenermaßen sehr guten - Kameradisplay.
Die Videofunktion ist ein netter Gag, der das Gesamtpaket ergänzt - leider rattert der Autofokus während der Aufnahme so penetrant vor sich hin, daß man bei der Wiedergabe meinen könnte man hätte es mit einer Super8 Aufnahme zu tun.
Ich empfehle die Kamera jemandem, der Wert auf ein all-in-one Gerät legt statt viele Komponenten (mehrere Objektive) bzw. Geräte (wie eine zusätzliche Videokamera) mitzuschleppen. Alle anderen sollten das Gerät vor dem Kauf dringend in die Hand nehmen, und selbst beurteilen ob die mit dem Gewicht und den beschriebenen Einschränkungen klarkommen oder nicht.
Ich habe sie zurückgesandt !
Warum ?
Der 18fach optische Zoom ergibt aufgrund eines von haus aus größeren Weitwinkels den exakt gleichen Fernbereichs-Bildausschnitt, den ich mit der "alten" auch schon hatte.
Insofern könnte man auch sagen: Die Fuji ist eine 12fach Kamera mit einem Weitwinkel Plus, das wär gerechter.
Die Kamera ist sehr leicht und schön klein, sowie insgesamt wertig. Liegt ganz gut in den Händen.
Die Bildqualität einer 8 MP Kamera wird hier allerdings nur hinsichtlich der Pixelzahl erreicht. Von der Bildschärfe und auch vom Rauschverhalten her ist die Fuji auch nicht besser als meine alte. Im Gegenteil, die Bilder der Fuji wirken stets unschärfer (fast wie ein Dither Effekt).
Die Farben wirken zwar bei der Fuji echter, aber auch kontrastärmer.
Es können die neuesten SD Karten (mit 8 MB) verwendet werden ... das ist ein Vorteil.
Fazit:
+ Weitwinkel
+ echte Farben
+ große Karten (bald 32 MB)
+ nicht teurer, als meine alte damals
- Pixellüge ist hier spürbar (Chip am Limit)
- Details unschärfer, als erhofft
- unzeitgemäßes Bildrauschen (trotz der ISO Wunder)
- Zoom ist ohne besseres als bei meiner alten
Ich wollte einen Ersatz haben, der mich vor einem Totalausfall im Urlaub bewahrt ... ich kaufe jetzt aber vielleicht doch meine alte Kamera ein zweites Mal ...
Dann der erste Schritt zu PC. Software: indiskutabel, die könnte sich Fuji auch sparen. Also Photoshop auf und los gehtZs..........mit dem Staunen. Was da an Rauschen und Fraktalen rauskommt ist schlichtweg sche....! Von scharfen Bildern keine Rede! Bei 100% ist das Gesicht von meiner Tochter eine Kraterlandschaft. Also hingehen und die Kamera mal so richtig fordern. Vielleicht verläßt man sich ja zu sehr auf die Automatik! Also was macht die? Richtig, fast jedes Foto im Gebäude und sei es noch so hell 800 ISO! Alles klar daher das Rauschen!
Also eine Testreihe mit 100 und 200 ISO, aber auch hier das gleiche. Verschiedene Auflösungen sollte man meinen könnten was ändern, Fehlanzeige! ..........und so weiter! Heute habe ich nochmal mit einem Fotographen die Bilder der Fuji mit meiner leider verschiedenen Casio Z750 verglichen. Da hautŽs einem den Schalter raus, wieviel schlechter die Fuji ist, obwohl 2 Jahre Entwicklung dazwischen liegen. Man sollte meinen das die Hersteller die Zeit nutzen um besser und nicht schlechter zu werden. Die F40fd geht auf jeden Fall zurück, obwohl die Gesichtserkennung, wegen der ich sie gekauft habe, problemlos funktioniert. Aber das ist leider nicht alles, Schaade!!!!
+ ausgezeichnetes Objektiv (großer Zoombereich, auch in den Extremeinstellungen keine wirklich störenden Aberrationen etc., genauer und feinfühliger Autofokus, sehr gut gängiges Zoom)
+ gute Makro-Funktion
+ volle manuelle Kontrolle über alle Einstellungen (manuelles Fokussieren, Belichtungsmodus, Zeit-/ Blenden-/ Programmautomatik ...)
+ sehr gute Farbwiedergabe, guter Kontrast, hohe Schärfe und Auflösung (auch diese Dimensionen lassen sich vorab festlegen, sodass - je nach Motiv und Geschmack - ein(e) mehr oder minder geringere(r) Farbtiefe, Kontrast, Schärfe definiert werden kann, was die Nachbearbeitung nahezu überflüssig macht)
+ relativ einfache Bedienung (Bedienungsanleitung ausführlich lesen, erst dann erschließen sich die vielen Möglichkeiten, die die Kamera bietet), liegt außerdem gut in der Hand.
Einzelne Schwächen: Das manuelle Fokussieren erfordert Übung und ist insgesamt kaum 100%ig genau möglich; die Bedienelemente sind etwas ungünstig angebracht bzw. ausgeführt, mit "Wurstfingern" ist z.B der Belichtungswahlschalter wohl nicht zu bedienen ...; geringe Akkulaufzeit (nur ca. 300 Bilder - also Ersatzakku mitbestellen ...).
Insgesamt: In Anbetracht der vielen und gewichtigen Stärken fallen die Schwächen (jedenfalls für meine Bedürfnisse) nicht ins Gewicht, für den Preis sicher eine absolute Spitzenleistung!
Das einzige, wo ich bisher ein zeitliches Problem sehe, ist die Auslösezeit bei Dämmerung und Dunkelheit, da kann das ein oder andere Foto schon etwas länger Dauern.
Ansonsten bin ich mit der Qualität der Fotos echt zufrieden.
Anmerken sollte man auf jeden Fall, dass man die Anleitung lesen sollte um mit den Einstellung voll arbeiten zu können. Anonsten kann man sich auch schnell wundern, warum der Hintergrund scharf ist, der Vordergrund aber nicht.
Die Verarbeitung der Kammer ist OK, man muss nur beim Schließen der Batterieabdeckung aufpassen, dass kann mal Hacken.
Zusätlich hab ich mir 2700mAh Akkus bestellt, so dass die Kamera, bei Nutzung der vielen Möglichkeiten, Fotos schiessen, anschauen und am PC anschließen, eine lange Nutzungszeit hat. Nachteil; beim PC anschließen wird die Kamera nicht geladen.






