Отзывы о Пылесос Samsung SC8837
385 отзывов пользователей o Samsung SC8837
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Samsung SC8837?
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- + Сосёт.
- - Неудобная обратная сборка контейнера для пенсионеров, мелкие зацепы, ненадёжные с виду к тому же...
- + Мощность всасывания. Регулятор мощности реально используется, чтобы уменьшать тягу! Легко очищать контейнер. Достаточно компактный . Удобно хранить вертикально и переносить за ручку. Корпус достаточно прочный. При перемещении за шланг лёгкие удары о мебель оставляют потёртости и не более того. На аналогичной предыдущей модели умер один из подшипников двигателя (9 лет средней эксплуатации). Замена элементарная! Браво Ю-корейским...
- + Мощный , сосет пыль и грязь на коврах отоично
- - Слегка неудобна ручка
- + Долго искала пылесос не дорогой но качественный и нашла этот, что порадовало не большой но достаточно мощный, удобно мыть его прост в обращении.
- - Не нашла...
It can have trouble getting back onto the docking station sometimes but it has done it fine also sometimes. The quality of the cleaning is very good, obviously not as good as an upright dyson but very good. I just put it on then go to work and it is fine. I find it is actually not as good in the kitchen where there is a tiled floor.
It can get stuck on objects if they are a certain height such as the leather footstool (puff) that I have. I think you need to go into this purchase not expecting perfection. This is not a product that you can pull out of the box and expect to turn it on and alk away. You need to tidy the house first to clear obvious obstacles, set the laser guards where required, and then set it to go. At the end of the day it is doing the vacuuming that I do not want to do so doing some tidying in advance isn't much to ask.
I think this is a really good product and I would highly recommend to anyone thinking about purchasing as long as you bare the above in mind.
Wir haben einen Eingangsbereich und 3 Etagen. Der Staubsauger steht im Wohnbereich (Flur, WZ, Esszimmer, Küche) in einer Ecke hinter unserem Esstisch. Dort hat er Platz und stört nicht. Zu den Hauptmerkmalen, die für uns wichtig waren, im Detail:
DER AUFSTELLORT: laut Hersteller sollte die Station an einer freien Wand stehen und 30-50cm Platz nach links und rechts haben. Haben wir nicht, möchten wir nicht, finde ich auch nicht sinnvoll. Meinen Dyson platziere ich ja auch nicht neben mir auf der Couch, wenn ich ihn nicht benutze. Somit muss der Staubsauger dort stehen, wo man sonst nichts platziert. Das ist bei uns eine Ecke, hinter dem Esstisch. Der Sauger muss also an 3 Stühlen und einem 2 Meter langen Tisch (auf der anderen Seite befindet sich die Wand) entlang fahren, damit er seine eigentliche Arbeit beginnen kann. Funktioniert SUPER!
Die Rückfahrt gestaltet sich hingegen meist etwas schwierig. Wir müssen die Stühle jeden Morgen zusammenrücken, sodass diese eine "geschlossene Reihe" bilden. So findet der Sauger in 9 von 10 Fällen zur Station zurück (wie lange er dafür braucht, ist seine Sache ;) ).
DIE ARBEITSZEITEN: man kann entweder eine feste Zeit einstellen, zu der der SR täglich beginnt, oder für jeden Wochentag separat eine Zeit festlegen. Wir haben ihn so programmiert, dass er von Mo-Do ca. eine halbe Stunde, bevor wir nach Hause kommen, anfängt. Das macht er dann mit dem zuletzt eingestellten Programm (bei uns meist AUTO).
DIE PROGRAMME:
AUTO - er "sieht" sich die Wohnung an und reinigt nach seinem Verständnis die gesamte Fläche, die ihm bekannt ist. Manchmal läuft das recht desorientiert, allerdings immer zufriedenstellend und letztlich an allen Stellen.
SPOT - hier erkennt er Verschmutzungen und reinigt diese. Noch nie benutzt, bei uns soll immer alles gesaugt werden, egal ob schmutzig oder nicht.
MAX - oft genutzt, da hier gereinigt wird solang Akku und Behälterkapazität es hergeben.
Für jeden Modus kann man einen TURBO einschalten. Hier laufen Bürste und Saugmotor auf höheren Touren. Das nutzen wir nur, wenn wir den SR alle paar Tage in die anderen Etagen tragen und dort saugen lassen. Da steht die Reinigungsleistung einem manuellen Saugvorgang eigentlich in nichts nach.
VIRTUALGUARDS & Treppenschutz: im Lieferumfang befinden sich 2 VirtualGuards, batteriebetriebene Türsteher, die jeden rein lassen, nur den Navibot nicht! Sehr nützliches Zubehör. Wir haben einen im Türrahmen der Speisekammer stehen, dort liegt immer mal wieder was auf dem Boden, dass der Sauger sonst einsaugen und ggf. seine Bürste damit verklemmen könnte. Blöd, dass diese Geräte je 2St. RIESENBATTERIEN benötigen. Mal sehen wie lange die halten (aktuell haben wir ihn 2 Monate in Betrieb).
Bei den ersten Saugvorgängen waren wir sicherheitshalber immer anwesend. Bei den Treppen hatte ich ein wenig Angst - völlig unbegründet, der Sauger stoppt zuverlässig vor dem Fall.
DIE STATION: für uns das Hauptkriterium, weil wir durch die vielen Hundehaare befürchteten, dass der Sauger täglich geleert werden muss. Die Station leeren wir nun nur alle 7-10 Tage. Der Sauger wird, abgesehen von ganz kleinen Steinchen, perfekt von der Station geleert wenn er voll ist. Dieser Vorgang dauert einige Minuten und ist recht laut (nur zur Info).
Das Leeren und die Reinigung der Station gehen recht einfach von der Hand. Behälter in einen Müllbeutel leeren und dann gehe ich kurz mit dem normalen Staubsauger ran, das wars.
DIE WARTUNG: der Sauger ist recht pflegeleicht, abgesehen von einem kleinen Rädchen, welches sich frei drehen kann. Da fangen sich sehr schnell sehr viele Haare, sodass es nicht mehr dreht. Das hindert den SR daran, ordentlich aus der Station fahren zu können und macht mir immer ein wenig Sorgen, weil der Antrieb stärker "schieben" muss und das kleine Rad blockierend über den Boden schleift. Das muss ich, Hund sei dank, alle 2 Tage mit einem kleinen Schraubenzieher aushebeln, die Achse abziehen und von den Haaren befreien. Kein großer Akt, aber ein bisschen nervig.
Ansonsten, wie schon geschrieben, total pflegeleicht. Einfach mit einem Mikrofasertuch das Gehäuse und die Sensoren abwischen, das genügt. Mit dem großen Sauger vielleicht mal über die Unterseite, das wars aber auch.
DIE SAUGLEISTUNG: wir dachten im Vorfeld, dass er nur grob säubert, wir aber weiterhin jeden Samstag selbst saugen mü
Wir haben einen Eingangsbereich und 3 Etagen. Der Staubsauger steht im Wohnbereich (Flur, WZ, Esszimmer, Küche) in einer Ecke hinter unserem Esstisch. Dort hat er Platz und stört nicht. Zu den Hauptmerkmalen, die für uns wichtig waren, im Detail:
DER AUFSTELLORT: laut Hersteller sollte die Station an einer freien Wand stehen und 30-50cm Platz nach links und rechts haben. Haben wir nicht, möchten wir nicht, finde ich auch nicht sinnvoll. Meinen Dyson platziere ich ja auch nicht neben mir auf der Couch, wenn ich ihn nicht benutze. Somit muss der Staubsauger dort stehen, wo man sonst nichts platziert. Das ist bei uns eine Ecke, hinter dem Esstisch. Der Sauger muss also an 3 Stühlen und einem 2 Meter langen Tisch (auf der anderen Seite befindet sich die Wand) entlang fahren, damit er seine eigentliche Arbeit beginnen kann. Funktioniert SUPER!
Die Rückfahrt gestaltet sich hingegen meist etwas schwierig. Wir müssen die Stühle jeden Morgen zusammenrücken, sodass diese eine "geschlossene Reihe" bilden. So findet der Sauger in 9 von 10 Fällen zur Station zurück (wie lange er dafür braucht, ist seine Sache ;) ).
DIE ARBEITSZEITEN: man kann entweder eine feste Zeit einstellen, zu der der SR täglich beginnt, oder für jeden Wochentag separat eine Zeit festlegen. Wir haben ihn so programmiert, dass er von Mo-Do ca. eine halbe Stunde, bevor wir nach Hause kommen, anfängt. Das macht er dann mit dem zuletzt eingestellten Programm (bei uns meist AUTO).
DIE PROGRAMME:
AUTO - er "sieht" sich die Wohnung an und reinigt nach seinem Verständnis die gesamte Fläche, die ihm bekannt ist. Manchmal läuft das recht desorientiert, allerdings immer zufriedenstellend und letztlich an allen Stellen.
SPOT - hier erkennt er Verschmutzungen und reinigt diese. Noch nie benutzt, bei uns soll immer alles gesaugt werden, egal ob schmutzig oder nicht.
MAX - oft genutzt, da hier gereinigt wird solang Akku und Behälterkapazität es hergeben.
Für jeden Modus kann man einen TURBO einschalten. Hier laufen Bürste und Saugmotor auf höheren Touren. Das nutzen wir nur, wenn wir den SR alle paar Tage in die anderen Etagen tragen und dort saugen lassen. Da steht die Reinigungsleistung einem manuellen Saugvorgang eigentlich in nichts nach.
VIRTUALGUARDS & Treppenschutz: im Lieferumfang befinden sich 2 VirtualGuards, batteriebetriebene Türsteher, die jeden rein lassen, nur den Navibot nicht! Sehr nützliches Zubehör. Wir haben einen im Türrahmen der Speisekammer stehen, dort liegt immer mal wieder was auf dem Boden, dass der Sauger sonst einsaugen und ggf. seine Bürste damit verklemmen könnte. Blöd, dass diese Geräte je 2St. RIESENBATTERIEN benötigen. Mal sehen wie lange die halten (aktuell haben wir ihn 2 Monate in Betrieb).
Bei den ersten Saugvorgängen waren wir sicherheitshalber immer anwesend. Bei den Treppen hatte ich ein wenig Angst - völlig unbegründet, der Sauger stoppt zuverlässig vor dem Fall.
DIE STATION: für uns das Hauptkriterium, weil wir durch die vielen Hundehaare befürchteten, dass der Sauger täglich geleert werden muss. Die Station leeren wir nun nur alle 7-10 Tage. Der Sauger wird, abgesehen von ganz kleinen Steinchen, perfekt von der Station geleert wenn er voll ist. Dieser Vorgang dauert einige Minuten und ist recht laut (nur zur Info).
Das Leeren und die Reinigung der Station gehen recht einfach von der Hand. Behälter in einen Müllbeutel leeren und dann gehe ich kurz mit dem normalen Staubsauger ran, das wars.
DIE WARTUNG: der Sauger ist recht pflegeleicht, abgesehen von einem kleinen Rädchen, welches sich frei drehen kann. Da fangen sich sehr schnell sehr viele Haare, sodass es nicht mehr dreht. Das hindert den SR daran, ordentlich aus der Station fahren zu können und macht mir immer ein wenig Sorgen, weil der Antrieb stärker "schieben" muss und das kleine Rad blockierend über den Boden schleift. Das muss ich, Hund sei dank, alle 2 Tage mit einem kleinen Schraubenzieher aushebeln, die Achse abziehen und von den Haaren befreien. Kein großer Akt, aber ein bisschen nervig.
Ansonsten, wie schon geschrieben, total pflegeleicht. Einfach mit einem Mikrofasertuch das Gehäuse und die Sensoren abwischen, das genügt. Mit dem großen Sauger vielleicht mal über die Unterseite, das wars aber auch.
DIE SAUGLEISTUNG: wir dachten im Vorfeld, dass er nur grob säubert, wir aber weiterhin jeden Samstag selbst saugen mü
Ich möchte nun mal meine Erfahrungen mit dem Samsung Navibot nach dieser Zeit mitteilen!
Dies ist mittlerweile mein dritter Staubsaugerroboter nach dem (Kärcher und Roomba 770)
Ganz klar jeder Staubsaugerroboter hat seine Vor-/Nachteile. Einige Geräte fahren systematisch andere chaotisch
welches nun wirklich besser ist lassen wir mal so stehen! Ich denke die Wohnfläche und wie jemand eingerichtet ist
sind absolut entscheidend beim Kauf!
Der Samsung Navibot fährt in meiner verwinkelten Wohnung mit nur 2 kleinen Teppichen und sonst alles Fliesen und Parkett
absolut problemlos (einige Stellen wurden roboterfreundlich gemacht....die Stühle gehören für mich hochgestellt.....wirklich
sauber wird es eh nicht wenn ein Roboter immer zwischen den Stühlen wie in einem Irrgarten herumfahren soll! Ich amüsiere
mich darüber wie sich gewisse User darüber ärgern,dass es nicht wirklich klappt!
Wie nutze ich Ihn: Das Gerät fährt bei mir ausschliesslich im Turbo/Max-Mode ca. 3-4 in der Woche (keine Haustiere)
Dieser Modus bringt die beste Leistung und steht der Reinigung im Vergleich zu (Roomba Hom-bot und Co.) in nichts nach!
Der Navibot fährt in diesem Modus die Wohnung systematisch ab bis der Akku leer ist! Ein mehrmaliges überfahren der Flächen
ist definitiv besser! Der Auto-Modus ist definitiv schwächer und eher für das schnelle reinigen zwischendurch!
Die Lautstärke ist sicher absolut top bei diesem Gerät und selbst im Turbomodus immer noch angenehmer als viele andere Geräte!
Bei mir läuft das Gerät daher auch wenn ich zuhause bin, da es nicht wirklich stört! Die Ecken und Ränder könnten sicher noch
besser gereinigt werden, da er aber sehr oft fährt gibt es insgesamt weniger Staub in der Wohnung und ist somit nicht wirklich
ein Negativpunkt. Es bleibt auch viel weniger Staub auf dem Mobiliar liegen....lach...abstauben wird somit auch seltener!
Ich Vergleich zum Roomba muss ich sagen, dass mich einfach das Betriebsgeräusch immer mehr störte....und dieses Gerassel
ging mir einfach gegen den Strich! Der Kärcher ist autonom und reinigt gut aber die Betriebszeiten von 3 6 9 oder unendlich vielen
Stunden finde ich heutzutage einfach eine Zumutung! Ausserdem ist die Bürste viel zu schmal was natürlich diese langen Betriebszeiten erklärt. Unverständlich wieso Kärcher nicht endlich das Teil weiterentwickelt!
DER ABSOLUTE KNÜLLER: Die Absaugstation ist für mich der absolute Mehrwert vom Samsung Navibot S
Das einzige Gerät das beim Absaugen auch die Hauptbürste reinigt!!! Der Absaugvorgang dauert ca. 3 Min. und ist natürlich
auch lauter als der Roboter, benötigt schliesslich auch mehr Power logisch! Zuerst wird der Schmutzbehälter abgesaugt, danach
dreht sich die Bürste vorwärts durch eine art Kamm (integriert im Boden der Absaugstation) und anschliessend rückwärts dadurch werden Staub, Haare und Schmutz perfekt entfernt! Nach 21 Monaten habe ich die Hauptbürste vielleicht 4-5 aus dem Gerät genommen und nachgereinigt! Dies ist absolut genial und die lästigte Bürstenreinigung( wie bei Roomba und Co.) fällt somit fast
komplett weg!!! Ein absoluter Mehrwert und ich würde Ihn wieder kaufen trotz seinen kleinen Mankos. Der Schmutzbehälter an
der Absaugstation fasst 2l und lässt sich superleicht entleeren und dies reicht je nach Haushalt so ca. alle 4 - 12 Wochen.
Akku: Betriebszeit: (NEU)
Normalmodus: ca. 93 - 95Min. Turbomodus: ca. 60 - 65Min.
Akku: Betriebszeit: (NACH 21 MT.)
Normalmodus: ca. 82 - 84Min. Turbomodus: ca. 52 - 54Min.
Hauptbürste: immer noch die Erste
Seitenbürsten: wurden 1 mal ersetzt
Hepafilter: 2 Stück....kann mit lauwarm Wasser ausgespühlt werden.
Fazit: Für meine Verhältnisse definitiv der Beste und ich würde Ihn sofort wieder kaufen. Die Absaugstation möchte ich definitiv
nicht mehr missen auch wenn andere Geräte nen tic besser sind! Das andocken an die Ladestation müsste noch optimiert
werden ist aber nicht wirklich tragisch! Die Abstreifpins an der Unterseite des Roboters brechen wirklich schnell ab, dass ist aber
bei regelmässiger Anwendung absolut zu verkraften, da jeder Staubsaugroboter irgendwo mal etwas liegenlässt oder Staub am
Gerät hängenbleiben kann.....so nimmt ers mit bei der nächsten fahrt....!
Also insgesamt ein sehr gut durchdachtes Gerät mit Verbesserungspotenzial----
ES LEBE DIE ABSAUGSTATION.......!!!
Saugleistung: Auf glatten Flächen für mich absolut ausreichend. Wir haben Katzen, wegen des in der Wohnung rumfliegenden Katzenstreus wollten wir einen Saugroboter hauptsächlich. Auf Teppich unterdurchschnittlich, sogar auf kurzfloorigem! Warum? Weil er wie schon von anderen angemerkt gegen des Strich des Teppichs hoppelt und springt, also nicht ordentlich saugen kann. Es geht, da der Bot meist mehrfach über einzelne Bereiche fährt. Gut ist aber anders.
Lautstärke: Hervorragend. Das Sauggeräusch ist sehr leise, die Fahrbewegungen des Motors sind da sogar noch lauter. Ein Vorwerk Kobold vr200 ist wesentlich lauter, aber auch noch erträglich. Sollte man vielleicht nicht nachts im Schlafzimmer laufen lassen, aber bei geschlossener Tür hört man im Nebenzimmer nichts mehr. Richtig laut ist nur die Absaugstation – etwa wie ein normaler Staubsauger. Am lautesten sind die Geräusche von umfallenden Gegenständen, vor die der Bot mit Schmackes vorranzt!
Orientierung im Raum: Passt und scheint sich mit mehrfachem Gebrauch weiter zu verbessern. Anfangs fuhr er ständig lautstark gegen eine offene Glastür, später nicht mehr. Auf freien Flächen versucht der Bot, gerade, sich überlappende Bahnen zu fahren. Leichte Schwierigkeiten gibt es beim Abfahren von Kanten, aber die langen seitlichen Bürsten machen da einen ganz guten Job.
Objekterkennung: Licht und Schatten. Normale Schränke und Gegenstände ab einer gewissen Höhe erkennt der Samsung-Bot zuverlässig und fährt nicht davor. Schwarze Möbel/Gegenstände erkennt er meist nicht und kachelt volle Möhre dagegen. Auch vor Festfahren unter Bett oder Sofa ist er nicht gefeit, weil er solche Probleme nicht erkennt. Dann versucht er stur, weiter zu fahren und fährt sich nur noch fester. Dabei ist er überraschend stark. Eine Gitarre auf einem Gitarrenständer schmeißt er problemlos um. Einen Küchenstuhl schiebt er ohne nennenswerten Geschwindigkeitsverlust auf Laminat meterweit durch die Gegend. Selbst 2 Gestapelte Kisten auf Teppich (um 15 KG) hat der Bot etliche Zentimeter verschoben, bis ihm das zu schwer wurde.
Engstellen, Raumfindung: Mäßig. Er sollte in unserer Wohnung testweise Wohnzimmer, Küche, Bad und Flur reinigen. Beim ersten Versuch hat er nach Flur und Bad (trotz Chaos mit engem Durchgang wg Umbau gefunden) aufgehört – in der irrigen Meinung, er sei fertig. Den Weg ins Wohnzimmer und die Küche hatte er offenbar nicht gefunden. Beim nächsten Mal hat das funktioniert und er fuhr auch in WZ und Küche, weigerte sich aber, zwischen eng stehenden schwarzen Couchmöbeln in den Fernsehbereich zu fahren. Das hat sich zwar 1x geändert, allerdings hat der Bot dort nur einige wenige Bahnen gedreht, bis er wieder (dieses mal allein) herausgefunden hat. Generell unterbricht der Bot seine scheinbar koordinierte Bahnenzieherei, um in einen anderen Raum oder zumindest eine andere Ecke des Raums zu fahren, um dann dort weiter zu saugen. Stuhlbeine erkennt der Bot nicht wirklich und fährt sich dann im Stuhlbeinwald fest. Steht aber auch in der Anleitung – ist nur unpraktikabel!
Rückfindung Ladestation: Klappt irgendwann immer, kann aber schon mal etliche Anläufe und 1 oder 2 Minuten dauern.
FAZIT: Nein, das ist es nicht. Dazu sind mir meine Möbel zu schade und der Preis ist zu hoch. Die Lautstärke und die generelle Saugleistung gehen voll in Ordnung, das Ignorieren schwarzer Möbel und das Festfahren unter anderen Möbeln nicht. Er hat im Test eine Gitarre umgeworfen (die Katze hat dabei fast einen Herzklabaster bekommen...), den Wassernapf so stark angefahren, dass er selbst (der Bot) nass wurde und ist ansonsten zahllose Male kräftig irgendwo vorgefahren. Ohne Aufsicht kann man den nicht fahren lassen - dafür brauche ich aber keinen Saugroboter! Ist heute zurückgegangen und wir probieren einen Deebot 77 aus. Nächstes Jahr soll es eh ein Deebot 9 mit Mapping etc werden.
Die Roomba's fahren alle nach einem Zufallsprinzip (Nein, da steckt ganz sicher kein System dahinter!). Das hat den Vorteil dass sie die gleiche Stelle öfter aus verschiedenen Winkeln her überfahren. Bei Teppichen (vor allem bei billigen) hat das so seine Vorteile, dazu aber später etwas mehr. Was aber oft übersehen wird ist, dass die Roomba's (ging aus einigen Videos von der Tube sehr gut hervor) dafür drei bis viermal so lange durch die Wohnung irren und wenn es dumm läuft nicht mehr den Weg zur Ladestation finden. Beim 780 Modell sind deswegen auch "Lighthouses" dabei an denen sich der Roomba dann orientieren kann. Wer auf den noch folgend genannten Luxus verzichten möchte und seinen Roomba des öfteren mal suchen gehen möchte kann hier bedenkenlos zugreifen. Denn alle Tester waren sich einig dass die Reinigungsleistung hervorragend (für einen Saugroboter) ist.
Der HomeBot 2.0 soll nach vielen Videos sehr ähnlich dem Samsung arbeiten, die gleichen schwächen (kommt gleich mehr dazu) haben und von daher musste ich mich vorerst für ein Modell zum testen entscheiden. Wie man ja nun hier sieht habe ich mich für den Samsung entschieden (und werde ihn ohne die anderen zu testen auch behalten!).
Aber warum?
Ganz einfach, der Samsung 8980 bringt neben zwei Außenbürstchen (Roomba's haben nur eine!) auch eine Absaugstation mit (hat sonst keiner). Ein echtes Killerfeauture in meinen Augen! Immer wenn der NaviBot fertig ist fährt er zurück zur Ladestation und reinigt (vollautomatisch versteht sich) seine Hauptbürste und entleert den Dreckauffangbehälter. Alleine das erlaubt es einem den NaviBot für eine Woche komplett zu vergessen!
Was mich schon zum nächsten Vorzug bringt. Man kann ihm sagen an welchen Wochentagen er um welche Uhrzeit mit der Reinigung loslegen soll. Das habe ich nun eine Woche lang getestet und bin sehr zufrieden. Jeden Tag 1300 geht's los - wenn ich zurück komme ist er entleert und wieder aufgeladen.
Einmal in der Woche sollte man dann aber dennoch die vorhandenen Filter am NaviBot reinigen (ausklopfen reicht wohl meist aus) und den großen "Tank" der Absaugstation entleeren. Wenn man schon dabei ist sollte man auch nachsehen ob sich etwas in der Hauptbürste verfangen hat und ob die Sensoren noch sauber sind.
Die Navigationsart (sowohl beim Samsung als auch beim LG) ist in meinen Augen der größte Vorteil - aaaaaber auch ein Nachteil. Denn Während die Roomba's eine gefühlte Ewigkeit umherirren, fahren die beiden Konkurrenten sehr Zielgenau und gerichtet. LG und Samsung benutzen dafür optische Erkennungssysteme. Samsung setzt lediglich auf eine Deckenkamera, LG zusätzlich noch auf einen Bodenscanner (ähnlich einer Computermaus). Ob der Bodenscanner wirklich etwas bringt wage ich zu bezweifeln kann aber bestimmt auch nicht schaden. Wo ist nun aber der Nachteil?! Ganz einfach. Ist es zu dunkel (Man denke an mit dem Handy geschossene Bilder in Dämmerung) und ist der Deckenaufbau monoton, wird es sehr schwer sich für den NaviBot zu orientieren und seinen Weg zuverlässig zu finden. Das gleiche Problem ist bei starkem Lichtniveauwechsel; sprich wenn es von Sonnenschein schlagartig in Dämmerlicht umschwingt. Denn dann passen die Fotos von zuvor (wichtig für den Rückweg) nicht mehr zu denen von gerade eben und der NaviBot denkt er sei nun ganz wo anders.
Man sollte also in den zu reinigenden Räumen immer den Rollladen zumindest zu einem Teil oben haben und die automatische Startzeit auf nicht zu früh und nicht zu spät legen.
Die Fernbedienung ist für mich ein kleines Highlight denn damit kann man den NaviBot auch selbst manövrieren. Das macht Spaß :-). Vor allem wenn man wie ich einen Mops (Kurzes Borstenfell) hat und ihn damit zum verdutzten "Wassn na deees??? Und warum verfolgt mich deeees na au no?!!!!" bringen kann.
Zu den Programmen des NaviBot mag ich nicht viel sagen, er hat alles was man braucht. Anfänglich liest man immer... "Ach, guck mal der hier kann aber wesentlich mehr als der da" und so weiter. Fakt ist, der NaviBot hat alles was man braucht und läuft sogar sehr leise (60dBA). Das ist wirklich nicht laut. Klar ist es gut hörbar aber dennoch so leise das man wirklich noch telefonieren oder TV sehen kann. Im Turbomodus sieht das schon et
Den Ausschlag für das Modell 8980 hat die Absaugstation geliefert.
Die nervige Arbeit den Roboter jedesmal zu entleeren/den Tank - und bei der Gelegenheit auch die Bürste(n) - zu reinigen fand ich immer nervig und kontraproduktiv, denn der Roboter soll ja idealerweise Arbeit abnehmen, nicht andere Arbeit schaffen. :)
Wo ein iRobot Roomba völlig chaotisch durch die Gegend saust, aber dennoch am Ende seine ziemlich gute Reinigungsleistung erreicht, verwendet Samsung eine sehr systematische Arbeitsweise.
Dabei merkt sich der Navibot auch sehr zuverlässig, wenn er aufgrund seiner Systematik einen Bereich ausgelassen hat und sucht diesen dann später zum Reinigen auf. Sehr beeindruckend.
Ein paar Eigenschaften:
+ der Navibot 8980 ist viel schneller als die Roombas und auch leiser
Alles in allem reinigt der Navibot - gerade im Turbomodus - sehr gut.
Mein 770 hat zwar ein geringfügig besseres Ergebnis erzielt, aber dafür auch 10x so lange gebraucht.
Selbes kann ich erreichen, indem ich den 8980 einfach 2x, am besten in einem anderen Winkel, fahren lasse.
- das Prinzip des Navibot ist es, möglichst nicht anzustoßen.
Dadurch hält er bei Wänden/Rändern oft doch für meinen Geschmack einen Tick zu viel Abstand (2-3 cm). Die beiden Seitebürsten kommen zwar noch ein Stück weiter, aber die Ränder sind dennoch nicht immer so optimal gereinigt.
Das Ergebnis sehe ich aber als weniger tragisch, zu einen gibt es Tricks wie man dies "korrigieren" kann. Zum anderen hat fast jeder Robot das selbe Problem.
+ der Navibot 8980 ist Softwaretechnisch wirklich gut und deutlich ausgereifter als der LG Square oder die Roombas. Er befreit sich sehr gut aus "misslichen" Lagen, die ihm meine Wohnung aufgrund einiger Möbel so beschert und braucht nur sehr selten mal Hilfe. :)
Der LG Square war/ist eine einzige Katastrophe gewesen, viel zu "ängstlich" hielt er meilenweit Abstand von Wänden und traute sich kaum in enge Stellen, was sicher an seiner eckigen Form lag, die ein Wenden auf der Stelle wie beim Navibot erschwert.
Auch blieb der LG bei zu vielen Hindernissen piepsend stehen und rief um Hilfe. Absolut unausgereifte Software.
+ die Verarbeitung des Gerätes wirkt sehr hochwertig und Samsung hat wirklich auf viele kleine Details geachtet, die Sinn machen (wie z.B. die kleinen Stifte, die die beiden Seitenbürsten abstreifen um den Schmutz zu entfernen.
Oder eine gut isolierte Bürste. Beim Roomba 770 kam der ganze Schmutz durch weite Schlitze ins Innere des Gerätes (ich habe das Gerät geöffnet und es war wirklich übel) und beim Vorwerk habe ich Videos gesehen, die noch schlimmeres zeigen wegen des freiliegenden Radbandes (an den Kopf greif - wie kann man sowas konstruieren?).
Der Navibot ist der erste Saugroboter den ich gesehen habe, bei dem die Reinigungsbürste praktisch 100% isoliert eingefasst ist und der Schmutz hier nicht ins innere des Gerätes kommen kann, sondern nur in den Schmutzbehälter!
+ das Highlight ist aber die Absaugstation die fantastisch funktioniert (ich war erst skeptisch ob das wirklich so gut klappt) und muß ganz klar sagen: Ich möchte keinen Saugroboter mehr ohne diese Station haben!
Auch diese wirkt sehr hochwertig und obwohl (naturbedingt) groß, sehr schick.
Gleichzeitig zum absaugen des Navibot Tanks wird auch die Bürste gereinigt, welches durch eine clevere "Kamm"-Vorrichtung sowohl im Roboter als auch an der Station erreicht wird, da diese in wechselnder Richtung während des Absaugvorgans rotiert. Sehr clever!
Alles in allem bin ich nach mehreren Wochen des Testens sehr zufrieden mit meinem neuen kleinen Helfer.
Auch das Design ist ein echter Hingucker.
Perfekt ist er dennoch nicht. Daher gibt es einen Stern Abzug.
So ist es zwar teilweise wirklich eine Freude zuzusehen, wie er fleißig seine -gute- Arbeit macht, und sehr clever navigiert, aber er stellt sich bei manchen Dingen zuweilen auch mal unnötig "dumm" an. Es gibt noch kleine Verbesserungsmöglichkeiten bei der Software, die das Gerät optimieren würden.
Aber so wie es jetzt ist, ist es dem "Chaoten" Roomba und dem Flop Hombot Square meilenweit voraus.
Und mit seiner Absaugstation für mich das derzeit beste Gerät seiner Art.
p.s. Nun ist die Rezension doch etwas lang geraten :) aber ich denke solche Details können bei einer Kaufentscheidung hilfreich sein.
Ergänzung (31.10.13):
nach dem wir nun umgezogen sind und überall Kacheln und Laminat haben, muss ich meine ursprüngliche Bewertung stark relativieren, um es kurz zu sagen:
der Robby taugt *nicht* auf glatten Böden! Er verliert überall Wollmäuse mit bis 8cm Durchmesser. :(
Für Teppichboden dafür schon recht gut, siehe hier meine ursprüngliche Berwertung:
Pro:
• die Rücken und Zeit schonendste Art zu saugen :-)
• wirklich brauchbare Ergebnisse
• wesentlich leiser als jeder konventionelle Sauger (auch im Turbomodus) man kann wirklich im Zimmer bleiben (gilt nicht für die Absaugstation)
• unter Umständen sauberer als mit konventionellem Sauger, da einfach öfters gesaugt wird ;)
• 2 x "unsichtbarer Gartenzaun" (Virtual Guard)
• Absaug- und Ladestation
Anlern- und Gewöhnungsphase:
• Anfangs ist es unerlässlich "Robby" zu beaufsichtigen
• es dauert nicht allzu lange, bis man weiß wo die "Gefahrenstellen" lauern
• es braucht ein wenig Nachdenken, wie "Entschärft" werden soll
• Teppichfransen kürzen
• (Dreh-)Stühle und bodennahe Vorhänge beiseite schieben
• Stühle evtl. hoch stellen (ist u.U. nix für den Rücken) :(
• (Lautsprecher-) Kabel hochhängen (werden sonst gerne gefressen)
• wie und wo den virtuellen Gartenzaun positionieren
Contra:
• kleinere "Wollmäuse" bleiben regelmäßig liegen, besonders auf glatten Böden (PVC und Parkett), aber auch auf Teppich oder Teppichboden (dort aber seltener). Wir hielten dies zumächst für "verlorene Ladung", aber scheinbar ist das der Staub, der direkt an den Rädern oder irgendwo am Gehäuse "hängen" bleibt und dann von Zeit zu Zeit "abfällt". Die Gebrauchsanleitung sagt dazu:
"Staubansammlungen, die sich beim Saugen gebildet haben, können nach dem Saugen zurückbleiben, wenn der Robo-Sauger es nicht schafft, sie aufzusaugen. - Entfernen Sie den Staub in diesem Fall mit einem anderen Reinigungsgerät."
Das ist schon ärgerlich, zumal ich das bisher nirgends gehört habe.
• die Programmierung lässt nur tägliches oder wöchentliches Saugen (an bestimmtem Wochentag) zu jeweils frei bestimmbaren Zeiten zu. Schön wäre es "Robby" alle 2 Tage loszuschicken zu können -na gut, es geht auch manuell ;)
• Die Absaug- und Ladestation erfordert seitlich je 0,5m und vorne sogar 1m Platz und soll zudem nicht in einer Ecke stehen!! Das schränkt die Aufstellmöglichkeit enorm ein.
• "Robby" findet die Absaug- und Ladestation nur, wenn sie wie oben genannt aufgestellt wird. Andernfalls ist "Zurücktragen" angesagt. Das ist aber immer noch 1000x angenehmer, als ihn wie die Produkte ohne Absaugstation, jedesmal manuell entleeren zu müssen.
• "Robby" hat gelegentlich eine launische Kollisionserkennung. So kommt es vor, dass er unter einen Rollcontainer fahren will, obwohl der nur 4,5cm Bodenfreiheit hat. Es kann dann passieren, dass er sich regelrecht versucht unter den Container zu "graben". D.h. "Robby" hebt mit seinem Hinterteil ab und klemmt fest, bis er sich abschaltet. Ähnliches kann auch an anderen "komplizierten" Stellen auftreten: Im Wohnzimmer liegt ein ca. 1cm hoher Teppich. Dieser reicht bis an die Wand, in der die Balkontüre sitzt. Vor der Balkontür kommt jedoch erst noch die 10cm breite Türlaibung. Und direkt unter dem Türrahmen ist ein 1cm breiter Kabelkanal. "Robby" steht also mit seinem Hinterteil noch auf dem Teppich, während er vorne versucht über den Kablekanal zu klettern. Das dauert eine Weile, dann hängt er irgendwie schief auf dem Kabelkanal und gibt schließlich auf. Hier stelle ich jetzt den Virtual Guard hin. Manchmal klemmt er sich auch ein, wenn er versucht zwischen zwei "Zu-Engstellen" durch zu kommen -erstaunlicherweise schafft er es mitunter auch, ohne stecken zu bleiben :-)
• die Absaugstation ist ziemlich laut (eben wie ein "richtiger" Staubsauger) und braucht eine gefühlte "Ewigkeit" bis sie abschaltet :(
nötige Ergänzung:
• ein halbwegs "richtiger", manuell zu bedienender Staubsauger muss vorhanden sein.
• Um auch dies so rückenschondend wie möglich zu realisieren, haben wir den "Philips FC6161 Daily Duo" (130,- inkl. Lieferung) bestellt. Der hat ebenfalls eine beutellose Zyklonabscheidung, ist mit 1,11m ziemlich hoch, bleibt überall aufrecht stehen, hat eine Turbobürste (die man auch benutzen sollte), einen ruckzuck entnehmbaren Handsauger und läuft ca 10-20 Minute
Doch damit das Saugen perfekt funktioniert, müssen weitere Bedingungen erfüllt sein. Stühle müssen entfernt werden, da der Sauger mit seinem Durchmesser von ca. 35cm nicht durch die Beine passt. Kabel dürfen nicht im Weg liegen, da sich der Sauger darauf festfährt. Das wussten wir vorher, weshalb wir dem Navibot eine Chance gaben.
Im praktischen Test stießen wir auf weitere Probleme. Unter manchen Schränken haben wir Kabel ungesichert liegen. Da der Sauger in seinem Eifer unter alles fährt, wo er darunter passt, hat er sich gerne in den Kabeln verfangen.
Schuhablagen werden vom Sauger nicht erkannt. Er hält sie wahrscheinlich für Schwellen, versucht darüber zu fahren und fährt sich fest. Gleiches Spiel bei Füßen von Standboxen oder Stehlampen. Generell ist die Erkennung von Hindernissen und deren Höhe nicht seine Stärke. Immer wieder versuchte er unter das Sofa oder Schränke zu fahren, für die er zu groß ist.
Manche Ecken hat er auch falsch eingeschätzt und sich mit Gewalt daran vorbei gedrängelt. Mit seinem nicht zu unterschätzenden Motor hat er kleinere Gegenstände wie einen Eimer oder einen an der Wand lehnenden Klappstuhl problemlos verschoben.
Der Aufwand, die Wohnung für den Navibot herzurichten, war uns am Ende zu viel. Dabei haben wir seine Gründlichkeit gemocht (Haushalt mit zwei Tieren), seinen großen Dreckspeicher in der Basisstation und das Feature, an einer bestimmten Stelle besonders gründlich zu reinigen. Es war einfach herrlich, den Staubsauger per Fernbedienung zu rufen und ihn den gerade vom Hund hereingeschleppten Dreck aufsammeln zu lassen.
Also saugen wir wieder mit einem herkömmlichen Staubsauger (den benötigt auch ein Saugroboter-Besitzer weiterhin, da der Navibot nicht in alle Ecken und Winkel kommt). Solange die Sensoren und die Software der Saugroboter nicht massiv besser werden, wird das auch unser einziger Sauger bleiben.
da ich nun recht viel in dem Bereich teste, wollte ich auch mal was zu diesem Model schreiben.Etwas zur Kurzgeschichte: Konnte bisher folgende Samsung navibots testen: 8845 ( Note 5), 8855 ( Note 5), den 8895 Silencio ( Note 4+) und zuletzt diesen hier. Der 8845/55 waren die reine katastrophe, die hingen sich an unseren Perserteppichen auf, die Fransen wurden eingesaugt und umwickelten die Bürste, das führte zu einem Notaus, unter unseren Möbeln reichte das Licht für das mapping nicht mehr aus, er führ ohne system herum, bis er wieder das licht erblickte, die Rückfahrt nach der reinigung war eher Glückssache.
Der Silencio war dahingegen schon verbessert worden, die Kollisionserkennung war leider immernoch sehr dürftig und die Verfahrstrategie auch noch weit von gut enfernt! Die rückfahrt zur Basistation eher Glückssache! Diese wurde sogar meist angefahren und auch veschoben, wenn der navibot von der Seite kam, das führe dazu, dass die station nicht mehr angesteuert werden konnte, trotz der rechtwinkligen Anordnung zur Wand hin
Nunja kommen wir zum aktuellen Probanden.
Man siehe diese fehler sind mittlerweile teilweise ausgemerzt, aber jetzt kommen wir zu Problemen, die die anderen nicht hatten.
Die ladestation wird noch viel schlechter gefunden, wenn er sie lokalisiert, dann hat er probleme auf die Absaugstation zu kommen, wenn das Anfahrtwinkel nicht passt, dann hängt ein Rad in der Luft und es gibt eine Fehlermeldung, daher sollte man die ladestation möglichst senkrecht zur Wand hinzustellen und mindestens 50cm zu jeder Seite. Leider passiert dies sehr oft. Das Absaugen funktioniert so gut wie gar nicht, mindestens 30%-40% des Staubes bleibt im Behälter.
Was mich sehr wundert, dass nach Wochen der benutzung der hepafilter so gut wie unbenutzt aussieht, sehr eigenartig. Beim Roomba oder LG sieht dies ganz anders aus.
Der schlimmste Punkt ist jedoch, dass Sie Saugleistung im Vergleich zu den Vorgängern trotz der längeren Seitenbürsten und längeren Hauptbürste schlechter geworden ist, er nimmt sichtbar weniger auf, woran es liegt weiß ich nicht, in diversen Foren wird dies leider auch bestätigt.
Ein Element der seitenbürste ist auch abgerissen, die Gummimischung ist anscheinend nicht genügend stark dimensioniert.
Das Unterfahren von gegenständen wird auch nicht ausreichend analysiert, im gegensatz zu lg hat der Robbi nur IR-Sensoren, welche nur nach vorne und zur Seite hin gerichtet sind, diese können nicht wie beim lg, welcher im Winkel versetze Ultraschallsensoren besitzt, den Abstand nach oben berechnen bzw. vorhersehen, das führt dazu dass das gerät sich verklemmt und nicht mehr wegkommt, je nachdem wie die Möbel in der Höhe konzipiert sind. Der Schmutzsensor ist ein guter Ansatz, jedoch findet er mehr schlecht als recht Schmutz, da ist der roomba dem Samsung um einiger voraus, obwohl auch dort nicht perfekt!
Durch seine Baugröße bleibt er auch sehr gerne zwischen Stühlen hängen, wobei er genau zwischen zwei gegenüberliegenden Stuhlbeinen eigequetscht wird und anschliessend um Hilfe schreit bzw. sich dann auch abschaltet, wer es nicht glauben möchte, der möge bei youtube mal die modelnummer eingeben und sich das selbe problem anschauen, ich dachte zuerst er sei defekt
Man hätte die sensoren versetzen sollen und die IR sensoren durch Ultraschallsensoren ersetzen sollen, welche den Abstand korrekt messen.
Samsung baut seit ca 2001, da sollte man mehr know how erwarten
Bessere navigation, jedoch schlechter Saugleistung mit einer Saugstation, die nicht das verspricht was sie soll, ich bleibe beim Lg bzw. Roomba und Vorwerk, auch die haben Ihre Nachteile!
Der Wertverlust bei Samsung ist schon recht stark, Modelle kosten nach einem Jahr meist nur noch die Hälfte, liegt aber auch an der deutlich zu hohen UVP. Bei den Handies ist es genauso, daher denken viele, dass sie ein Megaschnäppchen machen, wenn das Produkt 40-50% günstiger ist als die UVP.
Mittlerweile bekommt man den Samsung für 450,-, vor einem Jahr hat er noch fast 800,- gekostet
Irobot und co sind dort deutlich Wertstabiler, ganz besonders der Vorwerk, der wird auch gebraucht für über 500,- verkauft, wem das egal ist, der soll sich darüber keinen Kopf machen
Schön ist aber die Erkennung von anderen Hindernissen. Da reicht dann auch ein Tuch vom Sofa damit er dort nicht drunter fährt und sich einklemmt (solange es nicht schwarz ist). In unserer Wohnung sind wir also noch nicht soweit, dass er ohne Aufsicht alle Hindernisse bewältigt.
Die Station findet er tatsächlich immer, wenn man sich an die Aufstellregeln hält. Absaugen und Laden geht gut und er macht auch nach dem Absaugen weiter. Nach dem Ladevorgang war er meist der Meinung fertig zu sein - wir manchmal nicht, aber nach einem Start fängt er dann von neuem an, was nicht so toll ist. Auch haben wir beobachtet, das er manche Stellen immer wieder saugt (dann möchte man ihm zurufen - hey da warst Du schon, mach bitte hier weiter).
Schön ist, dass er mit kurzhaarigen Teppichen ebenso fertig wird wie mit fliesen oder Kork. Auch ist er relativ leise (nur das Absaugen ist so laut wie ein echter Staubsauger). Der abgesaugte Staub zeigt auch, dass er viel schafft und findet.
Alles in allem kann man den Roboter nutzen um gleichzeitig etwas anderes zu tun und etwas Unterhaltung im Haus zu haben, aber den Staubsauger werden wir deshalb nicht entsorgen.
Für Unterhaltung und als Familienmitglied bekommt er fünf Sterne. Für das was er wegsaugt auch. Die Idee ist absolut fünf Sterne Wert. Die Umsetzung hingegen und der doch hohe Preis rechtfertigen in der Summe nur drei Sterne. Ich behalte mir eine Korrektur nach oben oder unten vor, wenn ich mehr Erfahrungen gesammelt habe.
Seit Anfang an saugt dieser jedoch sehr schlecht.
Die Hauptfunktion des Roboters ist zu kehren und den Staub auf der Walze dann einzusaugen. Dies funktioniert bei unserem leider fast überhaupt nicht. Wenn sich genug Staub auf der Walze befindet wird der Schmutz einfach im Raum verteilt. Somit befinden sich nach dem Saugen 3 oder mehr Staubhäufchen im Raum die man dann aufsammeln darf :-(
Klingt fast nach einem Reklamationsgrund, doch leider findet der Kundendienst keinen Fehler und die Firma Samsung sieht das nicht als Fehler an. Somit wird der Fehler auch nach 2 maligem einschicken nicht repariert, bzw der Roboter ausgetauscht. Auch ein intensiver Mailverkehr konnte daran nichts ändern.
Bin von dem Produkt und dem Kundenservice mehr als nur enttäuscht.
Der SR8980 (nachfolgend Putzi genannt ;-) ) ist TOP.
Zu Beginn war ich etwas skeptisch ob der kleine es bei uns wirklich schafft in alle Räume zu fahren und ob er die Türschwellen meistern kann (teilweise 2 cm hoch) und ja, er schafft es. Ich werde Ihm aber trotzdem eine Kleine Rampe bauen, damit er es leichter hat.
Momentan lassen wir ihn noch nicht alleine fahren, da wir erst mal schauen wollen, wo er Problemchen hat, aber bis jetzt sieht es sehr gut aus, so dass er bald alleine los darf.
was hat uns positiv beeindruckt:
+ er fährt sehr zielstrebig und systematisch durch die Wohnung
+ Stellen mit starker Verschmutzung reinigt er intensiver
+ er ist sehr leise und im Turbomodus (welchen wir standardmäßig nutzen) nicht störend
+ die Absaugstation funktioniert perfekt und erfüllt ihren Zweck
+ er lässt keine Stellen im Raum aus, auch wenn es manchmal so aussieht (fährt kurz vor Fertigstellung des Raums noch mal dahin)
+ hat weniger Probleme mit Kabeln als erwartet
+ die Ladestation brauch nicht soviel Platz wie in der Anleitung beschrieben (kleiner Tipp dazu noch unten)
+ die Bürsten rotieren nicht so flott, das Krümel durch die Wohnung geschnipst werden (war beim M488 so)
was mir negativ aufgefallen ist:
- er hat Probleme mit dunklen oder durchsichtigen Gegenständen, da fährt er schon mal dagegen
- er hat Probleme mit dünnen Sachen wie Stuhlbeinen, auch da versucht er die Stühle umzustellen
- die Hochglanzoptik ist schick, aber leider sieht man den Staub der hängenbleibt sehr deutlich
- Ladestation ist sehr groß
Alles in allem sind wir super zufrieden. Er macht was er soll und sorgt dafür, dass es immer sauber aussieht.
Ein paar kleine Tipps:
o bei der Ladestation sollte man etwas testen, wo der beste Platz ist. bei uns stand sie erst so, dass Putzi große Probleme hatte sie zu finden. Wir haben sie jetzt um 90
Randreinigen: Ich war mich schon am Wundern, warum er keinen "Edge-Modus" hat, er kann es nämlich nicht. Durch seine Antianstoss-Logik bleibt er Wänden und Schränken einige Zentimeter fern, da hat er ein Problem und verfällt in sein vorgegebenes Navigationsraster. Der Deebot bleibt an Rändern auf Kurs und nimmt den Schmutz auf, klar auch nicht 100%, aber besser als der Samsung. Der Deebot drückt Vorhänge und Schiebelamellen langsam bei Seite und macht auch in dem Bereich sauber, für den Samsung muss ich erst alles bei Seite ziehen, da er da Hindernisse erkennt. Teppiche werden wie Hartböden behandelt. Er fährt seine Bahnen darüber, wenn ein Teppich in der Linie liegt, ohne ihn mit mehr Intensivität zu reinigen. Der Deebot merkt, wenn er sich auf einem Teppich befindet und fährt dann sein Intensiv- und Kreisprogramm ab.
Was mich aber dann am meisten enttäuschte, das Wiederfinden und Andocken an die Basisstation. Obwohl er direkt davor ist, dreht er sich ewig langsam um sich selbst und fährt dann wieder ein Stück hin und her und dann irgendwann nach einer gefühlten Ewigkeit fährt er ganz langsam auf diese rauf, aber manchmal auch so schief, das es wieder von vorne losgeht mit der Andockorgie. Dann wird der kleine Staubbehälter minutenlang abgesaugt, beim Deebot innerhalb von 10 Sekunden erledigt. Was ist der Deebot doch da einfach gestrickt, selbst hinter der Couch findet er diese immer und ohne Probleme. Ich kann den Deebot auch irgendwo in der Wohnung aussetzen, wenn er fertig ist, findet er sie automatisch. Das kann man mit dem Samsung schon gar nicht machen, den muss man von der Station aus losfahren lassen und nicht versetzen, sonst findet er diese gar nicht wieder, aber da hat er ja auch schon so große Probleme.
Fazit: High Tech und Kameranavigation sind nicht alles. Der Samsung eignet sich für große, freie und rechtwinklige Flächen, aber nicht für eine Wohnung, in der es Möbel(!) und Vorhänge gibt. Akustisch ist er ein Traum, er stört überhaupt nicht, so lange der Turbomodus nicht eingeschaltet ist, da ist der Deebot schon ein lauter Vertreter seiner Klasse. Ich habe nach der Reinigung mit dem Samsung den Deebot losgeschickt, der hatte dann alles das aufgesammelt, was der Samsung nicht geschafft hat.
Keine Kaufempfehlung!
Der Roboter fährt sich bei silbernen Möbelbeinen fest da er sie nicht richtig als Gegenstand erkannt hat.
Was auch nervig ist mal fährt der Robi bis an die wand ran und mal bleibt er 10cm davor stehen und wendet.
Er vergisst auch gerne hinter Gegenständen zu saugen was bedeutet das der Raum nicht richtig erfasst wurde.
Die Saugkraft ist auch mehr als unterirdisch, auf dem normalen modus aber dafür ist er dann auch wirklich mega leise, weil selbst kleine Fusseln nicht aufgenommen wurden ----> im Turbomodus gehts dann grade so mit den Fusseln.
Auf Teppich ist der kleine dann nahezu hoffnungslos überfordert , habe auf nem weichem Teppich mit 1cm kurzen haaren getestet, hier schafft er selbst auf Turbo nicht kleine fusseln aufzunehmen und fährt sehr schwerfällig.
Bei der Rückkehr zur Ladestation hat sich der kleine Robi auf dieser festgefahren und das nicht selten....
Ich denke das man noch gut 5-10 Jahre braucht damit diese Saugroboter so weit sind um unbeaufsichtigt zu saugen und auch die nötige Saugkraft besitzen die man für nen gerät für 449€ erwarten kann.
Fazit: für mich ist das leider nur ein teures Spielzeug aber mehr nicht.
Da die Verarbeitung allerdings sehr gut ist gibts wenigsten 2 Sterne
Anfangs war es schon ungewohnt und recht lustig, als das Ding leise durch die Wohnung brummte. Inzwischen hat sich aber auch unser Papagei an ihn gewöhnt und wenn Besuch kommt, wollen immer alle den "Kumpel" fahren sehen.
Für mich ... Kaufempfehlung ...!
Vorwerk und der Roomba saugen etwas besser Teppiche als Samsung Navibot SR8980 S
Allerding sind beide um einiges lauter als der Samsung.
Der Vorwerk VR100 hat auch noch den Nachteil das er sich bei Teppichfransen verhängt und kann vorwärts auf dickere Teppich
nicht rauffahren nur in seitlicher Fahrt (mit Schwung) was ihm teilweise bei uns zum Verhängnis wurde.
Mit seinem Abluftgebläse auf der Rückseite verbläst er teilweile den Schmutz den er durch seinen Bahnensystem dann
nicht mehr aufsaugt.
Roomba 780, war mir einfach zu laut - wir verwenden den Saugen z.B. nach dem Besuch da war oder im Vorhaus
wenn es durch die Schuhe verschmutz wurde. Die Lautstärke ist mit einem billigem Handstaubsauger vergleichbar.
Weiters benötigt er durch sein Chaossystem extrem lange für einen Raum.
+ Pluspunkt gegenüber dem Navibot ist die Teppichreinigung.
Navibot SR8980 S
Leise, bis auf die Saugstation die beim Absaugen für ca. 4min die Lautstärke eines VR100 oder Roomba780 hat.
Durch seine Schlagenbahnen" braucht er um einiges weniger für einen Raum als die Beiden Kontrahänden.
Bei uns hat er bis jetzt seine Lade und Absaugstation immer gefunden, auch wenn er von uns in einen anderen Raum (Stufen) getragen wurde.
Die Absaugstation steht bei uns untern Bett, bis auf den Hohen Teil, der steht davor und
es gibt kein Problem mit dem Finden der Station!
+ geringe Lautstärke vergleichbar mit einem ferngesteuerten Auto (Turbomodus fast die Lautstärke VR100 oder Roomba780)
+ Absaugstation, somit kann er selbständig die Wohnung reinigen wenn man nicht zuhause ist (kein Abbruch durch vollen Staubsaugerbehälter)
+ erkennt Türen und verschließt sich somit nicht selbst den Ausgang ins nächste Zimmer
+ Fernbedienung
+ feinfühliger als der Roomba der teilweise in die Möbel fährt.
-Teppichreinigung
- erkennt niedrige Hindernisse nicht und fährt dagegen oder versucht hinaufzufahren (3cm TischFUSSkante vom Couchtisch)
Fazit: nachdem es noch keinen Staubsaugerroboter gibt, der einen echten Sauger ersetzen kann - haben wir uns für den Navibot SR8980 S
entschieden da für uns, seine Vorteile mehr überwiegen.
PS: wer den Wertverlust bei einem Staubsauger beklagt - ist selber Schuld! Im Juni kommt das neue Modell von Samsung
Hab aber den ersten Saugvorgang, natürlich kontrolliert, und auch extra ein paar Krümel in jedes Zimmer gelegt(und dort gar nicht gemein in irgendeine Ecke sondern ein bisschen im hinteren Bereich von der Tür gesehen, aber mittig).
Zuerst war ich vom wirklich sehr sehr leisen Roboter begeistert.
Im Automatikmodus gestartet, ist er zwar gleich aus der Küche (Platz der Basisstation) rausgefahren, aber ich dachte mir noch nichts.
Er ist dann auch tatsächlich in jedes Zimmer gefahren, hat dort aber nie komplett gesaugt. Auch da dachte ich, dass er schon wieder hinfahren wird.
Leider weit gefehlt. Nach höchstens 2/3(und da mein ich es noch gut mit dem Navibot) gesaugter Fläche, ist "End" am Display gestanden, und er ist zurück gefahren, hat sich entleert und ... das wars.
Ich dachte, dass er vielleicht im "Maximalmodus" gründlicher saugt als vorher, und ausserdem wollte ich Ihn zwingen in der Küche komplett zu saugen, und nicht gleich rauszufahren, also habe ich erstmals die Küchentüre zugemacht.
Leider war er dann komplett verwirrt.
Hat den Bereich um die Basisstation gezählte 6 mal gesaugt, wobei er andauernd gegen die Station gefahren ist, und diese auch verschoben hat.
Dann ist er endlich in den anderen Bereich der Küche gefahren, hat dort aber auch nicht alles gesaugt, und die Bereiche die er angefahren ist, hat er dafür gleich 3-4 mal bearbeitet.
Das beste kommt aber am Schluß -> ER IST DANN AN DER EIGENEN BASISSTAION hängen geblieben, und hat nicht mehr weiter können.
Also ein wirkliches Ausschlußkriterium, da ja dann die vorprogrammierten Saugintervalle ein Glücksspiel sind, ob sie wirklich durchgeführt werden oder nicht.
Das einzig gute ist wirklich die Lautstärke und auch die Absaugvorrichtung an der Basisstation(obwohl ich nicht weiß ob die gut funktioniert).
Deswegen gibt es auch zwei Sterne.
Ich werd jetzt auch mal einen anderen versuchen, ob der besser("gescheiter") ist, oder ob alle Roboter solche "Deppen" sind.
Ich habe übrigens auch einen Scooba, der zwar nur mittels Zufall gesteuert wird, aber doch immer das ganze Zimmer reinigt.





