Оперативная память Silicon Power SP016GXLZU320B0A — 301 отзывов, плюсы и минусы
301 отзывов пользователей о Silicon Power 16GB 3200MHz CL16 (SP016GXLZU320B0A)
Пользовались
Silicon Power 16GB 3200MHz CL16 (SP016GXLZU32?
Поделитесь своим опытом и помогите другим сделать правильный выбор
2 davon mit je 300 Mb Daten und 2 kleinere. Nach ca. 2 Std war das Programm fertig.
SSD abgeklemmt ,in Rechner eingebaut,alte Festplatte abgeklemmt. Windows gestartet wow geht ab wie Schmitts Katze. Alles läuft wie vorher nur schneller (Aktivierung blieb vorhanden) was will man mehr.
Etwas irreführend ist die Angabe das das Klonprogramm NTI Echo nur den SSD Kits vorbehalten ist ( so habe ich es jedenfalls verstanden) aber auf der Rückseite meiner SSD war dann doch der Key dafür.
Zu spät gesehen , hat aber mit dem anderen Tool auch bestens funkioniert.
Fazit für mich eine tolle SSD für wenig Geld. Für Privatanwendungen muss es nicht immer das teuerste sein.
Mal sehn was die Zeit zeigt.
Trotz des mir bis dato nicht bekannten Herstellers (Labelers?) funktioniert die "Platte" zuverlässig, würde vom System sofort erkannt und ist zufriedenstellend schnell :-)
Über die Haltbarkeit kann ich natürlich noch nichts sagen, aber es besteht Grund zur Hoffnung, dass auch sie "passt" :-)
Also für einen kleinen Obolus ein PCIe Adapter gekauft. Nun läuft die Platte mit 1355,94 MB/s. Damit bin ich sehr zufrieden und komme fast an die Hersteller Angaben.
Ich kann die massive Kritik der Anderen Rezessionen so nicht bestätigen. Bin mal gespannt, wie sich die M.2 im Langzeittest verhält.
Leistung ist gut und erfüllt sein Zweck. Auch das Hochfahren ist schneller als bei meiner vorigen Festplatte.
Für diesen Preis macht ihr definitiv nichts falsch.
Anfangs war ich skeptisch, aufgrund des vergleichbar niedrigen Preises, das was jedoch vollkommen unbegründet.
Ob die SSD auf lange Sicht, die Haltbarkeit einer teureren erreicht, wird sich zeigen.
Bisher kann ich sie aber absolut empfehlen.
Darf man auf keinen Fall das Diagnose und Wartungsprogramm von der Hersteller Seite herunterladen bzw installieren !!!
Man installiert sich damit einen Trojaner (Occamy.c)
Also Finger weg davon
Zur Qualität der SSD selbst
diese ist erst ein paar Stunden im Einsatz
Bisher läuft Sie
positiv hervorzuheben ist zumindest die laut Verpackung 3 jährige Garantie
für die man sich allerdings registrieren soll auf der Internet Seite des Herstellers
Da die Qualität der Flashspeicher Zellen bei günstigeren SSDs je nach Charge durchaus schwankt
Kann ich das jedem nur generell empfehlen
Hinsichtlich der Geschwindigkeit
Da die SSD bei mir nur an einem Sata2 Port hängt kann ich dazu nichts sagen
Wichtiger ist für mich allerdings ohnehin ob es einen Leistungsverfall nach einigen Monaten Benutzung geben wird
Das ist also eher etwas für ein späteres Review Update
Die 128 und 512 GB SSD sind beim Schreiben nur solange schnell wie der eingebaute Schreibcache die (schnelle) Datenrate aufnehmen kann. Ist der Cache voll, fallen die SSDs deutlich ab. Das ist zwischenzeitlich bei allen billigen SSD so üblich. Es wird ein schneller Cache verbaut um hohe Leistungswerte zu erreichen. Leider weist kein Hersteller die Größe dieses Schreibpuffers offiziell aus.
Bei der 128GB Variante bricht die Schreibleistung nach etwa 4GB auf 80 MB/s ein, diese werden dann gehalten.
Bei der 512 GB Variante bricht die Schreibleistung nach etwa 4GB auf 160 MB/s ein, nach etwa 8GB bleiben noch etwa 80 MB/s übrig. Hier ist augenscheinlich ein 2-stufiger Cache unterschiedlicher Qualität verbaut. Ich will die SSDs nicht schlecht machen, die Leistung ist i.O., der Preis Top von den euphorisch beworbenen Werten, die eine dauerhafte Leistung suggerieren sind beide aber weit entfernt.
Auch bei Kenntnis dieses Sachverhaltes hätte ich beide SSDs gekauft desssen ungeachtet wäre eine transparente Ausweisung des Puffers eine Vertrauensbildende Maßnahme des Herstellers gewesen.
---- Ergänzung vom 11.04.2020 ----
Hinweis. obige Testwerte wurden bei nahezu leerer SSD ermittelt. Mit steigendem Füllstand der SSD werden die Schreibraten schlechter. Die 512 GB SSD ist zwischenzeitlich zu 50% gefüllt. Habe auf diese SSD gerade eine 60 GB Daten umkopiert. Die Schreibrate sank ins bodenlose ab. 20 MB/s, vereinzelt (1-2 Sek) waren Peaks mit etwa 250 MB/s möglich aber im wesentlichen blieb es bei besagten 20 MB/s. Details siehe Bild des Taskmangers. Die 128GB SSD fällt auf 10 MB/s ab. Ehrlich gesagt das ist für jede SSD grottenschlecht. Daher meine Abwertung auf 2 Sterne. Warum keine weitere Abwertung ? Nun bislang funktioniert die SSD und so große Daten stellen wohl kaum die übliche Nutzung eines 08/15-Users dar. Dennoch bin ich von der Gesamtleistung zwischenzeitlich enttäuscht.
---- Ergänzung vom 06.12.2020 ----
Habe das 128 GB Laufwerk heute als Temp-Laufwerk aktiviert. Die Cachestrategie der SSD ist vorsichtig ausgedrückt irritierend. Die SSD gibt den Chacheplatz erst nach einem Neustart und entsprechender Zeit frei. Also nicht sukzessive während des Windowsbetriebs. Das ist störend denn die Platte ist eigentlich nicht wirklich voll, stellt aber den für das Zwischencachen der Daten belegten Speicher erst nach einem Windows Neustart wieder zur Verfügung.
Und man muss es sich vorstellen, die neue Seagate FireCuda 510 ist Baugleich mit dieser hier, diese kostet heute am Tag der Rezension mit 310 Euro aber über das Doppelte, man bekommt also zwei von denen hier in der 1TB Version, für eine 1TB Seagate! Wie gesagt, diese hier ist Baugleich! Und fünf Jahre Garantie gibt es auch, was will man mehr. Zur Leistung muss ich nichts weiter groß sagen, derzeit High End, nur die Samsung 970 Pro und 970 EVO Plus kann sie schlagen.
Was mich aber überrascht hat und persönlich nun auch stört ist, dass die Platte deutlich mehr Geräusche macht als die Crucial. Man solle ja bei einer SSD eigentlich annehmen, dass keine Geräusche entstehen. Aber beide Typen machen leise "elektrische" Geräusche. Die Silicon Power ist aber beim Lesen (und nur da) für mich dann tatsächlich Kausal "hörbar". Wir reden hier aber immer noch von Lautstärken die den meisten gar nicht auffallen würde. Das heisst in einem völlig ruhigen Raum, hört man das Laufwerk "rascheln". Ähnlich wie manche Netzteile leise "rascheln".
Ich war seid ca Anfang des Jahres dabei abzuwägen welchen Bedarf ich hab und mir dementsprechend Infos und Angebote einzuholen. Ursprünglich dachte ich an eine 240-256 Gb SSD. Dann kam aber die Idee auf doch eine 480-512 Gb SSD zu favorisieren da die Preise aktuell ja doch recht attraktiv sind.
Nachdem ich mich nun durch die allgemein bekannten Hersteller wie Samsung & Co geforstet hatte. Kam ich zufällig eines abends hier bei Amazon auf Silicon Power. Trotz das mir der Hersteller gänzlich unbekannt war, hab ich mich letzt endlich für die A55 mit 512 Gb von SP entschieden.
Die Gründe dafür sind ganz einfach
die günstigste SSD mit 512 Gb
alle wichtigen Features sind vorhanden
die vom Hersteller angegeben Daten und Soll-werte (Read+Write) sind ausgezeichnet
dazu bin ich gern bereit dem Neuen eine Chance zu geben
3 Jahre Garantie sind auch nen Argument
zu guter letzt ist das rückgabe Prozedere (falls notwendig) bei Amazon auch noch sehr komfortabel
bestellt
geliefert
eingebaut
getestet
für mehr als gut befunden und wqerd mir kommenden Monat gleich noch eine bestellen
thumbs up
solong
p.s. auf den Bildern zu sehen der direkte Vergleich mit meiner bereits vorhandenen Samsung 120 Gb SSD
Die Festplatte erneut über ein Programm (Partition Master 11.x) zur Partitionierung von Laufwerken untersucht. Das Laufwerk muss vor einer Nutzung zu einem logischen Laufwerk partitioniert werden, damit diese unter Win7 erkannt wird. Danach kann es formatiert werden und Daten darauf gespeichert werden. Mit Win7 wurde die FP vorher unter den Systemeinstellungen als externe Festplatte in einem USB Gehäuse nicht erkannt.
Diese ist nun an einem TV angeschlossen und arbeitet sogar mit UHD Material ohne Probleme, beim aufnehmen und abspielen.
Eine andere neu gekaufte SSD Platte wurde im übrigen sofort erkannt und war als logisches LW partitioniert. Daher ist die SSD NAND für Otto-Normalverbraucher zunächst ohne Funktion.
Ursprüngliche Rezession:
Gerät ausgepackt und direkt in externe LW Gehäuse verbaut ... FP wird nicht erkannt. LED blinkt nach dem anschließen.
Ein weiteres externes FP Gehäuse ausprobiert wo eine funktionierende von Intensio FP drin war. Dort eingebaut wird das SSD FP auch nicht erkannt.
Die Intensio FP zum Gegencheck in das ersten externe Gehäuse verbaut ...wird sofort erkannt
Mehrere Versuche unter WIn7 um die Silicon Power 512GB-SSD um sie doch irgendwie zu erkennen oder zu formatieren scheitern. Was für ein ein China-Schrott .... verschenkte Zeit sich damit zu beschäftigen ...so ein Mull... siehe auch ausländische Rezessionen.
Lieber Markenware kaufen.
Die vom Hersteller angegebene Lesegeschwindigkeit wird nicht ganz erreicht, die Schreibgeschwindigkeit nur zu einem Drittel. Hersteller/Verkäufer beruft sich auf "bis zu".
Konfiguration:Ryzen3-2200G, 16 GB RAM, Msi-B450, Software aktuell.
Ansonsten gilt für diese Platte das selbe wie für jede Bezahlbare 2 1/2-SSD, sie wird keine Rekorde brechen, aber im Vergleich zu einer alten Magnetplatte kommt man definitiv in einen Geschwindigkeitsrausch, also macht sie als Ersatz für eine Festplatte natürlich vollkommen Sinn. Zur Langlebigkeit kann ich nichts berichten, sollte sie morgen in die Luft gehen gibt es einen Nachtrag, ansonsten kann man sorglos zugreifen.
Der Lieferumfang ist - (wohl dem Preis geschuldet - recht übersichtlich. Außer der Platte gab's nichts zusätzlich. Die SSD ist nicht partitioniert oder vorformatiert, was eigentlich kein Problem ist und mit Win 10 Bordmitteln gelöst werden kann. Etwas schade fand ich, dass es keinen Hinweis auf die vom Hersteller angebotenen, kostenlose Kloningsoftware Echo-3. Um sie zu installieren, braucht es den Lizenzkey auf der Rückseite der SSD. Der Rest ist relativ problemlos. Die dynamische Größenanpassung ist voreingestellt. Also kann man kleinere auf größere und größere auf kleinere SSDs klonen. Hat bei mir 40 Minuten gedauert. Die SSD eingebaut und Windows startet um den Faktor 3 - 5 schneller. Kann ich also weiterempfehlen. Die von manchen kritisierte Geräuschentwicklung konnte ich nicht nachvollziehen. Bei mir war die SSD ohne jegliche Geräuschentwicklung
Zum Produkt selbst kann ich mich meinen vielen Vorrednern nur anschließen.
Sie macht einen wirklich tollen Eindruck. Sie ist deutlich schneller als meine vorherige Samsung SSD (laut Test, im Betrieb kaum spürbar) und lässt sich wie jede andere SSD kinderleicht einbauen.
Beim ersten Start wurde sie bei mir nicht erkannt, was allerdings kein Problem da stellt:
Bei Windows 10
-Rechtsklick auf "Dieser PC" und dann "Verwalten"
-Dort auf "Datenträgerverwaltung"
Hier wurde mir per Pop-Up mitgeteilt, dass ein neuer Datenträger installiert wurde und dieser nun neu erstellt werden muss. Nun einfach den Anweisungen folgen.
Im Anschluss den unformatierten Datenträger suchen (grau schraffiert), Rechtsklick und "Volume erstellen". Wieder einfach den Anweisungen folgen und fertig. Nun wird die SSD erkannt.
Ich bin gespannt, wie lange sie ihren Dienst tun wird und ob sie diesbezüglich mit Markenprodukten mithalten kann. Aktuell gibt es aber überhaupt nichts zu meckern und ich kann eine klare Kaufempfehlung aussprechen.
Mit der Hoffnung eine gute SSD für einen günstigen Preis erwerben zu können.
Als die SSD bei mir ankam fühlte sie sich hochwertig und ganz ok verarbeitet an es klapperte nichts.
Daraufhin baute ich sie in ein etwa 2 Jahre altes Asus Notebook mit AMD Prozessor und 8 GB Arbeitsspeicher ein.
Die Neuinstallation Windows 10 war auch kein Problem und ging recht flott.
Ich installierte alle nötigen Updates.
Beim ersten Neustart brauchte das Notebook 10 Minuten bis ich mich anmelden konnte.
Ich haben den Pc 5 mal neugestartet, jedesmal dauerte der Start zwischen 7-15
Minuten vorher mit der HDD startete das Notebook in 2 Minuten, um ein Fehler bei der Windowsinstallation auszuschließen installierte ich das ganze nochmal neu mit welchem Resultat ? Mit dem gleichen wie vorher der Bootvorgang dauert nach wie vor extrem lange.
Dann habe ich eine Samsung SSD in das Notebook zu Testzwecken eingebaut und das Gerät mehrfach neugestartet, komischerweise startet das Gerät mit der Samsung SSD innerhalb von 10 - 15 Sekunden.
Somit wird das Gerät eine Samsung SSD bekommen und ich sende diesen Müll zurück.
Wie man immer wieder hört wer Billig kauft Kauf zwei mal.
Verbaut wurde die SSD in einem Desktop PC mit openSuSE Tumbleweed und btrfs als Dateisystem.
Der Einbau, die Partitionierung und die Einbindung in das BS verlief problemlos.
Die Performance ist aber nur mittelmäßig, wobei ich bemerken muss, dass in meinem System noch ein SATA Controller Version 2.6 (SATA 2.6, 3.0 Gb/s) verbaut ist.
Wie habe ich getestet? Mitd hdparm Cache der jeweiligen Disk ein bzw. aus geschaltet:
Mittels dd Befehl die Schreibperformance getestet.
1. eine 1GB Datei (Streaming I/O)
2. 1000 x 512 Byte zur Ermittlung der Latenz
/dev/sda = HD Hitachi HDS721010CLA332, 1TB (data)
/dev/sdb = SSD SPCC Solid State Disk, 1TB (die zu beurteilende SSD) (home)
/dev/sdc = SSD KINGSTON SH103S3120G, 120GB (root)
oiHier die Messdaten:
Durchsatz (Streaming I/O) ohne Cache
dd if=/dev/zero of=/data/testfile bs=1G count=1 oflag=direct
1+0 Datensätze ein
1+0 Datensätze aus
1073741824 bytes (1,1 GB, 1,0 GiB) copied, 5,47341 s, 196 MB/s
dd if=/dev/zero of=/home/testfile bs=1G count=1 oflag=direct
1+0 Datensätze ein
1+0 Datensätze aus
1073741824 bytes (1,1 GB, 1,0 GiB) copied, 13,8154 s, 77,7 MB/s
dd if=/dev/zero of=/root/testfile bs=1G count=1 oflag=direct
1+0 Datensätze ein
1+0 Datensätze aus
1073741824 bytes (1,1 GB, 1,0 GiB) copied, 5,45299 s, 197 MB/s
Durchsatz (Streaming I/O) mit Cache
dd if=/dev/zero of=/data/testfile bs=1G count=1 oflag=direct
1+0 Datensätze ein
1+0 Datensätze aus
1073741824 bytes (1,1 GB, 1,0 GiB) copied, 5,51394 s, 195 MB/s
dd if=/dev/zero of=/home/testfile bs=1G count=1 oflag=direct
1+0 Datensätze ein
1+0 Datensätze aus
1073741824 bytes (1,1 GB, 1,0 GiB) copied, 5,32996 s, 201 MB/s
dd if=/dev/zero of=/root/testfile bs=1G count=1 oflag=direct
1+0 Datensätze ein
1+0 Datensätze aus
1073741824 bytes (1,1 GB, 1,0 GiB) copied, 5,50097 s, 195 MB/s
Latenz ohne Cache
dd if=/dev/zero of=/data/testfile bs=512 count=1000 oflag=direct
1000+0 Datensätze ein
1000+0 Datensätze aus
512000 bytes (512 kB, 500 KiB) copied, 0,155419 s, 3,3 MB/s
dd if=/dev/zero of=/home/testfile bs=512 count=1000 oflag=direct
1000+0 Datensätze ein
1000+0 Datensätze aus
512000 bytes (512 kB, 500 KiB) copied, 1,64865 s, 311 kB/s
dd if=/dev/zero of=/root/testfile bs=512 count=1000 oflag=direct
1000+0 Datensätze ein
1000+0 Datensätze aus
512000 bytes (512 kB, 500 KiB) copied, 0,137561 s, 3,7 MB/s
Latenz mit Cache
dd if=/dev/zero of=/data/testfile bs=512 count=1000 oflag=direct
1000+0 Datensätze ein
1000+0 Datensätze aus
512000 bytes (512 kB, 500 KiB) copied, 0,159528 s, 3,2 MB/s
dd if=/dev/zero of=/home/testfile bs=512 count=1000 oflag=direct
1000+0 Datensätze ein
1000+0 Datensätze aus
512000 bytes (512 kB, 500 KiB) copied, 0,168021 s, 3,0 MB/s
dd if=/dev/zero of=/root/testfile bs=512 count=1000 oflag=direct
1000+0 Datensätze ein
1000+0 Datensätze aus
512000 bytes (512 kB, 500 KiB) copied, 0,137669 s, 3,7 MB/s
Das war dann doch zu klein und vor allem zu langsam. Auch Steam brauchte dann doch noch ein wenig Zeit, um Speicherplatz für Spiele zu reservieren, Ladevorgänge für Star Citizen, diverse Ubisoft-Titel, wie Anno 1800, Ghost-Recon usw. brauchten mir zu lange. Die Werks-NVMe landete also in der Schublade.
Ich hatte mich auf Amazon umgesehen und jetzt nicht unbedingt einen Grund gesehen, um für eine in der gleichen Liga spielende NVMe eines Mitbewerbers so ungefähr den doppelten Preis auszugeben. Allerdings war mir der Hersteller unbekannt und die Bewertungen bei Amazon sind i.d.R. immer problematisch, vor allem, wenn mehrere Varianten eines Produkts angeboten werden. Naja, versuchen kann man's ja mal. Bislang bin ich äußerst positiv überrascht!
Ich habe mich für eine Neuinstallation von Windows entschieden - die typischen Aufräumarbeiten und das Entfernen von Bloatware ging recht zügig vonstatten (zügiger als sonst). Die Nutzung der NVME macht bislang einen äußerst positiven Eindruck. Via Thunderbolt kann ich von einem MacBook mit rd. 2GB/Sekunde kopieren (eher untypischer Anwendungsfall). Nun ja, Windows fliegt seitdem (ist also benutzbar).
CrystalDiskMark 7 zeigt beeindruckende 3,39/2,97 GB/Sekunde.
Negative Punkte: Auf deren Website ist überhaupt nicht ersichtlich, welcher Firmwarestand wohl notwendig ist und ob ich ein Update brauche. Ferner: Von dem unsignierten Firmware-Updater sollte ich wohl eher die Finger lassen...
Fazit: Hardware wirklich super. Mir gefällt das Drumrum nur nicht so ganz.
Der Speicher wurde direkt nach dem Booten von Win 10 Pro erkannt, so dass ich sie formatieren und einsetzen konnte. Einbau und Funktion insofern tadellos. Langzeiterfahrungen kann ich noch nichtteilen, da erst 3 Tage im Einsatz. Bis hierhin kann ich aber sagen, dass es sich gelohnt hat.
Danach fällt die Schreibgeschwindigkeit auf unter 20 MB/s. CrystalDiskMark misst nur die ersten verfügbaren 10 bis 20 GB und merkt daher das Problem nicht.
HDTune (siehe Foto) allerdings schon. Beim normalen Kopieren größerer Datenmengen merkt man es natürlich auch.
Zu Controller Benchmarkzwecken habe ich 8 Exemplare in der 128 GB-Version erworben - absolut tadellos.
Unter Linux kamen die 8 SSDs im RAID 0 Verbund schreibend auf stolze 3430 GB/s.
Wenn die SSD jetzt noch fünf Jahre hält, dann ist alles gut. Auf jeden Fall empfehlenswert.
Mein Sys: i7 8700(@4,3Ghz), 32GB RAM@3500Mhz, RTX 2070.
ich habe die für mich wichtigste Info noch gar nirgendwo sonst in den Bewertungen gesehen:
Ich habe sie gekauft, um mein MacBook Pro Late 2013 auf Vordermann zu bringen. Ich dachte, durch das Staingate (abgeranzter Bildschirm durch abblätternde Anti-Reflexionsbeschichtung) muss ich den Laptop langsam wegwerfen und den 2019er 16 Zoll kaufen. Aber es ärgert mich, Photoshop, Lightroom, Multimedia, Office-Programme für meine Arbeit - alles läuft auf dem 2013 noch einwandfrei und sogar flüssig, warum also über 2.500€ ausgeben? Auch wenn man es sich leisten kann (Weihnachtsgeld ist gekommen :D ), ist es einfach zu viel, was neue Macs heute kosten. Und dass sie 0 Anschlussmöglichkeiten haben, nervt mich auch einfach nur. Vor allem der fehlende USB 3 - Port.
Als ich herausgefunden habe, wie ich das Staingate-Monitor-Problem einfach beheben kann, das mein Mac hatte, ohne einen neuen Bildschirm zu Monitor zu kaufen (der würde auch den Restwert des Late 2013 übersteigen), hab ich mich entschieden, auch den restlichen Mac auf Vordermann zu bringen.
Gekauft hab ich:
- Samsung 970 EVO mit 1 TB (2 TB kosten davon fast 500€, das ist es mir für den 2013er Mac einfach nicht mehr wert. Habe die Samsung nur als Backup SSD bestellt, denn wenn ich den Mac schonmal aufschraube und diese hier geht nicht, weiß ich zumindest aus Internet-Erfahrungsberichten im Netz, dass die Samsung funktionieren würde)
- Diese Silicon Power NVMe SSD mit 2 TB
- den passenden Sintech - Adapter, den es mittlerweile glücklicherweise endlich gibt, und mit dem man die NVMe-SSD in den Mac einbauen kann, denn Apple hat ja einen eigenen Anschluss
- Einen neuen Akku (allerdings von iFixit, nicht von Amazon, und die ganzen zusätzlichen Einbautools waren echt nützlich), denn wenn ich für die SSD den Mac aufschraube, mach ich gleich alles.
- Oh, und so ein Luftdruckspray, denn das Innenleben ist nach 6 Jahren echt übelst staubig.
Ergebnis: Die SSD tauschen geht mit dem Adapter genauso einfach wie damals beim MacBook Pro Unibody von 2008, als man noch ne Klappe hatte, bei der man Akku und HDD offiziell tauschen konnte. Es geht auf 5 Minuten. Klappe aufschrauben (3 Minuten), SSD auf Adapter stecken, alte SSD aus Mac rausziehen, neue SSD mit Adapter einstecken - 2 Minuten.
Wesentlich schwerer (physisch schwer, also anstrengend - aber nicht technisch schwer) ist es, den Akku zu entfernen. Von der Nylon-Schnur, mit der ich die aufgeklebten Zellen entfernt habe, hab ich 2 Tage später noch Blasen an den beiden Zeigefingern. Aber egal, es geh um die SSD.
Auf dem Bild seht ihr die eingebaute SSD. Der Nachteil gegenüber der Samsung 970 EVO mit 1 TB ist, dass diese beidseitig bestückt ist. Es wird also echt knapp mit der Klappe, wenn man den Mac wieder verschließt und verschraubt. Aber von der Funktionalität her geht es einwandfrei, Catalina ist bereits drauf installiert und ich schreibe gerade vom Mac mit der neuen SSD und dem neuen Akku.
ACHTUNG allerdings ist bei Folgendem geboten: Der Adapter funktionierte zunächst weder mit der Samsung 970 EVO noch mit dieser Silicon Power. Grund: Seht mal auf das Bild. Die silberne Schraube, mit der die SSD befestigt ist. Der Adapter darf nicht ganz in den Steckplatz gesteckt werden, sondern muss genau so weit hervorgezogen werden, dass der Adapter bündig mit dem Schraubenanschluss abschließt. Sonst wird keine SSD erkannt. Es kommt also auf jeden Millimeter an. Danach funktionierten beide - die Samsung hab ich auch ausprobiert.
Tempo: Die Samsung und diese SSD hier (Silicon Power) sind im Read / Write etwa gleich schnell. Die Samsung war jedoch gleich nach der Installation sowohl bei Read als auch im Write bei über 1300MB/s, diese Silicon Power erst heute, 2 Tage nach Installation. Ich erkläre mir das so: Die Samsung war noch komplett leer, als ich sie getestet habe. Bei der Silicon Power habe ich gleich alle wichtigen Programme installiert, Dropbox hat grad meine Platte mit 20GB Daten gefüllt gehabt - und der Mac war gerade dabei, diese Dateien alle zu indexieren. Damit ist er jetzt fertig, und jetzt ist die Silicon Power genauso schnell wie die viel teurere Samsung Evo. Was ihr am Bild seht, ist ein Read/Write der Silicon Power.
Ach, sie wird übrigens mit 4 Lanes erkannt und angebunden (genau wie die Samsung).
Fazit:
Experiment perfekt gelungen. Ein Handwerk-Legastheniker wie ich kann das also alles selbst erledigen. 2TB für ungefähr 200€ weniger als es die Samsung kosten würde, bei genau gleicher Leistung (... und Haltbarkeit? Keine Ahnung, das sehen wir in einigen Jahren ;-) - Es handelt sich jedoch offensichtlich um dieselbe, umgelabelte SSD wie die Seagate FireCuda 500. Von Seagates HDDs halte ich ja mittlerweile nicht mehr viel, muss ich sagen. Ist Seagate bei SSDs besser? Ich frage mich das deshalb, weil diese Silicon Power ja baugleich mit einer Seagate sein soll. Antwort: Keine Ahnung, aber ist mir auch Wurscht. Die wichtigsten Dateien habe ich über verschiedene kostenlose Cloudspeicher wie Dropbox, OneDrive usw. gesichert, zusätzlich läuft immer wieder mal ne Time Machine - Sicherung. Wenn die SSD also nix taugt, so hat sie zumindest 5 Jahre Garantie und meine Daten wandern aus der Sicherung eben auf ne neue SSD :)
Insgesamt fühle ich mich jetzt mit 2TB und 8 Stunden Akkulaufzeit in meinem MBP Late 2013, als hätte ich ein Neugerät. Alles läuft ja nach wie vor flüssig (MacOS braucht nach meinem Dafürhalten einfach weniger Ressourcen als Windows). Hoffentlich baut Apple irgendwann wieder Macs, die man nachträglich aufrüsten kann - ich hatte seit dem Jahr 2008 genau 2 Laptops- beide MacBook Pros. Die Langlebigkeit sehe ich mit den neuen Macs, auf denen alles verlötet ist, leider gefährdet...
mit den sp ssd's wurden ältere pc's sowie laptops wieder flott gemacht und dies erfolgreich (zweiter frühling für altgeräte). ob die ssd's nun die angegebene übertragungsraten voll erreichen oder davon abweichen war in meinen fällen ziemlich irrelevant da die ssd's gegenüber der original verbauten hdd's (idr 5400u/min) deutlich bessere performance bieten und das nicht nur beim systemstart.
wenn du also auch überlegst eine alte "kiste" möglichst kostengünstig wieder flott zu machen dann kann ich das produkt nur empfehlen.
solltest du eine ssd für eine "hardcore" performance-maschine oder etwas für hochsensible daten suchen, dann wirst du wohl tiefer in die tasche greifen müssen.
In der Kombi bekomme ich mit Speedtest Apps knapp 1 gb / sec angezeigt für Read und Write (interne SSD des Mac liegt bei mir bei 800 Write, etwas über 2.000 Read). Für den Gesamtpreis denke ich derzeit eine der besten Lösungen, sofern man selbst zusammenschrauben möchte. Für die meisten normalen Einsatzbereiche schon etwas überdimensioniert, wer aber zb mit vielen und großen Bildern, Videoschnitt oder Musikproduktion hantiert bekommt hier im Heimbereich eine preiswerte, schnelle SSD.
Siehe Screenshot ist die tatsächliche Datenrate mit 892 bzw. 823 MB/s sehr weit weg von den angegebenen 3400/2300.
Eingebaut habe ich die M.2 SSD in das Notebook HP 14-dk0355ng mit AMD Ryzen 5 3500U.
Wieder ein Mal muss ich feststellen, dass man bei SSDs einfach kein Geld sparen sollte, wenn einem die Performance wichtig ist. Gegen eine Samsung Evo oder Plus 970 kommt diese SSD von Silicon Power keinesfalls an, dafür ist sie eben auch deutlich günstiger.
FAZIT: Wer günstigen Speicher haben will der von der Performance her knapp über einer herkömmlichen SSD liegt, ist hier richtig. Wem schnelle Lese- und Schreibraten wichtig sind, der muss mehr Geld ausgeben.
POSITIV:
(1) Speicher - 1TB sind genial, man einfach genug Platz für vieles
(2) Groesse - Standard 2.5 Zoll 7mm (passt in viele Festplattenschächte)
(3) Secure Erase möglich
NEUTRAL:
(1) Preis/Leistung - Preise schwanken (in 2019 zw. 85 und 120 Euro)
(2) Registrierung (für Extra Garantie)
(3) Hersteller benutzt wahrscheinlich unterschiedliche Komponenten/CHips
NEGATIV:
(1) Verhalten der Bausteine und die für eine SSD schlechten Werte
(egal ob unter Windooze oder Linux)
(egal ob mit oder ohne Write-Cache)
(2) Rückversand bei Direktverkauf... wohin? Holland auf eigene Kosten?
(3) zu kleiner slc -cache(?) für eine 1TB SSD
Ich dachte die mechanischen Festplattenzeiten seien vorbei ... aber NEIN, diese SSD schaffte es mich ohne Verzögerung an alte Zeiten zu erinnern. Die Screenshots von horriblen Transferzeiten sprechen fuer sich selbst. Das schlimmste aber weniger das, sondern das das gesamte System quasi blockiert wurde, dh. selbst Musik liess sich nicht mehr unterbrechungsfrei abspielen - lool. Und NEIN mit anderen SSDs zBsp. Samsung/Crucial oder Transcend habe ich dieses Problem bei gleichem (Komputer-)Setup NICHT....
Zu Gute halten kann ich nur: Wenn Anwender auf groessere Transfers etc verzichtet, mag es flüssig bleiben .... ABER für 94 Euro bekomme ich z.Zt. (Ende 2019) 4TB mechanischen FP-Speicher....
FAZIT: Ein weiterer Kauf dieses oder ähnlicher Produkte werde ich vermeiden.
Die SSD ist aktuell unschlagbar günstig, und hat viele gute Rezensionen, so dass ich dem Produkt noch eine Chance geben möchte.
Hoffe, dass die neue Bestellung nun funktioniert, werde nach Erhalt berichten.
EDIT: Die zweite Lieferung war einwandfrei, erhöht die Geschwindigkeit des PCs spürbar, auch im Vergleich zu meiner alten SSD! Überspielen des Betriebssystems auf die neue Karte war eine Herausforderung, das liegt aber nicht an der Karte.
Deswegen Bewertung von 2 Sternen auf 5 Sterne geändert! :)
Leider musste ich aber feststellen, dass diese SSD mit keinem meiner externen USB-Controller richtig zusammenarbeiten will. Ich hatte insgesamt 2 Gehäuse zur Auswahl, beide mit USB-C 3.1-Anschluß.
Die SP A55 wurde in diesen Gehäusen ordentlich erkannt, erreichte aber nur eine Geschwindigkeit von gerade einmal 45mb/s (Transfer einer 1GB großen Datei), was für eine SSD einfach völlig inakzeptabel ist. Damit niemand sagt es läge an den Gehäusen oder am Rechner: Ich habe in die selben Gehäuse eine konventionelle HDD (von Seagate) eingebaut und erreiche mit dieser gute 100mb/s, also mehr als doppelt so viel wie mit der SSD.
Für mich ist diese SSD also als externen Speicher absolut unbrauchbar.
Weil ich Sie aber doch behalten wollte, habe ich die SSD in meine Workstation (an den internen SATA-Anschluß) eingebaut und dort erreicht sie nicht berauschende, aber ausreichende 355mb/s im sequentiellen Zugriff.
Das ist, wenn man den Preis bedenkt, für mich akzeptabel. Und so wird die SP A55 eben als interner schneller Speicher verwendet. Auch gut. Allerdings möchte ich hier nochmal ausdrücklich alle Käufer warnen, die diese Platte als externen Speicher einsetzen wollen. Dafür ist Sie nicht geeignet. Ich kann zwar nicht ausschliessen dass es USB-Controller gibt an denen diese SSD ihre volle Geschwindigkeit erreicht, aber das ist ja ein Glücksspiel... man merkt es eben erst dann ob die SSD mit dem eigenen Controller läuft, wenn man es ausprobiert.
Vorsicht, kaputt ist nicht kaputt:
Ich googlte und es heißt, dass dieser Fehler an "billigen SSDs liegen müsse". Nun ja, habe sie rausgenommen und in einen Steckplatz zum Testen angeschlossen. Obwohl dieser nur für USB2 war, sauste der Kopiervorgang nur so. Es lag also an dem ext. Gehäuse. Beide SSDs waren in einem solchen Gehäuse. Habe sie nun in ein anderes Gehäuse der Bauart gesteckt. Kopieren wieder super.
Wollt mal eher einen Bericht über einen Scheinbaren Fehler schreiben. Mich hatte nämlich verwundert, dass Crystal Disk Info für alles 100% Leistung angab - was man bei einer HDD nie hat. Die ist nie (auch nicht wenn neu) Bei allem auf 100% Leistung. So testete ich sie mal an einem anderen Anschluss.
Wenn aber eine 1TB SSD daherkommt, dann wird sie interessant für die Speicherung von Daten. Die Vorteile liegen auf der Hand: Schock-resistent, leicht und stromsparend. Leider ist diese Platte von gutem Space weit entfernt. Am Anfang zieht sie zwar erwartungsgemäß schnell viele Daten, aber sobald der Cache voll ist, bricht die Transferrate zwischenzeitlich minutenlang auf ca. 10 MB/s ein (siehe Bild, wo aber nur links mit korrektem Zeitgraphen gemessen wird).
Ich habe nun eine etwas teurere Sams genommen, die nach Verbrauch des Caches durchschnittlich zwar auch nur 75 MB/s schafft, die aber kontinuierlich. Auf die guten und günstigen mehr-TB SSDs, die dauerhaft 150 MB/s schaffen, muss man wohl noch etwas warten.
Den PC verwende ich zudem für Videoschnitt (keine Let's Plays) und professionelle Bildbearbeitung (Digital Art etc.).
Die Bauteile sind aufeinander abgestimmt und ich bin gespannt, wie sich diese SSD in den "Kreislauf" einfügt und ob sie mit der SSHDD (Hybrid aus SSD und HDD) harmoniert. Theoretisch sollte alles reibungslos funktionieren.
Eine neue SSD oder HDD ist eigentlich immer unformatiert - um 0 Zugriffe darauf zu gewährleisten. Wäre sie formatiert, dürfte sie theoretisch nicht mehr als "neu" deklariert werden, weil darauf zugegriffen wurde. Manche Hersteller verkaufen ihre Speichermedien vorformatiert als neu. Dieser Hersteller verzichtet darauf und liefert sein Speichermedium jungfräulich aus.
Somit sollte man einfach die Datenträgerverwaltung seines Betriebssystems aufrufen und die SSD formatierten und schon kann auf die Festplatte zugegriffen werden. Das sie nicht erkannt wurde ist somit nicht korrekt. Sie wurde erkannt - jedoch nicht "sichtbar" und man kann nicht auf sie zugreifen. Auch "Otto-Normalverbraucher" sollten sich mit ihrem System auseinander setzen...
Top Preis-Leistungsverhältnis und in jedem Fall sein Geld wert. Klare Empfehlung!
Es hat zuerst Ewigkeiten gedauert, bis man die Festplatte einsatzfähig hatte. Man musste sie zuerst in einem funktionierenden PC vorbereiten und formatieren. Sonst wäre sie zwar vom BIOS aber nicht von der Windows-Installation im Laptop erkannt worden.
Die Installation dauerte dann fast drei Stunden.
Das Hochfahren danach ging sehr schnell - allerdings hielt der Effekt nur zwei Tage.
Dann fehlten plötzlich viele Segmente von Windows 10 und es musste eine Reperatur gestartet werden.
Diese war erfolglos und es musste eine Neuinstallation durchgeführt werden.
Nach vier Stunden haben wir aufgegeben und die herkömmliche Festplatte wieder eingebaut und Windows 10 innerhalb von 30 Minuten problemlos installiert. Der Laptop läuft jetzt wieder seit vielen Monaten ohne Probleme.
Aber diese SSD ist nicht zu empfehlen. Das tolle Design täuscht über die Mogelpackung hinweg.
Zum Glück gab es über Amazon das Geld zurück.
Für einen neuen PC mit aktuellem Mainboard nimmt man natürlich eine M2 NVME SSD - aber zum Nachrüsten oder als 2. Festplatte ist diese hier perfekt.
Es gibt Markenware die vielleicht mehr Schreibzyklen verspricht oder vielleicht ein paar Prozent mehr Geschwindigkeit aber das macht aus meiner Sicht für den Normalo keinen Sinn.
Die SSD werden von Jahr zu Jahr besser, schneller, billiger. Wenn also diese SSD den Geist in 5 Jahren aufgibt (was sie bei normaler Nutzung nicht macht) dann kann man getrost eine neue kaufen.
Ich habe die SSD mit dem Sabrent Festplatten - Zubehör Gehäuse Adapter USB 3.0 zu SSD / 2,5-Zoll-SATA-Festplatten Adapter [Optimiert für SSD, Unterstützt UASP SATA III] (EC-SSHD) unformatiert angeschlossen und mit dem kostenlosen Tool Macrium Reflect die HDD geklont. Das ging mit wenigen Klicks und lief problemlos ( das habe ich noch nie erlebt) und erstaunlich schnell.
Nach dem Ausbau der HDD und Einbau der SSD habe ich den Rechner eingeschaltet und alles lief problemlos!!!
Aus der lahmen Schnecke wurde ein Sportwagen.
Aufgrund der schlechten Kommentare hierzu habe ich die Datentransferraten mit dem Windows Systembewertungstool gemessen (siehe Bilder) mit folgendem Ergebnis:
Sequentielles Lesen: 526,89 MB/S
Sequentielles Schreiben: 479,49 MB/S
Randomisiertes Lesen: 473,83 MB/S
Randomisiertes Schreiben: 146,11MB/S
Fazit:
Ich bin begeistert da ich mir kein neues Notebook kaufen muss.
Habe dann den Support angeschrieben.
Derweil hatte ich die Lösung selbst gefunden.
Es verging ein Tag und schon erhielt ich Rückmeldung vom Support.
Super schnell und kompetent.
Andere Bewertungen kritisieren gerade diesen, das kann ich absolut nicht nachvollziehen.
Zur M2 selbst:
Einbau war super easy.
Nach anfänglicher Installationsschwierigkeiten aber alles super.
Wer PC technisch nicht ganz auf den Kopf gefallen ist, bekommt das locker hin.
Google ist dein Freund!
Die M2 ist wirklich super schnell, habe keine Leistungstests gemacht aber ich seh wie schnell ich Games und Programme Installieren kann und wie gut sie auf der Festplatte laufen.
Klare Kaufempfehlung!
Was mir daran gefällt ist die Optik (yeah) und die umfangreichen Smart-Parameter die CrystalDiskInfo auswerten kann wie Host-Read/Write und NAND-Write.
Negativ ist aber die Leistung wenn man mal ein bißchen mehr Daten kopiert. Klar, 99% aktueller SSDs mit Kapazität von 240-256GB haben wegen der wenigen bzw. einen einzigen NAND-Chip eine stark abfallende Leistung beim Dauerschreiben, aber hier wird es extrem. Habe gerade 63,7GB/13950 Dateien von externe SB-SSD kopiert und es dauerte über 26Min. Das sind knapp über 40MB/s.
Bei einer 3GB großen Datei die gegen Ende des Kopiervorgangs kopiert wurde sank die Schreibleistung teils auf unter 10MB/s, max. unter 100MB/s
Liegt definitiv nicht an der externen SSD, die setze ich als Datenlieferant bei mehr als 10 Geräten ein.
Fazit: Für den Einsatz als reine Betriebssystem-SSD und nur kleineren Kopiervorgängen OK, aber schon bei leicht größeren Datenmengen ist sie einfach zu langsam.
Update 8.12.2020: Mittlerweile weiß ich dass SP bei der A55 mind. 3 unterschiedliche Controller einsetzt. Findet man aber nirgendwo in den Angaben. Auf der HP von SP stehen Texte die vermuten lassen dass sie DRAM hat, aber keiner der 3 verbauten Controller unterstützt DRAM, also ist diese Angabe seitens SP falsch.
P/L ist soweit in Ordnung, jedoch könnte der Lieferung ruhig noch ein "Spacer" (Plastikerhöhung) der SSD on 7mm zu 9mm beiliegen, so dass man die Wahl hat. Sei es drum, die SSD mit 256GB (Brutto) Volumen musste, vor Inbetriebnahme, mit einem anderen Dateisystem formatiert/partioniert werden.
Erst danach ließ sich Windows 7 "clonen"( duplizieren) und anschließend in Windows 10 mit dem Microsofttool kostenlos umwandeln. Für Laien also eher nicht geeignet, es sei denn, man will Windows 10 komplett neu installieren!!
256 GB halte ich persönlich für die unterste Grenze für ein Windows 10 System, zumal, wenn nur ein SSD/HDD Schacht vorhanden ist. (Bei Umzug von Win7 > Win10!) Neu installiert benötigt Win10/64bit ca 40GB Platz. Da man die SSD jedoch nie komplett befüllen sollte, gilt auch hier minimal 10-20% der SSD immer freilassen. Ich habe bei einem Kumpel schon eine HDD "quietschen" hören, da diese zu 99,99% gefüllt war. :-))) Hoffe natürlich auf Langlebigkeit der SSD, schnell genug ist sie allemal!
Zudem war auch nur ein Arbeitsspeicher über 1 GB verbaut.
Nachdem ich das Teil mit Windows 7 Pro in der 32bit Variante auf Windows 10 Pro auf dem neuesten Stand gebracht hatte, hatte ich nach dessen sehr langen Prozedur die Faxen dicke.
Nach Rücksprache, kaufte ich diese SSD mit 256 GB und zusätzlich einen 2 GB Arbeitsspeicher mit identischen Werten zum Vorhandenen.
Jetzt sind es 3 GB Speicher im Dual Channel Modus und die SSD mit 256 GB Fassungsvermögen.
Das Teil rennt sehr gut und ist im Vergleich zu vorher sehr flott geworden.
Nun wird sich ihr Enkelkind sehr freuen damit werkeln zu können.
Fazit: Für mich eine klare Kaufempfehlung!





